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Black Mirror 2

"Two Face is back!"

Black Mirror 2

Cranberry Production

dtp entertainment

veröffentlicht: 25.09.2009
Genre: Point'n'Click-Adventure
Altersfreigabe: USK 16
gespielt auf: PC (Windows XP/Vista)
Multiplayer-Modus: nein
Anforderung: mind. Pentium 4 1,4 GHz, 512 MB RAM, ATI Radeon 9800 oder NVidia GeForce 6800, 6 GB HDD
Soundkarte: Direct Sound
Grafik: 1024x768x32bit - 1920x1080x32bit


Amazon.de
Das Adventure ist tot - es lebe das Adventure! Um die Überschrift noch einmal aufzugreifen, beginnt auch die Einleitung ambivalent. Anfang der Neunziger erfreuten sich Adventures großer Beliebtheit. Aus dieser Zeit stammen Perlen wie "Loom", "Day of the Tentacle", "Sam 'n Max", "The Secret of Monkey Island", "Simon the Sorcerer", "The Dig" und "Beneath a Steel Sky". Es vergingen kaum drei Monate ohne dass nicht ein zumindest guter neuer Vertreter des Genres erschien. Die Spielergemeinde rätselte hauptsächlich auf dem PC was das Zeug hielt. Mit dem Aufkommen von verbesserten Prozessoren, schnellen CD-ROM-Laufwerken, größerem Arbeitsspeicher und 3D-Beschleunigern bekamen jedoch die Action-Games großen Auftrieb. Das Adventure-Genre profitierte kaum von der neuen Hardware. Auf viele Gamer, die dank der neuen Technik nun interaktivere Spiele und schöne 3D-Grafiken gewohnt waren, wirkten die Rätsel-Spiele mit einem mal altbacken. Ganze Käuferschichten brachen weg und es erschienen immer weniger Titel.

Wie geht's Kate Moss eigentlich?Tadaaaa: Protagonist Darren Michaels gibt sich die Ehre!

Und so schien das Schicksal des Genres besiegelt. Falls überhaupt mal ein neues Adventure erschien, dann blieb es meist weit hinter den Möglichkeiten zurück oder man ging seltsame Kompromisse ein und versuchte es mit gängigen Actiontiteln zu verknüpfen. "Simon the Sorcerer 3D" oder "Baphomets Fluch 3" waren beispielsweise solch unsägliche Vertreter.

Ein Druck auf Space offenbart alle Hot-Spots.Ein piefiges Minirätsel zum Einstimmen: Sicherung austauschen.

Doch eine Menge Spieler hatten mittlerweile genug Actiongames gezockt und erinnerten sich an die schönen Geschichten und liebenswerten Charaktere von damals. Zumindest ging es mir so. Will sagen: Die Zeit war reif für ein Comeback. "The Moment of Silence", "Runaway", "Clever und Smart" und "Ankh" sind nur einige hochwertige Titel, die seitdem die Spielergemeinde erfreut haben. Die kleine Renaissance der Adventures wurde 2004 u.a. mit dem düsteren Horror-Grusel-Krimi "Black Mirror" eingeleitet.

Was braucht ein echter amerikanischer Patriot? Flagge, Walkie Talkie und eine gefakte Kriegsverletzung!Biddford ... da wollt ich unbedingt schonmal hin ... äh drüber wegfliegen.

In "Black Mirror" erlebte der Spieler die letzten Tage von Samuel Gordon, der nach längerer Abwesenheit wieder auf das heimatliche Schloss Black Mirror Castle im englischen Willow Creek zurückgekehrt war. Sein Großvater war gestorben, doch glaubt Samuel nicht an einen Selbstmord. Daher stellt der Spieler Ermittlungen im Schloss und der Umgebung an und wird immer wieder Zeuge von grausamen Morden. Am Ende des Spiels erkennt Samuel, dass er schizophren ist und sein zweites Ich die schrecklichen Taten begangen hat. Geschockt und um weitere Tote zu verhindern, stürzt er sich von einem Turm in den Tod.

Ein Schwimmparadies war der Atlantik noch nie.Im Tagebuch werden wichtige Informationen und Aufgaben festgehalten.

Das Ende war für ein Adventure so ungewöhnlich, dass "Black Mirror" im Gedächtnis der Spieler haften blieb. Ziemlich unerwartet wurde ein zweiter Teil angekündigt, der mittlerweile erschienen ist. Die Story setzt zwölf Jahre später 1993 in Biddeford in den USA an und scheint zunächst komplett lösgelöst von der alten Geschichte für sich zu stehen. Des Spielers alter Ego hört hier auf den Namen Darren Michaels, seines Zeichens Physikstudent. Darren ist in den Semesterferien zu Besuch bei seiner Mutter und jobbt in einem Fotoladen in der Stadt. Leider ist sein Chef Fuller ein ziemliches Arschloch und schikaniert ihn wann immer sich die Gelegenheit bietet. Eines Tages taucht die attraktive Engländerin Angelina auf und will Portraitfotos von sich machen lassen. Darren jedenfalls ist sofort Hals über Kopf in die Schönheit verknallt.

Eine Kleinstadt in Neuengland. Da darf ein Diner im 50er Jahre-Stil nicht fehlen.Darrens Mom hat einen 'Unfall'.

Fuller, der geile Bock, hat aber andere Pläne und schickt Darren zum Teufel bzw. zur Post. Er will mit Angelina allein sein. Man kann sich denken, warum. Der Spieler lernt darauf bei seinen HiWi-Tätigkeiten erst einmal Biddeford kennen und macht das, was man bei Adventures halt nun mal so macht: jeden anquatschen, dem man begegnet und alles in die Taschen stecken, was sich nicht wehren kann. Ein Kleptomane hat hier also seine helle Freude. Als Darren zum Fotoladen zurückkommt, überschlagen sich die Ereignisse. Angelina verlässt verärgert den Laden, weil Fuller sie angegrabscht hat, Darrens Mutter ist nach einem Sturz im Koma und ein Fremder scheint in der Stadt Angelina zu verfolgen.

Super, nun können wir in Darrens Bude die Versicherungsunterlagen von seiner Mutter suchen.Im Flur hängt ein Gemälde einer Burgruine aus Willow Creek? Da war doch was ...

Der Protagonist ist jedenfalls stinksauer und beschließt seinem Chef eins auszuwischen und herauszufinden, wer seine Angebetete beschattet. Was recht geruhsam beginnt, entwickelt sich im Laufe der folgenden zehn bis zwölf Stunden zu einer Jagd nach einem mysteriösen Mörder, einem geheimen Orden, der okkulte Riten durchzuführen scheint und der eigenen Vergangenheit, die einen bis auf Black Mirror Castle führt und Darren ein schauriges Geheimnis offenbart.

Eines der typischen Schieberätsel in 'Black Mirror 2'.Wir schleichen uns ins Fotolabor.

Die Story motiviert für ein stetes Weiterspielen und kann mit einigen unerwarteten Storywendungen aufwarten. Lobenswert ist, dass Entwickler Cranberry es geschafft hat die Geschichte glaubhaft weiter zu entwickeln. Dass man den ersten Teil nicht gespielt haben muss, um den Plot nachvollziehen zu können, ist ebenfalls ein Pluspunkt. Zwar hat der Kenner des Erstlings noch etwas mehr zu schmunzeln, wenn man beispielsweise auf bekannte Charaktere wie Ralph und Mr. Bubby trifft, aber im Grunde verpasst man nichts.

Hier fallen mir nur blöde Rotlicht-Bezirk-Kalauer ein.Schon wieder dieser Kerl. Den sehen wir neuerdings überall in der Stadt.

Auch wenn die Horrorelemente nur dezent eingebaut wurden, erinnert der gruselige Unterton mehr als nur einmal an Geschichten im Stil von Edgar Allan Poe und Stephen King. Dass Biddeford beispielsweise wie die Handlungsorte der King-Romane in Maine liegt, ist sicherlich kein Zufall.

Darren plagen immer wieder Alpträume.Angelina in Gewahrsam wegen Mordes? Klar, dass wir ihre Unschuld beweisen wollen.

Allerdings hätte man noch einiges herausholen können, indem man wichtige Gespräche in so schöne Cutszenes wie das Intro gepackt oder einfach auf das Geschehen gezoomt hätte. Wenn sich minutenlang optisch nichts auf dem Bildschirm tut, dann reißt das nicht wirklich mit.

Je nach Kapitel herrschen anderes Wetter und andere Lichtverhältnisse vor.Briefschnipsel, die wir wieder zusammensetzen.

Wie bei dem Vorgänger handelt es sich um ein Point-and-Click-Adventure. Man benötigt also zur Steuerung lediglich eine Maus. Ellenlange Laufwege muss man glücklicherweise nicht befürchten. Mit einem Doppeklick springt man einfach zum nächsten Bildschirm. Praktisch beim Kombinieren von Gegenständen ist die Möglichkeit, per Mausrad durch die Gegenstände im Inventar zu scrollen. Sobald ein Gegenstand an der Stelle benutzbar ist färbt sich der Cursor rot. So wird dem Spieler das ständige Hin- und Hergeklicke zwischen Inventar und Hot-Spot erspart. Das will ich in Zukunft häufiger in Adventures sehen.

Sogar in der Pathologie schnüffeln wir rum.Wir spüren dem Verdächtigen per Kreuzpeilung nach.

Ein Feature, das einen angenehmen Spielfluss gewährleistet, ist die Hot-Spot-Anzeige. Ein Druck auf die Leertaste und dem Spieler offenbaren sich alle Interaktionspunkte in einem Bildschirm. Wer schon mal eine vier Pixel große Streichholzschachtel ("Simon the Sorcerer") übersehen hat und deswegen stundenlang nicht weiter kam, weiß das zu schätzen. Die Rätsel sind zum großen Teil leicht nachvollziehbar und gut zu lösen.

Schlechte Nachrichten für Darren.Es geht Indy-Like mit dem Flieger nach Europa.

Für echte Rätselfreaks vielleicht etwas zu leicht, aber dafür dürfen die sich bei den zahlreich eingestreuten Minispielen die Zähne ausbeißen. Es handeln sich hierbei hauptsächlich um Kombinations- oder Schieberätsel. Alle, denen "The Riddle of Master Lu" zu schwer war oder mal an Ladehemmung im Großhirn leiden, können diese Rätsel automatisch umgehen. Nach einigen Versuchen erscheint ein Hebel in der unteren rechten Ecke, der das Rätsel löst. Bevor sich allzu viel Frust aufstaut, kann man hier also die Notbremse ziehen und mit der Story weiter machen.
Selten ist die Lösung eines Rätsels etwas an den Haaren herbeigezogen, meist bekommt man aber passende Hinweise präsentiert. Seltsam mutet es jedoch beispielsweise an, wenn Darren eine Leiche wiegen will und einfach unter eine der Rollen der Bahre eine Waage unterlegt und so das genaue Gewicht ermittelt. An der Stelle versagten entweder die Physikkenntnisse der Storyschreiber oder der Grafiker war nicht fähig genug, eine aufwändigere Animation zu erstellen. Vielleicht war auch nur das Budget zu knapp bemessen. Wer weiß?!

Wenn wir keine Reifen haben zünden wir halt das Laub an.Die zum Hotel umgebaute Irrenanstalt aus dem ersten Teil.

"Black Mirror 2" kommt mit einer schicken Optik daher. Die Hintergründe wurden vorgerendert und mit stimmungsvollen Lichteffekten und einigen Animationen versehen. Fast immer ist etwas in Bewegung, sei es Wasser, Bäume, Gras, Nebel, Regen usw. Dadurch wirken die Locations deutlich lebendiger als im ersten Teil. Alle Figuren sind echtzeitberechnet. Auch hier folgt die Animation gängigen Genrestandards. Bei der Synchronisation spielt "Black Mirror 2" seine Stärken aus. Meist werden die Dialoge sehr lebhaft vorgetragen und nicht einfach nur heruntergelesen. Die Stimmen passen ebenfalls sehr gut zu den Charakteren.

Der Typ am Tresen könnte glatt Earl Hickeys Bruder sein.Im Museum fällt uns eine Chronik auf.

Was manchmal etwas an der Glaubwürdigkeit der Geschichte kratzt, ist Darrens sehr undiplomatische Art mit Menschen zu reden, von denen er sich Hilfe erhofft. Da spricht man nach einem hitzigen Dialog auf einmal ganz normal weiter miteinander, obwohl man im echten Leben den Kerl rausgeworfen hätte. Auf der anderen Seite sorgen Darrens oft sehr angepisste Kommentare hin und wieder für recht amüsante Momente. Auch auf zeitgeschichtliche Verweise wie PCs mit den topaktuellen 486er Prozessoren, Grunge, Interner Link"Tanz der Teufel" oder Pearl Jam wird nicht verzichtet.

'Du kommst hier ned raus!'Eine plötzlich auftauchende Ratte sorgt für einen kurzen Schreck.

Mit "Black Mirror 2" legt Cranberry einen sehr würdigen Nachfolger vor, der in Punkto Atmosphäre dem Vorgänger in nichts nachsteht. "Black Mirror 2" ist wie ein spannender Thriller, den man erst weg legt, wenn die letzte Seite zu Ende ist.
Eine Warnung an alle, die sich die Bildergalerie anschauen möchten: wer den Titel noch selbst zocken will, sollte sich hiervon fern halten. Spoilergefahr!
Eines sei jedoch verraten: eine Fortsetzung wird am Ende mehr als nur angedeutet.

Ich freu mich drauf.



Zurück zum Inhalt Bildergalerie
Es regnet? Es ist dunkel? Es ist gruselig? Ok, dann können wir nur in England sein.
Das Intro ist wirklich richtig gut gemacht.
Ich glaub, der macht heut Abend keinen Antrag.
Warum man nicht im Bett rauchen sollte ...
"OH NEIN! ICH HAB DIE LETZTE VERSICHERUNGSRATE NICHT GEZAHLT!"
Angelina trifft am Fotoladen zum ersten Mal auf Darren. 
Fuller schickt uns weg. So ein Arsch!
Wir durchwühlen Fullers Büro.
Mom liegt mit einer Hirnblutung im Koma.
Der seltsame Typ fällt uns heut schon zum zweiten Mal auf. Spioniert der uns nach?
Über diese Karte reisen wir bequem zu den verschiedenen Schauplätzen in Biddford. 
Wir belauschen Fuller und den Fremden, die sich über Angelina und ihn unterhalten.
In dem Hotel ist Angelina abgestiegen.
Da Fullers Fotos Müll waren, legen wir ein "anregendes" Fotoshooting ein.
Am Ende des ersten Kapitels erfahren wir seltsame Neuigkeiten über Darrens Mom.
Fuller von Angelina ermordet? Niemals! Der Kerl hat Dreck am Stecken. Und wir finden es raus!
Toller Sex-Folter-Keller. Das sollte die Polizei überzeugen.
Wir haben dem Fremden nachgeschnüffelt und sind dabei es zu bereuen.
Kapitel 2 zu Ende, wir haben das Mädel ... ein Happy End? Schon?
Wieder ein Albtraum. Zudem erfährt Darren danach vom Tod seiner Mutter und erhält von Angelina einen Notruf aus England.
Wie Samuel Gordon ziehen wir in die Irrenanstalt ein ...
... die ist nun ein Hotel und nun aber eher wie <b onmouseover="Tip('UK 1975-1979&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Originaltitel:&lt;/b&gt; Fawlty Towers&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alternativtitel:&lt;/b&gt; Fawlty Towers - Das verrückte Hotel&lt;br /&gt;Fawlty\47s Hotel&lt;br /&gt;Verrücktes Hotel, Ein');" onmouseout="UnTip();">Fawlty Towers</b>.Die Bibliothekarin ist schräg drauf seit ihr Bruder von Samuel Gordon rituell ermordet wurde.
Madamme Toussauds im Willow Creek Museum.
Das Städtchen macht Nachts mehr her als im Hellen.
Im Pub versuchen wir an Einbruchswerkzeug heran zu kommen. 
Unterm Bett in Angelinas Zimmer ist ein Geheimgang zur Kanalisation.
Neugier ist der Katze Tod. Und wir müssen da natürlich gleich runter.
Mist, gefangen. Standardsituation für <span onmouseover="Tip('USA 1985-1992&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Originaltitel:&lt;/b&gt; MacGyver');" onmouseout="UnTip();"><img src="/images/intLink.png" alt="Interner Link" class="wvl" /><a href="/dvd/kurzreview/1674,MacGyver-Die-komplette-erste-Staffel">MacGyver</a></span>.
Der Kerl hat Angelina kalt gemacht?! NEIIIIIN!!!!
Puh, doch zum Glück nur der mysteriöse Fremde.
Die dritte verschlossene Tür hinternander. So ein Mist!
Zur Abwechslung wurden wir ausgeknockt und erst DANN gefangen genommen. 
Darren hat eine Vision von einer alten Frau.
Der Gärtner hat sich ganz schön gehen lassen ...
Für das Fotografieren von bestimmten Objekten kann man Artworks freischalten.
Unter dem Sarkophag befindet sich der Eingang zu einem Geheimlabor.
Was ist das denn für eine schräge Versammlung? Die Illuminaten!?
Blitze tauchen die Ruine in unheimliches Licht.
Wir finden Angelinas verkohlte Leiche.
Darren bricht zusammen und hat ganz üble Albträume.
Um kurz danach in einer anderen Ruine aufzuwachen. 
Nur mit vier korrekt ausgerichteten Schachfiguren geht es hier weiter.
Endlich kommen wir an den Toren von Castle Black Mirror an.Man bereitet uns keinen herzlichen Empfang im Schloss. 
Wir geben uns bei den Schlossdamen als Inspektor aus.
Der Hund von Baskerville? World of Warcraft? 
Die Familie Gordon hat einen beeindruckenden Stammbaum.
Das Schloss live und in Farbe.
Geisterhafte Erscheinungen von Samuel Gordon? Scheinbar verliert Darren wirklich den Verstand.
Wir dringen in den verbotenen Flügel des Schlosses Black Mirror vor.
Und treffen unsere echte Mutter. Seit dem Schlossbrand von 1969 total entstellt. Darren ist ein echter Gordon!
Wer zum Geier hat die Putze umgebracht?! OK, sie war vorher auch nicht wirklich hübscher.
Das Schloss steht in Flammen, Geister jagen durchs Foyer ... wir brauchen professionelle Hilfe.
Der Butler stirbt in unseren Armen und offenbart noch ein letztes Geheimnis.
Draußen nimmt uns der Gärtner hops und führt uns zur Ruine.
Angelina auch?! Die war doch tot! Ätsch, sie ist unsere Schwester und SIE und nicht Darren ist mürbe in der Birne.
Wir werden gezwungen die Pforten zu einer Ritualstätte zu öffnen.
Einige der Platten lösen tödliche Fallen aus. Keine Sorge, das Spiel speichert vor unserem Tod.
Mit den Gewichten lässt sich doch bestimmt was anfangen.
Ein letztes Rätsel und wir erlangen Runenstäbe, die uns helfen die Tür zu öffnen.
Das Portal ist geöffnet und der Gärtner tot. War eh ein Arsch.
Mutter stürzt sich mit Angelina im Altarraum in den Tod.
Darren, die dumme Nuss, verletzt sich aus Versehen und aktiviert die Beschwörungsformel mit seinem Blut.
Tja, da guckste doof!
Wie?! Das wars schon? Fieser Cliffhanger. Da kommt bestimmt eine Fortsetzung.
Sag ich doch!



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