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Resident Evil 4 (Limited Edition)

"Parasiten in un-wirt-licher Gegend"

Resident Evil 4 (Limited Edition)

Capcom

veröffentlicht: 04.11.2005 (Limited Edition in UK)
Genre: Survival Horror
Altersfreigabe: BBFC 15
gespielt auf: PlayStation 2
Multiplayer-Modus: nein
Anforderung: Speicherkarte mit mind. 127 kByte freien Speicherplatz
Soundkarte: Dolby Pro Logic II
Grafik: PAL/NTSC-Standard (optional 16x9)
Es gibt auf der PlayStation seit jeher ein paar Spielreihen, die bereits bei früher Ankündigung des nächsten Titels den Spieler in vorzeitige Ekstase versetzen. Was dem Sportfan sein "NHL", "NBA" oder "FIFA" ist, das dürfte dem Autorenn-Freak sein "Gran Turismo" oder "Need For Speed" sein. Für den Horror-Fan begann die PlayStation 1996 interessant zu werden, als das richtungsweisende "Resident Evil" die Konsole im Sturm eroberte und nicht wenig dazu brachte, sich das anfangs doch recht teure Gerät inkl. dem Spiel zu besorgen. Zum Erstling selbst möchte ich an anderer Stelle etwas schreiben, hier sei vorerst auf den bisher jüngsten Spross der stattlichen "Resident Evil"-Familie hingewiesen: "Resident Evil 4".

Dabei weiß Leon noch gar nicht, was ihn erwartetDas erste Gebäude mit dem ersten Gegner

Nun, um doch kurz all jene aufzuklären, was ihn denn mit dem originalen "Resident Evil" erwartete: bis dato schlichtweg eins der fesselndsten und besten Action-Adventures, inhaltlich eine Kombination aus High Tech-Horror und Zombie-Apokalypse. Über die Jahre hinweg hat natürlich eine Evolution der Serie stattgefunden, wobei "Resident Evil 4", der zuerst auf GameCube, dann auf PlayStation 2 und schließlich auf PC (in einer vergleichsweise schlechten Umsetzung) erschien, wieder mal einen kräftigen Sprung nach vorn macht und der Konkurrenz nun gleich mehrere Nasenlängen voraus ist. Das nicht nur aus technischer, sondern auch aus spielerischer Sicht, was im weiteren Verlauf des Textes näher erklärt werden soll.

Durchs Zielfernrohr betrachtet sehen die Einheimischen auch nicht freundlicher aus2 Möglichkeiten: Runter schießen und Munition verbrauchen oder einfach die Leiter umkippen

Die Hintergrundgeschichte ist mit seiner Rettungsmission der Tochter des US-amerikanischen Präsidenten ein beinah typisches Szenario der Reihe: Was anfangs banal klingt und lediglich den Gedankengängen eines Drehbuchautoren eines C-Action-Filmes entsprungen sein kann, schält sich mit jedem abgeschlossenen Spielteil (hier: 5 Kapitel plus Abschlussmission) etwas klarer heraus und entwickelt sich zu einem dichten Netz aus Informationen, die nicht nur die Hintergründe der Figuren erklären, sondern auch Aufschlüsse über die Einordnung von "Resident Evil 4" in die Spielreihe geben.
Anders als die größeren Serienvorgänger - tatsächlich ergeben Spin-Offs und einige Prequels ein kaum noch überblickbares Feld an "Resident Evil"-Spielen - findet man sich ganz zu Beginn in einem dünn besiedelten, düsteren Waldstück irgendwo in Europa wieder (diverse Anzeichen sprechen für Spanien). Zwei ansässige Polizisten haben den Einzelkämpfer Leon S. Kennedy, bekannt als Held aus "Resident Evil 2", zu seinem Einsatzort gebracht. Bereits auf dem Weg huschen dunkle Schatten durch das Unterholz. Den beiden Polizisten ist es so ganz und gar nicht recht, dass sie sich hier in der unerforschten Einöde aufhalten sollen. Recht haben sie mit ihrer Einstellung, wie sich später herausstellen soll.
Leon ist per Videofunk mit seiner Einsatzkoordinatorin Ingrid Hunnigan verbunden, die ihm in Schlüsselmomenten Tipps gibt. Ihren Angaben zufolge soll der Auftrag wohl auch kein Problem für den gut ausgerüsteten Leon sein: Leise rein, den Aufenthaltsort vom Präsidententöchterchen Ashley Graham ausfindig machen, und möglichst reibungslos mit ihr im Gepäck wieder raus. Klingt machbar! Wenn es doch nur so einfach wäre ...

Angekettet an einen Einheimischen, der uns helfen möchteDiesem Herren wird gleich der Schädel brummen

"Resident Evil 4" überrascht mit einem abermals starken, filmreifen Intro, das wie die Zwischensequenzen, die nun komplett in Spielegrafik mit ein paar Effekten gezeichnet sind, bereits zeigt, dass Capcom wieder einmal auf die realistischen Bewegungen des Motion Capture-Verfahrens zurückgreift. (Bei der PS2-Version wurden wegen der begrenzten Rechenleistung sämtliche Zwischensequenzen als Videos abgelegt.) Es sieht teilweise gigantisch aus, was sich hier abspielt, ist so realistisch wie nie und bewahrt sich trotzdem seinen Charme, weil die künstliche Grafik professionell auf einen organisches Stil getrimmt ist. Auf tolle Kameraperspektiven und dramatische Anleihen wird in diesen kleinen Videos natürlich nicht verzichtet. Sie sind allerdings nie so langgezogen, dass sie vom Spielen ablenken würden.

Die Streuung dieses Schrotgewehr ist hervorragend, was es leider auf Distanz wirkungslos machtAda ist die 'femme fatale' des Spiels

Nachdem die beiden Polizisten Leon bei einer sehr alten, etwas heruntergekommenen Hütte in der Nähe einer Brücke herausgelassen haben, begibt sich dieser zuerst zum Vordereingang, um sie zu untersuchen. Kenner der Reihe werden sofort begeistert sein von der neuen Handhabung der Figur: Statt festen Kameraperspektiven zu folgen und damit der Figur eine indirekte Steuerung zu verpassen, schaut man Leon schräg über die Schulter. Damit lassen sich Blickwinkel und Bewegungen viel einfacher handhaben.
Dass das bitter nötig ist, erfahren wir in der ersten Hütte, wo uns plötzlich ein alter Mann angreift, der etwas in einer unverständlichen Sprache flucht. Leon zückt seine Pistole, zielt, drückt zweimal ab und hat die erste Unannehmlichkeit auf dem Weg zum Ziel erledigt. Der Spieler hingegen hat etwas sehr Wichtiges dazugelernt, denn eine zweite Änderung im Spielsystem wird ersichtlich: "Resident Evil 4" erlaubt nun einen wesentlich variableren Kampf als seine Vorgänger, da man die Waffe in allen möglichen Richtung frei ausrichten kann. Ein rotes Visiersystem, welches auf entfernten Zielen realistischerweise schwächer zu sehen ist als auf nahen, erleichtert den Kampf, nimmt den Spieler aber nicht die Entscheidung ab, wie er sich seiner Gegner entledigt. Dazu muss gesagt werden, dass "Resident Evil 4" nun wesentlich kampfintensiver geworden ist, aber immer noch am Prinzip festhält, dass Munition für die Waffen nur spärlich gesät ist und man sich somit jeden Schuss zweimal überlegen sollte.
Deswegen hat man auch die Wahl: Verpasst man seinem Gegner einen Kopfschuss, der vielleicht schon beim ersten Treffer tödlich ist (inkl. explodierenden Schädel und noch ein paar Meter weiterlaufenden Rumpf), oder zielt man auf das Gesicht, wodurch der Gegner erblindet und zum leichten Opfer für das Messer wird? Vielleicht reicht auch schon ein Beinschuss, denn am Boden Liegende sind eine leichte Übung für Leon. Oder soll man lieber zuerst die Waffe aus der Hand schießen? Letzteres ist besonders ratsam, wenn der Gegner mit Äxten oder sogar Dynamit wirft.

Dieser Gegner wird gleich heftig getroffen und zurückgeworfenEine Schreibmaschine zum Speichern (diesmal ohne nötiges Farbband)

Man merkt es schon: "Resident Evil 4" erreicht einen neuen Grad an Realismus. Nicht nur die einzelnen Trefferregionen sorgen für makabren Spaß, auch die Bewegungen der Gegner bei Treffern (vom leichten Zurücktaumeln bis hin zum Überschlag ist alles dabei) sind sehr interessant animiert. Umso verwunderlicher ist es, dass die BPjS am Hauptspiel nichts zu beanstanden hatte, enthält es doch einige sehr gewalttätige Ableben von Leon. Erwischt ihn beispielsweise eine Kettensäge, gibt es einen unschönen "Schnitt" ... zu einer Animation, die zeigt, was nur den kühnsten Interner Link"Texas Chainsaw Massacre"-Träumen entsprungen sein kann. Auch die anfangs sehr häufig vorkommenden, verwesenden Leichen bzw. Leichenteile, die gut sichtbar zum Abmodern aufgehängt wurden, sind ein gewagter Akt der Entwickler. "Resident Evil 4" legt es zwar nicht drauf an, möglichst blutig zu sein, aber in Kombination mit der düsteren, beklemmenden Atmosphäre ergibt sich ein etwas verzerrtes Bild von der sonst so streng agierenden, deutschen Prüfgesellschaft. Dass die ausländischen Fassungen dann doch indiziert wurden, liegt wohl an den zusätzlichen Spielmodi im Bonusteil, die die Action und damit das reihenweise Abschlachten in den Vordergrund stellen.

Las Plagas hat uns infiziertDas Innere der Kirche am Friedhof

Aber zurück zur hier vorliegenden, indizierten UK-Version, die alle Features, von der es in der Limited Edition sogar einige mehr gibt, enthält. Das Szenario ist unglaublich packend und hebt "Resident Evil 4" von üblichen Shootern ab, die allein wegen ihres Gewaltgrades noch keinen Einzug in "Tod und Spiele" wert sind. Aber es gibt noch eine weitere Modifikation im "Resident Evil"-Universum: Da Raccoon City, der Ursprungsort des T-Virus, der im ersten Teil für die Zombies sorgte, und auch die Umbrella Corporation, jene Forschungseinrichtung, die das tödlich endende Projekt damals erst möglich machte, nun passé sind, suchte man sich für "Resident Evil 4" ein neues Spielumfeld aus.
Natürlich war die Skepsis anfangs groß, als verkündete wurde, es werde weder eine Rückkehr in urbane SciFi-Stätten geben, noch könne man wieder auf Zombies treffen, doch es tut dem Spiel unheimlich gut. Besonders die Abgeschiedenheit des kleinen Dorfs, das in einem kaum vom Licht erreichten Tal liegt und stellenweise an eine mittelalterliche Siedlung erinnert, ist ein großer Pluspunkt des Spiels. Klaustrophobische Momente existieren auch hier und benötigen keiner sterilen, unterirdischen Forschungskomplexe. Dafür entstehen in freier Natur neue Möglichkeiten: Einem heranrollenden Felse muss man schnell ausweichen, um nicht zerschmettert zu werden; die Dorfteile fühlen sich "real" an, weil sie echte Architektur unter freiem Himmel zeigen; einige offene Plätze gehören zu dem Schönsten und Schaurigsten, was die Konsole jemals gesehen hat; riesige Karten bieten Möglichkeiten für riesige Gegner. Besonders letzterer Punkt sorgt für schön-schaurige Spielmomente. Das erste Zusammentreffen mit einem Riesenmonster passiert auf dem See, den Leon eigentlich nur überqueren möchte. Plötzlich bäumt sich ein gigantisches Seemonster auf und versucht, das kleine Motorboot mitsamt Insasse zu verschlingen. Auch nach erfolgreichem Harpunieren und Filetieren dieses monströsen Fischs bekommt man ein ungutes Gefühl, sobald man den See überquert. Wer weiß, was da unten noch alles lauert? Verstärkt wird diese Angst durch die einbrechende Nacht und das heranziehende Gewitter, welche verdeutlichen, wie hilflos der Mensch gegenüber der Natur und ihren Mächten ist.

Trotz Augenbinde kann dieses Weib die Kettensäge perfekt bedienenVorher sah der harmloser aus

Diese Boss-Monster bilden zwischen den schwächeren Gegnergruppen eine Ausnahme und schließen Kapitel oder Unterkapitel ab. Die Standardgegner sind dagegen meist menschlichen Ursprungs. Wie bereits erwähnt werden zwar keine Zombies im herkömmlichen Sinne geboten, aber doch Wirte für eine neue Art von Parasit, der von einem Kult für ihre finsteren Zwecke missbraucht wird. Die Arten und Auswirkungen des Befalls durch das sogenannte "Las Plagas" sind sehr verschiedenartig. Ein beträchtlicher Teil der Geschichte wird dafür genutzt, die Herkunft und medizinischen Aspekte des Virus zu erklären, was häufig anhand auffindbarer Notizen und in Zwischenszenen geschieht. Leon, der die Hintergründe untersucht, wird in diesem Makrokosmos als Eindringling angesehen, so dass die vom Kult gesteuerten Dorfbewohner ihm stets feindlich gesinnt sind. Nähert sich im Dorf einem der Bauern, dann kann es bereits sein, dass dieser die gesamte Meute ranholt, die dann mit Äxten, Sicheln, Mistgabeln und sogar Kettensägen bedrohlich auf Leon zugeht.
Solche Szenen, auch wenn sie nur selten vorkommen, entpuppen sich magische Moment von "Resident Evil 4". Die meisten der finster dreinblickenden, entstellten Dorfbewohner bewegen sich nur langsam auf ihr Ziel zu und vertragen mehr als nur eine Kugel - typische Zombie-Eigenschaften eben. Allerdings gibt es ebenso wie bei der Zombiespezies auch hier sehr flinke und höchst intelligente Exemplare, welche Leon anhand von Geräuschen orten und aufspüren können. Mehr als einmal wird man sich also mit dem Rücken zur Wand und viel zu wenig Munition wiederfinden, während sich der Mob langsam an Leon heranschleicht. Wer sich dabei an H. P. Lovecrafts "Schatten über Innsmouth" erinnnert fühlt, liegt möglicherweise nicht ganz falsch, ist Lovecraft doch in einigen Interviews mit "Resident Evil"-Erfinder Shinji Mikami als Inspiration erwähnt. Darüber hinaus scheinen die Entwickler von "Resident Evil 4" aufmerksam die Lovecraft-Verfilmung Interner Link"Dagon" verfolgt haben, in denen sich ebenfalls seltsam dreinblickende Dörfler durch die engen Gassen schleppen, weil ihre Gliedmaßen durch eine Metamorphose langsam verkümmern.

Ein Überblick über die Außenanlagen des SchlossesHier gibt es kein Durchkommen, man muss den Pferdchen erst den Saft abdrehen

Es gelingt nicht immer, Deckung in einem der Häuser zu finden, denn die Dörfler und auch spätere Gegnerscharen verfolgen die Spielfigur vergleichsweise trickreich, auch wenn sie dann manchmal kurz vorm Ziel ungedeckt in der Gegend herumstehen. Richtig haarig wird es aber bei den ausgewachsenen Las Plagas-Infizierten. Platziert man hier einen Kopfschuss, kann es vorkommen, dass ein mehrteiliger Fangarm mit scharfen Messern aus dem Rumpf herausschießt, den man besser nicht zu nah an sich heranlässt. Das ist aber noch nichts im Vergleich zu den sich selbständig regenierenden Wesen, die eine gänzlich andere Tötungsmethode verlangen - oder ein häufiges Speichern an den im Spiel verteilten Schreibmaschinen.

Ein Zielscheibenschießen mit Preisen in der Nähe des HändlersSalazar hat sich in unseren Kommunikationskanal eingeschleust

Zum Glück halten die Entwickler ein umfangreiches Waffenarsenal für Leon bereit, das nicht von Beginn an zur Verfügung steht. Man startet mit einer 9mm-Allzweckpistole, die bis zum ersten Dorf völlig ausreicht. Dort findet man dann schon eine Schrotflinte, um der Gegnermassen Herr zu werden. Als neuer Aspekt erscheint nun an diversen Stellen des Spiels ein Waffenhändler, der gegen Bares (hier: Pesetas) nicht nur neue Schießeisen zur Verfügung stellt, sondern diese auch noch in den Kategorien Feuerkraft, Feuergeschwindigkeit, Nachladegeschwindigkeit und Magazingröße ausbauen kann. Das gibt dem Spiel einen zusätzlich wirtschaftlichen Aspekt, verdient man sich durch Funde und das Verkaufen von Gegenständen, darunter einige kombinierbare Schmuckstücke, doch etwas Geld dazu. Das reicht allerdings kaum, um sich alle Waffen zu kaufen, so dass man sich am besten auf seine Lieblingsstücke beschränkt. Neben 9mm-Handfeuerwaffen werden noch durchschlagskräftigere .357er Magnum-Varianten angeboten, sowie drei Arten von Schrotgewehren, eine Maschinenpistole und zwei Gewehre. Besonderes letzteres wird im halbautomatischen Modus interessant und kann mit einem Zielfernrohr bestückt werden, was das Ausschalten von Gegner auf lange Distanz vereinfacht. Aber auch hier gilt: je besser, umso seltener die Munition dafür - und von der gibt es eh nie genug.

Feuer auf ein nahezu unsichtbares Monster mit der Waffe MatildaNotizen über Salazars Adelsgeschlecht

Die gefundenen Gegenstände, die die Gegner entweder fallen lassen oder die in versteckten Ecken in Kisten stecken können, nehmen Platz im Inventar ein, welches nun als rechteckiges Feld dargestellt wird. Munitionsvorräte verlangen oft nur 2 Felder Platz, ein Gewehr kann das Inventar aber bereits zu großen Teilen ausfüllen. Daher wird auch der Rucksack später vergrößerbar.
Heilung für sich oder die später gefundene Ashley, die brav im Hintergrund mitrennt, aber nicht getroffen werden sollte, kann Leon auch transportieren, wobei man von dem bereits in Vorgängerteilen bekannten Prinzip Gebrauch machen kann, verschiedene Kräuter (rot, grün oder gelb) zu kombinieren, um damit die maximale Gesundheit zu erhöhen oder sich zu heilen. Außerdem wird man Granaten benötigen, um manch schweren Kampf zu erleichtern. Brand- und Handgranaten zeigen die üblichen Wirkungen bei Gegnern, aber Blendgranaten sind besonders effektiv gegen Infizierte, denn der Parasit verträgt kein grelles Licht.

Glas wie in dieser Vitrine lässt sich zerschießenDieser Steindrachen spuckt tatsächlich Feuer

Spielerisch ist "Resident Evil 4" eine absolute Wucht. Erstmals hat man das Gefühl, ein riesiges Areal wirklich begehen zu können (Orientierung bietet die Karte mit Legende). So kommt man nach mehreren Stunden Spielzeit schon mal an Stellen wieder heraus, die vorher noch abgeschlossen waren. Während man in den ersten beiden Kapitel neben dem Dorf, jeder Menge Wildnis und dem See noch ein Höhlensystem besucht, geht es später auf eine Insel, die die gesamte optische Pracht des Spiels bündelt. Die oftmals mit starken Höhenunterschieden versehenen Burg-Missionen mit Innen- und Außenanlagen lassen jene Momente der Anfangstage der Reihe vergessen, als man noch von Tür zu Tür ging und dabei spürte, dass man sich in einem Spiel befindet, welches sich um korrekte Größenverhältnisse von Gebäuden nicht scherte (siehe: der typische Interner Link"Tanz der Teufel"-Effekt der Hütte). Bei "Resident Evil 4" stimmt das alles und die geöffneten Türen verlangen auch nur selten ein Nachladen von DVD (diesmal relativ fix, deswegen ohne Animation). Das sorgt alles für eine sehr realistische Spielwelt.

Hier kommt man erstmal nicht herein, später aber herausDer Geselle wurde durch den tiefen Fall erledigt

Die Handlung im Schloss setzt sich mit einigen kreativen Endgegnern und einem charismatischen Fiesling fort. Der kleine Mann ist gekleidet wie ein Pirat und gehört zu einem Adelsgeschlecht, welches dem Kult vor vielen Jahren die Macht entzog, sich nun aber auf Seiten der Ganados schlägt. Das erklärt die Vielzahl an Beschwörungen, die durch die hohen Räume dringen und dem Spieler (hoffentlich) einen kalten Schauer über den Rücken jagen. Während die Anzahl der Minispiele (z. B. rechtzeitiges Drücken einer Tastenkombination, um einem Gegenstand auszuweichen) nun stark abnimmt, wird der Rätselaspekt in den Vordergrund gerückt. Die Serie war nie dafür bekannt, ein richtiges Adventure zu sein, aber "Resident Evil 4" macht da einen großen Schritt zurück und wird noch einfacher. Meistens muss man nur Gegenstände oder Schlüssel finden, muss ein paar zuvor gesichtete Symbole wieder richtig zusammensetzen oder ein einfaches Puzzle lösen.
Einfach oder langweilig wird das Spiel deswegen aber längst nicht. Wer z. B. im Dorf 15 blaue Diamanten findet und abschießt (nicht ganz einfach!), der bekommt eine brauchbare Waffe vom Händler geschenkt. Außerdem verstecken sich in Höhlen oft Edelsteine, in den Bäumen liegen Nester zum Abschuss bereit und Raben tragen eigentlich immer einen kleinen Schatz mit sich herum. Damit kann man letztlich die Geldbörse aufbessern und es ist angeraten, alles einzusammeln, was man findet. Im Internet gibt es riesige Listen mit Details über jeweilige Fundorte und wie man an sie rankommt. In diesem Bereich haben sich die Entwickler also einiges einfallen lassen.

In der Mine, aus der der Virus stammtEine Möglichkeit, den Parasiten los zu werden

Die technische Seite ist ebenso einwandfrei wie die spielerische. Bedenkt man, dass das Spiel auf einer Konsole der zweiten Generation herauskam, die seit Ende 2000 mit nahezu unveränderter Hardware erscheint, ist die grafische Opulenz sehr überraschend. Die Welt ist detailliert aufgebaut und die Animationen sehr sauber. Ein 16:9-Modus verhilft zum bildschirmfüllenden Erlebnis auf Breitbildgeräten und sogar ein 60 Hz-Modus (also NTSC) ist optional anwählbar.
Musikalische Untermalung wird immer dann eingesetzt, sobald sich Gegner nähern, was den Adrenalinpegel in die Höhe schnellen lässt. Sonst wird auf eine Vielzahl an klassischen Horrorgeräuschen zurückgegriffen, die die Atmosphäre bestimmen. Mit solchen kleinen Effekten ist ein Friedhof natürlich gleich viel "greifbarer".
In die Kategorie "etwas ausgeflippt, aber chic" fällt der Kettensägen-Controller, der eigens für das Spiel konstruiert wurde und das normale Gamepad gegen eine unbewegliche, aber geräuschintensive Kettensägenminiatur ersetzt, mit der man dann spielen kann. Eine Kettensäge im Spiel habe ich aber noch nicht entdeckt.

Über diese Schienen schoss vor wenigen Sekunden noch unsere LoreSalazar hat sich ein übergroßes Götzenbild gebaut

Um die Fans von damals, die mit all den vielen kleinen und großen Änderungen konfrontiert werden, bei der Stange zu halten, wurden eine Vielzahl bekannter Charaktere aus den Vorgängerspielen eingebaut. Ada Wong beispielsweise taucht in einigen Situationen auf, um Leon zu helfen, was sich aber wenig auf das Spiel auswirkt, weil es stets in einer Zwischensequenz stattfindet.
Als besonderer Bonus sollte man nach einmaligem Durchspielen das Menu "Extras" anwählen, um dort das Spiel im Spiel "Separate Ways" anzutesten. Hier spielt man die Geschichte in 5 kurzen Level aus Sicht von Ada Wong nach und kann sich dadurch einige neuen Goodies für das Hauptspiel erkämpfen. Außerdem hat man nach Absolvieren des zeitintensiven Hauptspiels - meine Spielzeit beträgt etwa 20 Stunden (bzw. 9 Stunden ohne irgendwelche Gegenstände mitzunehmen, zu handeln oder einige Subquests zu lösen), wobei durch einige Ableben sicherlich doppelt so viel Zeit investiert wurde - Zugriff auf alle Zwischensequenzen und auf einige Bonusballermissionen wie "The Mercenaries", die ebenfalls versteckte Features freischaltet.
Bis auf die japanische Fassung sind sämtliche deutsche Versionen grundsätzlich ungekürzt. Allerdings fehlen einigen Versionen ein paar Minispiele, die später unter Extras anwählbar werden, weil Capcom diese nicht rechtzeitig der Prüfbehörde vorgestellt hatte.

Ashley wird verschlepptIm Küchenbereich des Forschungskomplexes

"Resident Evil 4" besitzt unheimlich viel Anleihen an Filme, sei es Interner Link"Alien" oder die eigene Verfilmung Interner Link"Resident Evil" von Anderson (man bekommt sogar einen Laserraum!). Ein wenig Lovecraft spielt auch mit hinein. Für eine Verfilmung eignet sich dieser Teil der Reihe nur bedingt. Wegen der insgesamt drei unterschiedlichen Schauplätze, die auch eine zeitliche Unterscheidung zulassen (zwischen Mittelalter-Flair und HiTech-Feeling ist alles vorhanden), müsste man eigentlich zwei Filme daraus machen. Besonders der Anfang des Spiels schreit nach einem tollen Horrorfilm, der gewaltig viel Backwood-Flair versprühen könnte. Dabei könnte ich mir vorstellen, dass Hollywood genau den entgegengesetzten Weg der Spiele geht: Während die Spiele mit jedem Teil actionlastiger wurden, könnte die nächste Verfilmung etwas spannungsgeladener, intensiver und mehr Horror denn Action sein.

In der Kühlkammer werden eigenartige Kreaturen gefroren gehaltenEiner der Hauptverantwortlichen hinter all dem Chaos

Inhaltlich ist "Resident Evil 4" nur durchschnittlich bis überdurchschnittlich, spielerisch aber ein absolutes Muss. Die durchweg hohen Wertungen für den abwechslungsreichen Survival-Horror sprechen Bände. Eine WII-Version mit verbesserter Grafik und vermutlich einer packenden Steuerung ist ebenfalls schon draußen. Abgesehen von der PC-Version, die einige Probleme mit sich bringen soll, dürfte es aber egal sein, auf welchem System ihr "Resident Evil 4" zocken wollt - ihr werdet unheimlich viel Spaß haben!

Nachtrag Okt. 2014: Das Spiel wurde 2011 für PlayStation 3 und Xbox 360 als "HD Edition" neu aufgelegt, die nicht nur eine Verbesserung der Auflösung, sondern auch eine Verfeinerung einiger Effekte beinhaltete. Hier sollen außerdem sämtliche Minispiele enthalten sein. Auch die PC-Fassung hat als "Ultimate HD Edition" eine Auffrischung bekommen, die für ein Spiel des Jahres 2014 von Spielemagazinen allerdings als immer noch zu minderwertig gewertet wurde. Leider übernahm Capcom die gleichen Makel aus der Original-PC-Version wie schlechte Steuerung und die fehlenden Minispiele. Aus diesem Grund wird "Resident Evil 4" bis auf Weiteres nicht für den PC zu empfehlen.



Zurück zum Inhalt Bildergalerie
Das Hauptmenu, bereits mit einigen freigeschalteten Extras durch erstmaliges Durchspielen
<b>"Resident Evil 4"</b> erzählt im Intro die Vorgeschichte vom Beginn der Unfälle in Racoon City an
Die erste unheimliche Situation: Etwas lauert im Gebüsch
Unsere Helferin, deren Nachnahme seltsamerweise nie im Deutschen aufgegriffen wird ("Huney")
Der Start im Waldgebiet, in dem bereits ein Rabe dran glauben musste
Dieser Zeitgenosse in seinem Haus ist keine große Hilfe, will uns sogar heimtückisch in den Rücken fallen
Leon zeigt mit einer sportlichen Einlage, wie man aus einem Fenster des zweiten Stocks springt
Diese Kiste wurden bereits gewaltsam geöffnet und ihres Inhalts beraubt ... von Leon natürlich
Trotz läppischer Kommentare sind es Bilder wie diese, die die ganz besondere Atmosphäre des Spieles ausmachen
Fernglasobservation der Dorfbewohner: Über dem Scheiterhaufen brutzelt gerade das Abendbrot - andere Länder, andere Sitten
Kopfschüsse sind mit dem Scharfschützengewehr ein Leichtes
Der helle Funken neben der Frau auf dem Dach wird gleich zu einem explodierenden Feuerball anwachsen
Auf dem Bauernhof warten nicht nur tollwütige Bauern, sondern auch Hühner, die ab und zu ein Ei (=Heilungsgegenstand) legen
Wer dieses Amulett abschießt, ohne vorher den Güllebrunnen zu schließen, wird nicht mehr viel beim Händler dafür bekommen
Diese Unholde versuchen uns mit dem alten Indiana Jones-Stein-Trick den Garaus zu machen
Mein favorisiertes Level-Design: Die Dorfumgebung mit ihren zugewachsenen Pfaden und zerrütteten Häusern
Vorsicht: Vor uns hängt eine Mine, die mit dem Draht ausgelöst wird
Leon wird selbst in den parasitären Schlamassel mit hineingezogen
Der Händler, der an bestimmten Stellen des Spiels Gegenstände an- und verkauft und später Waffenverbesserungen anbietet
Die über einer Schlucht gebaute Siedlung ist ein Blickfang und beherbergt jede Menge Gegner
Ein Schuss ins Knie und der Angreifer taumelt zurück
Kleine Rätsel wie dieses Wappen zu finden bestimmen hin und wieder den Spielverlauf
Dem Axtwerfer rechts kann sein Todeswerkzeug aus der Hand geschossen werden
Fallen lassen sich durch einen Schuss unschädlich machen - wenn man sie vorher sieht
Dieses Geschmeide wird sicherlich ein paar Pesetas beim Händler bringen
Wer die Fische erlegt, kann diese entweder verzehren oder verkaufen
Zurück vom knietiefen Wasser
<b>"Resident Evil 4"</b> schafft besser denn je den Übergang von ländlichen Außengebieten in Innenanlagen wie dieses Haus
Die Inneneinrichtung verrät, dass diese Unterkunft etwas Besonderes ist
Journale wie dieses bereiten die Hintergründe auf - wer sie nicht liest, verpasst einen Großteil des Spieles
Ein übermächtiger Gegner hat uns gepackt, lässt aber von uns ab, weil wir "einer der ihrigen sind" - das bedeutet nichts Gutes
Holztüren lassen sich zerschießen oder mit einem Kick aufschlagen
Ein Rabennest, das sicherlich einen wertvollen, glitzernden Gegenstand enthält
Rote Pflanzen in Kombination mit Grünen heilen besser, gelbe Pflanzen erhöhen die maximale Energie
Eine Handgranate schleudert den Angreifer links weg und schafft Platz bis zum nächsten Rudel weiter unten am Weg
Keine Atombombe, nur eine abgeschossene Öllampe, die hier zundert
Auf dem Friedhof gibt es weitere der insgesamt 15 Medaillen zu finden, nach deren Abschuss uns der Händler eine bessere Pistole schenkt
In mancher Kiste sitzt eine giftige Schlange
Das hier erkennbare Gewehr mit Visieraufsatz ist zwar zielsicher und durchschlagend, aber nicht sehr schnell und handlich
Kleine Spielchen wie dieses möglichst schnelle Drücken einer Taste verlangen eine flinke Hand am Controller
Knietief im schimmligen Wasser und dem Herr rechts haben wir die Rübe von den Schulter geschossen - dreckiger kann man es sich nicht wünschen
Loch Ness ist nichts gegen das Seemonster, das gleich auftaucht
Zum ersten Mal sieht man den ausgewachsenen Parasiten sich aus dem Kopf seines Wirts sprengen
Von hoch oben kann man den Damm überblicken
Ein Altar mit einer Tür, dessen Öffnungsmechanismus man hoffentlich schon gefunden hat
Aus der Höhle unter dem Damm geht's zurück per Motorboot ...
... nur um dort gegen das zweite riesige und sehr schlecht gelaunte Monster anzukämpfen, das uns beinahe zerstampft
Auf dem schwingenden Kronleuchter ist das richtige Timing gefragt, um im passenden Moment auf die andere Seite und nicht wieder nach unten zu springen
Das Rätsel mit den Lichtern wurde gelöst und das Tor öffnet sich
Dahinter befindet sich die gefangene Präsidententochter Ashley
Leider versammelt sich draußen schon der Lynchmob, der gar nicht damit einverstanden ist, dass wir Ashley abholen
Ein brennender Wagen mit Pulverfässern und einige Kopfschüsse später ist die Situation wieder unter Kontrolle und jede Menge Gegenstände liegen zum Einsammeln herumAshley ist manchmal etwas unbeholfen, muss also beim Herunterspringen vom Dach aufgefangen werden
Das Ende eines langen Kapitels (19 insgesamt) mit einigen Statistiken
Eine primitive Arena in einem Holzverschlag
Dieses blaue Licht signalisiert die Nähe des Händlers
Ein weiteres riesiges, aber dummes Monster - mit dem Unterschied, dass man nun auch Ashley beschützen muss
Die Designer haben jede Menge Arbeit in das Spiel gesteckt, um wirklich jeden Winkel der extrem großen Welt sehenswert zu machen
Leons Standardpistole inkl. Laser-Markierer
Nach einem schweren Kampf erhält man einen wichtigen Gegenstand ...
... der, nachdem man den Aufzug wieder hochgefahren ist (diesmal sicher) ...
... perfekt in die riesige Doppeltür passt
Die Dorfbewohner versuchen ein letztes Mal uns zu erwischen, bevor wir ins Schloss fliehen können
Dort erwarten uns Geistliche des Kults
Ein Helfer, auf den wir schon vorher getroffen sind, erscheint immer wieder mal in einer Cut Scene
Der wohl schillerndste Charakter des Spiels: Salazar
Hinter Bildern verstecken sich manchmal Schätze
Im Schloss trifft man auf jede Menge Kunstgegenstände
Dieser Gegner war lange Zeit eingeschlossen und reagiert nur auf Geräusche - dumm für uns, denn wir haben keinen Schalldämpfer
Ashley versteckt sich während wir die Mönche aufs Korn nehmen
Ein wundervoll ausgeleuchteter Festsaals
Der Händler scheint immer an der richtigen Stelle zu sein. In einem Nebenraum kann man sich zusätzliche Pesetas an den Schießscheiben verdienen.
Ashley tritt in eine Falle und wird von uns getrennt
Eine wichtige Waffe, wenn man schnell, leise und munitionssparend unterwegs ist: das Messer
Wieder ein tolles Bild einer Lichtquelle, die den dunklen, muffigen Kerker schwach erhellt
Dieser Häftling hat es hinter sich
Eine Notiz über den Ursprung und das Wesen der Parasiten
Eine seltsame Mutation versucht uns anzugreifen, wird aber schnell erlegt
Die Schlangengrube fehlt zwar, aber die Pendel sind genauso tödlich
Die Zeremonie, in die wir gleich mit einer Hand- oder Brandgranate reinstürzen
Wenn dem Gegner ins Gesicht geschossen wurde und er blind schreiend umherläuft, kann er mit einem mächtigen Tritt unschädlich gemacht werden, der meist weitere Gegner mit sich reißt
Hinter dieser Tür liegt eine mächtige Handfeuerwaffe, nur kommt man allein nicht ran
Eine alte Bekannte, Ada, kreuzt unseren Weg. Später kann man ihre Kurzmission im Extra-Menu auswählen und selbst nachspielen
Schlösser wie diesen überlassen wir unserer Schrotflinte
Die Weinflasche tritt deswegen so sehr aus dem Bild hervor, weil sie ein treffbares Ziel, sozusagen einen Schalter, darstellt
Diese Schergen verstecken sich hinter mittelalterlichen Schilden, die man aber nach und nach mit genügend Feuerkraft zerbröseln kann
Eine eindrucksvolle Präsentation einer von Parasiten hervorgerufenen Mutation
Ashley ist allein unterwegs und startet gleich unabhängig von Leon ihr Level, in dem sie nicht kämpfen, aber dafür rennen und kriechen kann
Ein vorzeitliches Zweirad hilft über die glühende Lava hinweg
Relativ zum Alter der Burg sind die mechanischen Vorrichtung wie diese Bahn sehr fortschrittlich
Die stärkste Pistole im Spiel, voll aufgerüstet: die Broken Butterfly, deren Magnum-Munition aber rar gesät ist
Der kleine Salazar besitzt typische Merkmale von Größenwahn, der sich vermutlich umgekehrt zu seiner wahren Körpergröße verhält
Ein Flugmonster greift an
Ashley ist wieder in der Hand des Kults
In den tiefen Gängen der Station wartet ein <span onmouseover="Tip('USA 1987&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Originaltitel:&lt;/b&gt; Predator&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alternativtitel:&lt;/b&gt; Alien Hunter&lt;br /&gt;Primevil&lt;br /&gt;Primeevil&lt;br /&gt;Depredador');" onmouseout="UnTip();"><img src="/images/intLink.png" alt="Interner Link" class="wvl" /><a href="/filmcover/401,Predator">"Predator"</a></span>-ähnliches Wesen auf uns
Man fühlt sich in diesen Gängen wie in einem <span onmouseover="Tip('UK 1979&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Originaltitel:&lt;/b&gt; Alien&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alternativtitel:&lt;/b&gt; Alien 1&lt;br /&gt;Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt');" onmouseout="UnTip();"><img src="/images/intLink.png" alt="Interner Link" class="wvl" /><a href="/filmbericht/85,Alien---Das-unheimliche-Wesen-aus-einer-fremden-Welt">"Alien"</a></span>-Film
Noch ein alter Bekannter, der uns später das Leben schwer machen wird
Wir sitzen auf dem Rücken eines riesigen Monsters und versuchen dessen Parasiten aus dem Nacken zu schneiden
Der Lichteinfall auf dem Altar verzaubert auch diese Szene
Dieser Feuerspucker musste im falschen Moment husten, was uns die Schrotpatrone spart
Ein Gewölbe ähnlich eines Totenschädels
Während der Lorenfahrt sollte man die links und rechts an den Stationen wartenden Gegner herunterschießen, bevor sie aufspringen können
Mit einem altertümlichen Fahrstuhl geht es in den nächsten Bereich
Dieses riesige Gemäuer, dessen Tür fehlt, ist etwa 100 Meter von uns entfernt - riesige Areale sind also kein Problem für die Engine von <b>"Resident Evil 4"</b>Der Kult trifft sich, um uns einen weiteren übermenschlichen Gegner auf den Hals zu hetzen ...
... der uns mit einem Bissen verschlucken kann, zwei tödliche Arme besitzt und nur am Auge wirklich verletzbar ist
Für Vollmondromantik ist nur kurze Zeit, gleich folgt der nächste Kampf
Kann man da Nein sagen?
Im Motorboot geht es bei schwerem Sehgang auf zur Insel, dem letzten Zufluchtsort der Parasiten
Ein übermütiger MG-Schütze
Diesem Herr, der gerade die Leiter nach oben zu uns nimmt, bereiten wir gleich Kopfschmerzen
Ein weiteres Rätsel: Die zwei Spiegel müssen so ausgerichtet werden, dass sie den roten Strahl zurück in die Nähe des Ursprungs leiten
In diesem grünen, geheimen Raum liegt ein wertvoller Schatz
Geschafft! Der Eingang zum nächsten Bereich öffnet sich
In diesen engen Gängen schießt das Adrenalin durch die Adern des Spielers, der hinter jeder Ecke einen Gegner vermuten muss
Übergroß, mit unserer mächtigen Schrotflinte aber doch kein Problem
Grausame Experimente wie dieses sind im Labor an jeder Ecke anzutreffen
Hinter dieser Tür warten weitere Experimente, die einen Dr. Mengele erblassen lassen würden
Antwort: Hier wurde offensichtlich der Versuch unternommen, den Parasiten vorzeitig vom Wirt zu trennen. Experiment misslungen!
Diese riesige Gestalt kann einiges einstecken, bevor es in einer Bioreaktion explodiert
Im Kühlhaus treffen wir auf eine zweite dieser Frankenstein-Kreaturen, deren Rumpf wir aber schon vom Oberkörper geschossen haben
Apparaturen, Computer und Gerätschaften, die sich teilweise zerschießen lassen
Wir haben Ashley wiedergefunden, aber noch keinen Schlüssel zu ihrer Zelle
Schädelröntgenaufnahmen zeigen das grausame Ausmaß der Versuche an den Probanden
Eine Überwachungskamera gibt den Blick frei auf die nächste Dimension des Bio-Monsters: Dieses ist mit tödlichen Spitzen versehen, die beim Explodieren des Wirts für zusätzlichen Schaden sorgen
Ein Stahlgerüst bzw. Brücke, auf der vormals Raben saßen
Ein Papierflugzeug mit Kussmund - von wem das wohl kommt?
Der einzige Ausweg ist der ziemlich gefährliche Sprung in den Müllkanal
Um die Ecke lauert ein Gegner, der uns noch nicht bemerkt hat
Um diese Steinwand zu durchbrechen, benötigen wir eine Abrissbirne
Die Fahrt mit dem Müllhäcksler endet nach viel Action in einer Mauer
Wie diese Notiz verrät, haben wir der gegnerischen Seite bereits ordentlich zugesetzt
Streit zwischen Söldner, die eigentlich gegeneinander arbeiten
Eine Industrieanlage
Wir stehen unserem Erzfeind gegenüber und müssen sehr schnell reagieren, um nicht getötet zu werden ...
... was in etwa so aussieht
Die erste der ausgefallenen Laserschranken, die man auch aus der Verfilmung <span onmouseover="Tip('D, FR, UK, USA 2002&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Originaltitel:&lt;/b&gt; Resident Evil&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alternativtitel:&lt;/b&gt; Biohazard&lt;br /&gt;Resident Evil - Genesis');" onmouseout="UnTip();"><img src="/images/intLink.png" alt="Interner Link" class="wvl" /><a href="/bluray/kurzreview/6,Resident-Evil">"Resident Evil"</a></span> kennt
Kurze Ruhepause
In den Containeranlagen muss man gehetzt von einem Monster diverse Schalter umlegen, um dann schnell in den nächsten Containerraum zu flüchten
Leider hat unserer wagemuter Sprung diesen Gegner nicht abgehängt
Eine fliegende Verteidigerdrone im Umfeld eines uralten Ausgrabungsortes
Jetzt geht's ums Ganze - aber vorher noch ein aufklärendes Gespräch
Unmengen an Gegner - wie soll man das allein schaffen? Ein Hubschrauber ist bereits auf dem Weg
Eine Rutschpartie im Kriegsgelände
Schweres Geschütz wird aufgefahren, aber das erledigt fast alles der Helikopter
Trotz dem das Monster völlig durchlöchert ist und bereits 3 Gliedmaßen verloren hat, versucht es sich zu regenieren und an uns heranzurobben
Leider ist es ihm gelungen
Die letzte Massenschlacht ...
... die wir souverän überstehen
Nach all dem Hightech-Gerät folgen noch ein paar Mittelalterwaffen, die natürlich kein Problem mehr darstellen
Ashley in Gefahr - der Parasit in ihr soll herangezüchtet werden
Auf dieser Maschine soll der Parasit entfernt werden - wenn es schiefgeht, enden wir wie die Leiche im Labor
Zerstörung und Brände sind allgegenwärtig im Spiel - besonders kurz vor Ende
Da oben auf dem Gerüst erwartet uns die letzte Herausforderung ...
... die uns tatsächlich ein wenig über den Kopf wächst
Aber auch dieses Problem ist nach geballter Feuerkraft (oder mit ein wenig Verstand) gelöst
Unser Inventar mit diversen Waffen, Heilmitteln, Granaten und Munition
Noch während wir im Affentempo mit dem Jetski durch die Kanäle unter der Insel gleiten, explodiert die gesamte Insel
Nach einigen letzten Anforderungen an den flinken Spieler ist man in Sicherheit und kann dem langen Abspann folgen



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