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Necronomicon: Das Mysterium der Dämmerung

"Totenstille in New England"

Necronomicon: Das Mysterium der Dämmerung

Wanadoo

veröffentlicht: April 2001
Genre: Adventure
Altersfreigabe: USK 12
gespielt auf: PC (ab Win 95)
Multiplayer-Modus: nein
Anforderung: Pentium 166, 16 MB RAM, 4x CD-ROM, DirectX 7, 3 MB HDD
Soundkarte: 16 bit Soundkarte benötigt
Grafik: 640x480, 16 bit Farbtiefe
Wenn sich Mythen und Mysterien verselbstständigen, sie die Grenzen ihres ursprünglichen Mediums, sei es nun wörtliche Überlieferung, schriftliche Sage oder Zelluloid gewordene Vision, sprengen, dann darf man das gern als Gütesiegel für die ursprüngliche schöpferische Leistung ansehen. Es bedarf aber auch immer einer zusätzlichen Ingangsetzung bzw. Werbung, die einer Schauergeschichte Leben einhaucht.
Deutsche Volksmärchen waren bereits vor ihrer Schriftsetzung und Sammlung populär, ihr Potenzial wäre aber vermutlich über die Jahre geschwunden, hätten sie Jacob und Wilhelm Grimm nicht zu Beginn des 19. Jahrhunderts begonnen aufzuarbeiten und für die Nachwelt zu konservieren. Oder was wäre Interner Link"The Blair Witch Project" beispielsweise ohne die gerissene "Guerilla"-Werbestrategie von den Autoren/Regisseuren Daniel Myrick und Eduardo Sánchez, die ihrem zweifelsohne wegweisenden Film dadurch einen zusätzlichen Popularitätsschub verschafften?

Herabschwenk auf Stantons sich langsam aus der Dunkelheit herausschälende WohnungEs hat geklopft, also schnell zum Eingang.

Ein weiteres Beispiel für die Verbindung von fesselndem Mythos und forcierter Verbreitungsstrategie geht zurück auf das Jahr 1922, in welchem der US-amerikanische Autor H. P. Lovecraft die Welt um ein weiteres, gut behütetes Geheimnis bereicherte: das des Buches Necronomicon und dessen fiktiven Autor Abdul Alhazred. Zwar hielt sich Lovecraft noch bedeckt mit Details über den genauen Inhalt des "Buches der Toten", aber durch Platzierung des Buches in weiteren seiner Kurzgeschichten bzw. Erzählungen befreundeter Autoren und natürlich durch die Schlüsselstellung im Cthulhu-Kosmos wuchs die Bedeutung und das Interesse an dieser schwarzmagischen Schrift.
Das Necronomicon enthält das zusammengefasste Wissen zur Anrufung der Großen Alten, im Verborgenen schlummernden Gottheiten, die bei richtig ausgeführtem Ritual, genügender Opferung und korrekter Sternenkonstellation unter Mithilfe des Torwächters Yog-Sothoth ins Leben zurückgerufen werden können, wo sie Chaos und Zerstörung über diese Welt bringen werden. Abdul Alhazred, der jahrelang in der Wüste forschte, fand die Existenz dieser vergessenen Geschöpfe und übertrug sein Wissen in das Necronomicon, das nach der Überlieferung seinen Leser bei der bloßen Studie in den Wahnsinn treiben kann. Über die Jahrhunderte hinweg wurden vom erstmals im 8. Jahrhundert aufgetauchten Original Übersetzungen und Abschriften gemacht. Jedoch sorgten seltsame Unfälle und die Angst einiger Staatsmänner immer wieder für die Vernichtung sämtlicher Materialien und der damit in Verbindung gebrachten Personen. Diesem okkulten Schriftstück wurde also ein derart hoher Wert beigemessen, dass es schnell zum Sinnbild schwarzer Magie wurde und über die Grenzen des Cthulhu-Komplexes hinaus bekannt wurde.

Was den Dockarbeitern wiederfuhr, erfährt man noch später aus erster Hand.Das Dorf Pawtuxet mit der zentral gelegenen Kirche gibt ein tolles Horror-Ambiente ab.

Lovecraft und viele weitere Autoren, die das Necronomicon verschiedentlich in ihre Werke einfließen ließen, begründeten damit einen Kult, der sich bald verselbstständigt haben sollte. Vom fiktiven Charakter ließen sich andere Schriftsteller und auch Privatpersonen aber nicht abhalten und bezeugten immer wieder die Existenz des Buches. Außerdem verhalfen Zitate in anderen kulturellen Bereichen dem ominösen Schriftstück zu neuer Popularität. Bestens bekannt sein dürfte zumindest ein Beispiel: das aus Menschenhaut gebundenen und mit Blut geschriebene Necronomicon, das ab 1981 im Horror-Klassiker Interner Link"Tanz der Teufel" für aufgebrachte Dämonen und fünf aufgeschreckte Freunde in einer kleinen Hütte im Wald sorgte.

Eine Möglichkeit vorzeitig zu sterben: Immer wieder klingeln!Selten, dafür aber umso schöner: Lichteinfluss in den staubigen Laden

Nun sollte sich dieses symbolträchtige Phantasieprodukt folglich auch bestens in einem Computerspiel vermarkten lassen. Der französische Entwickler Wanadoo, der als Zusammenschluss von Wanadoo, index+ und France Telecom Multimedia Edition hervorging, hatte 2000 bereits die beiden Adventures "Dracula: Resurrection" und "Dracula: The Last Sanctuary" herausgebracht und setzt beim 2001er "Necronomicon" auf ein ähnliches Prinzip.
Vornehmlich ist "Necronomicon" ein in voller 3D-Pracht erstrahlendes Point'n'Click-Adventure, bei dem der Spieler in bester Virtual Reality-Manier seine Welt von fester Position aus im 360°-Umkreis betrachten kann und jeweils ein paar wenige Objekte zum Lösen von Rätseln verwenden darf. Statt auf gezeichnete oder abgefilmte Szenarien und Personen zu setzen, konzentriert sich Wanadoo abermals auf 100% synthethisch erstellte, vorgerenderte Bilder und Zwischensequenzen, was dem Spieler ausden extrem erfolgreichen Genre-Vorläufer "Myst" (1995) bekannt vorkommen wird. Den Zugewinn an optischer Brillanz erkauft sich der Spieler aber durch weniger Interaktionsmöglichkeiten, denn sämtliche Facetten eienr veränderbaren Szenerie müssen vorab aufwendig vom Entwickler-Team erstellt werden.

Einer der wenigen Hafenarbeiter, die uns helfen wollen.Modellierte Haare sehen immer etwas aus wie Hundefell.

Konzeptuell erinnert "Necronomicon" nicht nur sehr stark an "Dracula: Resurrection", es basiert auch auf der selben 3D-Engine (Antiryad Gx) von Arkham Development (Lovecraft wäre gerührt!) und nutzt die selben Spielmechanismen. Deswegen kommt der mit 8 Spiegeln (=Speicherplätzen) behängte Speicherraum bereits bekannt vor. Aber auch die minimalistischen Icons, die sich beim Überlaufen von Aktionen bzw. Gegenständen verändern, kennt man bereits.
Nichts geändert hat sich auch beim Bewegungsablauf: Die Spielfigur steht meist fest in der Landschaft und bewegt sich per Mausklick sprungartig zum nächsten Zielpunkt, sozusagen der nächsten Szenerie. Übergänge sind wegen des hohen Aufwands von gerenderten Animationen nicht vorhanden, weswegen so manches mal die Orientierung während einer dieser "Sprünge" flöten geht. Schon kleine Richtungswechsel können diesen Effekt hervorrufen.

Unser Freund Edgar Wycherley sitzt niedergeschlagen am Tisch.Edgars Eltern haben uns erlaubt, sein Zimmer zu besichtigen.

Sei's drum, denn in "Necronomicon" bewegt man sich durch eine Welt, die sich wie eine Visualisierung von Lovecrafts Gedankenwelt anfühlt und einen authentischen Eindruck des Handlungszeitraumes 1927 wiedergibt. Die alte Küstenstadt Providence hat einige höchst sehenswerte Plätze und Orte zu bieten - und sei es nur der Blick vom eigenen Hause aus in angrenzenden Grundstücke. Besonders gelungen und deswegen hervorhebenswert ist der nebelumhüllte Mond im (sehr kurzen) Intro, der sich auflöst, die Namen der Entwickler verschwinden lässt und schließlich einen Tageszeiten- und Ortswechsel zum Haus des Spielers vollzieht. Auch sollte man es sich nicht nehmen lassen, das letzte Rätsel des Spiels (Säulen-Klickerei), mal zu vergeigen, denn dann kommt man in den Genuss der graphisch schön gestalteten Apokalypse, die Cthulhus dunkle Herrschaft der Erde ankündigt.

Diesen Zettel ließ Edgar zurück.Edgars Plan führt zu einem verlassenen Haus.

Man spielt als William Stanton, ein junger, studierter Architekt, die Geschichte von "Der Fall Charles Dexter Ward" nach, bei der ein Edgar Wycherley, ein langjähriger Freund, sich kürzlich sichtlich verändert hat. Zu Beginn übergibt er uns noch ein Artefakt, welches wir ihm auf ausdrücklichen Wunsch hin nie wieder aushändigen dürfen, aber später steht er uns beinahe feindselig gegenüber. Dr. Egleton, Edgars Doktor, sucht uns auf, um sich mit unserer Hilfe zu vergewissern, ob Edgar in die geschlossene Anstalt überführt werden muss. Edgar scheint verwickelt zu sein in Vorkommnisse des mächtigen Seehändlers Gregor Herschell, der durch seltsamen Mumienschmuggel auffiel und für das Verschwinden von Seemännern verantwortlich gemacht wird. Man sagt, Herschell stehe mit dem Teufel im Bunde. Doch der Teufel wird das kleinste Problem der aufziehenden Misere sein ...

Es wird noch richtig finster im Spiel!Drei Gegenstände betrachten und man hat den Dreh raus für dieses Rätsel.

Dass das Buch Necronomicon zur Anrufung der Toten später Hauptbestandteil des Spieles wird, muss an dieser Stelle kaum gesondert erwähnt werden. Allerdings passiert dies auf enttäuschende Weise:
Wie bereits "Dracula: Resurrection" leidet "Necronomicon" unter der Oberflächlichkeit des Spieldesigns - eigentlich sogar mehr als "Dracula". Die äußere Hülle mag zwar glänzen, aber darunter befindet sich kaum mehr, als ein unterdurchschnittlich begabter Krimiautor hinbekommen hätte. Wenn man bedenkt, welche Dimensionen die Cthulhu-Reihe in all ihren Auswüchsen erreicht, dann ist das hier Dargebotene regelrecht beschämend. Während ich bei "Shadow Of The Comet" noch der Meinung war, dass es durch etwas zu viele Fakten für den Neuling nicht allzu leicht zugänglich war, werden in "Necronomicon" kaum Hintergründe geboten. Ist auch kaum nötig, denn bis auf ein paar Fakten aus dem besagten Necronomicon bleibt der Cthulhu-Mythos weitgehend unausgearbeitet. Ein paar Briefwechsel und Zeitungsausschnitte sollen darüber aufklären. Wer gegen Schluss noch immer nicht weiß, wogegen er eigentlich angekämpft, der leidet nicht unter Aufmerksamkeitsdefiziten. Stattdessen schien vieles für die Entwickler keine Rolle gespielt zu haben und wurde deswegen unter den Tisch gekehrt.

Das helle Licht blendet schon fast, nachdem wir lange im Dunklen getappt sind.Ein Labor mit allerlei interessanten Apparaturen.

Der Spielumfang riecht insgesamt nach schneller Auftragsarbeit, denn wer sich mit Rätseln allgemein und den Schauplätze des Spiels ein wenig auskennt, dürfte in weniger als 3 Stunden den Abspann zu Gesicht bekommen - und das, obwohl jede Menge langatmiger Zwischensequenzen die Spielzeit aufblähen. Die roboterhafte Figurenbewegung fällt nach heutigen Maßstäben unangenehm dilletantisch auf, weil Mimik und Gestik starr bzw. schwerfällig sind, fast als ob man Robotern in menschlichen Kostümen zuschaut. So stark war mir das bei "Dracula: Resurrection" nicht aufgefallen. Die zwar Stilblüten freie, aber bei der Sprecherwahl verhunzte deutsche Synchro tut ihr Übriges zum Misslingen bei. Weder Lippensynchronität, noch Einfühlungsvermögen gehören zu den Stärken des laienhaften Synchro-Teams, welchem es dank monotonem, manchmal schwer verständlichen Kauderwelsch glatt gelingt, Tote vor Langeweile noch mal tot umfallen zu lassen. Spötter mögen bemerken, dass das Spiel mit der leichenhaften Darstellung von lebenden wie toten Dingen dem Inhalt gerecht wird. So kommt es, dass man der vielen Gespräche (kein Originalton, keine Untertitel) in Zwischensequenzen bald überdrüssig ist und sich lieber die toll gemachten Stillleben anschaut.

Mit dieser Rezeptur kann man Tote auferstehen lassen.Pappa Wycherley oder Dr. Egleton? Die beiden sehen sich definitiv ähnlich.

Leider kann die nicht durch einen atmosphärischen Score wieder aufgebaut werden, denn dort, wo Musik sein sollte, herrscht meist Stille. Dezente sphärische Laute und ein paar Soundeffekte werden geboten, aber es genügt nicht, um das Geschehen zu beleben.
In der zweiten Spielhälfte schwingt der bereits abgestorbene Spielspaß dann regelrecht in Frust um, welcher nur selten, z. B. von einigen verblüffenden Apparaturen (der Computer), vertrieben werden kann. Man muss zugeben, dass "Necronomicon" bis dahin kein sonderlich einfallsreiches Adventure war, denn die meisten Rätsel beschränken sich auf triviale Gegenstandskombinationen. Das Inventar wird eh nie richtig groß, so dass kaum Vielfalt entsteht. Der zweite Hälfte, welche damit beginnt, dass man sich in ein unterirdisches System unter einer verlassenen Hütte begibt, wird aber noch mal richtig dreist, denn plötzlich befindet man sich in sehr dunklen Gängen, in denen man sich regelrecht verirren kann. Wer da vergisst, den winzigen Pixel namens Fackel an der Wand anzuzünden, der findet sich schnell in einer tiefschwarz, hoffnungslosen Situation wieder. Schlimmer kann es einem Adventure nicht ergehen!

William macht in Zwischensequenzen selten einen sonderlich 'hellen' Eindruck.Auf zur Kultstätte, unter der sich die Labyrinthe befinden.

Anstatt diesen Fauxpas aber schnell zu vergessen, stößt man später abermals auf eine solche Dunkelpartie, muss sich durch schön aussehende, aber unübersichtliche Labyrinthe quälen und irgendwann Rätsel lösen, die durch eingeschränkten Handlungsspielraum simpel aussehen, aber selten logisch sind. Wer beispielsweise die Anrufung eines Toten bewerkstelligen möchte, der muss sich schon über mehrere Rätselebenen hinweg sehr viel zusammenreimen, um aus der großen Auswahl an Wässerchen und Kräutern die richtigen Zutaten zusammenzusuchen. Derart stupide Probierspielchen sind natürlich keine Wohltat.
Insgesamt lässt die Qualität der Rätsel zu wünschen übrig. Selbst unter den eingeschränkten Möglichkeiten eines 3D-Adventures sollte mehr möglich sein.

Um aber noch mal auf etwas Gelungenes zurückzukommen: Während "Dracula: Resurrection" noch Probleme beim Betrieb unter Windows XP bereitete (Videos im Schnelldurchlauf), ist "Necronomicon" nun hundertprozentig unter diesem System spiel- und durchspielbar. Man sollte sich aber überlegen, die zwei CD-ROMs als Images auf die Platte zu bannen und von dort zu emulieren, anstatt die Gefahr eines ohrenbetäubend rotierenden Laufwerks einzugehen, denn es werden während des Spiels jede Menge Daten von CD nachgeladen.

Die unterirdischen Cthulhu-Bauten sind wahrhaft monumental.Einen Schritt noch - und es bedeutet das Ende.

"Necronomicon" gelangt zu einem optisch angenehm düsteren, aufwendigen, wenn auch mit kleinen Fehlern gespickten Minimal-Adventure. Wer ohnehin nur klassische Adventures bevorzugt, wird dem hier außer der Vielzahl an lesenswerten Notizen, Briefen und Büchern nichts abgewinnen können. Interessierte dürften durch viele Ungereimtheiten, sowohl bei der Hintergrundgeschichte als auch im Spielablauf, schnell davon absehen, "Necronomicon" zu spielen, das irgendwann zur nervigen Such- und Probiernummer aufläuft. Und das, obwohl es gruslige, düstere Stellen gibt. Lovecraft würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, wofür er posthum seinen Namen hergeben muss.
Wer allerdings doch denkt, dass er "Necronomicon" spielen möchte, der kann die Erstauflage mit dem Titel "Necronomicon: Das Mysterium der Dämmerung" oder die Nice Price-Version unter dem (bescheuerten) Titel "Necronomicon: Die Dämmerung der Dunkelheit" für wenig Geld erstehen.



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Neben dem Hauptmenu zu Beginn das einzige Menu im gesamten Spiel.
Sehr gut gemachter Nebeleffekt zu Beginn, in dem die Credits verschwinden.
Hier beginnt unsere Odyssee. Das Design des Zimmers ist zwar etwas zu aufgeräumt, sieht aber chic aus.
Edgar bittet uns um Hilfe.
Der Schlüssel für die Kommode, der im selben Raum noch zur Anwendung kommt.
Es ist Post abzuholen.
Herrliche Ansicht von Williams Wohnort in einer Zwischensequenz.
Die meisten Anwohner von Pawtuxet wollen uns offensichtlich nicht helfen, der hier ebenfalls nicht.
Der Dorfladen ist etwas vernebelt.
In der Nähe von Edgars Haus.
Zu Besuch bei Edgars redseeligem Vater.
Es braut sich was zusammen - und damit ist nicht nur das Wetter gemeint.
Endlich ein redewilliger Fischer!
In der Redaktion der örtlichen Gazette forscht man über Gregor Herschell nach.
Damit dieser Fischer uns was erzählt, benötigt es erstmal einen Zunge lockernden Schnapps.
Kein Wunder, dass Edgar betrübt ist - bei dieser düsteren Wohnung.
Verrat oder Hilfe? William weist seinen Freund in die Anstalt ein.
Edgars Vater erzählt über dessen kürzlich etwas seltsames Verhalten.
Ein Buch in Edgars Zimmer, dessen Symboliken später von Nutzen sein werden.
Die 3D-Engine kann mühelos Spiegel- und Fog-Effekte gleichzeitig darstellen.
Diese Notiz muss erst noch entschlüsselt werden - oder, muss sie das?
Edgar wird abgeführt.
Die Hütte von Edgars Notiz in Nahansicht.
Jetzt wird's kompliziert, die Daten nehmen nämlich Überhand.
Die Tür links neben der Treppe wird interessant.William steigt in das Verlies unter dem Haus.
Wer hier schon nichts mehr sieht, sollte die wirklich finsteren Stellen des Spiels abwarten!
Endlich wieder eine Laterne, die Dunkelheit war Spielspaß hemmend.
Sieht so aus, als ob dieser Alchemiekasten später noch so einige Rätsel lösen wird ...
Sämtliche Notizen können über diese Übersicht abgerufen werden, was für einige Rätsel extrem wichig ist.
Na, was haben wir denn da?
Der Herr in der Kiste wird sicherlich nichts dagegen haben, wenn wir ihm sein Hab und Gut entwenden - braucht er eh nicht mehr.
Windkrafträder gab es damals noch nicht, also wird Elektrizität noch nach der herkömmlichen Methode erzeugt.
Dieser vorzeitliche Computer wird mitunter zum nervigen Spielelement.
Es darf davon ausgegangen werden, dass nicht alle Experimente hier unten im Einverständnis der Probanden entstanden.
Diese Apparatur sorgt für Schauwerte.
Endlich! Eliphas Levi wurde erweckt und kann nun befragt werden.
Ein heimtückischer Mord?
Viel ändert sich an der Landkarte nicht mehr, was aufzeigt, wie wenig Schauplätze das Spiel eigentlich bietet.
Mit einem Helfer geht es ab in die Bibliothek.
Lustiges Spiel: Wir dürfen durch die Regale flitzen und Bücher suchen.
Das Inventar ist nie ganz gefüllt. So viele Gegenstände wie hier hat man auch selten.
Bei der Erstellung der Skizze dachte ich eher an ein Pentagramm.
Ein (gelöstes) Bildrätsel.
In diesem kunstvoll verschlungenen Labyrinth kann man schnell die Orientierung verlieren.
Was im Bild klein aussieht, ist im Spiel monumental.
Das letzte Rätsel: Aktiviert die Mechanismen der Säulen in der richtigen Reihenfolge, bevor Cthulhu aufwacht.
Ein Beispiel dafür, was passiert, wenn man es nicht schafft: ...
... Unheil zieht über Pawtuxet und der gesamten Welt auf!
Es gibt ein paar Möglichkeiten, diesen Bildschirm zu Gesicht zu bekommen.
Das eigentliche Ende ist eher schlicht und unterstreicht den Eindruck, dass keine großen Anstrengungen unternommen wurden, um <b>"Necronomicon"</b> zu entwickeln.



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