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Sniper Elite: Zombie Army

"Leichenschändung mit Eyecandy"

Sniper Elite: Zombie Army

Rebellion

veröffentlicht: 29.04.2013
Genre: First-Person-Shooter
Altersfreigabe: ab 18 Jahre
gespielt auf: PC (ab Windows Vista SP 2)
Multiplayer-Modus: 4-Spieler-Koop
Anforderung: ab Pentium D 3GHz / AMD Athlon 64 X2 4200, 2 GB RAM, 5 GB HDD
Soundkarte: DirectX 10.0 kompatibel
Grafik: DirectX 11.0 kompatibel


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So ganz ernst zu nehmen waren die Nazi-Zombies bislang kaum: Seien es nun Ken wiederhorns Unterwasser-Braunhemden aus Interner Link"Shock Waves" (1976), Jess Francos Afrika-Hakenkreuzritter in Interner Link"Die Oase der Zombies" (1983) oder aber Jean Rollins Tümpelfaschisten aus Interner Link"Sumpf der lebenden Toten" (1981) - keinem der Regisseure war sehr viel daran gelegen, das Thema genregerecht ernsthaft und furchterregend zu verfilmen. Es bestand wohl kein Zweifel daran, dass die Mischung aus Nazi-Kriegsgreuel und Zombie-Gefledder doppelt so grausam wie Einzelgenres sein werde und deswegen die Schaulustigen in die Kinos locken möge, mehr als Trash kam aber selten bei rum. Nachdem Total-Trash wie Interner Link"Hard Rock Zombies" (1985) oder Interner Link"Horrors Of War" (2005) die Ausrichtung des Subgenres nur noch mehr festigte, konnte man kaum noch hoffen, bei nachfolgenden Produktionen wie "Dead Snow" (2009) auf wirklich Furcht erregende Zombies zu treffen - auch wenn man von der Ausrichtung dieses norwegischen Beitrags schon wieder positiv überrascht sein durfte.

Szene aus dem Intro: Die Toten erheben sich aus ihren Gräbern.Der erste Gegner taumelt ins Fadenkreuz.

Das während des Steams Summer Getaway Sale sensationell günstig (3,73 Euro) verhökerte "Sniper Elite: Zombie Army" schlägt in eine ähnliche Kerbe: Ein kurzes Intro verrät, wie Hitler kurz vor der bevorstehenden Niederlage sein Zombie-Projekt freigibt - sozusagen ein im doppelten Sinne letztes Aufbäumen seiner NS-Armee gegen die übermächtigen Allierten. Als Teil einer Spezialeinsatzgruppe muss man nun mitten im verseuchten Berlin dem okkulten Spuk ein Ende bereiten. Glücklicherweise ist der Protagonist des First-Person-Shooters ein Scharfschütze, denn nichts eignet sich besser gegen Untote als der gezielte Kopfschuss.

Die X-Ray-Killcam in Aktion.Dieses Tor zu einer anderen Dimension zieht Zombies magisch an.

Als Ableger des erfolgreichen First-Person-Shooters "Sniper Elite V2" (2012) darf sich "Zombie Army" derselben Spielprinzipien und schönen Grafikengine bedienen. Allerdings sind Zombies von Natur aus einfacher gestrickt, deswegen wurde das Taktik-Vorgehen nahezu komplett entfernt. Es spielt demnach kaum eine Rolle, ob man versucht, sich zu verstecken oder zu schleichen, denn der Feind wird die Spielfigur in "Zombie Army" in nahezu jeden Fall entdecken. In den meisten Fällen sieht man sich einem behäbig stampfenden Zombietrupp gegenüber, der im Nahkampf versuchen wird, die Spielfigur mit Werkzeugen wie Schraubenschlüsseln oder Granatenstümpfen zu erschlagen. Es ist also nicht das Geschick des einzelnen Gegner, der den Schwierigkeitsgrad ausmacht, sondern die schiere Masse. Die einzige Strategie: freie Flächen suchen und nur dann angreifen, wenn man Abstand genommen hat.

Am Fenster vorbeilaufende Zombies, die uns nicht entdeckt haben.Bücherverbrennung live und in Farbe.

Falls es doch mal eng wird, wird das Scharfschützengewehr gegen eine Maschinenpistole oder gar eine Pistole gewechselt. Während die Unterschiede zwischen den Waffengattungen durchaus prägnante Unterschiede im Kampf ausmachen, ist es nahezu egal, für welches Gewehr oder welche Pistole man sich zu Beginn der Mission entscheidet: Man hat die Auswahl zwischen mehr oder minder bekannten historischen Waffen wie der deutschen MP44 oder amerikanischen Thompson M1, Vor- oder Nachteile ergeben sich aber für keine der beiden. Deswegen ist es naheliegend, den Spieler an bestimmten Punkten im Spiel die Waffe auch austauschen zu lassen. Zusätzlich schleppt man eine kleine Zahl an Granaten und Bomben mit sich herum, die sich als sehr effektiv gegen große Gegnermassen erweisen. Nachschub gibt es entweder in sogenannten Save Points, also kleinen Räumen der Zuflucht, oder am Körper erlegter Nazi-Zombies. Diese lösen sich allerdings nach einiger Zeit in Staub auf, man sollte also schnell sein. Zumindest verschafft es dem Spiel den einzig richtigen strategischen Ansatz: Wer die Zombiemassen immer nur aus der Ferne erlegt und sich ihnen nicht nähert, um den Untoten ihre Munitionsreste zu stibitzen, der wird in höheren Schwierigkeitsgraden irgendwann nur noch das ohnmächtige Klicken einer leeren Geschosskammer zu hören bekommen.

Abschuss eines Sprengstoff-Selbstmordattentäters.Am verschlossenen Tor ist der Zombie leichtes Futter für das Scharfschützengewehr.

Nicht nur weil das Level-Design gegenüber "Sniper Elite V2" nun sehr linear, wenn auch immer noch weiträumig ist, entwickelt sich "Zombie Army" mit Spieldauer zu einem nahezu reinen Action-Shooter, dem es wegen der immer gleichen Gegner-Arten an Abwechslung mangelt. Zwar ist der schleppende Gang je nach Typ unterschiedlich, so dass sich das Zielen mal mehr, mal weniger schwer gestaltet, doch kennt man spätestens nach der ersten von insgesamt fünf Missionen fast alle Arten von Nazi-Zombies - auch wenn kleine Variationen wie ein im Kopf steckendes Messer für kurze Aufheiterung sorgt. Selten trifft man auf einen mit Maschinengewehr bewaffneten, sehr robusten Supersoldaten, etwas häufiger noch auf flinke Skelette, denen als einziges Organ lediglich das Herz im leeren Brustkorb hängt. Selbst bei den Endgegner herrscht wenig Abwechslung, denn einen geisterhaften, übergroßen Offizier, der gläserne Totenschädel um sich herum jongliert, wird man gleich zweimal zum Missionsabschluss präsentiert bekommen. Einzig abwechslungsreich, weil nicht sehr einfach zu handhaben, sind die gegnerischen, grün schimmernden Zombie-Scharfschützen, die fernab jeglicher physikalischer Gesetze zwischen den hohen Dächern springen und von dort aus tödliche Salven verteilen. Allerdings musste ich es bereits erleben, dass man der Gegnerschar trotz eifriger Abschüsse nicht Herr werden konnte, weil ständige Respawns die Truppen immer wieder verstärkten - bis man ein bestimmtes Schlüsselereignis auslöst. Solche Taktiken, um das Spiel künstlich zu verlängern, sind bei Spielern weithin unbeliebt.

Diese Kirche wurde von den Nazis entweiht.Aufgebahrte Kriegsopfer - oder gar Opfer okkulter Riten?

Zumindest aber - und das rechtfertigt den Eintrag in dieser Rubrik - sind Set und Setting sehr atmosphärisch gestaltet. Das beginnt mit der Entscheidung, "Zombie Army" komplett bei Nacht spielen zu lassen. Das zerbombte und schwer zerstörte Berlin ist gesäumt von brennenden Wracks und Straßenzügen, die ihr Umfeld nur wenig ausleuchten. Die schattigen, wenig ausgeleuchteten Ecken, von denen es reichlich zu beschauen gibt, werden zwar nur selten genutzt, um Gegner zu platzieren, allerdings sieht alles so realistisch aus, dass man stets mit Vorsicht in die Schatten tritt. Dazu kommen der Lärm des Kriegsgetümmels, schauerliche Funksprüche von Überlebenden und dämonische Nachrichten aus dem Jenseits, die den Spieler einzuschüchtern versuchen. Besonders die vorletzte Mission erreicht damit eine sehr dichte Horror-Atmosphäre, die man beim sonst simplen Spielprinzip nicht erwartet hätte: Nicht nur ein alter Kirchturm, aus dessen umliegenden Gräbern sich die Untoten erheben, kann schaurig sein, auch die offenen, ausgestorbenen Straßenzüge sind gruselig, schließlich wird uns hier niemand schreien hören. Darüber hinaus haben die Leveldesigner viel Detailarbeit in die Darstellung bizarrer Ableben gesetzt, denn nicht selten hängen Leichenteile von der Decke oder findet man Selbstmordopfer in ihren geplünderten Häusern vor.

Ein weiterer Ort des Schreckens.Pentragramme deuten auf herannahende Zombies hin.

Leider ereilte "Zombie Army" das Schicksal der bundesstaatlichen Zensur, welche mit dem Einsatz von §86a seit dem technisch wegweisenden "Wolfenstein 3D" (1992) immer wieder wenig Gespür für gesunden Menschenverstand beweist. Das im Original betitelte "Sniper Elite: Nazi Zombie Army" wurde jeglicher Hakenkreuze, Sonnenräder und sonstiger als verfassungsfeindlich eingestufter Symbole entledigt. Glücklicherweise reißt dies keine allzu großen Löcher ins Gameplay, denn das Spiel ist immer noch voll von satanischen bzw. okkulten Symbolen wie Pentagrammen. Auch die Gewaltdarstellung musste für den deutschen Markt nicht zurückgeschraubt werden, denn die X-Ray-Killcam wurde (mittels Patch) in die deutsche Version re-integriert: Bei besonders interessanten Scharfschützentreffern wird die Kugel in Zeitraffer bis zu ihrem Ziel verfolgt, wo sie auf meist spektakuläre Weise durch den Zombiekörper des Gegners schlägt und allerlei Schaden anrichtet. Um den Effekt zerberstender Knochen und herausgeschossener Augäpfel besser sichtbar zu machen, wird das Gegnerinnere stets als Röntgenaufnahme dargestellt.
Leider führten die Änderungen für die deutsche Version dazu, dass man den kooperativen Mehrspielermodus mit bis zu drei weiteren Spielern nur nutzen kann, wenn alle Mitspieler die gleiche Version besitzen. Deutsche Gamer gucken also bei internationalen Gefechten in die Röhre.

Ein offener Saal mit Pentagramm am Boden verheißt nichts Gutes!Gemetzel in den Straßen Berlins.

Das Entwicklungsstudio Rebellion Development hat ein grafisch hochwertigen Ableger ihrer "Sniper Elite"-Reihe veröffentlicht, der allerdings einige Wünsche offen lässt. Das beginnt bei der Hintergrundgeschichte, die nicht mehr Inhalt und Eyecandy bietet als das 3-minütige, sehr kompakt geratene Intro-Video. Zwar kommt das Spielprinzip schnell aufs Wesentliche, nämlich dem hemmungslosen Niedermetzeln von Nazi-Zombies, aber mit der Zeit kommt doch etwas Langeweile auf. Das stark lineare Level-Design und die nur scheinbar große Waffenauswahl lassen die fix durchgespielten fünf Missionen etwas langatmig erscheinen. Allerdings ist das zerstörte, nächtliche Berlin mit all seinen Details (z.B. Zeppelinen am Himmel) ein wahre Augenweide.
Das Spiel war kurzzeitig als Download für sehr wenig Geld zu erhaschen und wird vermutlich bald wieder unter der 5-Euro-Marke liegen. Wer sich gern im Multiplayer-Modus austoben möchte, sollte sich allerdings überlegen, dem EU-Grundsatz des freien Warenverkehrs zu folgen und nicht zur deutschen Version greifen. Weitere Information dazu findet ihr auf Schnittberichte.com1.



Zurück zum Inhalt Bildergalerie
Bereits das Hauptmenü weist dezent darauf hin, dass "Zombie Army" kein Debattierclub ist.
Intro: Adolf hat es satt, lediglich schlechte Nachrichten übermittelt zu bekommen.
Seine letzte Reserve entsteigt ihren muffigen Gräbern.
Vor jedem der 5 Kapitel darf sich der Spieler mit Waffen und Granaten eindecken. Einige Waffen kann man allerdings nur im Spiel auffinden.
Ein kurzer Text und stilvolle Bilder leiten jede Mission ein.
Ein Blick durchs Zielfernrohr zeigt, dass wir uns bereits mit der intuitiven Steuerung angefreundet haben.
Die Killcam befördert das Projektil in Zeitlupe zum Gegner, der den entgültigen Tod bereits kommen sieht.
Ebenfalls Killcam: Im Hintergrund des nebelverschlungenen Dorfes sind Leichenteile aufgehängt.
Der Röntgeneffekt der Killcam sorgt für tolle Ansichten. Da fliegt selbst dem Zombiesoldaten der Hut weg!
Die Ruhe vor dem Sturm: Was erwartet den Spieler in dieser verwüsteten Dorfstraße?
Wie zu besten Zombie-Film-Zeiten: Gedärmüberreste am Boden, aber wo ist das Opfer?
"2 for 1" bedeutet, dass wir zwei Zombies mit einem Schuss ausgelöscht haben.
Die Killcam ist vergleichsweise realistisch, lässt sie doch sogar kleine Knochensplitter durch die Luft fliegen.
Eine selten gesehene Bewegung, denn nur wenn mal kein Gegner erblickt wird, sollte man schnell laufen.
Die Killcam sorgt mitunter dafür, dass man das Projektil beim Austritt aus dem Lauf, und damit auch die Spielfigur beobachten kann.
Schrecksekunde: Zombies stürzen hinter einer Tür hervor.
Das Kriegsgeschehen hat Häuser zerstörtDie häufigste Gesellschaftsform des Zombies: das Rudel.
Insgesamt 20 Flaschen gefüllt mit Blut befinden an versteckten Orten im Spiel, die es als zusätzliche Herausforderung abzuschießen gilt.
Trotz Zensur sind die Bluteffekte gegenüber der internationalen Fassung nicht zurückgeschraubt worden.
Die erste schwierige Mission: Aus dem Nebel tauchen immer mehr Zombies auf, die sich trotz Fernschusstaktik immer weiter dem Spieler nähern.
Das Taumeln der Zombies sorgt für obskure Bewegungsprofile.
Im Nahkampf wird das vergleichsweise langsame Scharfschützengewehr gegen eine schnell feuernde, aber etwas ungenauere MP ersetzt.
Wer das Spiel verlässt, kann es bei Speicherpunkten wie diesen wieder beginnen.
Der Selbstmordattentäter ist einer der wenigen flinken Gegner-Zombies. Besser man erlegt ihn, bevor er zu nah kommt.
Eine weitere Blutflasche. Ohne fremde Hilfe ist mir im ersten Spieldurchgang keine einzelne davon aufgefallen.
Skelette sind schnell und schlagkräftig. Ein MP-Salve nützt hier nix, unverständlicherweise helfen hier nur Gewehr oder Pistole.
Auf dem Tisch des ehemaligen Lokals liegt eine besonders kräftige Flinte, der es allerdings an Munition und Distanzwirkung mangelt.
Interessantes Detail: Diesem Zombiesoldaten steckt noch ein Dolch im Kopf.
Wird der Bildschirm rot, deutet das auf eine Verletzung der Spielfigur hin. Zu viel davon, und man darf neu beginnen. Allerdings implementiert "Zombie Army" das Selbstheilungssystem.
Objekte wie dieser brennende Panzer begrenzen das Spielfeld des sehr linearen Shooters.
Erwischt! Dieser Scharfschützenzombie wirft "die Flinte ins Korn".
<span onmouseover="Tip('IT 1980&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Originaltitel:&lt;/b&gt; Paura nella città dei morti viventi&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alternativtitel:&lt;/b&gt; City of the Living Dead&lt;br /&gt;Fear, The&lt;br /&gt;Gates of Hell&lt;br /&gt;Zombie hing am Glockenseil, Ein&lt;br /&gt;Kadaver hing am Glockenseil, Ein&lt;br /&gt;Leiche hing am Glockenseil, Eine&lt;br /&gt;Leiche hängt am Glockenseil, Eine&lt;br /&gt;Paura&lt;br /&gt;Stadt der lebenden Toten, Die&lt;br /&gt;Toter hing am Glockenseil, Ein&lt;br /&gt;Toter hängt am Glockenseil, Ein');" onmouseout="UnTip();"><img src="/images/intLink.png" alt="Interner Link" class="wvl" /><a href="/filmbericht/29,Zombie-hing-am-Glockenseil-Ein">Ein Zombie hing am Glockenseil</a></span>? Momente wie diese sind großartig gelungen und lenken von der manchmal etwas stumpfen Ballerorgie ab.
Ein Übersoldat mit MG, der jede Menge Treffer vertragen kann.Keine Zombies, sondern unsere anonymen Verbündeten, von denen wir allerdings nichts erfahren.
Zombies sind im Dunklen bereits aus einiger Entfernung an ihren glühenden Augen zu erkennen. Daran hätte die Wehrmacht vielleicht noch etwas arbeiten sollen.
Ominöse Funksprüche raten davon ab, das Zombie-verseuchte Berlin zu betreten. Zu spät!
Am Boden tummeln sich ca. 40 Zombies, die allesamt aus sicherer Entfernung erlegt werden können.
Als Waffe dient dem Zombie alles, was nicht niet- und nagelfest ist: alte Taschenlampen, Spaten, Messer, Knüppel oder gar die bloße Hand.
Diese düstere Gasse verspricht nichts Gutes. Tatsächlich werden wir hier gleich zur Sniper-Orgie ansetzen.
Die Licht- und Schatteneffekte sind verblüffend realistisch.
Der Übersoldat vor dem ersten Treffer, mit welchem wir ihm den Stahlhelm vom Kopf reißen werden.
Die Killcam verwischt die Bilder, womit die extreme Projektgeschwindigkeit dargestellt werden soll.
Zombies kriechen aus den Kellerräumen des rechts anliegenden Hauses.
Besonders gefährlich sind enge Räume, in denen hinter jeder Ecke Zombies lauern können.
Bevor wir runtergehen, wird das Schlachtfeld von zurückgebliebenen Gegnern geräumt.
Die Funktion zum Verstecken (Taste Q) wird im niedrigsten Schwierigkeitsgrad noch nicht benötigt, bei höheren Schwierigkeiten ist sie allerdings unabdingbar.
"Zombie Army" vermittelt durch seine stilistische Ausrichtung und Nutzung von blau-grünen Tönen ein niederschmetternd realistisches Bild des zerbombten Berlins.
Auch dieser Schatteneffekt ist beachtlich, auch wenn kaum Zeit bleibt, ihn zu genießen.
"Survive the siege" bedeutet: Überlebe den Massenzombieangriff. Falls allerdings ein Gegner hinter einer unerreichbaren Ecke hängen bleibt, muss man neu laden.
Die Zombies taumeln aus dem unheilvoll grünlichen Dampf einer Kirche.
Na, hier hat doch wohl nicht jemand versucht, die Kacheln zum Hakenkreuz zu formen?
Der zweite Endgegner. Wichtig ist, sich nicht so sehr um die von ihm heraufbeschworenen Zombies zu kümmern, sondern erst die um ihn kreisenden Totenschädel zu zerschießen und dann dem Dämon den Schädel zu fragmentieren.
Zwischensequenz mit dem voranschreitenden Mitstreitern, die einen im Einzelspielermodus allerdings nicht zur Seite stehen.
Physikalisch korrekt wird der Kopf des Zombie beim Treffer zurückgedrückt.
In dieser alten Industriehalle mit wird man mit allerlei Untoten konfrontiert.
Die eingeschränkten Lichtverhältnisse unter Tage steigern die Spannung.
Höchst sinnvolle Wegbeschreibung!
Effekte wie der Lichtwurf des langsam verrottenden Kessels sind vor einigen Jahren noch undenkbar im Computerspielebereich gewesen.
Auch lodernde Flammen sorgen dafür, dass der Spieler die Hitze förmlich spürt.
Typisch seit <span onmouseover="Tip('IT, USA 1978&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Originaltitel:&lt;/b&gt; Dawn of the Dead&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alternativtitel:&lt;/b&gt; Zombie&lt;br /&gt;Dawn of the Living Dead&lt;br /&gt;George A. Romero\47s Dawn of the Dead&lt;br /&gt;In de greep van de zombies&lt;br /&gt;Swit umarlych&lt;br /&gt;Zombi&lt;br /&gt;Zombie - Das Original&lt;br /&gt;Zombie - Dawn of the Dead&lt;br /&gt;Zombies im Kaufhaus&lt;br /&gt;Zombie 1&lt;br /&gt;Zombies, The&lt;br /&gt;Zombie: Dawn of the Dead&lt;br /&gt;Zombies: Dawn of the Dead&lt;br /&gt;Zombie - Le crépuscule des morts-vivants');" onmouseout="UnTip();"><img src="/images/intLink.png" alt="Interner Link" class="wvl" /><a href="/filmbericht/14,Zombie">"Dawn Of The Dead"</a></span>: Ein Zombie geht seiner früheren Tätigkeit als Raketentechniker nach.
Der grünliche Bodennebel und die brennenden Gasrohre sorgen u.a. dafür, dass man hier schnellstmöglich wieder aus möchte.
Das Licht des Zuges blendet ein wenig, so dass man erst spät sieht, dass aus dem Dampf dahinter Untote heraustreten.
Die Mondidylle lässt sich in Kürze voll genießen, wenn der Zombie-Scharfschütze passé ist.
Zombiemassen stürzen aus dem Schuppen hervor. Nur Kopfschüsse sind wirkungsvoll.
Dieser alte Wagen sieht aus, als ob er bereits mehrere Jahrzehnte in der Garage verkümmert.
Angekommen auf dem Güterbahnhof ...
... der vor Zombies nur so wimmelt.Die Salven des Zombiesoldaten treffen auf große Entfernung nicht.
Auch dieses Set ist stimmungsvoll und detailreich hergerichtet.
Ein weiteres Beispiel für das stimmige Licht- und Schattenspiel.
Ein Zombie am Boden schleppt sich zu uns.
Ein Steam Achievement wird eingeblendet. Noch 1200 Opfer und wir haben es!
Kaltes Scheinwerferlicht durchbricht diese Exekutionsszenerie.
Auf den oberen Stockwerk nähert sich ein weiterer Zombie. Auf Treppen sind diese schwer zu erlegen.
Dieser weiträumige Platz sorgt für jede Menge Getümmel der unterschiedlichsten Gegnerarten.
Fast romantisch schön rendert die Killcam diesen Abschuss.
Hakenkreuze und andere als verfassungsfeindlich eingestufte Symbole wurden komplett aus den okkulten Zeichen entfernt.
In diesem Fall bedeutet rotes Licht "Gefahr".
Das zerbombte Treppenhaus bietet Blick auf den eben betrachteten, mittlerweile leergeräumten Platz.
Dieses Kapitel weist die meisten Horror-Elemente auf: bedrohliche Symbolik, zeremonielle Opfer und Untote hinter jeder zweiten Ecke.
Außerdem ermuntert uns eine Kinderstimme weiter zu machen. Ob wir nur träumen und <span onmouseover="Tip('USA 1984&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Originaltitel:&lt;/b&gt; Nightmare On Elm Street, A&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alternativtitel:&lt;/b&gt; Nightmare - Mörderische Träume&lt;br /&gt;Elm sokagi kâbusu&lt;br /&gt;Erumu gai no akumu&lt;br /&gt;Freddy 1 - Les griffes de la nuit&lt;br /&gt;Griffes de la nuit, Les&lt;br /&gt;Koszmar z ulicy Wiązowej&lt;br /&gt;Koszmar z ulicy Wiązów&lt;br /&gt;Nightmare dal profondo della notte&lt;br /&gt;Nightmare on Elm Street&lt;br /&gt;Nightmare on Elm Street - Mörderische Träume&lt;br /&gt;Painajainen Elm Streetillä&lt;br /&gt;Terror på Elm Street');" onmouseout="UnTip();"><img src="/images/intLink.png" alt="Interner Link" class="wvl" /><a href="/dvd/box/review/1276,Nightmare-On-Elm-Street-A">Freddie</a></span> hier sein Unwesen treibt?
Seltsamerweise wurde das Thule-Symbol nicht zensiert bzw. entfernt. Vermutlich ist der Bombengürtelträger rechts im Bild deswegen so aufgebracht.
Ein Opferraum, wie man anhand der von der Decke rakenden Haken erkennen kann. 
Funkenflug und die detailreiche Objektdarstellung sorgen für Eyecandy.
Im sicheren Bereich wird Munition aufgestockt bzw. Waffen getauscht.
Der Knochenhaufen eines "tödlich" getroffenen Skelettkriegers fliegt wild umher.
Der Rauch im Hintergrund rührt von Explosionswolken stationärer Selbstmordattentäter. Eindrucksvoll, aber spielerisch leicht machbar.
In diesem Kapitel gilt es, den Zielort des seltsamen Strahles vom Himmel ausfindig zu machen und zu unterbrechen.
Der rötliche Mond zeugt von Leid und Verderben.
Im etwas versteckten Ladengeschäft zeigen sich weitere Kriegsverbrechen.
Der Zombie hinterm Zaun ist leichtes Futter für die vergleichsweise selten eingesetzte Pistole.
Die Häufigkeit der Killcam kann heruntergesetzt werden, um das Spielgeschehen nicht zu sehr zu unterbrechen.
Dieser Soldat hat sich beim falschen Umgang mit dem Sicherungskasten entschärft.
Experimente an Menschen oder an Leichen? Vermutlich lässt sich das nicht mehr genau definieren.
Nahkampfgemetzel - das MG immer schön in Kopfhöhe halten!
Die fünf Schlüssel wurden gefunden und zusammengesetzt. Was das nun bringt, kann man mangels Hintergrundgeschichte nur erahnen.
Die Kollegen warten auf ihrem Boot darauf, in den Hafen einfahren zu können.
Dieser Strich beschreibt die knapp verfehlte Kugel eines Zombie-Scharfschützen.
Getöse im Endkampf.
Den hier hatten wir bereits. Das Schema bleibt das gleiche: Kristallschädel abmurksen, dem Obermotz den Kopf beballern und zwischendurch immer schön auf die am Boden entlanglaufenden Zombies achten.
Es heißt zwar, "das wäre nur der Anfang", aber danach ist das Spiel tatsächlich beendet.



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