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Sniper Elite: Zombie Army 2

"Verbrannte Erde"

Sniper Elite: Zombie Army 2

Rebellion

veröffentlicht: 31.10.2013
Genre: First-Person-Shooter
Altersfreigabe: keine Jugendfreigabe
gespielt auf: PC (ab Windows Vista SP 2)
Multiplayer-Modus: 4-Spieler-Koop
Anforderung: ab Pentium D 3GHz / AMD Athlon 64 X2 4200, 2 GB RAM, 6 GB HDD
Soundkarte: DirectX 10.0 kompatibel
Grafik: DirectX 11.0 kompatibel
Pünktlich am 31.10.2013, also zu Halloween, erschien für den internationalen Markt der zweite Teil der Anti-Nazi/Zombie-Hatz namens "Nazi Zombie Army". Das war nicht einmal Jahr Zeit - der Vorgänger erschien im Februar desselben Jahres -, um ein neues Spiel zu konzipieren. Es wird demnach nicht verwundern, dass "Nazi Zombie Army 2" eher wie ein Add-On wirkt denn wie eine vollwertige Fortsetzung. Beim Preis von nur 10 € (im Steam-Discount sogar nur 2,50 €) soll es aber nicht stören - zumal die Fortsetzung trotz Festhalten am bewährten Spielprinzip das Original an vielen Stellen verbessern kann.

Vorspann: Hitler hat auf die Kräfte der drei Steine vertraut - und verloren!Im Multiplayer-Modus kann man in jede einzelne Rolle des namenloses und stummen Heldenquartetts schlüpfen.

Die Hintergrundgeschichte ist abermals hauchdünn, aber zumindest schön trashig: Nachdem Deutschland den Krieg verloren hat, will das Heldenquartett des ersten Teils eigentlich schon wieder die Heimreise antreten. Allerdings scheinen die Zombiearmeen immer noch sehr umtriebig zu sein. Um Europa endgültig zu befrieden, muss ein Weg gefunden werden, die Zombies wieder unter die Erde zu bringen. Also müssen die vier "American Heroes" nochmal los, um mitten in Nazideutschland seltene Artefakte zu besorgen, welche kombiniert das Aus für die Zombies bedeuten sollen. Dummerweise sind die Straßen rund um Berlin immer noch voller Untoter, die von Kapitulation noch nichts gehört haben - oder einfach nichts wissen wollen!

Seit wann fließt der Hades durch Deutschland?Wer abkackt, wird ... Zombie?!?

Dies alles wird in kurzen Video-Intro vor jeder der insgesamt fünf Missionen dargestellt. Die vier Kämpfer können immer noch nicht sprechen - fast so, als ob für Synchronsprecher kein Geld mehr über war.
Der Fokus liegt also weiterhin auf dem eigentlichen Spielgeschehen, welches sich kaum vom ersten Teil unterschiedet: In der Rolle eines Scharfschützen, zusätzlich bewaffnet mit Maschinengewehr und Pistole, läuft man in der Ich-Perspektive durch vergleichsweise lineare Missionen, in denen man auf verschiedene Gegnertypen - allesamt untot - trifft. Schießen und Laufen sind die Primäraufgaben, manchmal auch einen Gegenstand aufzunehmen oder einen Boss-Gegner zu erlegen. Mehr gibt es kaum zu tun.

Aus der Deckung heraus verfolgt die Killcam die Schussbahn.Batsch! Da hebt sogar der Stahlhelm ab.

"Nazi Zombie Army 2" ist trotzdem ein großer Spaß für jeden Freund des First-Person-Shooter. Besonders gelungen ist das detaillierte Ragdoll-Modell, welches die erlegten Untoten in höchst realistischer Weise zu Boden bringt. Die in Zeitlupe ablaufenden Todesszenen der Gegner - abermals abschaltbar, falls es einem irgendwann zu sehr den Spielfluss zerstört, sehen demnach spektakulär aus, denn der Zombie wird physikalisch korrekt aus der Bewegung heraus zuerst auf und dann unter die Erde gebracht.
Das dazugehörige Waffenarsenal kennt man bereits aus dem Vorgänger. Unterscheidungen lassen sich lediglich bei den Waffengattungen ausmachen, ansonsten kann man hier wenig falsch machen. Die meiste Zeit wird man ohnehin durch's Zielfernrohr des Scharfschützengewehrs schauen. Neu hinzugekommen sind die an ausgewählten Stellen nutzbaren Geschütze, mit denen man vergleichsweise flink durch die Gegnermassen mäht. Aber auch hier zählt: Wer Wiedergänger verhindern möchte, zielt bitte auf den Kopfbereich!

Auch die versteckten Nebenmissionen, die aus dem Abschießen von weit entfernten Flaschen voller Blut und dem Aufsammeln von ebenso versteckten Goldbarren bestehen, wurden übernommen. Sogar bei den Gegner wird man auf wenig Neuigkeiten treffen. Einige gibt es allerdings, von denen schwarz verkohlte, teilweise noch brennende Feueropfer zur derberen Art gehören. Auch Spawner, also Gegner, welche weitere Gegner heranholen, haben sich nun eingefunden - klar, dass man diese (erblindeten) Zombies zuerst erlegen sollte.

Die Farbe Rot spielt eine zentrale Rolle in diesem Spiel - nicht nur bei der Darstellung von Blut.Dass viele blutige Szenen nur als Resultat gezeigt werden, mag der Prüfung bei der USK geholfen haben.

Wenn man den Großteil des Spiels schon kennt, warum dann den zweiten Teil überhaupt beachten?
Weil es kein zweites Zombiespiel gibt, in dem Spielspaß und morbide Szenen so stimmig miteinander verbunden wurden, wie in "Zombie Army 2". Allein das Eingangslevel entlohnt den geringen Kaufpreis, wenn die ersten Untoten in einer Kulisse aus brennendem Gefangenenlager und zerbombter Dorfruine umherirren. In der Nähe schwelt ein Scheiterhaufen, abschlagene Köpfe stecken auf Spießen, auf dem Boden liegen bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Leichen und überall steht ausgebrannte, teils verrostete Kriegsmaschinerie umher, die vermutlich Opfer eines Bombenangriffs wurde. Die Gegend ist umhüllt von Rauch und die fernen Brände tauchen die Szenerie in ein unheimliches, schwaches Rot, so dass der kleine Bach aussieht, als ob sich Lava darin befindet. Die Nachkriegsszenerie von "Zombie Army 2" ist tatsächlich die Hölle auf Erden, denn in dieser Intensität wurden die Schrecken des Krieges bislang kaum dargestellt. In vielen Häusern liegen Opfer, manche offensichtlich hingerichtet, andere von Zombies zerfleischt.
Am Brandenburger Tor angekommen, ergeben sich weitere Bilder des Schreckens, denn von der einstigen Metropole Berlin ist kaum mehr als ein riesiger Haufen Schutt und halb eingestürzte Gebäude übrig geblieben. Die direkt vor unseren Augen Aufgehängten lassen darüber nachdenken, ob die größten Gräuel und Verbrechen noch vor der Zombieinvasion (also: durch Menschen) oder erst danach verübt wurden. In vielen Fällen zeugt die Szenerie davon, dass an diesen Orten etwas abscheuliches stattgefunden hat, beispielweise wenn man auf einen Kopf in einem Kühlschrank trifft.

Berlin ist nach Kriegsende ein einziger Trümmerhaufen.Selten kann der Gegnerschwarm gefährlich werden. Einfach einen Schritt zurücktreten!

Besonders stimmungsvoll bereiten sich jene Momente, in welchen okkulte und satanische Erlebnisse eingebettet wurden: Betrachtet man die von Kugeln durchsiebte Puppe in einem Kinderwagen aus der Nähe, wird die Spielfigur von Dämonen durchfahren. Überall befinden sich Pentagramme und Zeugnisse von schwarzen Messen. Besonders die engen Levels in Kellern sind mordsspannend, denn man weiß nie, welche übernatürliche Gestalt als nächstes um die Ecke tritt. Insgesamt ist das Leveldesign erstklassig und abwechslungsreich, womit es ein wenig davon ablenkt, dass die freie Wegwahl des Spielers stark eingeschränkt ist. Zumindest hat man durch die größeren Plätze das Gefühl, man könnte sich ein wenig freier bewegen als es tatsächlich der Fall ist, denn der Weg durch die Missionen kennt keine Abzweige.

Kleiner Schockmoment: Der hier möchte gern raus.Dieses psychisch Medium hat im Bruchteil einer Sekunde ausgesorgt.

Spielerisch punkten dafür die vielen Verteidigungssituation, in welchen Gegnermassen in Richtung des Spielers stürmen und möglichst vor Ankunft mit einer Kugel gestoppt werden. Im Schützengraben ergeben sich dann nette Mehrfach-Durchschüsse und von einer Brücke herab wird es zum Ende hin auf einem Bahnhof sogar richtig brenzlig - trotz Unterstützung durch ein MG-Stützpunkt. Besonders interessant empfand ich die Kämpfe zwischen zerbombten Panzern und abgestürzten Flugzeugen, auch wenn die Gegner letztlich immer gleich sind.

Entwickler Tim Jones berichtete über sein Werk: "We really wanted to heighten the demonic, nightmarish tones of the first game." Das ist den Jungs von Rebellion sehr gut gelungen. Trotz der geringen Veränderungen gegenüber dem Vorgänger, welche "Zombie Army 2" wie ein Erweiterungspaket aussehen lassen, ist die Spielatmosphäre hoch, die visuelle Umsetzung sehr gut und der Spielspaß vorhanden - zumindest wenn man sich auf simple Scharfschützen-Ballerei erwärmen kann. Der in Deutschland abermals um Hakenkreuze und sonstig verfassungswidrige Symbole entschärfte Titel (siehe Schnittberichte.com1) kann auch in seiner verunglimpften Version empfohlen werden, denn die Änderungen der deutschen Fassung werden nicht darüber entscheiden, ob man "Zombie Army 2" mag oder nicht. Denn Gewaltdarstellungen sind unverändert.



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Nur die Texturen der Zombies ausgetauscht, die Farbwahl geändert und schon ist das Menü-Bild des zweiten Teils fertig.
Auch dieses Motiv kennt man aus Teil 1.
Jeweils ein Scharfschützengewehr, eine Pistole und eine Maschinenpistole dürfen mit. Außerdem darf man bis zu fünf Granaten und Minen einstecken.
Zu Beginn des 1. Levels wird aufmunitioniert.
Der blutrot gefärbte Fluss macht den Eindruck, man befände sich in einem Alptraum.
Aus dem Nebel heraus tauchen die ersten Zombies auf.
Es gilt nach wie vor: Immer schön auf den Kopf zielen, alles andere ist Munitionsverschwendung.
Gepfählt, verbrannt und untot - hier finden sich gleich mehrere Motive bekannter Filmgenres wieder.
Das stumme Verlangen des Zombies, den Zaun zu überbrücken, sorgt für Schauder.
Der Kampfmittelbeseitigungsdienste wird noch Jahre zu tun haben, bis dicke Brummer wie links im Bild entfernt sind.
Die Außenlevels begeistern durch Detailvielfalt und Realismus.
Die Fressorgie wird sogleich mit 7,62 mm-Munition aufgelöst.
Insgesamt 20 Flaschen (voll Blut!) können über fünf Missionen hinweg aufgespürt und abgeschossen werden. Sie sind allerdings häufig schwer zu finden.
Schrottreifes Kriegsgerät versperrt immer wieder den Weg und leitet den Spieler damit "natürlich" durch die Level.
Die Pulsanzeige am linken Rand ist Teil des Scharfschützenprinzips - aber wirklich benötigen wird man kaum.
Die deutsche Küche muss befremdlich auf den amerikanischen Helden wirken.
Die Animation der Flammen sind jederzeit hervorragend.
Brandopfer sind auf schwarzem Untergrund kaum noch erkennbar.
Warten auf den Endsieg? Die Faulheit wird sofort bestraft.
Ein Schuss auf das rot markierte Projektil der Panzerhülse lässt diese explodieren.
Der erste Massenangriff der Untoten wird von einem Hochstand aus verteidigt.
Die Hölle auf Erden.
Dies ist mitnichten der Sanitäts-LKW.
An den Savepoints wird die Hintergrundgeschichte mittels Radiosignale weitergeführt.
Im Kirchturm haben sich Scharfschützen versteckt. Schnelles Handeln und Treffsicherheit sind gefordert.
"Money shot" im doppelten Sinne: Die Röntgenaufnahme gehört zu den spektakulären Aspekten von <b>"Zombie Army 2"</b>.
Der örtliche Friedhof vor ...
... und nach Eintreffen eines letzten Panzers. Kurze Farblos- bzw. Sepiaaufnahmen sind übrigens Teil des stilistischen Konzepts.
Schönheit und Vergänglichkeit sind manchmal nur einen Schuss voneinander entfernt.
Glühende Pentagramme kündigen Skelettgegner an.
Der Preacher, eine besonders mächtige Schrotflinte, liegt auf diesem Altar. Wer ihn aufhebt, sollte sich auf einen kurzen Gegneransturm gefasst machen.
In schlauchähnlichen Passagen wie dieser ist es ein Leichtes, mehrere Gegner mit einem Schuss zu töten oder zumindest zu treffen.
Granaten helfen gegen große Zombie-Ansammlungen und sehen spektakulär aus.
Die Zombie-Meute nähert sich geordnet in Reih' und Glied dem Spieler. Der Schützengraben macht es möglich!
Moment des Triumphes: Die Gesamtpunktzahl steigt rapide, wenn man mehrere Zombies mit einem Projektil erwischt.
Blick hinab in die Schützengräben, die wir bereits hinter uns gelassen haben.
Diese Szene erinnert mich an "Der Exorzist". Das Dämonische wartet zugleich im Kinderwagen.
Echte Propaganda aus Zeiten des 2. Weltkrieges oder nur gut gemachte Satire?
Es fehlt nur noch, dass ein Riesenhai aus dem Wasser springt und den Spieler anfällt.
Dieser Massenansturm lässt sich leicht aus der Entfernung meistern. Allerdings ist Vorsicht geboten, denn so mancher sichere Standpunkt wird später zur Falle.
Suchbild: Wo ist der Schütze?
Hier die Auflösung.
Der erste Schuss ins Knie war ein Ausrutscher, jetzt folgt die tödliche Konsequenz für den gerade wieder aufstehenden Wehrmachtssoldaten.
Dieser Big Boss ist noch gut bekannt aus dem ersten Teil.
Das Aussehen der Zombies ist hervorragend gelungen: Verwest, vernarbt, schleimig, dämonisch und widerwärtig.
Wo waren die Kameraden eigentlich das gesamte Level hindurch?
Fangschuss aus der Ferne.
Extrapunkte gibt es für das Erlegen mittels Mine oder Granate.
Das Ragdoll-Modell der Zombies macht jeden Granatenwurf zum faszinierenden Schauspiel.
Dieser Zombie hat eine bereits längere Verwesungszeit hinter sich. Aber auch das hat er nun hinter sich.
Der Ladebildschirm zur nächsten Mission mit Hinweisen und Nützlichem.
Angekommen am Brandenburger Tor: Die Reiter der Apokalypse hatten wir anders in Erinnerung.
Szenen von Mord und Wahnsinn, Teil 1: Hinrichtung auf öffentlichem Platz.
Szenen von Mord und Wahnsinn, Teil 2: Die stehen nicht mehr auf.
In den Schächten unter der Stadt kommen Wassereffekte hinzu.
Diese Siegel ist vermutlich Teil einer Beschwörung.
Hochwertige Licht- und Schattenwürfe waren bereits in Teil 1 zu sehen.
Berlin schien nicht nur fest in der Hand der Nazis, sondern auch okkulter Bewegungen.
Bevor es jemand versucht und scheitert: Die Hitze des Feuers wirkt wie eine Wand, ein schnelles Durchrennen ist unmöglich.
Neu in <b>"Zombie Army 2"</b>: Geschütze können bedient werden, die Treffsicherheit lässt allerdings zu wünschen übrig.
Auch ohne Physikstudium fällt es leicht, den Fehler in diesem Raum zu finden.
Gleich geht ein Ansturm los.
Das Monument auf dem Dach ist nicht zu verwechseln mit dem <span onmouseover="Tip('USA, D 1999&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Originaltitel:&lt;/b&gt; Sleepy Hollow&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alternativtitel:&lt;/b&gt; Legend of Sleepy Hollow, The&lt;br /&gt;Mistero di Sleepy Hollow, Il&lt;br /&gt;Sleepy Hollow - Köpfe werden rollen');" onmouseout="UnTip();"><img src="/images/intLink.png" alt="Interner Link" class="wvl" /><a href="/dvd/review/385,Sleepy-Hollow-Platinum-Edition">hessischen Reiter</a></span>, obwohl dieser gut ins Spiel passen würde.
Freitod durch Sturz oder Kopfschuss.
Makabres Flüchtlingsmotiv.
Folgende Bilder legen nahe, dass die Spielfigur nun wahrhaftig im Fegefeuer angelangt ist.
Hier trifft man nicht ohne Grund auf jede Menge verbrannte Soldaten.
Der Militärführung scheint jedes Mittel Recht, um den Endsieg doch noch zu erreichen.
Das Funkeln in den Augen versprüht untotes Leben.
Es hätte mich nicht gewundert, den Teufel am Ende dieses Raumes sitzend an seinem Schreibtisch vorzufinden.
Dieser neue Gegnertyp kann Zombies heraufbeschwören. Man sollte sich mit höchster Priorität um ihn kümmern.
Dieses Gemälde versinnbildlicht die Macht der Steine. Kein Wunder, dass die Nazis heiß drauf waren, sie in die Finger zu bekommen.
Es verwundert nicht: <b>"Zombie Army 2"</b> spielt hauptsächlich bei Nacht.
Ein weiterer Beschwörer, allerdings bereits zielgerecht platziert.
In diesem Kaufhaus geht es nicht mit rechten Dingen zu!
Verschütteter Straßenzug, auf dem sogar ein Flugzeug abgestürzt ist.
Jede Menge Zombies bewachen ein monströses Artilleriegeschoss.
Ein frisches Brandopfer.
Schwer zu erkennen: In der Straßenbahn läuft ein Zombie umher.
Bereits vor den Toren des improvisierten Feldlagers riecht es nach Tod und Verderben.
In dieser Stadt wird es auf absehbare Zeit niemanden geben, der die Berliner Staatsoper besuchen wird.
Das grüne Leuchten leitet zum Schreckensgewölbe, ...
... in welchem es chic zu sein schien, Opfer möglichst martialisch darzubieten.
Es ist kaum vorstellbar, dass hier noch Menschen gearbeitet haben sollen.
Diese kurzen Schreckenssequenzen gehören zu den Höhepunkte des Spiels.
Das Heldenquartett gefangen und gepfählt?
Besser nicht auf dieses Abbild unseres Alter Ego schießen.
Der Führerbunker muss gleich um die Ecke sein.
Es geht wieder zurück an die "frische" Luft.
Nettes Detail: Kugeln prallen von Wänden ab.
Rechts im Hintergrund versucht ein Zombie-Scharfschütze uns am Erreichen des Savepoints zu hindern.
Die Feuerleichen sind kaum zu erkennen.
Wäre diese Fliegerbombe detoniert, gäbe es hier nur einen Krater statt Ruinen.
Es ist nicht ganz klar, ob diese Waggons zu einem Deportationslager gehören.
Seltener Moment: Der Spieler darf mit der Umgebung interagieren ohne zu schießen.
Der Bahnhof ist mit Scharfschützen vermint.
Abermals ein schwergewichtiger MG-Schütze, der fast ein Dutzend Kopfschüsse verträgt.
Letzte Mission, die Ausschrift ist wörtlich zu nehmen.
Der zerstörte Bahnhof birgt noch einmal genugend Ziele für unterhaltsames Weitschießen.
Hier möglichst schnell die gleichzeitig von links und rechts anrückenden Gegnermassen niedermetzeln.
Statt zu schießen gibt es hier einen besseren Weg: Weiter von gibt es ein Ventil für den Gaszufluss. Einfach mal dran drehen!
Der Anzahl der Leichen nach zu urteilen müssen wir kurz vorm Ziel sein.



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