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Call Of Cthulhu: Shadow of The Comet

"Ph'nglui mglw'nafh Cthulhu R'lyeh wgah'nagl fhtagn"

Call Of Cthulhu: Shadow of The Comet

Chaosium Inc.

Infogrames

veröffentlicht: 1993 (3.5" Diskette) / 1994 (CD-ROM)
Genre: Adventure
Altersfreigabe: USK 16
gespielt auf: PC (DOS)
Multiplayer-Modus: nein
Anforderung: 386er, 16 MHz, 2 MB RAM, CD-ROM (optional), Maus (optional)
Soundkarte: PC-Speaker, Soundblaster-kompatible Karte
Grafik: 320x200, 256 Farben (VGA)
Kommt euch das einleitende Zitat in irgendeiner Weise bekannt vor? Es ist eine Textstelle aus H. P. Lovecrafts legendärer Kurzgeschichte "Cthulhus Ruf" (1926) und kann übersetzt werden in "In seinem Haus in R'lyeh wartet träumend der tote Cthulhu". In dieser dreiteiligen, fiktiven Erzählung, die in späteren Erzählungen um neue Aspekte bereichert wurde, wird über das mysteriöse Auftauchen eines Götzenbildes berichtet, das, wie man erfährt, die uralte außerirdische Gottheit Cthulhu zeigt. Diese kam einst auf die Erde und schlummert nun tief an einem unbekannten Ort, wo sie auf ihre Erweckung wartet, die zur vollständigen Zerstörung der Menschheit führen wird. Doch bereits im Tiefschlaf soll der Grauen erweckende Cthulhu Schrecken verbreiten, denn derjenige, der sich der Anwesenheit der uralten, außerirdischen Wesen bewusst wird, geht Gefahr, darüber seinen Verstand zu verlieren.

1992 sollte es dem französischen Entwickler-Team Infogrames mit ihrem technisch wie inhaltlich überragenden "Alone In The Dark" noch nicht gelingen, den Cthulhu-Rollenspiellizenzgeber Chaosium zu einer werbe- und prestigeträchtigen Zusammenarbeit zu bewegen. Zwar enthielt das 3D-Grusel-Adventure eine Menge Anspielungen und liebevoll gesetzte Details auf den großen Horror-Mythos von H. P. Lovecraft, aber es muss wohl etwas gefehlt haben (bzw. in diesem Fall zuviel gewesen sein), was die Herrschaften von Chaosium dazu veranlasste, dem Spiel ihr Qualitätssiegel nicht aufdrücken zu wollen.

Lord Boleskin im Jahr 1834: Er verfällt der Paranoia.Boleskins Nachlassverwalter besucht seinen Auftraggeber in der Anstalt.

Erst mit dem 1993 erschienenen "Shadow Of The Comet" stand der Kollaboration nichts mehr im Wege - obwohl Chaosium doch eigentlich schon die Qualitäten von "Alone In The Dark" hätte entdecken müssen, welches das innovativere, spielerisch ausgeglichenere Konzept von beiden besaß. Denn Adventures wie "Shadow Of The Comet" gab es damals bereits zuhauf. Gleich ist beiden, dass sie sich nicht nur einen Teil aus dem Cthulhu-Kosmos heraussuchen, sondern gleich eine ganze Sammlung an Themen aus diesem Komplex anbieten.
Beide versoften nicht nur eine Lovecraft'sche Kurzgeschichte, sondern bringen jede Menge kreative Eigenleistung ein, die stark unter dem Einfluss von Lovecraft steht. "Shadow Of The Comet" behandelt also nicht nur die Ereignisse aus "Schatten über Innsmouth", wie der Name vermuten lässt, sondern bedient sich zusätzlich bei "Das Grauen von Dunwich". Außerdem werden Teile des Cthulhu-Systems im Spiel angerissen, die von Lovecraft in weiteren Kurzgeschichten vertieft wurden.

Durch seinen Chef erfährt Parker von dem Vorfall und verspricht, dem nachzugehen.76 Jahre nach Boleskin (eine namentliche Referenz auf Aleister Crowley) erreicht Parker das Dorf Illsmouth.

Der Ausgangspunkt der Handlung ähnelt dem von "Alone In The Dark": Als Außenstehender (hier: Reporter bzw. Astronom John Parker) begibt man sich auf der Suche nach etwas Ungewöhnlichen ins kleinen Fischerdorf Illsmouth (man beachte den dezenten Unterschied zu Lovecrafts Ortsbezeichnung). Man schreibt das Jahr 1910, und in wenigen Tagen soll der Halley'sche Komet sehr nah am Nachthimmel vorüberziehen. Bereits 1834 fand dieses Naturphänomen statt, bei dem der junge Forscher Lord Alister Boleskin eine höchst seltsame Entdeckung gemacht haben muss, die ihn in den Wahnsinn trieb. Welcher Gedanke hat ihn wohl den Verstand geraubt? Ist es der oft zitierte Fluch von Illsmouth, dem sämtliche unerklärlichen Vorkommen nachgesagt werden? Oder sind es Aberglauben, Furcht und Unwissen, die den werten Boleskin ruiniert haben? Aus beruflichem, aber auch privatem Interesse wandelt Parker nun auf den Spuren Boleskins und wird sich damit, das darf man mit Sicherheit behaupten, selbst in höchst gefährliche Situationen bringen ...

Parker liest Boleskins Notizen über die myteriöse Nacht des Kometen.Die Freundlichkeit täuscht: Auch dieser Gastwirt ist über unseren Aufenthalt nicht sehr erfreut.

Bereits bei seiner Ankunft bemerkt Parker, dass er zwar gastfreudlich aufgenommen wird, hinter der freundlichen Fassaden aber höchstens Duldung, wenn nicht gar Argwohn stecken. Leicht wird es für ihn demnach nicht werden, sich ungestört seiner Sache zu widmen. Während ihm einige Illsmouther mit Gleichgültigkeit begegnen, lassen ihn viele andere die kalte Schulter spüren. Er ist ein Fremdling in diesem aussterbenden Ort und wird vermutlich nie verstehen, was hinter der Schrulligkeit der Leute steckt. Doch seine Neugierde und die Hilfe einiger aufgeschlossener Bewohner lassen ihn, wenn auch nur zögerlich, in seiner Suche nach dem Unbekannten vorankommen.

Die Wälder rund um Illsmouth sollte man nachts nicht besuchen.Wir haben eine Zigeunergruppe vor der Willkür der Staatsgewalt bewahrt.

"Shadow Of The Comet" bietet eine sehr schöne Ausgangslage für seine Geschichte, die anhand von Tagebucheinträgen und Dialogen erzählt wird. Illsmouth ist eine schrullige, aber gemütliche, fast romantische Gemeinde, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts wenig vom technischen Fortschritt mitbekommen hat. Allerdings trifft diese Charakterisierung nur vordergründig zu, denn unter der Oberfläche verkörpert Illsmouth das auf leisen Sohlen heranschleichende Grauen, das wie ein Biosystem Fremdkörper gar nicht erst zulässt, sie assimiliert oder mit gewissenhafter Ruhe vertilgt und Geheimnisse unter sich begräbt.
Diese Entwicklung vom phantastisch angehauchten Krimi zum reinrassigen Gruselspiel benötigt etwas Zeit, denn erst einmal muss man sich darüber klar werden, wonach man eigentlich sucht. Während erfahrene Cthulhu-Fans dazu nicht lange benötigen und sich schnell an die Figuren, die Aussagen und die Mythen gewöhnen, wird man als Neuling erst mal etwas übermannt von der Fülle an Informationen, die in den Spielverlauf gestopft wurden. Während es "Shadow Of The Comet" fabelhaft gelingt, einen Überblick zu geben, fallen die Zusammenhänge doch immer etwas schwach aus, selbst wenn man sämtliche Skripte und Gespräche im Spiel aufmerksam verfolgt. Ein wenig Recherche neben dem Spiel kann also nicht schaden, um zu verstehen, was sich hinter Begriffen wie "Cthulhu", "R'lyeh", "Yog-Sothoth" oder "Dagon" verbirgt. Damit wächst aber gleichsam die Faszination, denn inhaltlich ist das Abenteuer, hinter dem sich vom einfachen Mordszenario à la "Sherlock Holmes" bis hin zum teuflischen Kult alles vermuten lässt, alles andere als trivial.

Mary Matthews macht uns schöne Augen - ob daraus was wird?Ein Einheimischer verspricht uns bei Nacht in den Wald zu begleiten.

Spielerisch sieht das ein klein wenig anders aus. Zwar kannte sich Infogrames damals bereits ein wenig im Point'n'Click-Adventure-Segment aus (siehe "Eternam"), eine einfache Steuerung wie das SCUMM-System (Lucas Arts) blieb ihnen aber noch verwehrt. Der Charakter wird mittels Pfeiltasten durch die teils wunderschönen Grafiken bewegt und interagiert mittels Aktionsverben wie "Untersuchen", "Nehmen", "Benutzen" oder "Sprechen" mit seiner Umgebung. Nur bleibt die Figur verdächtig oft hängen, muss sich teilweise (z. B. beim Ölrätsel) sehr genau positionieren, um eine Aktion ausführen zu können, und ist ohnehin nicht sonderlich zielgenau steuerbar. Die Kombination von Gegenständen geschieht auf sehr indirekten Wege über das zweimalige Öffnen und Auswählen im listenorientierten Inventar. Von der Nutzung der Maussteuerung für Bewegungen sollte man sogar Abstand halten.

Entwickeln der Fotos vom KometenParker wird fälschlicherweise für den Mörder gehalten und eingebuchtet - Spielende!

Mehr als bei der wenig intuitiven Steuerung, von der man sich den Spaß am Spiel nicht verderben lassen sollte, machen sich Defizite bei einigen Rätseln bemerkbar, für die keine oder nur unzureichende Hinweise geliefert werden. Während es bei einem Spiel wie diesem durchaus passend ist, dass der Spieler sein Leben wegen einer falschen Entscheidung verliert, was mit Lovecraft-typischer Zurückhaltung dargestellt wird, sind einige rhythmus- bzw. zeitbasierenden Rätsel doch nervig. Besonders gegen Ende kommt es vor, dass man unter Zeitdruck handeln muss - oder den Mächten der Götter zum Opfer fällt. Gerade das möchte man als Spieler einer stimmungsvoll gehaltenen Umsetzung, die sich wie ein interaktives Buch spielen soll, aber definitiv nicht. Man möchte Zeit haben, die wundervollen Szenen und ihre beeindruckende Atmosphäre, die hundertprozentig Lovecraft atmet, zu erleben. Lediglich zu einem Zeitpunkt - beim fluchtartigen Verlassen eines Labyrinth, in dessen Inneren man einen zur Bestie mutierten, ehemaligen Dorfbewohner antrifft - macht die Action-Last Spaß, ist sozusagen ein Adrenalinrausch, der das letzte und wirklich gefährliche Drittel des Spiels einleiten soll.

Mr. Underhouse berichtet über die Hintergründe des Kometen, die vermutlich mit seiner Lähmung zusammenhängen.Im Büro des Bürgermeister gibt es Hinweise auf die Vorgänge im Jahr 1834.

Andererseits sind die Rätsel bis auf angesprochene Ausnahmen absolut logisch aufgebaut und mit ein wenig Grips lösbar.
Dazu kommt, dass man regelrecht in die Geschehnisse des Spieles hineingesogen wird. Zum großen Teil ist dies den Grafiken zu verdanken. Zwar wirkt der 256-Farbenmodus mittlerweile etwas antiquiert, er trägt aber dazu bei, dass vieles wie gezeichnet aussieht. Die Designs der Gebäude sind ebenso erstklassig wie die der umliegenden Natur, durch die man einen Streifzug machen darf. Dazu bewegt man sich über die meist festgehaltene Szenerie hinweg und kann an einigen Rändern zum nächsten Ort übergehen, was manchmal mit einem kleinen Rechteck an der Passage sichtbar gemacht wird. Um sehr wichtige Gegenstände nicht zu übersehen weist in einigen Fällen außerdem eine gestrichelte Linie auf deren Existenz hin.
In Gesprächen mit der Vielzahl an Bewohnern von Illsmouth wird das Konterfei des Dialogpartners eingeblendet, das nicht selten einem bekannten Darsteller ähnelt - Jack Nicholson, Vincent Price und Willem Dafoe sind beispielsweise leicht zu identifizieren. Zwischensequenzen werden in einer Art Diashow vollzogen, sind dank stimmungsvoller, nie nervender Midi-Musiken und durchgängiger Sprachausgabe (nur CD-ROM-Version) sogar sehr dynamisch gehalten. Man muss zwar mit englischer Sprache und deutschen Texten vorlieb nehmen, kommt aber in den Genuss des toll ausgesprochenen Cthulhu-Kauderwelchs, der für Lacher sorgen wird.

Der Leuchtturm wird von einigen Dorfbewohnern bewacht.Eine großartige Zwischensequenz

Trotzdem ist "Shadow Of The Comet" durchweg ernst zu nehmen und unglaublich fesselnd, denn das, was hinter den Vorfällen in Illsmouth steckt, ist weitaus größer, komplexer und bedeutender als das Leben eines einzelnen Menschen oder gar der gesamten Bevölkerung eines Fischerdorfes je sein wird. Das Spiel beweist, dass es Lovecrafts Ideen nicht nur oberflächlich in Form von Anspielungen zu verarbeiten weiß, sondern darüber hinaus die tiefen Ängste transportieren kann, die Lovecrafts Arbeiten ausmachen. Solcher Horror sitzt tief, vor allem dann, wenn man beginnt, die Vorgänge im Spiel zu verstehen, durch welche einige nach Unsterblichkeit und Macht dürstende Illsmouther innerlich und äußerlich so schrecklich entstellt werden. Nach und nach begreift man, was Lord Boleskin wirklich in den Wahnsinn trieb - und wird wahrlich mitfiebern, denn längst wird der Protagonist von der passiven Beobachterrolle aus selbst ins Geschehen gerissen worden sein ...
Gleichzeitig macht dies den bedeutendsten Unterschied zum 3D-Action-Adventure "Alone In The Dark" aus: Zwar lebt dieses wie auch "Shadow Of The Comet" vom psychologischen Schreckgespenst, doch konnte die Aufwärmphase dort mit einigen vordergründigen Schockmomenten und einer durchgängig grusligen Stimmung überbrückt werden. "Shadow Of The Comet" schwächelt in diesem Bereich ein wenig, scheint dies später aber mit einer Vielzahl an Höhepunkten wieder wett machen zu wollen. Sicherlich gelingt das, aber der Eindruck war bei "Alone In The Dark" doch etwas ausgeglichener.

Schauriges Ambiente: der Friedhof bei NachtIn der Krypta wird man auf eine Vielzahl einfacher Rätsel treffen.

Die CD-Version bietet als tolle Zugabe eine digitales Lovecraft-Museum an. Durch Start der Datei MUSEUM.EXE-Datei gelangt man in eine dem Spiel sehr ähnlich aufgebaute Welt, durch die man sich mit der selben Steuerung wie beim Hauptspiel bewegt. In jenem (fiktiven) Lovecraft-Museum werden allerlei Mythen und Lovecraft'sche Ideen und Artefakte ausgestellt. Jedes der Exponate kann begutachtet werden und ein kauziger Sprecher erzählt auf spannende Weise von den Geschichten und Legenden rund um das Ausstellungsstück. Leider sind die Ausführungen sehr kurz gehalten, können Neulingen also kaum Einordnung und genügend Informationen bieten. Vielleicht regt es trotzdem an, mehr über diese Hintergründe selbst herauszufinden.

Die Katze wird angelockt.Ein weiterer Verbündeter, der zurückgezogen im Wald lebt.

Das für MS-DOS-Betriebssysteme konzipierte Spiel lässt sich auf aktuellen Systemen zumindest noch mit Tools wie DOSBox fehlerfrei emulieren. Dabei sind aber ein paar Dinge zu beachten, um den Spielspaß nicht zu gefährden:
Der Wert für die Emulationsgeschwindigkeit sollte an einigen Stellen im Spiel angepasst werden. Wenn gesprochene Dialoge den Textdarstellungen hinterherhinken, sollte man die Geschwindigkeit (Cycles) heruntersetzen. Wer nicht allzu viel Zeit beim Durchlaufen der Stadt hat, kann dies zwar mit einem erhöhten Cycles-Wert voreinstellen, muss aber bedenken, dass dadurch zeitgesteuerte Rätsel kaum lösbar werden, die dann ebenfalls schneller ablaufen.

Den Drahtziehern geht es langsam an den Kragen.Irgendwas raschelt doch im Inneren des Loches, oder?

"Shadow Of The Comet" ist ein atmosphärisches Grusel-Adventure, das als eines der wenigen seiner Vorlage bzw. Inspiration mehr als würdig ist. Dank der liebevollen Aufarbeitung überzeugt das Spiel Anhänger von Lovecrafts okkulter, kosmischer Horrorliteratur sofort. Aber auch Neulinge können begeistert werden. Ein paar leicht unfaire Stellen bzw. die noch nicht ausbalancierte Steuerung kratzen nur wenig am überzeugenden Gesamteindruck.



Zurück zum Inhalt Bildergalerie
Der Leuchtturm von Illsmouth wird in dieser Nacht im Jahre 1834 den Blick auf ein seltsames Ereignis freilegen.
Die monddurchtränkte Nacht aus der Sicht von Lord Boleskin.
Boleskins Nachlassverwalter
Der titelgebende Komet
Was sind das für aus dem Meer ragende Tentakel?
Ein wichtige Figur in diesem Spiel
Mr. Griffith von den "British Scientifc News" gibt uns grünes Licht für unsere Erkundungstour
Protagonist Parker klärt über die Umstände auf.
Die Karte von Illsmouth, die man zum schnellen Durchqueren der Stadt nutzen kann, aber nicht immer sollte.
Eine seltsame Augenfarbe hat Mayor Arlington.
Diese Herberge birgt einige interessante Informationen.
Miss Picott ist ein ungemein heuchlerische, nervige Frau, die uns im richtigen Augenblick aber behilflich sein wird.
Mr. Donahue sieht zwar nicht sehr schlau aus, kann uns aber ebenfalls helfen.
Der Besitzer des kleinen Ladens hat noch ein paar alte Fotoplatten auf Lager, aber ob die noch funktionieren?
Diese stattliche Residenz gehört dem Archivar der Stadt.
Im Schrank befindet sich nichts, aber die Flinte sollte man sich genauer anschauen.
Die Beamtin ist notorisch unfreundlich ...
... und nimmt sich gegenüber ihren Kollegen von der Post nichts.
In dieser alten Ruine der Hambletons wird man vermutlich nichts mehr finden.
Im städtischen Archiv beginnt die Geschichte sich zu klären.
Der Archivar hilft uns nach einem wohlgesonnenen Gespräch nicht nur, sondern lädt uns zu sich nach Hause ein, wo wir mehr erfahren sollen.
Wir haben den Mann gefunden, der 1834 im Kindesalter Lord Boleskin zur Lichtung geführt hat.
Seltsame Momente wie diese gibt es zuhauf!
Wer den Eintrag seines Notizbuches nichts entnehmen kann, der kann dieses Rätsel auch mit simplem Ausprobieren lösen.
"Natürlich, Herr Price ... äh, Doktor Cobble."
Parker sucht einen Führer durch den Wald ...
... sollte aber schnell merken, dass dieser Bursche hier nichts Gutes im Schilde führt.
Die Hambletons verprügeln Mr. Webster und Parker mischt sich natürlich ein.
Der Doktor und seine hübsche Tochter sind sehr zuvorkommend.
In Webster haben wir einen neuen Verbündeten gefunden.
Zum Vergleich: Das Haus des Mayors bei Nacht.
Mittlerweile wird es selbst unserem Führer zu brenzlig.
Gleich kommt der Komet, also bitte schnell eine Aufnahme machen ...
Statt einem Foto im Kasten zu haben liegt Parker jetzt selbst in der Kiste.
Eine seltsame Truppe hat sich zu einem Ritual getroffen. Wenn Parker sich nicht schnell genug versteckt, wird er entdeckt werden.
Materialsuche, um im Fotolabor die Bilder entwickeln zu können.
Hmmm ... sonderlich viel haben wir nicht abgelichtet.
Nanu, den Herrn in der Robe kennt man doch vom Steinkreis, oder?
Den Schlüssel zu Juggs Haus haben wir direkt von ihm bekommen.
Blut am Boden - kein gutes Zeichen!
Juggs klärt uns über Dinge auf, die uns ins Verderben reißen können.
Irgendwas ist doch faul, wenn Donahue Parker zum Bier einlädt, oder?Die Dame fungiert auch noch als Underhouse' Sekretärin.
Underhouse, gefesselt an den Rollstuhl, weiß etwas zum Indianer zu berichten. Sollte er auch, schließlich stand <i>Lovecraft</i> selbst Pate für die Gesichtszüge dieser Figur.
Miss Picott ist mal wieder auf ihrem Moraltrip.
Die Historie im Büro des Bürgermeisters erklärt so einiges ...
Unten warten die Kultisten, wie also von diesem Leuchtturm fliehen?
Antwort: Per Flug über die Stadt ...
... mitten hinein ins Wagenlager der Zigeuner.
Freundlicherweise schaut die Zigeunerin für Parker in die Zukunft.
Ein seltsames Erlebnis: Lord Boleskines Geist spricht zu uns.
Die Anfänge des Kults ...
... der nicht selten Menschenopfer forderte.
Eine leicht variierte Übersetzung des Originalwortlautes: Hier ist die versunkene Stadt R'yleh "tot" und nicht der Große Alte Cthulhu.
Die Mächte der Götter gehen über das Natürliche weit hinaus.
Die Sonne senkt sich nieder ...
... und Parkers Weg führt ihn geradewegs zum Friedhof.
In der Krypta lauern Unmengen an Gefahren, wie Pflockfallen ...
... und tödliche Spinnen.
Ein ungewöhnliches Rätsel, bei dem nur die richtige Wegrichtung zum Ziel führt.
Die rettende Hand von oben
Ihre Worte passen nicht zum beunruhigenden Umfeld.
Mrs. Webster klärt uns über die "Familien" auf.
Ein Geist da links?
Einst ein Mensch, nun eine dämonische Gottheit ...
Der nächste Cthulhuist muss dran glauben
Die verdreckte Ruine hält Fallen und Geheimfächer parat.
Der Hambletons-Clan möchte uns gern ans Leder.
Keine Gnade!
Ob der Doktor jemals herausfinden wird, was sich gestern abend abgespielt hat?
Das Fischerquartier ist diesmal verschlossen.
Curtis wurde hinterhältig gemeuchelt.
Mal schauen, was uns unten erwartet ...
Diese Wellen sollten zuerst besänftigt werden, bevor es weitergeht.
Bishop muss geschickt hinters Licht geführt werden, damit Parker sein Boot nutzen darf.
Allein der Gedanke, über das Meer im kleinen Boot zu rudern, während unten die Bestie schläft, ist sehr beängstigend.
Ein Blick auf das Inventar.
Wer dieses Bild sieht, hat verloren.
Schnell die Websters retten!
Der Halleysche Komet ist niedergeprasselt und Yog-Sothoth droht uns zu verschlingen.
Der Spieler hätte ein Happy End kaum vermutet.Die Eingangshalle zum Lovecraft-Museum
In diesem "Spiel" kann man sich nur vor die Exponate stellen und diese mit "L" betrachten - Anfassen verboten! Im rechten Bildteil Erich Zann aus "Die Musik des Erich Zann".
Selten werden im Museum die literarischen Vorlagen der Exponate explizit genannt, mit Sicherheit wird hier aber <i>Lovecrafts</i> "Berge des Wahnsinns" angesprochen.

Der Mythos im Mythos: Atlantis oder das R'lyeh, das Reich der großen Alten?
Beinahe fotorealistische Grafik
Aus "Cthulhus Ruf"
Verweis auf "Das Grauen in Red Hook"
Eigentlich nur Fantasieprodukt, hier aber existent: das Necronomicon
Warum wohl sieht dieses Bild so real aus? Weil "Pickmans Modell" tatsächlich echt ist?
Lovecrafts Geschöpfe wüten im unendlichen All
Auch hier wird geschickt Fiktion mit weiterer Fiktion vermischt und zur Realität erklärt ("Gefangen bei den Pharaonen")


Etwas Seltsames braut sich über dem Museum zusammen.



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