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Zum Ende der Seite springen „When hell is full, the dead will walk the earth“ - Der Zombiefilm als Kapitalismuskritik
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S_E_B_A_S_T_I_A_N S_E_B_A_S_T_I_A_N ist männlich
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„When hell is full, the dead will walk the earth“ - Der Zombiefilm als Kapitalismuskritik Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Seit der Mitbegründer des modernen Horrorfilms George A. Romero1 NIGHT OF THE LIVING DEAD (196cool herausbrachte, scheint das Zombiefilm-Subgenre fest mit einem kritischen Blick auf die Gesellschaft des westlichen Kapitalismus verbunden zu sein. So betonte der Regisseur an verschiedenen Stellen, wo die Intention seiner Dead-Filme (NIGHT OF THE LIVING DEAD, DAWN OF THE DEAD, DAY OF THE DEAD, LAND OF THE DEAD, DIARY OF THE DEAD und in Planung ISLAND OF THE DEAD) zu suchen ist: "Meine Filme haben eher sozialpolitische Bedeutung." (Gaschler & Vollmar, 186 nach Splatting Image #47) Bis dahin stand der Untote bzw. Zombie in Filmen wie z.B. WHITE ZOMBIE (1932), REVOLT OF THE ZOMBIES (1936), HERR DER ZOMBIES (1941), ICH FOLGTE EINEM ZOMBIE (1943) und THE PLAQUE OF THE ZOMBIES (1966) eher als Symbol für den versklavten oder somnambulen Menschen, welcher von machtgierigen Bösewichtern ausgebeutet wird.

Obwohl auch hier schon der leise Anklang einer Kritik am Massenmenschen der Industrialisierung ersichtlich wird. Der Zombiefilm – immer ein Spiegel der Gesellschaft – erfuhr aber erst mit George A. Romeros Meisterwerk die genreweisenden Elemente und thematischen Richtungen.
Der klassische Zombie, wie er in seinen Eigenschaften in erster Linie von Romero geprägt und von Genre-Größen wie z.B. Lucio Fulci2, Bruno Mattei3, Umberto Lenzi4, Jess Franco5, Amando de Ossorio6 und von Regisseuren wie Paul W. S. Anderson7, Danny Boyle8, Zack Snyder9, Brian Yuzna10 und Robert Rodriguez11 übernommen und modifiziert wurde, ist von seinem Wesen her durchaus mit dem Klischeebild eines konsumistisch geprägten und entfremdeten Menschen der (Post-)Moderne zu vergleichen.
Zombies sind tot, träge, nur in der Masse stark und immer hungrig, wie auch der nivellierte und uniformierte Massenmensch, welcher, innerlich tot, leer und von seinem Menschsein entfremdet, sich nur über die Masse und ihre Moden identifizierend, stets zu Kauf und Konsum strebt.
Zombies sind Kapitalisten – und ansteckend, denn sie fressen im Kollektiv Individuen auf, ähnlich wie die so genannten westlichen, von der Raubkultur Amerikas geprägten Länder dieser Erde auf Kosten der Verlierer des Kapitalismus leben, und machen sie durch ihren Biss selbst zum Zombie, wie einst Europas Länder zum „amerikanischen Zombie" wurden. Pier Paolo Pasolini12 nannte das „Die Zerstörung der Kultur des Einzelnen durch die Konsumgesellschaft".

So ist heute der Irak das neuste Opfer des kapitalistischen Bisses, welcher dieses Land mit US-amerikanischen Wertmaßstäben zu infizieren versucht. Hierzu gibt es auch gleich einen entsprechenden Film zu nennen: HOMECOMING (2005) von Joe Dante13. In dem Film kommen die gefallenen Soldaten eines unnötigen amerikanischen Krieges (gemeint ist der Irakkrieg) als Zombies zurück, um sich an der Regierung und den Verantwortlichen zu rächen.
Wie auch bereits in DEAD OF NIGHT (1972) dreißig Jahre zuvor (hier war der Vietnamkrieg gemeint) ist der Zombie ein Symbol für den aufgrund von wirtschaftlichen Interessen Amerikas unnötig gefallenen Soldaten. In Romeros LAND OF THE DEAD (2005) belagern die Zombiehorden eine amerikanische Stadt, und ein Protagonist des Films sagt in diesem Zusammenhang: "Wir verhandeln nicht mit Terroristen".
Die Bezüge auf die aktuelle Bedrohung durch den islamistischen Terror sind in diesem Film überdeutlich, auch wenn es Romero „vielmehr um das Ignorieren von Problemen", „um Armut, Aids und Obdachlosigkeit" geht (Interview mit George A. Romero auf Spiegel Online Kultur am 05.08.2005). Hier zeigt er wieder einmal eindrucksvoll die Verlierer des amerikanischen Kapitalismus.Immer wieder sind die Schauplätze in Zombiefilmen von kapitalistischer Gigantomanie und industriellem Machtstreben geprägt.

Romero lässt in seinem zweiten Zombiefilm DAWN OF THE DEAD (197cool die Handlung in einem riesigen Kaufhaus spielen, welches als letzte Enklave der zivilisierten Welt dem Ansturm der Untoten standhalten muss. Hier treffen die rationalen Bedürfnisse nach Versorgung und Sicherheit der letzten Überlebenden auf die irrationalen, kannibalistischen Wünsche der Angreifer, die ins Kaufhaus gehen, weil „sie sich daran erinnern, dass diese Orte in ihrem früheren Leben eine wichtige Rolle gespielt haben", erklärt einer der Protagonisten des Films. Romero sagt damit aus, dass der US-amerikanische Mensch, also der konsumistische Mensch, sich dermaßen von den falschen Verlockungen und künstlichen Zusatzbedürfnissen der Wirtschaft hat abhängig machen lassen, dass nicht einmal der Tod ausreicht, um seinen unsäglichen Konsumzwang zu stoppen. Und auch sonst lässt Romero in seinen Zombiefilmen kein heiles Haar an der amerikanischen Gesellschaft.

So kann NIGHT OF THE LIVING DEAD mit seinem schwarzen Helden tatsächlich als politische Metapher des krisengeschüttelten Amerikas der späten sechziger Jahre angesehen werden (Rassen- und Studentenunruhen, Vietnam usw.) und DAY OF THE DEAD (1985), der dritte Film der Reihe, durchaus als Kritik am Militär und dem Auftreten Amerikas im Kalten Krieg begriffen werden.Andere beliebte Drehorte, die in einigen Filmen vorkommen, sind das Industriegelände, die Fabrik und das Labor. Hier spielen bei den billigeren Produktionen, wie z.B. JUNK – RESIDENT ZOMBIE (1999) oder DAY X – OUTBREAK OF THE ZOMBIES (2005) wohl auch finanzielle Beweggründe der Produktion eine Rolle. Nichtsdestotrotz symbolisiert die Fabrik wie kein anderer Ort den Ursprung kapitalistischer Ausbeutung und das Labor den verantwortungslosen Umgang mit der Natur und Umwelt.
So sind Filme wie z.B. GROSSANGRIFF DER ZOMBIES (1980), ZOMBIE 3 – EIN NEUER ANFANG (198cool oder INSEL DER ZOMBIES (1980) im Kern gesellschaftskritisch in Bezug auf eine der Hauptthemen der achtziger Jahre – den Umweltschutz. Immer ist es eine Forschungsanstalt, aus der Viren oder Bakterien ausbrechen, oder ein geheimes Nuklearexperiment der Regierung, welches für die Umwandlung von Menschen in Zombies die Schuld trägt. 28 DAYS LATER (2002) und der Nachfolger 28 WEEKS LATER (2007) sind prädestinierte Beispiele für großartige Zombiefilme, die das ganze Ausmaß einer „Zombie-Apokalypse" zeigen, welche durch einen Killervirus ausgelöst wird. Hier zeigt sich, wie alle zivilisatorischen Errungenschaften der westlichen Welt innerhalb von nur wenigen Tagen vernichtet werden können. Am besten äußert sich dies mit der Zerstörung der Heimat des entfremdeten, konsumistischen Menschen – der Stadt. Auch wenn einige Zombiefilme auf Inseln oder auch auf dem Lande spielen – z.B. DIE HÖLLE DER LEBENDEN TOTEN (1980), ZOMBIEHOLOCAUST (1979) oder THE VILLAGE OF THE LIVING DEAD (1977) -, so besteht oft das pessimistische Ende eines Films darin, dass die Zombies die Stadt erreichen. Als wäre das ganze Ausmaß des Zombieangriffs bisher noch gar nicht so schlimm gewesen und würde jetzt erst richtig ausarten. Lucio Fulcis WOODOO – SCHRECKENSINSEL DER ZOMBIES (1979) spielt ebenfalls auf einer Insel, als aber die Protagonisten nach bestandenem Abenteuer zurück nach New York kommen, hat hier die Epidemie der Zombies bereits zugeschlagen.

In Filmen wie z.B. LAND OF THE DEAD (2005), der Neufassung von DAWN OF THE DEAD (2004), SARS WARS – TOD ALLEN ZOMBIES (2004), CITY OF THE DEAD (2006), WAR OF THE LIVING DEAD (2006), PLANET TERROR (2007) oder DEADHUNTER – SEVILLIAN ZOMBIES (2003) spielt die Stadt eine m.E. tragende Rolle, was zugegebenen vielleicht nicht jedem Regisseur bewusst war, für die Darstellungen des typischen Horrors im Zombiefilm, also des Gefühls, von allen Seiten bedrängt zu werden und des nackten Überlebens in einer zerfallenden Zivilisation (des so genannten Survival-Horrors), allerdings entscheidend ist. Ein recht unbekannter Film namens SHADOWS OF THE DEAD (2004) thematisiert gar eine Randerscheinung der Stadt und des entfremdeten Menschens, die Drogenabhängigkeit, und transferiert diese in das Bild des Zombies. In dem Film geht es um ein Pärchen, welches mit dem „Zombie-Virus" infiziert wird und sich von nun an vor dem eigenen Blutdurst in Acht nehmen muss.
Nicht nur die körperliche Veränderung der Protagonisten ist dem der Drogenabhängigkeit ähnlich dargestellt, gerade das innere Zerwürfnis der beiden zwischen Moral und Blutdurst erinnert stark an das Leben von Junkies.In vielen Filmen des Genres lässt sich der Wink in Richtung Kapitalismuskritik gut erkennen: nämlich dann, wenn in der Resident Evil-Reihe der Gegner der coolen Hauptprotagonistin stets ein machtversessener und inhuman handelnder Großkonzern ist, welcher ungeniert an biologischen Kampfstoffen forscht. Wo dieser Konzern im ersten Teil der Reihe – RESIDENT EVIL (2002) – noch lediglich die Macht eines weltweit agierenden Unternehmens hat (die Bilder des Firmensatelliten in einer Erdenumlaufbahn symbolisieren seine globale Macht hervorragend), scheint sein Einfluss in RESIDENT EVIL – APOCALYPSE (2004), dem zweiten Teil, um einiges gewachsen zu sein, so nimmt der Megakonzern Züge einer faschistischen Staatsmacht an, wenn er mit Hilfe seiner Firmensoldaten eine ganze Stadt zu verriegeln vermag.

In Bruno Matteis Trash-Vermächtnis ZOMBIES: THE BEGINNING 2007 (2007) gehen die wirtschaftlichen Interessen eines Konzerns gar soweit, dass einige Konzernwissenschaftler die auf einer Insel entdeckten Zombies als eigene Spezies bezeichnen und diese für mögliche Vermarktungen als Proben sicherstellen wollen. In Filmen wie z.B. RETURN OF THE LIVING DEAD 4 – NECROPOLIS (2005) oder eben der Resident Evil-Reihe ist immer eine irgendwie geartete wirtschaftliche Intention für den Ausbruch der Zombie-Epidemie verantwortlich - sei es nun die machtgierige Regierung eines kapitalistischen Landes, der profitorientierte Megakonzern oder aber auch der einzelne Mensch (vgl. das Motiv des Mad Scientist) wie in CORPSES (2004).Seit das Zombiefilm-Genre durch Filme wie RE-ANIMATOR (1985) und BRAINDEAD (1991) um Comedy-Elemente - vor allem im Bereich der Splatterszenen – erweitert wurde, sind eine ganze Reihe von Zombiefilmen gedreht worden, die man als Horror-Komödien-Hybriden bezeichnen könnte.
Diese persiflieren in der Regel das Genre und kommen dabei an der Gesellschaftskritik des Zombiefilms nicht vorbei. So spricht die englische Zombiekomödie FIDO – GUTE TOTE SIND SCHWER ZU FINDEN (2006), bei der der Zombie-Protagonist nun zum Sympathieträger wird, ein auf Reichtum und Wohlstand basierendes Spießertum an, welches auf Kosten anderer Menschen – in diesem Fall sind das die Zombies – aufgebaut ist, und überspitzt dies bis ins Absurde.

Eine großartige Zombiefilmpersiflage ist SHAUN OF THE DEAD (2004) mit dem englischen Komiker Simon Pegg14. Der Film enthält alle wichtigen Elemente eines guten Zombiefilms, wie z.B. die Enklave (in diesem Fall ein Pub), die Stadt als Schauplatz, den Survival-Horror, die Splatterszenen oder das Verlieren eines Freundes, der zum Zombie wird, allerdings bis ins Lächerliche übertrieben.
Die Kritik am sich treiben lassenden postmodernen Massenmenschen ist die Kernaussage des Films. Noch bevor die Zombie-Epidemie ausgebrochen ist, gibt es eine Kameraeinstellung, die Shaun, den Hauptprotagonisten, und einige andere Passanten während einer Busfahrt zeigen. Die Gesichter der Menschen sind leer, ausdruckslos, freudlos und verbittert und mit denen von Zombies zum Verwechseln ähnlich. Hier kommt die volle Breitseite der Kritik zur Geltung.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass, obwohl es auch Zombiefilme gibt, die sich primär um die Darstellung von Splatter- und Sexszenen bemühen – vor allem die italienischen und spanischen Klassiker wie z.B. INSEL DER ZOMBIES (1980) oder OASE DER ZOMBIES (1983) – oder die eher eine okkult-religiöse Thematik vorweisen, wie z.B. EIN KADAVER HING AM GLOCKENSEIL (1980) oder die großartige Reitende Leichen-Reihe von Amando de Ossorio (DIE NACHT DER REITENDEN LEICHEN (1971), DIE RÜCKKEHR DER REITENDEN LEICHEN (1972), DAS GEISTERSCHIFF DER SCHWIMMENDEN LEICHEN (1973), DAS BLUTGERICHT DER REITENDEN LEICHEN (1975)), die Gesellschaftskritik und vor allem die Kapitalismuskritik einen thematischen Schwerpunkt in den Aussagen des Zombiefilms darstellt.

Angesichts eines aktuellen Leidensdrucks der Völker dieser Erde bzgl. der Ausuferung des Kapitalismus ist das große Revival des Zombiefilms der letzten Jahre nur verständlich. Ich hoffe, dass ich dem Leser Lust darauf machen konnte, den einen oder anderen Zombiefilm, vielleicht jetzt mit anderer Wahrnehmung als vorher, zu betrachten, denn nicht alles, was als Trash gilt, ist auch Müll! So möchte ich diesen Artikel mit dem Klappentext des Zombie-Comics „The Walking Dead 1" von Robert Kirkman15 und Tony Moore16 enden lassen, der in großartiger Weise das auf den Punkt bringt, wobei es bei der Zombie-Thematik im Kern geht: „Wie viele Stunden hat ein Tag, wenn man nicht die Hälfte davon vor dem Fernseher verbringt? Wie lange ist es her, dass wir uns wirklich anstrengen mussten, um etwas zu bekommen, das wir wollten? Wie lange es her, dass wir etwas wollten, das wir wirklich brauchten?
Die Welt, die wir kannten, ist Vergangenheit. Die Welt des Kommerzes und der Dekadenz ist einer Welt der Verantwortung und des Überlebens gewichen. Eine Epidemie apokalyptischen Ausmaßes lässt rund um den Globus die Toten auferstehen, um sich an den Lebenden schadlos zu halten. Nach ein paar Wochen ist die Gesellschaft am Ende. Es gibt keine Regierung mehr. Keinen Supermarkt. Kein Internet. Kein Kabelfernsehen. In einer Welt, die von Toten regiert wird, sind wir gezwungen, endlich unser Leben selbst in die Hand zu nehmen."

von Sebastian Gräff

Quellen:

Bücher:

- H. Walter Bähr (Hrsg.): „Wo stehen wir heute?", Gütersloh, 1962

- Robert Kirkman u. Tony Moore: „The Walking Dead 1: Gute alte Zeit", Asperg, 2006

- Louis Paul: „Inferno Italia – der italienische Horrorfilm", München, 1998

- Pier Paolo Pasolini: „Freibeuterschriften", Berlin, 2006

- Andreas Port: „Splatter – Der blutige Film, Band 1: Zombies", Norderstedt, 2006

- André Sonnet: „Menschen ohne Mitte", Heidenheim, 1961

- Ursula Vossen (Hrsg.): „Filmgenres Horrorfilm", Stuttgart, 2004

Zeitschriften:

- Matthias Bogner: „Bruno Matteis Zombie Erbe" in: Xrated #47

- Stefan Höltgen: „Eine Phänomenologie des Zombiefilms" in: Splatting Image #47

Internet:

- Philipp Kohlhöfer: "Zombies sind wie wir – Interview mit George A. Romero" auf: Spiegel Online Kultur (www.spiegel.de), 05.08 2005



Fussnoten:

1 Amerikanischer Regisseur (*1940) 2 Italienischer Regisseur (1927 – 1996) 3 Italienischer Regisseur (1931 – 2007) 4 Italienischer Regisseur (*1931) 5 Spanischer Regisseur (*1930) 6 Spanischer Regisseur (1918 – 2001) 7 Englischer Regisseur (*1965) 8 Englischer Regisseur (*1956) 9 Amerikanischer Regisseur (*1966) 10 Amerikanischer Regisseur (*1951) 11 Amerikanischer Regisseur (*196cool 12 Italienischer Regisseur und Schriftsteller (1922 – 1975) 13 Amerikanischer Regisseur (*1946) 14 Englischer Schauspieler (*1970) 15 Amerikanischer Comicbuch-Schreiber (Geburtstag unbekannt) 16 Amerikanischer Comicbuch-Zeichner (*197cool ÿ
10.12.2011 09:14 S_E_B_A_S_T_I_A_N ist offline E-Mail an S_E_B_A_S_T_I_A_N senden Homepage von S_E_B_A_S_T_I_A_N Beiträge von S_E_B_A_S_T_I_A_N suchen Nehmen Sie S_E_B_A_S_T_I_A_N in Ihre Freundesliste auf
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Hey, ich habe mal ein paar Absätze eingefügt, damit man es auch lesen mag. Ich werde mir dein Text gleich mal in Ruhe durchlesen und Dir mein Feedback zukommen lassen.

mfg
daniel

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Super, danke! Bin gespannt!
13.12.2011 08:24 S_E_B_A_S_T_I_A_N ist offline E-Mail an S_E_B_A_S_T_I_A_N senden Homepage von S_E_B_A_S_T_I_A_N Beiträge von S_E_B_A_S_T_I_A_N suchen Nehmen Sie S_E_B_A_S_T_I_A_N in Ihre Freundesliste auf
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RE: „When hell is full, the dead will walk the earth“ - Der Zombiefilm als Kapitalismuskritik Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Zitat:
Original von S_E_B_A_S_T_I_A_N
„When hell is full, the dead will walk the earth“ - Der Zombiefilm als Kapitalismuskritik


Hast du bewusst dieses Küchen-Englisch verwendet? Und wenn ja, warum?

Richtig - und auch schöner - lautet das Zitat schließlich:

"When there is no more room in hell the dead will walk the earth."

__________________
Grüße!

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"Ich bin der Staub und das eilende Licht . . ." (Zitat: O. Henke)
13.12.2011 18:54 Der altehrwürdige Jorge ist offline E-Mail an Der altehrwürdige Jorge senden Homepage von Der altehrwürdige Jorge Beiträge von Der altehrwürdige Jorge suchen Nehmen Sie Der altehrwürdige Jorge in Ihre Freundesliste auf
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Bin nicht so der Könner in Englisch... unglücklich
14.12.2011 09:08 S_E_B_A_S_T_I_A_N ist offline E-Mail an S_E_B_A_S_T_I_A_N senden Homepage von S_E_B_A_S_T_I_A_N Beiträge von S_E_B_A_S_T_I_A_N suchen Nehmen Sie S_E_B_A_S_T_I_A_N in Ihre Freundesliste auf
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Ist ja keine Schande... Augenzwinkern

Kleiner Tipp:
Zukünftig diese Fremdsprache für das Erstellen von Texten meiden oder einfach jemanden drüberlesen lassen, der sich da sicherer ist.

Zum Text an sich: Da hast du dir wirklich Mühe gegeben. Auch wenn ich deine Meinung zur Bedeutungshöhe der - fraglos existierenden - Subtexte nicht teile, so sind sie dennoch schön zusammengefasst.

Warum willst du eigentlich deine Sammlung auflösen?

__________________
Grüße!

Der altehrwürdige Jorge



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15.12.2011 17:48 Der altehrwürdige Jorge ist offline E-Mail an Der altehrwürdige Jorge senden Homepage von Der altehrwürdige Jorge Beiträge von Der altehrwürdige Jorge suchen Nehmen Sie Der altehrwürdige Jorge in Ihre Freundesliste auf
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Danke für die Blumen! :-)

Tja, ich brauch Geld und Platz im Regal für neue Filme. :-)
(die wirklich guten Filme hebe ich natürlich auf!)
16.12.2011 08:58 S_E_B_A_S_T_I_A_N ist offline E-Mail an S_E_B_A_S_T_I_A_N senden Homepage von S_E_B_A_S_T_I_A_N Beiträge von S_E_B_A_S_T_I_A_N suchen Nehmen Sie S_E_B_A_S_T_I_A_N in Ihre Freundesliste auf
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