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ObsCure

"Das unheimliche Bildungswesen"

ObsCure

Hydravision

MC2 - Microids

veröffentlicht: 17.06.2004
Genre: Action-Adventure
Altersfreigabe: ab 16 Jahre
gespielt auf: PC (ab Windows 98)
Multiplayer-Modus: 2 Spieler
Anforderung: mind. P3 1 GHz, 256 MB RAM, 3D-Grafikkarte (mind. 32 MB VideoRAM), DVD-ROM-Laufwerk
Soundkarte: ja
Grafik: SVGA ab 800x600 Pixel (DirectX 8.1)
"Resident Evil" und "Silent Hill" waren lange Zeit das Maß der Dinge, wenn es um Survival Horror als Computerspiel ging - egal, ob nun als Konsolen- oder PC-Umsetzung. Das Prinzip beider Spiele ähnelt sich stark: In fremder Umgebung ist man auf der Suche nach einer Person oder einem Gegenstand, muss aber bald feststellen, dass die einzigen Lebewesen hier feindlicher und noch dazu höchst tödlicher Natur sind, die der Spielerfigur nach ihrem Leben trachten. Bewaffnet mit den ersten paar provisorischen Gegenständen rennt, kämpft und puzzelt man sich also ganz nach Vorlage eines "Alone In The Dark" durch die düsteren Settings.


Mitte 2004 schlugen die Franzosen von Hydravision mit ihrem Highschool-Horror "ObsCure" zurück, um die Welt des isometrischen First Person-Grusels gehörig aufzumischen. Zuerst überkamen mich Zweifel, ob nicht doch ein wenig die Klischees des amerikanischen Teenie-Slasher-Filmes, der für sich gesehen ja bereits ein Klischee ist, übernommen wurden wären. Das Spiel beginnt nämlich wenig verheißungsvoll in einer Turnhalle, in der der sportliche Kenny gerade sein etwas langweiliges, weil gegnerloses Basketballspiel beendet, als er im Umkleideraum sein Handy klingeln hört. Seine Freundin erinnert ihn noch einmal an ihr gemeinsames Treffen am Abend, während im Hintergrund eine dunkle Gestalt unentdeckt einen Rucksack entwendet. Wir verfolgen den Dieb natürlich und gelangen über einen alten Garten neben der Schule in ein Kellergewölbe, das voll mit Käfigen und seltsamen medizinischen Apparaturen gestellt ist. Auch scheint uns etwas aus der Dunkelheit anzugreifen. In einem Verlies finden wir einen Klassenkameraden, der seltsamerweise hier gefangen gehalten wird. Was hat das alles zu bedeuten? Egal, auf dem Rückweg an die Erdoberfläche werden die zwei Fliehenden von einem gut 3 Meter großen, schlimm entstellten Monstrum attackiert. Sie schaffen es bis zur Leiter, aber über ihnen schließt sich die Luke. Sie sind verloren in der Dunkelheit, im Nacken die näher kommende, wutschnaubende Kreatur ...


Erst mit Erreichen des Kellergewölbes darf man sich sicher sein, dass die nun folgenden Stunden mit "ObsCure" ein echtes Erlebnis im Stile klassischen Horrors werden, bei dem das Blut in den Adern gefriert und plötzliche Ereignisse den Adrenalinpegel in die Höhe schnellen lassen. Hier verliert sich die anfängliche Angst des platten Teen-Slashers und weicht jener Angst, die sich der Spieler so sehr herbeisehnt: dem puren Nervenkitzel. Lasst euch also nicht von der Bemerkung auf dem Cover irreführen, die fehlgeleitet verlauten lässt: "Das erste Action-Adventure im Stile amerikanischer Teenie-Slasher-Filme". Viel eher greift "ObsCure", dessen Titelgebung eine intelligtente Vorausnahme der kommenden Handlungselemente ist, auf das beliebte "Mad Scientist"-Thema zurück, verarbeitet Elemente aus dem Hentai-Anime "Angel of Darkness" und überrascht den Spieler immer wieder durch atmosphärische Tiefe anstatt durch blutige Details. Die nehmen sich sogar vornehmlich zurück und lassen dem biologischen Thriller umso mehr Platz, der an einigen Stellen trotzdem mit Gewalttaten aufwartet, die zu zu Recht ab 16 Jahren freigegebenen sind. Besonders die Altersfreigabe sorgte für einige Verwirrung, ist doch (nicht nur) die Erstauflage für die PlayStation 2 (u. a. im 3D-Cover) mit einem Prestige prächtigen 18er Siegel versehen, was einige Händler zu gewinnbringenden Spekulationen über die Unversehrtheit des Spielinhaltes veranlasste. Es gibt aber Entwarnung, denn beide Versionen, egal welche Freigabe aufgedruckt ist, sind identisch.


Im Anschluss an das schnelle Ende unseres Heldens - war es das wirklich? - schwenkt die Szenerie zu drei weiteren Schülern der Leafmore Highschool (ebenfalls ein reichlich "obskurer" Name), die sich in einem Pausenraum eingefunden haben. Der riesige Gebäudekomplex ist längst verlassen, die Flure leer und leider auch die Türen abgeschlossen. Während die Nacht langsam hereinbricht, muss man nun möglichst fix einen Ausweg aus dieser Misere finden.


Spielerisch ist "ObsCure" stark an das oft kopierte, selten erreichte Prinzip von "Resident Evil" angelegt, muss sich aber nicht den Vorwurf des Plagiats gefallen lassen, denn Teamwork ist im weiteren Verlauf gefragt. Während man also wie in anderen Vertretern des Genres die meisten Schauplätze als Einzelspieler be- und untersuchen kann, sind einige der Rätsel schlichtweg nur mit einem Kompagnon lösbar. Wie sonst soll man gleichzeitig mittels Schraubendreher das Lüftungsgitter im WC abmontieren, während man sich auf diese Höhe zieht?


Auch sonst ist die Art des Charaktereinsatzes von Bedeutung. Jeder der bis zu fünf Personen, von denen zwei ein Team bilden können, besitzt eine eigene Stärke, die sich mittels Tastendruck nutzen lässt. Kenny kann schneller laufen als alle anderen, wobei man wohl seltener vor den Gegnern weglaufen sollte. Ashley hat sich aufs Kämpfen spezialisiert. Shannon kann wertvolle Tipps zu Rätseln oder dem nächsten aufzusuchenden Ort geben. Und Stanley öffnet Schlösser ohne weiteres Werkzeuge und in Spitzenzeit. Die nützlichste Eigenschaft dürfte aber Josh besitzen, der sagen kann, ob in einem Abschnitt noch Gegenstände bzw. Hinweise gefunden werden können. Manchmal findet man nach ein wenig Suchen doch noch den einen oder anderen Gegenstand, z. B. ein futuristisch anmutendes Lasergewehr unter einem Wagen, den man zur Seite schieben muss. Letztlich wird aber keine der Spezialeigenschaften dringend benötigt, um das Spiel zu lösen.
Es wäre sogar möglich statt im Duo allein vorzugehen. Der Partner wird stets von der K.I. gesteuert, man kann aber auf ihn umschalten. Die K.I. leistet sich keine großen Fehler, so dass der Partner selten im Weg rumsteht (man kann sogar durch ihn durchschießen), aber in Kämpfen agiert er eher zurückhaltend. Dadurch kann es passieren, dass man die wertvollen, auffindbaren Medikits und Energiegetränke eher für ihn statt für die eigentlich gesteuerte Person benötigt. Übrigens stehen zu Beginn nicht alle fünf Personen zur Verfügung, man findet einige von ihnen erst in Schlüsselsequenzen und kann sie im schlimmsten Falle sogar sterben lassen.


Das Spielprinzip ist damit klar, besteht es doch aus dem Kombinieren bzw. Anwenden von Gegenständen und der Verteidigung des eigenen Lebens. Aus allen möglichen Ecken brechen die verschiedenen Tierchen hervor, die den Kreaturen aus Interner Link"Alien" nicht unähnlich sind. Zwar sieht man keine Facehugger, aber es kann schon passieren, dass ein Tentakel von der Decke nach unten reicht, um den Spieler zu würgen. Die Anzahl der Monsterkreationen, die jeweils eine wunderbar fleischige, ekelhafte Mutation darstellen, beschränkt sich auf etwa eine handvoll. Man sollte ihre Stärke aber nie unterschätzen, denn "ObsCure" setzt eher auf einzelne Gegner anstatt auf Ballerorgien. Zudem ist der Munitionsvorrat auch nicht unerschöpflich.


Besonders angetan hat es mir die Atmosphäre. Was wie ein Ver-Soft-ung von Rodriguez' Interner Link"Faculty" beginnt, nimmt immer mehr unheimliche und gigantische Ausmaße an. Die Handlung erinnert dabei an die Umbrella Corporation aus "Resident Evil", die Wurzel allen Übels ist aber keineswegs in futuristischer oder aktueller Umgebung zu suchen, sondern nimmt ihre Anfänge gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Damals wurde der Schulkomplex erbaut von den Zwillingsbrüdern Friedman, zwei genialen Wissenschaftlern. Deren Nachfahre ist heute noch Direktor der Leafmore High.
Dem geübten Spieler wird es nicht schwer fallen, hinter die Fassaden der Verschwörung zu schauen, die die Flure in jene organischen, wabernden Strukturen verwandelt und sie mit lebenden Zombies besiedelt. Die Erkenntnis, dass der Direktor verblüffende Ähnlichkeiten mit den Initiatoren der Schule besitzt und diese seit Jahrzehnten einem geheimen Forschungsprojekt nachgingen, nach welchem man den natürlichen Alterungsprozess lindern oder sogar stoppen kann, führt schnell zum Verständnis der Hintergründe. Wer nach unzähligen Vermisstenfällen von Schülern über die letzten hundert Jahre immer noch nicht weiß, was hier los ist, der hat einfach noch nicht Spiele/Filme dieser Art erlebt. Egal, wie versiert man im Umgang mit der Materie ist, das Spiel macht trotz all dem unheimlich viel Spaß und bietet so einige Überraschungen.


Das leistet vor allem die Art, wie die Geschichte erzählt wird. Wir lesen nicht nur Korrespondenzen zwischen Wissenschaftlern, auch Einblicke in Versuchsakten, die selbst einen Dr. Mengele erblassen lassen würden, liegen vor. Die grauenvollen Vorgänge werden manchmal durch Fotos komplettiert. Der Höhepunkt wird erreicht, wenn man die gefundenen Filmrollen im Spiel am Vorführgerät anschauen kann, um somit einen Eindruck der Arbeiten der Friedmans zu bekommen. Kühl hält die Kamera auf eine gefesselte Versuchsperson, die in verschiedenen Stadien der Metamorphose beobachtet wird, während die Forscher ihn in einer düsteren Dachkammer mit immer neuen Präparaten vollpumpen. Wem bei diesen s/w-Szenen nicht die Nackenhaare zu Berge stehen, der ist völlig abgebrüht.
Absolut mitreißend ist in dieser Hinsicht auch der Soundtrack, bei dem es schon mal vorkommt, dass man gequälte, dumpfe Schreie aus einem Raum oder einem Kellergewölbe vernimmt, denen man folgen sollte. Herannahende Zombies können dank Dolby Surround meist sehr gut geortet werden und erzeugen je nach Umgebung eine hallende, helle oder auch dumpfe Akustik. Die zum Großteil aus klassischen Horror-Themen bestehenden Musikstücke haben mir alle sehr gut gefallen und sind unheimlich passend, fast schon auf Niveau eines Filmes. Besonders die unheimlichen Kinderchöre sorgen für beklemmende Stimmung in den verwahrlosten Räumen und unterirdischen Gewölben.


Die altertümliche Architektur der Gebäude lässt das Gefühl aufkommen, dass an diesem Ort die Zeit seit etwa hundert Jahren stehen geblieben ist. Die einsetzende Zerstörung, entweder durch den Spieler selbst oder durch die seltsamen Vorgänge unten in den Katakomben hervorgerufen, machen das Set schnell zu einem modrigen, schmutzigen Gruselhaus, welches schlecht ausgeleuchtet ist und daher jede Menge Verstecke für die Kreaturen der Dunkelheit besitzt. Selbst bei voller Ausleuchtung eines Raumes können in diesem Gefahren lauern, denn die Kameraperspektiven sind bewusst so eingesetzt, dass sie viele Stellen im Verborgenen lassen. Das kann zwar etwas nervig sein, z. B. wenn man beim Durchschreiten eines Ganges immer nur wenige Meter vorausschauen kann, sorgt aber für zusätzlichen Angstschweiß, denn der nächste Angriff kann hinter jeder Ecke lauern - und er kann tödlich sein!


Mit einer Taschenlampe, die man an die Pistole oder das Gewehr montiert, lässt sich wörtlich Licht ins Dunkle bringen. Die Mutationen scheuen nicht nur Licht, sondern lassen sich offensichtlich auch dadurch in die Flucht schlagen. Auch hier profitiert die Atmosphäre wieder von den kühnen Artworks der Entwickler und den Möglichkeiten beim Einsatz von 3D-Modellen mit ausgeklügelten Beleuchtungsdesign.
Die Ansprüche an das System sind dementsprechend nicht die Geringsten, aber es wird auch einiges dafür geboten. Die Taschenlampen hinterlassen realistische Lichtkegel und blitzen frontal zur Kamera gestellt auf. Die Grafik ist sehr hochwertig und mit vielen Effekten versehen. Einen gebohnerten Boden wie in der Turnhalle, der eine natürliche Palette von Reflexion und Refraktionen besitzt, besitzt das Spiel wegen der oftmals dreckigen Sets kaum, aber die Vielzahl an Feinheiten sind ohne Weiteres erkennbar. Glas lässt sich demolieren, lose Gegenstände herumschubsen, Licht fällt gleißend durch zerbrochene Fenster in dunkle Zimmer hinein und auch die Bewegungen der Figuren wurden auf Realismus getrimmt. Letzteres erreicht man durch Einsatz des Motion Capturing-Verfahrens, bei dem Bewegungsabläufe durch am Körper einer Person befestigter Sensoren in den Computer übertragen werden. Deswegen sieht es so gut aus, wenn man mit gezückter Waffe einen Gang entlang läuft.


Die Spielgrafik ist teilweise so gut, dass sie fast übergangslos in die eingestreuten Filmsequenzen mündet, welche in Schlüsselmomenten eingesetzt werden. Auch hierfür wird die hochentwickelte Technik von gerenderten Bilder genutzt, die mit natürlichen Bewegungsabläufen versehen werden. Im Erscheinungsjahr 2005 waren CGIs bereits so weit fortgeschritten, dass kaum noch Unnatürlichkeiten auftreten, womit eine fast filmreife Szenerie geboten wird. Auch die Dialoge sind prägnant und verfolgen vehement die wenig aufgeheiterte Stimmung des Spiels. Mit anderen Worten: Die Teenies verhalten sich der Situation entsprechend ernsthaft.
Trotzdem bleibt Platz für ein paar Reminiszenzen. Ein dezenter "Fulci lives"-Aufkleber hier oder ein Plakat des originalen Interner Link"Dawn Of The Dead" reichen bereits aus, um die filmischen Vorlieben der Entwickler zu definieren. Hoch anzurechnen ist ihnen demnach, dass sie keine simple Ideen-Collage produzierten, sondern ein eigenes abgeschlossenes, stimmiges Universum aus den Inspirationen schufen, das für etwas zu kurzweilige Unterhaltung beim Spieler sorgt.


Das mehrfache Durchspielen lohnt sich, denn wer den einfachen Schwierigkeitsgrad geschafft hat, kann sich an den Stufen "mittel" und "schwer" versuchen, in denen die Monster nicht nur zahlreicher auftauchen, sondern auch die Regenerationsmöglichkeiten geringer ausfallen. Nach der erfolgreichen Absolvierung wartet nicht nur ein lohnender Abspann, sondern es werden auch ein paar Goodies freigeschalten. So hat man nun Zugriff auf alle Musikstücke des Spieles, kann sich ein Making Of anschauen, Bildergalerien durchblättern oder die überlebenden Figuren neu einkleiden. Letzteres wird erst wirksam, wenn man das Spiel im Spezialmodus neu startet. Nun warten auch zwei neue Waffen.
Teil 2 ist unter dem simplen Titel "Obscure II" bereits für verschiedene Systeme erhältlich und sollte bei Gefallen des Vorgängers, der in Deutschland komplett unzensiert erschienen ist (Quelle: Schnittberichte.com), auch mal ausprobiert werden.



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Noch ist die Welt in Ordnung für Kenny
Die Klassenräume der alten Schule könnten einen neuen Anstrich vertragen
Die beiden ahnen es schon: Hier stimmt etwas ganz gewaltig nicht
Der Chemieraum ist ziemlich zerstört, nur weiß bisher keiner, was hier vor sich geht
Jeder Spieler kann eine eigene Waffe tragen, die ihm zugeteilt wird
Dieser mottenschwarm ähnliche Nebel in der Bildmitte kann ausschließlich mit Licht bekämpft werden
Fotos vom uralten Kellersystem unter der Schule
Dieses Riesenmonster in der Nähe der Schulaula kann ziemlich austeilen
Dunkle Räume wie diese machen den Charme von <b>"ObsCure"</b> aus
Uralte Filmaufnahmen von seltsamen Forschungen
Wir sind vorgedrungen zum Ursprung des Biokollapses
Kaum identifizierbare Wesen, die sich auch durch Licht vertreiben lassenNoch geht es Josh beim Basketball-Spielen ziemlich gut
Kennys Freundin macht sich Sorgen
Hier dürfte dem Spieler das erste Mal die Muffe gehen, denn Kamera und Lichteinflüsse arbeiten gegen ihn
Eine Verbindung von Taschenlampe und Pistole erbringt unter diesen Umständen eine wesentlich effektivere Waffe
Das Monster ist hinter uns her, also schnell ab und über die Leiter nach draußen
Die meisten Schüler scheinen nicht zu merken, was für unglaubliche Dinge an ihrer Leafmore High vor sich gehen
Der gefundene Übersichtsplan ist im späteren Spielverlauf wegen der nicht linearen Vorgehensweise von großer Bedeutung
Das Verwaltungsgebäude strahlt eine unheimliche Ruhe aus
Ein Lehrer kommt zu Hilfe
Joshs Steckbrief, der Aufschluss über dessen Fähigkeiten gibt
Der Brunnen ist der Sammelplatz für die Vier, von denen der Spieler immer nur zwei gleichzeitig steuern kann
Josh kennt sich mit Computern gut aus
Die Toilette als Schauplatz so mancher grusligen Horror-Attacke ist in diesem Spiel noch einer der harmloseren Orte
Kurze Textnachrichten und kunstvolle Zeichnungen treiben die Geschichte voran
In diesem Flur wartet etwas auf uns!
Direktor Friedman ist eine rätselhafte Person
Die Nacht senkt sich über das verlassene Gelände, in dem ein paar Schüler zurückgeblieben sind
Noch erhellt Tageslicht die meisten Klassenräume
Ein seltsames Gefüge überzieht pulsierend die Wände und Flächen des Gebäudes
Zeitungsartikel über einen der beiden Friedman-Zwillinge, den Vorfahren des jetzigen Schuldirektors
Im Überwachungsraum kann man sich endlich die ergatterten Videokassetten anschauen ...
... und das Geschehen in den Fluren beobachten.
Die Kantine würde keine Hygienekontrolle überstehen
Abermals trifft man auf einen Lehrer
Der Außenbereich (es lohnt sich immer die Pinwand zu lesen!)
Die Galerie gibt Aufschluss über die Friedman-WissenschaftlerDéjà vu?
Notizen über ein Selbstexperiment
Ausbruchsversuch aus dem unterirdischen Gefängnis
In den dunklen Gängen unter der Schule wird es nun richtig gruslig ...
... deswegen schnell wieder raus hier
Der Brunnen hat etwas Bedrückendes
Die gefundene Krankenschwester ist schwer verletzt, kann uns aber noch einiges über Friedman erzählen
Zeitungsartikel über vermisste Schüler
Eine Heiratsurkunde mit seltsame Datierung!
Die CD links unten wird genutzt, um Speichern zu können
Eine Alien-ähnlicher Organismus, der in einem der Videos vorgestellt wird
Ein Zahlencode für eins der Haupttore
In der Gartenanlage erwarten uns weitere feindlich gestimmte Geschöpfe
Wieder ein paar Fotos des Experiments
Einige Glaskästen mit Pflanzenexperimenten im Laborbereich
Diese ausgewachsene Spezies ist schon weniger vertrauenserweckend
Die Vermutung, dass hinter diesem Tor etwas Großes lauert, wird sich bewahrheiten ...
... aber so riesig hat man sich die Überraschung nicht vorgestellt
Durchbruch in der Turnhalle
Ein Klassenraum im aufgeräumten Zustand
Kenny im neuen Spiel mit Bonuskleidung
Der Lehrer zerschlägt ein Fenster, um Licht einzulassen
Nach Absolvieren des Spiels warten im Bonus-Menu einige Goodies
Kennys neue Kleider



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