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Aliens: Colonial Marines

"Vorm Bildschirm hört dich niemand weinen"

Aliens: Colonial Marines

Gearbox Software

Sega

veröffentlicht: 12.02.2013
Genre: First-Person-Shooter
Altersfreigabe: ab 18 Jahre (USK)
gespielt auf: PC (ab Windows XP Service Pack 3)
Multiplayer-Modus: unterstützt
Anforderung: mind. 2 GHz Intel Dual Core, 2 GB RAM, 20 GB HDD, DirectX 9.0c, DVD-ROM-Laufwerk, GeForce 8500 / ATI Radeon HD 2600 (mind. 256 MByte)
Soundkarte: unterstützt
Grafik: Vollbildmodus


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Tief in den Eingeweiden des weltweiten Netzes, genauer gesagt im binären Bundesstaat Jobgates, findet sich am Fuße des Mount Zuse Memorials alljährlich die digitale Prominenz ein, um Gericht zu halten über all die programmierten Verbrechen, die von den Entwicklerstudios auf die User losgelassen wurden. Wie in all den Jahren zuvor hatte das Master-Control-Programm den Vorsitz inne. Zwar hatte man angesichts der Popularität des Angeklagten mit einem vollen Server gerechnet, aber der Andrang war noch stärker als erwartet, sodass nicht alle Anwendungen geladen werden konnten. Geduldig wartete das MCP ab, bis auch die letzten Dateien Platz genommen hatten. Schließlich räusperte es sich laut und vernehmlich in das Mikrofon auf dem Richterpult. Sofort verstummte das Zischeln und das Getuschel im Zuschauerraum. Tausende Augen wandten den Blick erwartungsvoll zum MCP, das zufrieden die Sitzung eröffnete.

Schon nach wenigen Momenten geht's zur Sulaco rüber.... aber die Kacke scheint schon mächtig am Dampfen zu sein.

"Sehr verehrte Applikationen, Anwendungen, Updates, Treiber und Bugfixes, wir haben uns heute hier versammelt, um über das Videospiel 'Aliens: Colonial Marines' von Entwickler Gearbox Software zu urteilen. Der 2008 zum ersten Mal angekündigte First-Person-Shooter erregt seit seinem Release die Gemüter und hat sich als eine mittlere Katastrophe und Mogelpackung herausgestellt. Nichts, nahezu NICHTS an diesem Programm ist so, wie es zunächst angekündigt wurde.

Doch beginnen wir von vorne: mit der Geschichte. Zeitlich irgendwo zwischen den Filmen Interner Link"Aliens" und Interner Link"Alien³" angesiedelt, gehen die titelgebenden Marines einem Notruf nach, den Corporal Dwayne Hicks von der Sulaco gesendet hat. Da die Story des Spiels zum offiziellen Alien-Kanon gezählt wird, sei hier darauf hingewiesen, dass schon dieses Detail an den Haaren herbeigezogen ist, denn der Synthet Bishop hatte den Corporal aufgrund seiner Verletzungen bereits VOR dem Finale des zweiten Films sediert und in einer Stasekapsel in Tiefschlaf versetzt. Wie, wann und wo soll der Gute denn den Funkspruch über die fehlgeschlagene Mission auf dem Planeten LV-426 abgesetzt haben? Kenner der Filme wissen nämlich, dass Hicks die Stasekapsel nur mit den Füßen voran verließ.

Hin und wieder muss der Schweißapparat ausgepackt werden.Selbst den Hulk hat's darnieder gelegt.

Nun gut, mag da mancher sagen, eigentlich gar nicht so wichtig. Da hat einer nicht richtig aufgepasst und dann ist das halt für das Spiel so. Doch bei dieser einen Blödigkeit belassen es die Schreibknechte, die diesen geistigen Sumpf verbrochen haben, leider nicht. Wer annimmt, die Entwickler hätten sich die Mühe gemacht Hicks leidlich als digitale Figur umzusetzen, nur um ihn eine halbe Minute lang am Anfang zu zeigen, glaubt wohl auch, dass ein Trojaner nett um Einlass bittet.

Natürlich taucht der Corporal im weiteren Spielverlauf in Bits und Bytes wieder auf und kämpft sogar an der Seite des Spielers gegen Aliens, feindliche Soldaten und den Spielspaß. Erklärt wird dieser Umstand damit, dass Weyland Yutani, die böse Firma aus dem Alien Universum, ihn seit Wochen gefangen gehalten und gefoltert hätte. Ich glaube, ich muss nicht noch einmal erwähnen, dass er sich in Tiefschlaf befand und mit Ellen Ripley und dem Kind Newt zu Beginn des dritten Films auf einem Gefängnisplaneten abstürzte. Dabei kamen er und das Kind ums Leben. Wenn man nur als Fan der Vorlage solche Ungereimtheiten erkennen würde, wäre es ebenfalls noch halb so schlimm, aber seien wir mal ehrlich: wer außer Fans des Alien-Franchise wird sich schon großartig für den Titel interessieren?

Das Feuer macht nicht viel her.Alienleichen lösen sich immer in ihrer Säure auf. Warum tun sie das erst dann? Dachte eigentlich, die könnten ihr eigenes Blut ab haben.

Dabei hätte der Titel Hicks gar nicht gebraucht, denn die Story wäre auch ohne ihn schon doof genug gewesen. Die Grundzutaten sind ein Guilty Pleasure, das zu bedienen nicht verwerflich ist: Ein Notruf, Marines ermitteln auf einem schaurigen Planeten irgendwo im düsteren All und müssen sich allerlei schleimiges Gekröse vom Leib halten. Dazu noch die Firma Weyland Yutani, die ihre eigenen, profitorientierten Ziele verfolgt und fertig ist eine durchaus solide Basis für eine Geschichte, die nicht zwingend mit Tiefgang, dafür aber mit Spannung punkten kann.

Die Figuren sind flacher als Super Mario in seinen ersten Spielen der 8-Bit-Ära und stammen aus dem Musterbuch der Klischeecharaktere. Die Dialoge, sofern man das Gebrabbel so nennen mag, sind unglaublich schlecht geschrieben und wurden zudem noch steif in Szene gesetzt. Ständig ergeht man sich in 'OORAH!'s und peinlich pathetischem Gestammel. Wenigstens wird nicht viel mehr als unbedingt notwendig geredet, weswegen man das Geplapper auch ganz gut ignorieren kann. Die deutsche Synchro hätte man sich besser gleich schenken sollen. Denn selbst wenn die Sprecher nicht total gelangweilt bei der Arbeit gewesen wären, hätten sie immer noch nicht gewusst, in welchen Situationen sich die Figuren befunden haben, denen sie ihre Stimmen liehen. Da wird in hoch dramatischen Situationen geplaudert als wäre man auf einem Kaffeekränzchen, während in ruhigen Szenen panisch gebrüllt und geschrien wird. Die Betonungen passen also vorne und hinten nicht. Dass das Ganze dann auch noch nicht mal lippensynchron ist, fällt da schon gar nicht mehr ins Gewicht.

Willkommen im namenlosen Gang Nummer 4.209.Juhu, ein Power Loader aus dem zweiten Film!

Aufgrund des Notrufs verschlägt es die Marines und damit den Spieler zunächst auf eine Alien verseuchte Sulaco und von dort aus auf den Planeten LV-426, wo man die Kolonie Hadley's Hope besucht. Moment mal! Man erforscht die Kolonie, die am Ende des zweiten Films in einer thermonuklearen Explosion vom Angesicht des Planeten gefegt wurde?! Im Spiel jedenfalls sieht Hadley's Hope zwar ein wenig zerrupft aus, aber ansonsten hat die Bombe kaum Schaden angerichtet. Verstrahlung scheint dort ebenfalls kein Thema zu sein.

Ihr seht, meine Freunde, dass es mit der Logik in diesem Spiel nicht allzu weit her ist. Wer genauer hinsieht und hört wird noch zig mehr Ungereimtheiten finden, die allesamt verhindern eine glaubhafte Atmosphäre aufzubauen.

Sinnfreie Gespräche mitten in der Tür. Ist ja wie beim Einkaufen... LASST MICH DURCH! ARGH!... und da sind sie schon! Und ja, das ist wieder mal ein Synthet, der wie Bishop aussieht.

Wenn "A:CM" schon nicht mit einer guten Geschichte auftrumpfen kann, dann weiß es ja vielleicht als Spiel zu überzeugen. Doch bevor hier unnötig Hoffnung aufkeimt: nein, natürlich nicht! Sonst hätten wir uns ja nicht an diesem Ort zusammengefunden.

Schon nach den ersten Minuten ballert man sich von A nach B durch die Levels. Ab da wird Abwechslung klein geschrieben. Weder stehen spannende Erkundungen, Minispiele oder unterschiedliche Vorgehensweisen auf dem Programm. Nur selten gibt es abseits des vorgegebenen Weges in den Schlauchleveln á la "Call of Duty" etwas zu entdecken. Stets folgt der Spieler streng dem von den Entwicklern vorgesehenen Weg.

Nach dem Absturz mit dem Dropship geht es auf die Suche nach der Kolonie.Facehugger im Glas... ob die in Tequila schwimmen?

Von einem sehr kurzen Abschnitt abgesehen, in dem man schleichen muss, damit man nicht von blinden Al Quaida-Aliens gefunden und in die Luft gesprengt wird, muss man ballern, ballern, eine Tür aufschweißen, ballern, ballern, eine Tür zu schweißen, ballern, ballern, ballern und ... Ach, selbst DAS macht das Spiel nicht überragend gut. Den Waffen fehlt es an Bums. Obwohl man die Gegner im groben Dutzend vaporisiert, fühlt man sich nie schlagkräftig. Es macht einfach keinen Spaß mit dem vorhandenen Waffenarsenal die Säurebeutel zum Tanzen zu bringen. Ohnehin hätte man sich den Großteil der Waffen schenken können. Zwar kann man jede Waffe aufrüsten, aber vermutlich wird jeder Spieler bei maximal zwei Waffen hängen bleiben und höchstens noch einmal umrüsten, falls die Munition dann doch mal knapp werden sollte.

Mit einer überragenden künstlichen Dummheit gesegnet, werden die Aliens nur in der Übermacht wirklich gefährlich. Da rennen die Viecher wie aufgescheuchte Hühner unkoordiniert um den Spieler herum oder vergessen schlicht sich zu wehren. Selbstredend haben die Kameraden, die den Spieler auf seiner Mission begleiten, ebenfalls wenig am Topf mit Hirnschmalz genascht. Die laufen gerne in das Feuer des Spielers, treffen nichts oder stehen unangenehm im Weg herum. Während etwa der Hälfte des Spiels, muss man sich übrigens gegen menschliche Opponenten erwehren. Sollte dies nicht ein "Alien"-Spiel sein?

Nettes Design? Warum nicht mehr davon?Easter Egg: der Kopf von Newts Puppe.

Immerhin können die Entwickler mit dem Sound punkten. Wenn das Spiel schon nicht gut ausschaut, können die Soundeffekte und der Soundtrack aus den Filmen wenigstens für ein kleines Atmosphäreplus sorgen. Zunichte gemacht werden solch kleine Lichtblicke sofort wieder durch gut gemeinte Ideen, die nur halbgar umgesetzt wurden. Da wäre beispielsweise der aus dem zweiten Alien-Film bekannten Bewegungsmelder, den man jederzeit einblenden kann. Das Aussehen des Geräts wurde dem Vorbild nachempfunden und klingt auch so. Sehr fein!

Zu Beginn des Spiels, als man sich noch zaghaft Mühe gibt eine gruselige Atmosphäre aufzubauen, schrillt der Alarm des Bewegungsmelders los, da sich etwas hinter der Tür bewegt. Öffnet man dann mit schussbereiter Pulsrifle das Schott, entdeckt man eine Lampe, die von der Decke hängt und hin und her baumelt. Doch anstatt weiterhin auf dem Bewegungsmelder zu erscheinen, wird diese Bewegung sofort ausgeblendet. KI-Kameraden tauchen auf dem Bewegungsmelder auch nicht auf. Gerade durch ein geschicktes Spiel mit diesem Gerät und mit einem geringeren Gegneraufkommen wäre es möglich gewesen immer wieder Spannung aufzubauen. So benutzt man den ziemlich nutzlosen Bewegungsmelder aber schon nach wenigen Minuten gar nicht mehr.

Humane Einzelheiten.Dieser Moment war ebenfalls nett in Szene gesetzt.

Im Zusammenspiel mit der hoffnungslos veralteten Grafik für die sich das betagte "Half-Life 2" aus dem Jahr 2004 schämen würde, verhindert Gearbox, dass man sich bedroht fühlt. Bugs, wie Aliens, die mitten in der Animation eingefroren den Moonwalk machen und wie auf Schienen auf den Spieler zugerast kommen - oder auch dran vorbei - oder nicht aufsammelbare Ausrüstung und nicht ausgelöste Trigger, die zum Neustart der Mission zwingen, killen auch den letzten Rest der verbliebenen Atmosphäre.

Dabei hätte nach der vorab veröffentlichten Demo alles so viel anders werden sollen. Damals überzeugte der Probelevel mit einer dichten Atmosphäre, stimmiger Optik und einem auf Grusel getrimmten Spielablauf. "A:CM" ist für die finale Fassung gnadenlos kastriert worden. Woran das liegen könnte? Gerüchteweise sind Gelder zur Entwicklung von "A:CM" für das im letzten Jahr erschienene "Borderlands 2" abgezweigt worden und zwischenzeitlich hätte die Arbeit sogar komplett brach gelegen. So kann das ja nichts werden!

Wundert mich, dass dieser Dödel aus der Entfernung keinen Raketenwerfer benutzt hat.Moin moin, Hicks, du alte Schwuppe!

So oder so hätte man "A:CM" niemals in dieser Version veröffentlichen dürfen. An allen Ecken und Enden wird deutlich wie viel Zeit noch nötig gewesen wäre, um das Spiel zu bekommen, das Gearbox versprochen hatte. Beispielsweise war im Vorfeld ein Koop-Modus versprochen worden, der es einem ermöglichen sollte, jederzeit in das Spiel eines Freundes einsteigen zu können. Das geht so einfach nicht. Man muss stattdessen ein neues Spiel im Koop-Modus starten. Bis sich dann aber ein Freund einloggen kann, muss man einiges an wenig logischer Arbeit hinein stecken. Da wäre es hilfreich gewesen eine Kurzanleitung zu geben. Warum eigentlich so kompliziert? Bei Borderlands 2 hat es doch auch so toll funktioniert."

Vorwitzig erhob sich ein neunmalkluger RSS-Feed-Bot und warf ein, dass doch die Grafik durch den jüngst veröffentlichten Patch etwas verbessert und einige kleinere Bugs entfernt worden wären. Verärgert starrte das MCP den Bot so lange an, bis er sich verunsichert wieder hinsetzte und die Klappe hielt. Das MCP hasst Klugscheißer - besonders wenn sie sich mit den lahmsten Argumenten bemerkbar machen.

Juhu, auch mit dem Flammenwerfer kommt kein Spielspaß auf.Auf Hadley's Hope regnet es immer. Flüsse oder Seen scheint es aber keine zu geben.

"Die KI-Routinen sind immer noch so schlecht, dass die Feinde in den "Call of Duty"-Spielen dagegen intelligent wirken. Zudem sind die grafischen Verbesserungen minimal und fallen höchstens in Innenräumen auf. Aber was hilft der Patch schon all den Spielern, die sich "A:CM" bei Veröffentlichung gekauft und schon längst durchgespielt haben? Außerdem ist das Spiel immer noch meilenweit vom Look der Demoversion entfernt, die erst viele vom Kauf überzeugt hat."

Das hohe Gericht zog sich nicht mehr zu einer Beratung zurück, sondern verkündete sogleich das vernichtende Urteil: ""Aliens: Colonial Marines" soll dem Vergessen anheim fallen und nur noch in der dunklen Nische der schlechten Beispiele ein Dasein fristen, an die sich Spieler nur dann erinnern, wenn wieder einmal ein Entwickler seine Versprechen nicht gehalten oder die Leute durch geschöntes PR-Material zum Kauf animiert hat.

Gegen das Urteil gibt es keinerlei Rechtsmittel. Guten Abend!"



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Die Pulsrifle - nett umgesetzt.
Ein Dropship im Hangar. Wenigstens kaschiert die Dunkelheit die maue Grafik etwas.
Also selbst "Doom 3" hat das damals besser dargestellt.
Mit Taschenlampe und Bewegungsmelder versucht man etwas Spannung zu erzeugen.
An Bord der Sulaco wurde die Besatzung eingesponnen und als Brutkasten missbraucht.
Ei ei ei Verpoorten. 
Eines der ersten von gefühlten 3 Millionen Aliens, die wir im Spielverlauf erlegen.
Standesgemäß müssen in so einem Spiel einige Gänge in Flammen stehen. 
Ein Chestburster tötet einen Marine und der Depp hat nichts besseres zu tun als sich im Andockbereich zu sprengen!? Tolle Storyidee, Gearbox. Kommt sehr glaubwürdig.
Naja, die Luft entweicht und der Spieler muss wieder in die Sulaco krabbeln.
Manchmal - also gaaanz selten kommen sogar Lichteffekte zum Einsatz.
Der Gonk Droide aus "Star Wars" kam mal auf ein Schwätzchen vorbei.
Aliens sind keine guten Wrestler.
Die Viecher haben sich an diesen Streben was zurecht geklettert ... dadurch kann man sie aber leicht abschießen.
Dabei sind die Alien-Modelle ganz gut geraten.
Lensflare aus der Designhölle.
O'Neal sieht nicht nur dämlich aus, so verhält er sich auch.
... man darf ihn nur 10 Meter nach vorne bewegen, um eine Tür aufzustemmen. Schade.
Immer wieder findet man Hundemarken zum Aufsammeln (blau schimmerndes Objekt am oberen Bildschirmrand).
Manchmal muss man sich durch tumbes Hämmern auf die Taste 'E' einem Facehugger erwehren.
Uh, wie schaurig - ups! Hab vergessen die Taschenlampe anzumachen. 
Immer wieder muss man Söldner von Weyland Yutani aus den Socken ballern.Diese spektakuläre Explosion, die 2000 noch als schick gegolten hätte, muss man gesehen haben.
Kaputt schießen kann man im Spiel nichts. Nicht mal die Scheiben, um Gegner dahinter zu treffen.
Ui! Ich hab einen Bump-Effekt gefunden! 
Fast nie ist man alleine unterwegs. Ausrüstung wird speziell markiert, damit man sie nicht übersieht.
Das Schiff auf dem man her kam, sieht seinem baldigen Ende entgegen. Das Spiel leider nicht.
Ein schönes Beispiel für die hässlichen Bildschirm-Texturen.
Ab geht es auf die Oberfläche des Planeten.
Headshot!
In den Zwischensequenzen kommen höher aufgelöste Charaktermodelle zum Einsatz und zeigen wie das Spiel eventuell mal hätte aussehen sollen.
Neuer Level, einmal Texturen nachladen bitte!
Hin und wieder wurden Landschaften stimmungsvoll in Szene gesetzt.
Ein Transporter, wie er im zweiten Film zum Einsatz kam.
In der Kolonie Hadley's Hope ist tatsächlich noch etwas, das gehackt werden kann? Respekt! 
Hmmm, scheint die Atombombe ja gut überstanden zu haben.
OH MEIN GOTT! ICH HAB AUGENKREBS!
Mit der Smartgun bratzelt man die weniger smarten Aliens en Gros weg.
Wieder einmal auf 'E' hämmern und ein Alien los werden.
Die Kolonie ist natürlich immer noch extrem verseucht.
Ab geht es in die Kanalisation.
Keine Sorge, alle kommenden Aliens sind tot.
Auch hier sind's nur tote Statuen.
Munchs 'Schrei' in einer Neuinterpretation.Dieses Alien mit den grünen Pocken ist blind und explodiert, wenn es den Spieler hört - irgendwie dumm, wenn man doch Wirte für die Facehugger braucht.
Ein fundamentalistisches Alien sprengt sich. - Schnief!
Einmal darf man mit einem Power Loader auch einem Alien die Fresse polieren. Nicht anspruchsvoll, aber mal was anderes.
Wow! Was für eine Granatenexplosion.
Spannend. Ein Dropship kommt vorbei.... und fliegt weiter.
An dieser Stelle hab ich etwas geweint. Mir taten die Augen weh.
Hin und wieder findet man "legendäre Waffen" von Charakteren aus den Filmen, die sich optisch etwas von den normalen Ausgaben unterscheiden.
Huhu! Besuch ist da!
Inzwischen war der Grafikpatch da, weswegen sich die Optik ab hier geringfügig verbessert.
Immerhin hat man die Displaytexturen ausgetauscht.
Mal wieder darf man Menschen töten - das höchste der Gefühle, wenn es um Abwechslung geht.
Eine Königin darf natürlich nicht fehlen.
Wer SO hässlich ist, sollte sein Gesicht nicht so in die Kamera halten.
Willkommen an der Absturzstelle des Alienraumschiffs aus Teil eins.
Inzwischen wurden auch die Weyland Yutani-Knilche von den Aliens überrumpelt.
Mit dem Update wurde ein Filter hinzugefügt, der Körnigkeit von Film simulieren soll.
Der Space-Jockey. Natürlich musste der auch mit rein. Sonst wäre es ja kein Alien-Spiel.
Meist rennen Aliens von weit auf den Spieler zu. Genug Zeit zum Zielen.
Die Königin schaut vorbei. Ihr zu entkommen ist ein Leichtes.
Mit einem Dropship stürzt man sich in das fliehende Schiff von Weyland Yutani.
Wie die Königin da auf einmal rein spazieren konnte, bleibt ein ungelöstes Rätsel.
Endlich! Der feindliche Bishop ist tot, das Spiel zu Ende und der Gamer ist erlöst.



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