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Prisoner Of Ice

"Cthulhu in a box"

Prisoner Of Ice

Infogrames

Chaosum Inc.

veröffentlicht: 1995
Genre: Adventure
Altersfreigabe: USK 12
gespielt auf: PC (DOS)
Multiplayer-Modus: nein
Anforderung: ab 486DX, MS DOS 5.0, 4 MB RAM (8 MB RAM für SVGA-Modus), 2x CD-ROM,
Soundkarte: Adlib Gold, Gravis Ultrasound / ACE, Pro Audio Spectrum, Sound Blaster, Sound Blaster 16, Sound Blaster AWE32, Sound Blaster Pro
Grafik: 320x200 (VGA) oder 640x480 (SVGA)
Willkommen im Subgenre des Lovecraft-Nazi-Abenteuers!
Zugegeben, dieses Subgenre ist ein sehr kleines. Es ist, abgesehen vom hier vorgestellten "Prisoner Of Ice" und den Vorwürfen, Lovecraft sei ein latent überzeugter Rassist gewesen, der mit den Ideen des Nazi-Deutschlands der 1930er Jahre zumindest anfangs sympathisierte, schwerlich überhaupt ein Genre. Lediglich das nie fertiggestellte "Call of Cthulhu: Beyond the Mountains of Madness", ein Sequel zum ebenfalls an dieser Stelle vorgestellten "Call of Cthulhu: Dark Corners of the Earth" (2005), hätte diese Unterart des Lovecraft-Kosmos um einen Eintrag erweitern können. Darüber hinaus ist es mir nicht bekannt, dass die vermeintliche "Herrenrasse" zu Lebzeiten des amerikanischen Science Fiction- bzw. Horror-Autors eine Rolle in seinen Erzählungen spielte.

Intro: Eines der Monster bricht ausBjörn Hamsun, einziger Überlebender der Expedition, ist leider nicht ansprechbar.

Für "Prisoner Of Ice" (1995) nahm sich das französische Studio Infogrames große künstlerische Freiheiten heraus, indem es das weitgehend an die Kurzgeschichte "At the Montains of Madness" angelehnte Abenteuer mit neuen, frischen Themen verband. Eines davon ist die Gier der Nazis nach mystischen, machtverheißenden Artefakten und der totalen Weltherrschaft, was nicht selten an Major Toht und seine Schergen aus Interner Link"Jäger des verlorenen Schatzes" erinnert. Allerdings muss man Infogrames zugestehen, dass ihre zwei Jahre zuvor entstandene, formidable Spielumsetzung von "Schatten über Innsmouth", ebenfalls eine Lovecraft-Erzählung, ihnen nicht nur vollstes Vertrauen der Spielergemeinde einbrachte, sondern vermutlich auch das der Lovecraft-Gralshüter von Chaosium Inc., die seit jeher über den Cthulhu-Kosmos wachen, als ob sie selbst die Position dieses Großen Alten Cthulhu eingenommen hätten. Nicht zuletzt hatten die Franzosen mit "Alone In The Dark" bewiesen, dass man fesselnde Horrorgeschichten auch auf für damalige Zeiten technisch hohen Niveau umzusetzen wusste. Die Messlatte für "Prisoner Of Ice" lag demnach enorm hoch ...

- "Es gibt seltsame Welten, in denen selbst der Tod sterben kann ..." (Lt. Ryan) Die Geschichte beginnt am Nordpol des Jahres 1937, wo der U-Boot-Offizier Ryan mit zwei ominösen Kisten im Gepäck der H.M.S. Victoria die Heimreise antritt. Allerdings hat man die Rechnung ohne die Deutschen gemacht, welche ihre Ware gern zurückhätten. Bei einem Angriff wird das U-Boot manövrierunfähig gemacht und in die Tiefe gezwungen. Zu allem Übel bricht auch noch ein Monster aus einer der vereisten Kisten aus und greift die Besatzung an. Um herauszufinden, wie der Bestie beizukommen ist, müsste man nur Björn Hamsun befragen, welcher die Expedition um die zwei Kisten leitete. Doch leider ist es um dessen Geisteszustand schlecht bestellt, plappert dieser doch unverständlichen, beinah unaussprechlichen Kauderwelsch wie "Kaa Naama Ftah'n Cthulhu!".

Kleine Denkeinlage, um die Stromversorgung im U-Boot wieder herzustellen.In der Obhut der britischen Marine auf den Falklandinseln.

Schon frühzeitig gerät Ryan in Situationen, in denen er schnell handeln muss, bevor er von seiner Umwelt oder eben jenen seltsamen Kreaturen ins Reich der Toten befördert wird. Es ist durchaus hinnehmbar, in einem Horror-Adventure sterben zu können, besonders wenn die Todessequenzen nett gemacht sind. In "Prisoner Of Ice" sind sie zwar kurz und weitaus weniger spektakulär als beispielsweise "Harvester", aber doch ein Anreiz, auch mal absichtlich einen Fehler zu begehen - zumal das Spiel so nett ist, vorher automatisch abzuspeichern. Nur zeitgesteuerte Rätsel gehörten schon immer zum schlechten Stil, welchen "Prisoner Of Ice" sogar noch ein wenig unterbietet: Es gehört zu jener Sorte klassischer Point'n'Click-Adventures, bei der man den Bildschirm teilweise minutenlang mit der Maus nach Hotspots, also interagierbaren Objekten, absucht. Das einzelne Buch in der Bücherei hat sich schon gut versteckt gehabt, aber den Höhepunkt bildet die Nadel auf dem Tisch des Doktors in der Militärbasis: Auch nach einem Blick in das Lösungsbuch hatte ich große Schwierigkeiten, das etwa 1 Pixel große Objekt zu detektieren. Leider bestehen eine Vielzahl der Rätsel in "Prisoner Of Ice" aus solchen Suchspielen, denn wenn man erstmal die richtigen Gegenstände gefunden hat, ist deren Anwendungsmöglichkeit schnell erraten. (Ich muss zugeben, dass die Anwendung des Schwerts auf die eigene Spielfigur zum Schluss doch ein wenig Überwindung gekostet hat.)

Über Captain Sears, den Befehlshaber der Station, verliert niemand hier ein gutes Wort.Kein Matrose mehr an Bord?

Angereichert wird das Spiel von kleinen kombinatorischen Aufgaben wie dem Umleiten von Strom in Drähten oder dem Anklicken von Säulen in der richtigen Reihenfolge. Manchmal gehört auch ein wenig Wissen über das Cthulhu-Universum dazu, beispielweise wenn man einigen der Großen Alten ihre Elemente zuordnen muss. Kennt man allerdings die Lösungen aller Rätsel, ist die reine Spielzeit auf ca. 3 bis 4 Stunden begrenzt, denn Infogrames hat seinem Titel nur wenige Kapitel mit jeweils wenigen Schauplätzen gegönnt.
Dafür ist die technische Umsetzung für die Entstehungszeit auf hohem Niveau. Die Zwischensequenzen mögen heute etwas hakelig und detaillos aussehen, sind aber sauber animiert und entfernen sich nicht allzu weit von den sehr schönen, handgezeichneten Hintergründen, welche man optional in SVGA-Auflösung von 640 x 480 Pixel erleben darf. Auch das Einsetzen der Figuren geschieht ohne schroffe Übergänge. Hervorhebenswert ist die Nutzung von Motion Capturing für sämtliche Figuren, so dass diese sowohl plastisch aussehen als auch sehr lebensechte Bewegungen vollführen. In wenigen Fällen allerdings wurde es allerdings etwas übertrieben, z. B. beim lasziv ausladenden Hüftschwung von Miss Parker.
"Prisoner Of Ice" enthält wie bereits sein Vorgänger eine komplette Sprachausgabe sämtlicher Dialoge. Nur gibt es nun neben englischer und französischer Sprache auch eine hervorragende deutsche Synchronisation mit bekannten Stimmen zu hören, die den wenigen Mono- und Dialogen Leben einhauchen können. Auch die musikalische Untermalung passt hervorragend und ist abwechslungsreich gestaltet. Sie passt sich dem Geschehen dynamisch an, so dass zeitkritische Momente musikalisch verstärkt werden.

Angekommen vor dem Museum in Buenos Aires.Pixeljagd: Wie soll man hier nur die richtigen Gegenstände finden?

Inhaltlich bleibt "Prisoner Of Ice" leider etwas unterentwickelt.
Die erste große Fehlentscheidung ist es gewesen, die Ereignisse durch die Augen des jungen Leutnant zu sehen. Es mag an seinem Berufstand und dem militärischen Umfeld liegen, dass "Prisoner Of Ice" etwas wortkarg ausfällt. Denn trotz des Durchforstens einer ganzen Bibliothek ist der Textanteil mit Hintergrundinformationen beschämend gering. Statt mit Informationen und Wissen über die Hintergründe gegen den schier unbesiegbaren Gegner anzutreten, wird auch mal ein Lasergewehr ausgepackt. Statt für die Feder hat sich Infogrames diesmal für die Klinge entschieden, indem Wert auf Action gelegt wird. Ebenso wird ein Eintauchen in den phantastischen Kosmos eines Lovecraft durch futuristisch anmutenden Einschübe, die in Computern und Laserwaffen gipfeln, erschwert. Zwar finden ein paar schauerliche Momente um erstarrte Tote Eingang in das Spiel, aber von Hilflosigkeit, Verzweiflung und Wahnsinn, welchen die Figuren im Cthulhu-Universum sonst ausgesetzt sind, fehlt nahezu jede Spur. Die atmosphärische Tiefe, die das Szenario bieten könnte und die es im Vorgänger "Shadow Of The Comet" noch ausspielte, wird nur gestreift, weil die Hintergründe über die Großen Alten, das Necronomicon und die Beschwörung des Kultes lediglich angerissen werden. Dass der Mensch in dieser Welt nur ein Spielball viel mächtigerer Kräfte ist, geht im sehr irdisch angelegten "Prisoner Of Ice" etwas verloren. Auch von den Nebencharakteren gibt keiner genügend von sich Preis, um eine weitreichende Vernetzung oder gar eine Funktion erkennen zu lassen.
Besonders kläglich empfand ich die Umsetzung der "Prisoner", also jener Zwei-Meter-Kreaturen, auf die man während des Spiels immer wieder trifft. Der Charme von Lovecrafts Geschichten besteht für mich darin, das Unvorstellbare zu charakterisieren und in seiner unbegreiflichen, chaotischen Wirkung aufzuzeigen. Dazu gehört allerdings nicht die Darstellung übergroßer Echsenwesen, die sich comichaft einen Menschen in den Rachen stopfen, um ihn zu verspeisen.

Wiedersehen mit einem alten Bekannet aus 'Shadow Of The Comet': John Parker.Die Zukunft ist eine unwirtliche Gegend geworden, seitdem die Großen Alten die Macht übernommen haben.

Dennoch muss das alles nicht bedeuten, dass man keine gute Zeit mit "Prisoner Of Ice" verbringen kann. Die Hintergrundgeschichte ist, wenn man sie nicht im Kontext der überragenden Werke von Lovecraft betrachtet, trotzdem interessant und spannend genug aufgebaut. Lt. Ryan muss sich mit seiner Vergangenheit und seiner Zukunft auseinandersetzen und trifft dabei auf einige Charaktere und Begebenheiten aus dem Vorgänger "Shadow Of The Comet". Dass Infogrames Parallelen aufgebaut hat, wird erst im späteren Spielverlauf deutlich, denn zu Beginn macht "Prisoner Of Ice" den Eindruck, es würde eine eigenständige, losgelöste Geschichte erzählen. Am einfachsten wird der indianische, untote Beschwörer Narackamous wiedererkennen zu sein, der, soviel sei verraten, auch diesmal, ebenso wie Lord Boleskine, wieder seine Finger im Spiel hat. Auf John Parker, dem Protagonisten aus "Shadow Of The Comet", trifft man in einer Nazi-Zelle, und auch mit dessen Nachkommen wird man zu tun bekommen. Lovecraft selbst wurde wieder mit einem Gastauftritt gewürdigt.

Wer das Spiel für sich entdecken möchte, sollte sich bei eBay und Co. umschauen, wo durchaus noch Exemplare der neu aufgelegten "Nice Price"-Serie auftauchen. Die Voraussetzungen, um das MS-DOS-Spiel dann zu starten, werden im Artikel "Prisoner Of DOS" erläutert.

Rückblick und Zukunftsvision zugleich: Ryan kommt seiner Herkunft und Bestimmung näher.Man fragt sich oft, ob die Nazis oder die Zeit der größte Gegner in diesem Spiel ist.

"Prisoner Of Ice" genügt nicht den Ansprüchen an ein gutes Cthulhu-Adventure. Es enthält wenig brauchbare Horror-Momente, dafür einige actionreiche Abenteuer, die prächtig in das Spiel "Indiana Jones and the Last Crusade" gepasst hätten. Wer sich mit dem Ausbleiben echter Lovecraft'scher Elemente arrangieren kann, der sollte dem Spiel eine Chance geben. Denn technisch ist es für seine Zeit absolut brauchbar und abgesehen von den etwas angestaubten 3D-Grafiken - inklusive dem Interner Link"The Thing"-Atmosphäre versprühenden Intro - auch heute noch ansprechend. Nur sollte man eben nicht auf eine echte Fortsetzung von "Shadow Of The Comet" hoffen.



Zurück zum Inhalt Bildergalerie
Eine kleine Militärmaschine hat das U-Boot der Amerikaner aufgespürt ...
... welches daraufhin abtauchen muss.
Zumindest wurde das Ziel erreicht: Zwei ominöse Kisten und ein Expeditionsüberlender konnten geborgen werden.
Funkspruch von der Basis: Offensichtlich wissen die Jungs dort schon etwas besser, was in den Kisten steckt und wie man mit ihnen umzugehen hat.
Der Feind hat das U-Boot abermals entdeckt.
Das nach dem Angriff ausgebrochene Feuer wird eine bislang noch unbekannte Bedrohung heraufbeschwören.
Der Mann im Maschinenraum interessiert sich für nichts als für seine Maschinen.
Das Zusammenspiel zwischen handgezeichneten Hintergründen und gerenderten Objekten passt überraschend gut. 
Das Vorzeitige Ende durch den Prisoner sorgt für Erheiterung: So sollen Lovecrafts mächtige Monster aussehen?
Das sieht nach einer Beförderung aus!
Der Torpedoraum steht bereits unter Wasser, irgendwie muss Ryan dem nassen Grab entkommen können.
Der Filmvorführer steht wegen Zigarettenschmuggel unter Arrest. Zeit sich mit ihm anzufreunden.
Tatsächlich hilft er Ryan beim Abspielen eines Films, bei welchem abermals der Prisoner zuschlägt.
Wir bauen uns einen Passierschein. Einer der wenigen Momente, in denen man Ryans Gesicht halbwegs gut erkennen kann.
Hamsun erwacht, ist aber sogleich verschwunden.
Hoffentlich ist die Ablösung etwas weniger stur als das alte Wachpersonal.
Ryan wird zum Simulant.
Auch hier manipuliert Ryan seine Kollegen, um an Informationen zu gelangen.
Zurück auf dem U-Boot. Die rechte Seite ist durch Eis blockiert ... wie dämlich!
Ein seltener Moment, die Geschichte wird mit Text fortgeführt.
Zwischensequenz bei Ankunft in Buenos Aires, wo man auf alte Bekannte trifft.
Offensichtlich ist Ryan nicht der einzige, der sich für die okkulte Sonnenscheibe interessiert.
Unglaubwürdig: Ryan will doch nicht wirklich auf diese Statue klettern, oder? Vorn im Bild: Miss Parker.
Es fühlt sich ein klein wenig wie "Indiana Jones" an, so oft wie man von den Nazis überrascht wird.
In der Höhle des Löwen - eine der letzten Etappen spielt im Nazi-Deutschland 1937.
Alle hier sichtbaren Gefangenen haben mit den seltsamen Tentakeln zu tun. Besonders der Herr auf der linken Seite ...
... der für alle, die nicht "Shadow Of The Comet" gespielt haben, die Geschichte um Innsmouth auffrischt.
Die folgenden handgezeichneten Bilder sind stilistisch dem am Nächsten, was ich von einer Skizze einer Lovecraft-Geschichte erwarten würde.
Rückblick: Narackamous und seine Jünger bereiten die Ankunft der Götter hervor.
Ebenfalls Teil des Rückblicks: Der Einschlag des Halleyschen Kometen, der Innsmouth (bzw. Illsmouth) für immer verändern soll.
Mit einem kleinen Trick kann man aus der Zelle entkommen. Die anderen wurden schon abgeholt.
Durch die Lüftungsgänge gelingt die Flucht.
Sämtliche Mono- und Dialoge des Spiels besitzen Sprachausgabe.
Das eingeforene oder versteinerte Wesen links passt eher zu den Erzählungen Lovecrafts, auch wenn es noch sehr niedlich aussieht.
Mit einer Eisenstange in heißer Lava herumstochern - in der Realität keine gute Idee.
Dietrich und Narackamous stecken unter einer Decke. Leider zeigt dieses Bild auch, dass man abgesehen von der Haarfarbe kaum die Figuren voneinander unterscheiden kann.
Dietrichs Größenwahnsinn ist comichaft in Szene gesetzt - auch kein Garant für Atmosphäre.
Schnelles Handeln erforderlich, denn das Monster nähert sich Schritt für Schritt.
Howard Philips Parker? Dieser Herr kommt uns doch sehr bekannt vor ...
Ryans Vater beschreibt seinen Plan zum Abwenden des Weltenunheils.
Links oben befindet sich das Inventar. Mehr als 5 Gegenstände befinden sich selten darin.
Kurze Einweisung zur Zeitreise für Ryan, ...
... die ihn zurück Illsmouth führt.
Dieses Rätsel ist für Neulinge des Cthulhu-Mythos nur durch Ausprobieren zu lösen.
Endlich ... das Necronomicon!
Zum Ende hin wird die Umgebung ein wenig bizarrer, aber immer noch nicht gruslig.
Hier muss man die richtigen Fragen stellen und zum Schluss richtig reagieren.
Es kommt Licht in die Angelegenheit um Ryans Herkunft.
Eine dunkle Beschwörung.
Welcher Gral ... ähm, meinte: welche Totenkopf soll es denn sein?
Auf zum letzten Rätsel, bei welchem man noch einmal unter Zeitdruck steht.
Narackamous versucht es erneut mit seiner Beschwörung der Götter.
Die Deutung dieser Maske erschließt sich mir nicht.
Zum Schluss kann man zwischen zwei Enden wählen - keine davon erweist sich als klassisches Happy End.



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