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Stubbs, the Zombie - Rebel without a pulse

"Eiter, Eiter, Ekelpäck!"

Stubbs, the Zombie - Rebel without a pulse

Wideload Games

Aspyr Media

veröffentlicht: 21.11.2005
Genre: 3D-Action
Altersfreigabe: ungeprüft
gespielt auf: PC (ab Win 2000)
Multiplayer-Modus: nur XBox
Anforderung: ab Pentium 3, 2 GHz, 512 MB RAM, 4 GB HDD, DirectX 9.0c
Soundkarte: Direct Sound
Grafik: 640x480 - 1920x1200
Liebe Leserinnen und Leser,

heute möchte ich Ihnen von einem ganz besonderen Zeitgenossen berichten. Unter den Untoten - pardon, ich meinte natürlich "vital Benachteiligten"- ist der Zombie das possierlichste Exemplar. In der Regel in ledrige Haut gekleidet, mit Fetzen gewandet und von eitrigen Geschwüren und Pusteln übersät, macht er optisch nicht die beste Figur. Doch auch wenn sein abstoßendes Äußeres nur noch von seinem Geruch übertroffen wird, sollte man ihn nicht vorverurteilen.

Stilecht werden wir im Startbildschirm mit einem Grabstein begrüßt.Wie fies der gewählte Schwierigkeitsgrad ist, ...

Durchaus gibt es an unseren schlurfenden Kameraden einiges liebenswertes zu entdecken. Er führt keine Kriege, betrügt keinen Mitzombie oder mordet aus Geldgier. Sein Alltag ist nur von einer Sorge erfüllt: der steten Suche nach Nahrung. Da sich der Nordamerikanische Zombie (lat. sangria letalis/vitalis americaniensis) ausschließlich von Eingeweiden, aber besonders von seiner Leibspeise, den Gehirnen, ernährt, gilt er nicht als Sympathieträger. Zu Recht sollte man sich immer in gebührendem Abstand zu einem Zombie aufhalten. Ihn allerdings wegen seines Fressverhaltens als kaltblütigen Killer abzustempeln ist unfair. Denn obwohl man aus demselben Grund auch keinen Hai oder Tiger in einem Streichelzoo findet, unterstellen wir diesen nicht die selbe bösartige Absicht.

... sieht man schon am Zombie-Icon.Das Intro wurde im Stil einer Wochenschau aufgezogen.

Zudem hat es der Zombie schwer an seine Nahrung zu gelangen. Nur langsam und unbeholfen kann er sich fortbewegen. Daher ist die Gefahr, von ihm gebissen zu werden, gering. Nur unachtsame Mitbürger geraten in solche Bedrängnis. In einem solchen Fall muss man sich darüber im Klaren sein, dass Fressen für den Zombie auch zugleich Paarung darstellt. Der Gebissene mutiert nämlich binnen kürzester Zeit nach seinem Tod zu einem Zombie. So sollte man sich vor allem vor Gruppen von Untoten in Acht nehmen und Sicherheitskräfte rufen, damit man die Streuner einfangen und in ihre speziellen Gehege bringen kann.

Wenn die Telefonzelle schon SO ausschaut, kann ich mir lebhaft vorstellen, wie der Tankroboter gestaltet ist ...*räusper*Keine Pulp-Story ohne mindestens einen ehemaligen Naziwissenschaftler.

Doch obwohl viele Vorurteile auf den Schultern des Zombie lasten, versuchen engagierte Zombieschützer von Zeit zu Zeit das Bild von unserem vital benachteiligten Kameraden in den Köpfen der Menschen gerade zu rücken. Zwar ist dies dem Entwicklerstudio Wideload mit ihrem Videospiel "Stubbs, the Zombie" aus dem Jahr 2005 nur teilweise gelungen, da gewalttätige Handlungen den Spielalltag bestimmen, doch wird der Lebenszyklus korrekt dargestellt und die Hauptfigur strahlt eine gewisse Sympathie aus.

Was stört da die romantische Zweisamkeit?Ta-daaa, Stubbs gibt sich die Ehre.

Der Spieler schlüpft in die Rolle des Zombies Stubbs, der zu Beginn der Geschichte in den fiktiven 1950ern in Punchbowl City aus der Erde kriecht. Er weiß zunächst weder wer er ist, wer er war und wo er sich befindet. Eines der zahlreichen Science Fiction-Elemente des Spiels wird schon hier eingeführt. In Amerika gehören Roboter zum ganz normalen Straßenbild. So führt der Guide-Bot Stubbs auch sogleich in die Steuerung ein. Wie in anderen Actionspielen mit der Kamera in der Dritten Person steuert man den Protagonisten mittels Tastatur und Maus durch die Stadt. Das gestaltet sich recht hakelig. Da man aber keinerlei Geschicklichkeitseinlagen zu bewältigen hat, fällt dies nicht weiter ins Gewicht.

Das rosa Viech ist der Guide Bot und erklärt uns erstmal die Steuerung.Tja, Alte, da guckste doof, wenn ich deinen Stecher beiße, oder?!

Während der Spieler Stubbs über die Schulter schaut, schlurft man durch die Straßen, sucht Nahrung und vergrößert so sein Gefolge. Mit jedem Biss gesellt sich ein neuer Zombie zur Meute hinzu, bis die Rotte alle Menschen im Areal verwandelt hat. Die Künstliche Intelligenz stellt das Verhalten der Mitzombies durchaus korrekt dar. Ohne auf Deckung zu achten, bewegt sich der vital Benachteiligte unbeirrt geradewegs auf sein Ziel zu und versucht es mit Schlägen zu schwächen, um den finalen Biss anzusetzen. Das bedeutet für den Spieler, dass es umso leichter für ihn wird, je mehr Zombies mit ihm Chaos anrichten.

Ist kein Mensch in Sicht, folgen sie lauten Geräuschen bis zu ihrer Beute. Stubbs hat aber zwei Möglichkeiten die Meute in die richtige Richtung zu lenken. Zum einen kann er sie in die gewünschte Richtung schubsen oder er humpelt schon einmal vor und ruft die Kameraden mit einem beherzten Pfiff herbei.

Als Zombie richtet man ne ungeheure Sauerei an.DAS ist nur von drei Opfern. Aber wie sagte Tarantino so schön? 'Blut ist nur eine Farbe!'

Wer sich bereits näher mit dem Thema befasst hat, weiß, dass sich Untote nicht nur beißend und kratzend zur Wehr setzen. So stellt das Spiel auch die anderen Aspekte des Zombiekampfes getreu dar. Da wäre beispielsweise der Furzangriff, der einen bestialischen Gestank entfesselt und alle in Reichweite befindlichen Gegner lähmt. Bei anderen Zombies wirkt dies natürlich nicht. Dann kann sich Stubbs noch Teile seiner Eingeweide herausrupfen und als Handgranate auf Gegner werfen. Ebenfalls explosiv ist der Kopfangriff. Dabei reißt sich der Zombie den Kopf vom Hals und wirft ihn wie eine Bowlingkugel auf den Gegner. Ist der Feind zu stark macht es mehr Sinn, verdeckt zu handeln. Dazu reißt sich der Zombie den Arm ab und lässt diesen die Wände hoch krabbeln. Man kann sich das wie das Eiskalte Händchen der Interner LinkAddams Family vorstellen. Ist ein Gegner in der Nähe, springt die Hand auf dessen Kopf und der Zombie kann den Gegner nun steuern und hinter der Feindeslinie Verwirrung stiften.
Alle Angriffe lassen sich durch das Verspeisen von Gehirnen wieder aufladen. Die Lebensenergie regeneriert sich nach kurzer Zeit von selbst wieder.

Wir humpeln vor und unsere Mitzombies hintendrein.Klasse Ansage am unteren Bildschirmrand nach dem Tutorial: 'Be safe! Have fun! Eat brains!'

Grafisch macht das Spiel in Comicoptik nicht mehr allzu viel her. Die benutzte HALO Engine des gleichnamigen Shooters von Bungie Software, hat nun mal einige Jahre auf dem Buckel. Die Umgebungen sind trist und sehr reduziert gestaltet. All zu viele Details sollte man nicht erwarten. Diese finden sich dafür umso mehr in den Charaktermodellen. Jeder Pickel, jedes Geschwür und jede Triefnase wurde perfekt getroffen. Auch die hin und wieder eingesetzten Lichteffekte wie beispielsweise Stubbs Glimmstengel, den er stets im Mundwinkel spazieren trägt, wissen zu gefallen. Den größten Logikfehler begeht das Spiel aber genau hier. Wie kann der Held einem Passanten ins Gehirn beißen, ohne dass die Zigarette nicht ausgeht oder herausfällt? Mysteriös ...

Stöhnen, Gekeuche, Heulen, Sabbern, Blubbern, Röcheln, Schnaufen, Schniefen, Saugen, Husten, Prusten, Blähen, Röhren, Gähnen, Schlürfen und Schmatzen sind nur einige Geräusche, die man gemeinhin mit dem Zombie in Verbindung bringt. Wideload hat sich besonders viel Mühe gegeben, die akustische Untermalung so authentisch wie irgend möglich zu gestalten. Es ist somit eine helle Freude dem Treiben nur zuzuhören.

Am besten greift man die Passanten von hinten.UPS, sorry! Ich hab doch wieder nur halbe Sachen gemacht.

Man geht nicht nur in Punchbowl City auf die Jagd, sondern stattet auch Labors, einem Gefängnis, einer Farm und einem Staudamm einen Besuch ab. Für Abwechslung ist unter anderem auch deshalb gesorgt, weil die Entwickler in alle Aspekte ihres Spiels einen besonders schwarzen Sinn für Humor haben einfließen lassen. Wenn eine gut bestückte Blondine beim Anblick der Zombies ruft: "Don't eat my brain, it's all I have!" und die Kamera das Gesicht kaum noch einfängt, ist die Intention eindeutig.
Dann wären da noch die sehr lustigen Hinweisschilder und Werbetafeln, die gnadenlos überzogenen Dialoge ("Help me, something is eating my brain.", "Hurry up, we are driving to a zombie holocaust!") und die musikalische Untermalung. So wurden Oldies wie "Lollipop" oder "Mr. Sandman" neu interpretiert; letzterer übrigens von der Band Cake.
Wenn dann noch Stubbs gegen den Polizeichef ein Tanzduell gewinnen muss oder vor einer Amerikanischen Flagge mit zwei durchge-X-ten Sternen eine Rede hält, dabei ständig das Wort "Brain" in verschiedensten Intonationen röchelt, und von seinen Zombies bejubelt wird, bleibt kein Auge trocken.

Das Spiel stößt den Spieler immer wieder mit der Nase auf das nächste Ziel.Wer Bullen nicht leiden kann, wird hier seine Freude haben.

Damit der Spieler überhaupt eine Motivation hat sich mit Stubbs und seinen Freunden zu befassen, schicken die Entwickler uns auf eine Reise, um die Vergangenheit des Protagonisten zu erforschen. Dabei verliebt er sich unsterblich in Mrs. Monday, die Mutter des Bürgermeisters. Als diese vor seinen Augen entführt wird, fasst er sich ein Herz und humpelt hinterher, sich allen Widrigkeiten stellend. Natürlich wird keine epische Story erzählt. Wer aber ein Faible für humorvoll erzählte Zombiegeschichten vom Schlage eines Interner Link"Shaun of the Dead" oder Interner Link"Fido" hat oder den "Zombie Guide" von Max Brooks mochte, sollte einen Blick riskieren.

Doch auch wenn die Entwickler wirklich viel aus dem Thema herausgeholt haben, nutzt sich das Spielprinzip gegen Ende doch recht ab. Wer aber eine Kopie zum Budgetpreis erstehen kann, sollte nicht zögern zuzugreifen.

Wir erblicken zum ersten Mal ein Bild der Mutter des Bürgermeisters ...... und Stubbs ist sofort unsterblich ... äh ... ist sofort verliebt.

Es bleibt abschließend nur zu sagen, dass uns dieses Spiel hoffentlich hilft, dem Zombie in Zukunft mit etwas mehr Respekt zu begegnen und sich an seiner Gesellschaft zu erfreuen.

Einen schönen Abend wünsche ich, bis zum nächsten Mal, Ihr Dr. Mabuse.



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Der Sängerknabe vergisst beim Anblick des Ausschnitts kurz seinen Text und Miss Monday meint nur: "Eyes UP HERE!!"
Zombiegerecht kommt Stubbs wiedermal in die Szene gestolpertMiss Monday wird in "Sicherheit" gebracht.
Und Stubbs hat das Nachsehen. Die Animationen in solchen Momenten ist toll gelungen.
Ab und an ist man in Hovercrafts unterwegs, die hier treffsicher Sod-o-mobil heißen.
Der Beweis: man braucht keinen Kopf, um laufen zu können.
Links unten ist die Lebensanzeige, rechts unten unser Vorrat an Furzgas.
Wie bei <b onmouseover="Tip('USA 1985&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Originaltitel:&lt;/b&gt; Back to the Future&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alternativtitel:&lt;/b&gt; Zurück in die Zukunft');" onmouseout="UnTip();">"Zurück in die Zukunft"</b> fliegen die Autos.
Detailverliebt wurden immer wieder Gags ins Bild eingebaut.
Ja, der Tankroboter macht genau DAS, was ihr grade denkt. 
Stubbs mischt eine Gegenüberstellung auf.
Bullen sind die Pest, aber Bullen mit Schutzschild sind noch schlimmer.
Stubbs entfernt seinen Arm, um sich aus seiner misslichen Lage zu befreien.
Die Steuerung des eiskalten Händchens ist ähnlich wie die der Aliens in "AvP2" geraten.
Hilfreiches Personal wird übernommen. Deren Waffen kann man dann nutzen.
Das Tanzduell gegen den Polizeichef beginnt.
Stubbs gibt alles. - Wie kommt man auf so bekloppte Ideen?
Das Mädel aus dem Spielanfang hat einen neuen Stecher ...
... egal, den fressen wir auch noch.
Gegnern einen Arm auszureißen und andere damit zu verprügeln ist nicht die nette englische Art, aber effektiv.
Eine unserer Innereienbomben sorgt für Stimmung.
Kegeln geht anders.
STRIIIIIIIIIIKE!
Hillbillies! Ich hasse Hillbillies! Die will ich nichtmal beißen!
Der sieht auch aus, als ob sein Stammbaum ein Kreis wär.
OK, der kleine Inzestbruder hält uns zugegebenermaßen ganz schön auf Trab.
Dem Anführer der Hillbillies gelingt die Flucht.
Dummerweise hat er Stubbs als blinden Passagier dabei.
Erstmal 'ne Fluppe anmachen. Es heißt doch so schön: "Nach dem Essen sollst du Rauchen oder eine Frau missbrauchen!"
Wir nutzen die Deckung des Kornfelds und greifen aus dem Hinterhalt an.Ab und an verschaffen wir uns mit brachialen Mitteln Zutritt.
Super: >TREKKER FAAAAHRN!< 
Dummerweise fallen die Leichen wieder runter, wenn man zu viele ... aufgegabelt hat.
Brains! Brains, brains, brains ... BRAINS! <span onmouseover="Tip('USA 1985&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Originaltitel:&lt;/b&gt; Return Of The Living Dead, The&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alternativtitel:&lt;/b&gt; Verdammt, die Zombies kommen&lt;br /&gt;Rückkehr der lebenden Toten 1, Die');" onmouseout="UnTip();"><img src="/images/intLink.png" alt="Interner Link" class="wvl" /><a href="/dvd/review/918,Return-Of-The-Living-Dead-The">BRAAAAAIIIIIIIIIIIIIINSS</a></span>!
"YEAHHH, wir wollen das totale Hirn!" Also ich vermute mal, dass es darum in der Szene ging.
Opa bedroht uns mit Dynamit. Schlechte Idee. Zumal er sich auf einmal an uns erinnert.
Er hat uns vor Jahren kalt gemacht, weil wir seine Tochter gepoppt haben. Und die Tochter ist? Richtig! Miss Monday! Was ein Storytwist!
Opa ist tot, die Farm brennt und was machen wir?
Wir reiten auf einem Schaf in die Stadt zurück. War doch klar, oder?!
Zu allererst müssen wir aber an einem Staudamm vorbei.
Hier treffen wir zum ersten mal auf Laserwaffen.
Mist, all das viele Bier ...
Ihr seht richtig, wir müssen in die Anlage pinkeln bis das Wasser toxisch wird.
Über einfaches Schalterdrücken geht das weitere Gameplay nicht hinaus.
Auch eine schöne Kamerafahrt ...
... wenn man sieht wer am anderen Ende des Arms wartet.
Wir zerstören den Staudamm ... aus Versehen. Ja, das klingt nach einer echt blöden Idee.
Die Nachrichten halten uns immer über das aktuelle Geschehen auf dem Laufenden.
Die Flutwelle hat die Stadt größtenteils zerstört.
Ich hab Hunger ... und weder ein Burger, noch ein Gehirn zum Schmausen da. Sauerei!
Wir müssen Zombies mobilisieren, um die Barriere zu zerstören.
Ah, der böse Wissenschaftler aus dem Intro taucht aufAuf dem Schlachtfeld geht es heiß her.
Mittlerweile wehren sich sogar die Roboter gegen uns.
Der Innenarchitekt rät: Dekorieren Sie ihre Räume mit Wissenschaftlerinnereien!
Mit großen Gesten greift der Nazityp an.
Zombies können als Beifahrer übrigens mitgenommen werden.
Super, ein Panzer. Nix wie rein!
Bevor es zu Miss Monday geht, müssen erstmal Blumen und Pralinen her.
Im Bürgeramt geht's stramm aufs Finale zu.Mit der Nuklearzwille wird dem Feindesgekröse der Garaus gemacht.
Oh nein, nicht die Sängerknaben schon wieder!
Miss Monday erkennt Stubbs wieder.
Ihr Sohn, der Bürgermeister, findet das aber nicht so toll.
Schnell erklärt sie ihm, dass Stubbs sein Vater ist.
Schnell noch die Pralinen aus dem Brustkorb gepult ...
... und eine romantische Wiedervereinigung beginnt.
Ich lass das mal so für sich stehen.
Es ist so unglaublich spannend ... MANN! Schlurf schneller!
Es kommt wie es kommen muss ...
... Stubbs beißt auch sie. Man kann einfach nicht aus seiner Haut, gelle!?
Sohnemann ist "not amused".
OK, ich hab nie für dich gesorgt, aber jetzt verhau ich dir dennoch den Arsch!
Juhu, Burgermeister zum Nachtisch.
Aber Mutti erinnert Stubbs auf seine Linie zu achten. Schlaue Frau!
Und ab geht's. Ich finde ja, sie sieht fast besser aus als vorher - würg!
Die Bomber bedeuten nichts Gutes.
Das wird dem Bürgermeister auch spätestens dann klar ...
... als er die Bombe fallen sieht.
Während der Staat die Zombie-Invasion mit einem thermonuklearen Sprengkopf beendet ...
... heißt es für unseren Helden endlich:
Frau küssen und ...
... Happy End.



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