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Zum Ende der Seite springen TCM - The Beginning 3 Bewertungen - Durchschnitt: 10,003 Bewertungen - Durchschnitt: 10,003 Bewertungen - Durchschnitt: 10,003 Bewertungen - Durchschnitt: 10,003 Bewertungen - Durchschnitt: 10,00
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Lobo-mau
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Zitat:
Original von S:CAPE
Genau hier liegt das Problem: bei aller aufgeputzten und hoch budgetierten Cleverness und zeitgemäßer Perfektion in der Inszenierung handelt es sich um kein eigenständiges Werk.


Ganz gleich, ob du diese Aussage nun auf ein Remake oder Sequel beziehst, kann ich die Argumentation zwar nahvollziehen, aber durch diese Kategorisierung würden auch eine ganze Menge Rip-Offs nicht als eigenständige Werke gelten.

Gerade bestimmte Genre -ich zitiere hier gerne mal das Genre des italienischen Kannibalenfilms- müsste man eine Eigenständigkeit daher prinzipiell absprechen.
Dem ist meiner Ansicht nach aber ganz und gar nicht so. Ich bin sicherlich kein Freund von Remakes und auch nicht von übermotivierter Transferierung alter Themen ins Aktuelle mit einhergehender political correctness. Dennoch kann ich auch Filmen wie The Texas Chainsaw Massacre (Remake) Gutes abgewinnen. Und das nicht nur, weil es vom Original stibitzt hat.
Ich habe mir das Remake gestern (oder vorgestern?) angesehen und war trotz meiner eher äußerst kritischen Einstellung überrascht, wie gut manche Momente inszeniert sind. Einiges gefiel mir sogar besser als im Original, wobei ich den Film in seinem Gesamtkontext weit schlechter einordne.

Worauf ich hinaus will:
Ein Kannibalismus im Film ist nicht immer etwas Negatives. Dass sich Filme gegenseitig zitieren gehört zur Kinokultur und ermöglichte doch erst Werke wie "Evil Dead" oder oben noch besprochenen "Texas Chainsaw Massacre".
Ich sehe allerdings auch keinen großen Unterschied zum Remake, wenn auch hier wenig eigenes eingeflossen ist. So begründet sich die Eigenständigkeit doch letztendlich noch immer daraus, dass das entstandene Werk die Handwerkkunst des Regisseurs aufweist.

Zitat:
Es wäre ungenau, würde man das Prinzip des Ideenausschlachtens per se als ein typisches Phänomen der heutigen Zeit betrachten, das mag sein.
Remakes insbesondere hat es lange, lange vorher bereits gegeben, auch ist insbesondere Hollywood bereits vor langer, langer Zeit auf die Idee gekommen, dem Publikum das, was es mag, neu aufzulegen, bzw. thematisch fortzusetzen.
Man mag sich - und soll sich natürlich auch - drüber streiten.. unterm Strich geht es natürlich auch um Unterhaltung, denn Unterhaltung ist selbstverständlich auch ein wichtiger Aspekt der Kunst.


Ich betrachte zumindest die heutige Art des Ideenausschlachtens als ein typisches Phänomen der heutigen Zeit. Erinnert man sich an Cronenberg's Neuinterpretation der "Fliege" oder Cormans Edgar Allen Poe Geschichten, so ist der massive Schwund an Aktualität wohl letzten Endes mehr denn je durch die Lust am schnöden Mammon zu erklären, was gerade in der heutigen Geiz-ist-Geil-Kultur, die nicht nur in Europa oder Deutschland durch große Elektronikmärkte Einzug erhält, selbstredend für unser heutiges Gesellschaftsverhältnis steht.

Andererseits gebe ich dir natürlich grundsätzlich Recht, dass zu aller erst die Unterhaltung in ihrer Grundsätzlichkeit im Vordergrund stehen sollte.

Zitat:
Was ich mir nur wünschen würde, wäre, dass Filmemacher ein wenig mutiger und forschender mit der Verarbeitung ihrer Ideen vorgehen - und das Publikum allgemein kritischer im Umgang mit dem wird, was es präsentiert bekommt.


Noch nie lebte eine Kinokultur von Zitaten und Kannibalismus wie heute. Dennoch haben wir auch jetzt noch viele Filmemacher wie Rob Zombie oder Eli Roth die mit ihrem eigenen Stil und eigenen Werken/Interpretationen gewisser Themen nicht nur großen Erfolg erzielten, sondern auch weitere Meilensteine der Filmgeschichte erschufen.
Ob nun positiv oder negativ kritisiert, bleiben dem Zuschauer Filme wie "Hostel", "House of 1000 Corpses", "Cabin Fever" oder "Devil's Rejects" noch lange im Gedächtnis.

Zitat:
Wir leben wahrlich nicht in einer Zeit, bzw. unter Bedingungen, wo man froh und dankbar sein muss, einen Tropfen dargestellen Blutes schon allein deshalb dankbar zu bejubeln, weil er dargestellt wird und vielleicht sogar noch ein big shot ihn präsentiert.


Hm, das kann ich nicht wirklich nachvollziehen.
In den letzten Jahren hat sich doch nicht nur die Situation in Deutschland, sondern auch die generelle Kinokultur dahingehend "verbessert", dass auch deftigere Kost gut und gerne präsentiert werden darf.

Zitat:
The Hills have Eyes ist in meinen Augen ein großartiges Remake, u.a. deshalb, dal der von mir sehr geschätzte Alexandre Aja hier strikt referentiell vorgegangen ist, d.h., sein Werk ist eher Hommage, weil er intelligent genug ist, zu verstehen, was "etwas eigenes" ist, und was "mir nicht gehört".
Hier kommt es ausnahmsweise wirklich einmal darauf an imho, WER sich an WELCHE Materie heranwagt, und ein Meister wie Aja weiß, worauf es ankommt, was zu tun ist, und was zu unterlassen ist.


Das sehe ich diesmal völlig anders. (Hallo Rajko Augenzwinkern )
Auch "The Hills Have Eyes" kann nicht gerade von sich behaupten, durch besonders ausgefeilte Originalität oder Konzeption des Filmes zu glänzen. Die immer wieder gerne angeführte poltischen Botschaften und gesellschaftskritischen Aspekte eine "Hills" sind doch auch hier weniger als nur plakativ.
Dass Aja eigene Ideen in sein Werk einbringt, ist richtig und auch wichtig. Genau das tat aber auch ein Marcus Nispel mit seinem "Texas Chainsaw Massacre" oder ein Jonathan Liebesmann mit seinem Prequel "The Beginning".

Als eigenständigen Film empfinde ich "Hills" auch als ein bodenständiges und gut inszeniertes Werk. Als Remake eines so grandiosen Klassiker erreicht er nicht einmal anstandsweise den Terror, den Wes Cravens Original auch heute noch austeilt.

Zitat:
Sicherlich hängt das auch damit zusammen, dass mir Cravens Original immer schon ein wenig schwach auf der Brust erschien, ein Film, der absolut verbesserungswürdig war, und Aja hat ihn nicht nur brilliant interpretiert, sondern verbessert.
Das unterscheidet diese Situation imho ganz deutlich von einem Monument wie etwa TCM.


Über Filme mag man sich bekanntlich streiten und auch Meinungen werden hierzu verschieden sein. Daher möchte ich nicht großartig darüber diskutieren, welcher Film nun besser war. Im Endeffekt sei nur gesagt, dass der Terror, den ich beim originalen "The Hills have Eyes" empfinde, den des Remakes bei weitem übersteigt.
Aber das nur mal am Rande.

Zitat:
De Toths House of Wax hätte ganz sicher keines Remakes bedurft imho, dieser Film war rund und btw. .. wer einen Klassiker mit Vincent Price in der Hauptrolle meint, remaken zu müssen, der ist selbst schuld.
Es gibt Dinge, die macht man einfach nicht -- man isst auch keinen Kaviar mit Mayonese.


Diese Aussage ließe sich meiner Meinung nach auch durchaus auf jedes andere Remake anwenden, dass ich in letzter Zeit in meinen DVD-Player schob.
Generell, bin ich der Meinung, dass wer meint, einen erfolgreichen Klassiker remaken zu müssen, selbst Schuld sei. Da darf der Regisseur Alexandre Aja, Marcus Nispel oder sonstwie heissen.
25.01.2007 17:13 Lobo-mau ist offline Homepage von Lobo-mau Beiträge von Lobo-mau suchen Nehmen Sie Lobo-mau in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Zitat:
Original von S:CAPE
Genau hier liegt das Problem: bei aller aufgeputzten und hoch budgetierten Cleverness und zeitgemäßer Perfektion in der Inszenierung handelt es sich um kein eigenständiges Werk.


DAS ist für mich Inkonsequenz in Perfektion. Ein Remake ist kein eigenständiges Werk? Ein Film, der auf einer Romanvorlage beruht, auch nicht? Und ein Ölgemälde, das nicht der Phantasie des Malers entspringt, sondern für das jemand oder etwas Portrait gestanden hat, auch nicht? geschockt


Um es nochmal in meinem Verständnis zu unterstreichen:
Ein Remake ist insofern kein dem Begriff gemäß "eigenständiges" Werk, sondern formal eine Interpretation eines bereits bestehenden Werkes, also in diesem Falle eines Films, den jemand anderer bereits geschaffen hat.
Dabei spielt bei diesem formellen Punkt natürlich erstmal keinerlei Rolle, was für eine Qualität diese Interpretation aufweist, bzw. wie sie "beim Publikum ankommt", bzw. ob du und ich ihn mögen.
Das Ideen bzgl. der Schaffung eines Kunstwerks nicht als Grundvoraussetzung immer originärer Natur sein können, auch das ist klar.
Es ist aber imho eine Unterschied, ob eine bereits bestehende Idee als Inspiration der Schaffung eines Werkes dient, oder ob ein bereits bestehendes, konsistentes Gesamtkunstwerk als Grundlage fungiert, neu interpretiert und reproduziert zu werden.

An deinem Beispiel hergeleitet würde das bedeuten:
Ein Roman, der als Grundlage für eine Verfilmung dient, fungiert als Inspiration des Filmemachers, der den Stoff neu interpretiert und darüberhinaus auch auf eine andere Ebene transportiert.
"Konsequenz" im Sinne von "entweder oder" ist hier also genauso problematisch wie im Beispiel des Malers, der zur Inspiration eine Landschaft abmalt oder eine Portraitzeichnung erstellt.
Diesen Abbilder von etwas bereits bestehenem liegen - wenn man es formell betrachtet - natürlich keine eigenständigen Ideen zugrunde.
Aber auch hier ist zu beachten, dass es sich um formelle Grundsätze handelt, die keinerlei Aufschlüsse über die Qualität des Kunstwerks nur deshalb schon geben, weil sie "abgemalt" sind.
Meine Kritik bezieht sich im übrigen grundsätzlich nicht auf das Prinzip "Neuinterpretation" selbst, sondern auf den oft zu leichtfertigen, provitheischenden Umgang damit.
Es macht manchmal den Anschein, dass Filmemacher heute absichtlich den bequemeren, naheliegenderen Weg gehen, um dem Publikum nichts zuzumuten und sich demzufolge auch die eigenen Taschen weniger füllen, was wohl verständlicherweise auch naheliegt.

greetz.

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Zitat:
Hm, das kann ich nicht wirklich nachvollziehen.
In den letzten Jahren hat sich doch nicht nur die Situation in Deutschland, sondern auch die generelle Kinokultur dahingehend "verbessert", dass auch deftigere Kost gut und gerne präsentiert werden darf.


Vielleicht ist die Aussage etwas missverstanden worden: EXAKT das, was du hier schreibst, wollte ich damit zum Ausdruck bringen. smile
Insofern ist es mir völlig unverständlich, wie leicht und schnell sich große Teile der Fans unseres Genres heute begeistern lassen, so als sei "ein Tröpfchen dargestellten Blutes" etwas, um das wir potentiell erstmal dankbar sein müssen.

greetz.

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@S:CAPE: Ich denke mal, dass wir beide insgesamt ziemlich einer Meinung sind. Natürlich ging mein Kommentar tendenziell gegen Wortklauberei, und das natürlich auch nur aufgrund der besonderen Hervorhebung deinerseits (Fettschrift). Selbstverständlich brauchen wir nicht darüber zu reden, dass ein Landschaftsportrait die größere Eigenleistung des Künstlers gegenüber bestimmten (lieblosen) Remakes darstellt.
Und wie gesagt bedauere auch ich es, dass den Filmschaffenden offenkundig nicht allzuviel einfällt, wenngleich Lobo natürlich auch einige Gegenbeispiele genannt hat. Ich muss allerdings auch sagen, dass mir derlei Kritik von "Fans" in der Regel auch nicht so recht passt, denn auch wenn ich es mir jetzt vielleicht zu einfach mache: Mach's doch besser! Das ist natürlich Quatsch, aber ich will sagen, den von dir eingeforderten Mut mag man zwar haben, jedoch lässt sich daraus nicht immer ein Film machen. Wie gesagt gibt es Gegenbeispiele, aber die meisten irgendwie in eine Filmproduktion involvierten Personen stehen unter einem immensen Druck (welcher selbstredend wieder durch das Geld entsteht). Nebenbei bemerkt ergibt sich daraus ein zweiter Punkt, der der Aussage, es handle sich um kein eigenständiges Werk, einen beinahe beleidigenden Beigeschmack gibt: Stell dir vor, du hast als Regisseur ein Jahr deines Lebens fast ausschließlich diesem Film gewidmet und dann kommt einer daher und spricht dir einen Teil davon ab - mag man drüber streiten, ob er sich das gefallen lassen muss, oder nicht.
In jedem Fall bleibt aber die Tatsache, dass er sich in seiner künstlerischen Freiheit eingeschränkt sehen wird, was ihm ja selbst nicht passen dürfte - was er sich aber letztendlich indirekt vorwerfen lassen muss. Leider besteht die Alternative entweder darin, eine wirklich kongeniale Idee zu besitzen (siehe oben: "Selber machen!"; kommt natürgemäß halt nicht wöchentlich vor), oder sich eben in Hinblick auf die Professionalität (und damit ja wiederum auch auf die Möglichkeiten) etwas nach unten zu orientieren. Doch wie (fast) jeder Fussballspieler ein Angebot von Real Madrid nicht so schnell ausschlägt, wird es sich auch ein Regisseur dreinmal überlegen, ob er fette Produktionsbedingungen gegen mehr Autonomie innerhalb eines Amateurfilms eintauschen würde.

Letztlich ist es doch so, dass die (Studio-)Situation in den 60er Jahren genauso kacke war, bevor sich Scorsese, Coppola & Co aufmachten, das New Hollywood zu begründen. Nur war es wie überall damals einfacher, einen Fuß auf die Erde zu bekommen, darum lassen ihre Nachfolger heutzutage vielleicht noch auf sich warten. Aber irgendwann werden sie womöglich kommen. Oder sind sie schon da?

Langer Rede kurzer Sinn: Unsere Ansichten dürften sich ähneln bis gleichen, ich wollte mich nur dagegen wehren, falsche Sündenböcke zu suchen.

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Hm, das kann ich nicht wirklich nachvollziehen.
In den letzten Jahren hat sich doch nicht nur die Situation in Deutschland, sondern auch die generelle Kinokultur dahingehend "verbessert", dass auch deftigere Kost gut und gerne präsentiert werden darf.


Vielleicht ist die Aussage etwas missverstanden worden: EXAKT das, was du hier schreibst, wollte ich damit zum Ausdruck bringen. smile
Insofern ist es mir völlig unverständlich, wie leicht und schnell sich große Teile der Fans unseres Genres heute begeistern lassen, so als sei "ein Tröpfchen dargestellten Blutes" etwas, um das wir potentiell erstmal dankbar sein müssen.

greetz.


Richtig.
Ich habe vorhin das "nicht" überlesen.
25.01.2007 21:24 Lobo-mau ist offline Homepage von Lobo-mau Beiträge von Lobo-mau suchen Nehmen Sie Lobo-mau in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von S:CAPE
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Zitat:
Original von S:CAPE
Genau hier liegt das Problem: bei aller aufgeputzten und hoch budgetierten Cleverness und zeitgemäßer Perfektion in der Inszenierung handelt es sich um kein eigenständiges Werk.


DAS ist für mich Inkonsequenz in Perfektion. Ein Remake ist kein eigenständiges Werk? Ein Film, der auf einer Romanvorlage beruht, auch nicht? Und ein Ölgemälde, das nicht der Phantasie des Malers entspringt, sondern für das jemand oder etwas Portrait gestanden hat, auch nicht? geschockt


Um es nochmal in meinem Verständnis zu unterstreichen:
Ein Remake ist insofern kein dem Begriff gemäß "eigenständiges" Werk, sondern formal eine Interpretation eines bereits bestehenden Werkes, also in diesem Falle eines Films, den jemand anderer bereits geschaffen hat.
Dabei spielt bei diesem formellen Punkt natürlich erstmal keinerlei Rolle, was für eine Qualität diese Interpretation aufweist, bzw. wie sie "beim Publikum ankommt", bzw. ob du und ich ihn mögen.
Das Ideen bzgl. der Schaffung eines Kunstwerks nicht als Grundvoraussetzung immer originärer Natur sein können, auch das ist klar.
Es ist aber imho eine Unterschied, ob eine bereits bestehende Idee als Inspiration der Schaffung eines Werkes dient, oder ob ein bereits bestehendes, konsistentes Gesamtkunstwerk als Grundlage fungiert, neu interpretiert und reproduziert zu werden.

An deinem Beispiel hergeleitet würde das bedeuten:
Ein Roman, der als Grundlage für eine Verfilmung dient, fungiert als Inspiration des Filmemachers, der den Stoff neu interpretiert und darüberhinaus auch auf eine andere Ebene transportiert.
"Konsequenz" im Sinne von "entweder oder" ist hier also genauso problematisch wie im Beispiel des Malers, der zur Inspiration eine Landschaft abmalt oder eine Portraitzeichnung erstellt.
Diesen Abbilder von etwas bereits bestehenem liegen - wenn man es formell betrachtet - natürlich keine eigenständigen Ideen zugrunde.
Aber auch hier ist zu beachten, dass es sich um formelle Grundsätze handelt, die keinerlei Aufschlüsse über die Qualität des Kunstwerks nur deshalb schon geben, weil sie "abgemalt" sind.
Meine Kritik bezieht sich im übrigen grundsätzlich nicht auf das Prinzip "Neuinterpretation" selbst, sondern auf den oft zu leichtfertigen, provitheischenden Umgang damit.
Es macht manchmal den Anschein, dass Filmemacher heute absichtlich den bequemeren, naheliegenderen Weg gehen, um dem Publikum nichts zuzumuten und sich demzufolge auch die eigenen Taschen weniger füllen, was wohl verständlicherweise auch naheliegt.

greetz.


Hm. Ich verstehe was du meinst.

Allerdings bin ich noch immer der Meinung, dass viele schlechte Kritiken (sicherlich auch auf dieser Plattform) nicht den Film an sich, sondern eben diese von dir betonte fehlende formale Eigenständigkeit als ausschlaggebend für eine schlechte Bewertung der Qualität zu Grunde legen.
Und dies sollte, wie von dir auch richtig dargestellt, eben nicht der Fall sein.

Von daher denke ich, dass man den Film zum Zwecke der Bewertung seiner filmischen Qualität durchaus als eigenständig betrachten kann/soll, wenn er es formal vielleicht auch nicht ist.
Vergleiche sind, wie wir beide übereinstimmend meinen, bestimmt wichtig und auch sinnvoll. Allerdings auch nur zu diesem Zweck - nämlich dem Vergleich.

Allerdings sehe ich auch einen riesigen Unterschied zwischen Neuinterpretation und Remake. Das eine schließt das andere zwar nicht aus, muss sich aber auch nicht zwingend decken.

Aber darüber kann man sicherlich seitenlange Texte schreiben Augenzwinkern
25.01.2007 21:36 Lobo-mau ist offline Homepage von Lobo-mau Beiträge von Lobo-mau suchen Nehmen Sie Lobo-mau in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von mosher
@S:CAPE: Ich denke mal, dass wir beide insgesamt ziemlich einer Meinung sind. Natürlich ging mein Kommentar tendenziell gegen Wortklauberei, und das natürlich auch nur aufgrund der besonderen Hervorhebung deinerseits (Fettschrift). Selbstverständlich brauchen wir nicht darüber zu reden, dass ein Landschaftsportrait die größere Eigenleistung des Künstlers gegenüber bestimmten (lieblosen) Remakes darstellt.
Und wie gesagt bedauere auch ich es, dass den Filmschaffenden offenkundig nicht allzuviel einfällt, wenngleich Lobo natürlich auch einige Gegenbeispiele genannt hat. Ich muss allerdings auch sagen, dass mir derlei Kritik von "Fans" in der Regel auch nicht so recht passt, denn auch wenn ich es mir jetzt vielleicht zu einfach mache: Mach's doch besser! Das ist natürlich Quatsch, aber ich will sagen, den von dir eingeforderten Mut mag man zwar haben, jedoch lässt sich daraus nicht immer ein Film machen. Wie gesagt gibt es Gegenbeispiele, aber die meisten irgendwie in eine Filmproduktion involvierten Personen stehen unter einem immensen Druck (welcher selbstredend wieder durch das Geld entsteht). Nebenbei bemerkt ergibt sich daraus ein zweiter Punkt, der der Aussage, es handle sich um kein eigenständiges Werk, einen beinahe beleidigenden Beigeschmack gibt: Stell dir vor, du hast als Regisseur ein Jahr deines Lebens fast ausschließlich diesem Film gewidmet und dann kommt einer daher und spricht dir einen Teil davon ab - mag man drüber streiten, ob er sich das gefallen lassen muss, oder nicht.
In jedem Fall bleibt aber die Tatsache, dass er sich in seiner künstlerischen Freiheit eingeschränkt sehen wird, was ihm ja selbst nicht passen dürfte - was er sich aber letztendlich indirekt vorwerfen lassen muss. Leider besteht die Alternative entweder darin, eine wirklich kongeniale Idee zu besitzen (siehe oben: "Selber machen!"; kommt natürgemäß halt nicht wöchentlich vor), oder sich eben in Hinblick auf die Professionalität (und damit ja wiederum auch auf die Möglichkeiten) etwas nach unten zu orientieren. Doch wie (fast) jeder Fussballspieler ein Angebot von Real Madrid nicht so schnell ausschlägt, wird es sich auch ein Regisseur dreinmal überlegen, ob er fette Produktionsbedingungen gegen mehr Autonomie innerhalb eines Amateurfilms eintauschen würde.

Letztlich ist es doch so, dass die (Studio-)Situation in den 60er Jahren genauso kacke war, bevor sich Scorsese, Coppola & Co aufmachten, das New Hollywood zu begründen. Nur war es wie überall damals einfacher, einen Fuß auf die Erde zu bekommen, darum lassen ihre Nachfolger heutzutage vielleicht noch auf sich warten. Aber irgendwann werden sie womöglich kommen. Oder sind sie schon da?

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Sehe ich auch so, dass wir da in wesentlichen Punkten konform gehen.
Worauf ich noch kurz eingehen möchte ist dein erwähnter Punkt: "Nebenbei bemerkt ergibt sich daraus ein zweiter Punkt, der der Aussage, es handle sich um kein eigenständiges Werk, einen beinahe beleidigenden Beigeschmack gibt: Stell dir vor, du hast als Regisseur ein Jahr deines Lebens fast ausschließlich diesem Film gewidmet und dann kommt einer daher und spricht dir einen Teil davon ab - mag man drüber streiten, ob er sich das gefallen lassen muss, oder nicht."

Dazu ist aus meiner Sicht folgendes zu sagen:
Ich selbst bin nicht als Filmemacher tätig, sondern als Musiker und Kritiker.
Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, insbesondere ein Akt der intellektuellen und künstlerischen Redlichkeit, dass, sobald ich einen Track z.B. fertiggestellt habe, und ihn einem Publikum präsentiere, ich ihn der offenen und ernsthaften Kritik zunächstmal aussetze.
Das ist für mich nicht nur eine Sache, die sich auf meinen speziellen Bereich bezieht, sondern ein Teil meines Kunstverständnisses überhaupt.
Du hast natürlich Recht, dass darüber selbstverständlich gestritten werden muss!
De gustibus est disputandum.

greetz.

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25.01.2007 22:02 S:CAPE ist offline E-Mail an S:CAPE senden Homepage von S:CAPE Beiträge von S:CAPE suchen Nehmen Sie S:CAPE in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Aber darüber kann man sicherlich seitenlange Texte schreiben Augenzwinkern


Das ist wohl wahr. smile

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25.01.2007 22:04 S:CAPE ist offline E-Mail an S:CAPE senden Homepage von S:CAPE Beiträge von S:CAPE suchen Nehmen Sie S:CAPE in Ihre Freundesliste auf
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Hm, sicherlich sollte jeder Künstler stark genug sein, sein Werk jeder Kritik auszusetzen. Andererseits geht es ja in diesem Fall auch weniger um Kritik, sondern mehr um das Absprechen eines fundamentalen Merkmals des Kunstwerks. Daher - und das bringt mich zu meinem ersten Posting zurück - ging es mir ja hauptsächlich um die pauschale Verneinung der Eigenständigkeit. Leider lässt sich der Grad der Eigenständigkeit (weder inhaltlich noch rhetorisch) nicht allzu gut abstecken. Daraus resultieren dann Aussagen wie die deine, dass ein Film, der aufgrund seiner Eigenschaft als Remake (ich sag jetzt einfach malsmile 40% an Eigenständigkeit zugesprochen bekommen könnte, eben nur 0% erhält.

Wenn du einen Song coverst und dabei jede einzelne Note veränderst, aber Rhytmus und Melodie weitestgehend ähnlich bleiben, wirst du dir ja auch zumindest ein Stück weit Innovation zuschreiben wollen.

So, ich glaube, jetzt ist alles gesagt Augenzwinkern

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26.01.2007 09:31 mosher ist offline E-Mail an mosher senden Homepage von mosher Beiträge von mosher suchen Nehmen Sie mosher in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie mosher in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von mosher anzeigen
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Hier mal meine bescheidene Meinung zum Film. Über eventuelle Rechtschreibfehler bitte ich hinweg zu sehen. Zur Zeit drückt sich der mosher vor seiner Arbeit als Korrektor. Prügelpeitsch Augenzwinkern

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30.01.2007 20:15 Schergenbjørn ist offline E-Mail an Schergenbjørn senden Homepage von Schergenbjørn Beiträge von Schergenbjørn suchen Nehmen Sie Schergenbjørn in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Schergenbjørn in Ihre Kontaktliste ein
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Ausgefeiltes Review, alle Achtung! smile cool

Zitat:
Jonathan Liebesmann wird bereits mit dem Regieposten für ein angekündigtes Sequel der Friday the 13th-Serie in Verbindung gebracht. Bleibt abzuwarten, was dann auf uns zukommt


Der Grund, warum mich das völlig kalt lässt, sind eigentlich 2 Gründe:

1. ist das sowieso egal

und

2. ist er damit höchstwahrscheinlich nicht überfordert

Augenzwinkern

greetz.

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31.01.2007 04:58 S:CAPE ist offline E-Mail an S:CAPE senden Homepage von S:CAPE Beiträge von S:CAPE suchen Nehmen Sie S:CAPE in Ihre Freundesliste auf
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...Hey, was kann ich denn dafür, wenn grad englische Woche in der Bundesliga ist? Zunge raus Zunge raus

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Hab den Film nun endlich auch in der "UNRATED" Version gesehen und muss sagen ,das ich echt "positiv"überrascht war.Fand ihn absolute spitze !!!
Aber man sieht ja wie unterschiedlich die Geschmäcker solcher Filme doch sein können.
05.03.2007 11:51 JasonV. ist offline E-Mail an JasonV. senden Beiträge von JasonV. suchen Nehmen Sie JasonV. in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie JasonV. in Ihre Kontaktliste ein
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wie schon das remake von 2003 :
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05.03.2007 20:30 Dj Buttnugget ist offline E-Mail an Dj Buttnugget senden Beiträge von Dj Buttnugget suchen Nehmen Sie Dj Buttnugget in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Dj Buttnugget in Ihre Kontaktliste ein
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