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Neunschwänzige Katze, Die



IT, FR, D 1971
Originaltitel: Gatto a nove code, Il
Regie: Dario Argento
Darsteller: James Franciscus, Karl Malden, Catherine Spaak
Vertrieb: Labyrinth
Vergleich: DVD (Starlight) - DVD (Labyrinth)
Schnitte / Zeit: 60 / 21:41 Min.

Verglichen wird die ungekürzte Starlight-DVD (113:51 Min.) mit der gekürzten Labyrinth-DVD (92:10 Min.), welche als deutsche Kinofassung gilt. In den wenigsten Fällen sind es Gewaltszenen, die für die deutsche Veröffentlichung entfernt wurden, meist sind es nur kurze, teilweise interessante Handlungssegmente. Alle Zeiten beziehen sich auf die ungekürzte Fassung.
  • 0:02:28
    Franco gibt der kleinen Lori einen Gutenachtkuss. Lori: "Gute Nacht." - "Gute Nacht, Lori." - "Was ist da passiert?" - "Mach dir keine Sorgen. Ich will das Rätsel noch lösen. Na los, ab ins Bett." - "Gute Nacht." - "Schlaf gut."
    Er setzt seine Sonnenbrille ab, löscht das Licht und setzt sich an seinen Arbeitstisch.
    24.5 Sek.
  • 0:03:35
    Franco aus der Vogelperspektive, wie er an seinem Rätsel am Tisch weiterarbeitet. Weiterhin fehlt das Geräusch des wegfahrenden Autos, wodurch Franco aufmerksam wird und auf weitere Laute von draußen horcht.
    17 Sek.
  • 0:05:14
    Während die gekürzte Fassung weich in die nachfolgende Szene überblendet, zeigt die ungekürzte Fassung aus den Augen des Täters, wie dieser schweren Schrittes aus dem Gebäudekomplex entkommen kann.
    19 Sek.
  • 0:06:00
    Eine Taschenlampe scheint auf eine Tür und eine Hand öffnet diese.
    10 Sek.
  • 0:07:31
    Ein Blick zurück in den Umkleidesaal. Danach wird eine verschlossene Tür geöffnet und die Taschenlampe streift über die Einrichtung des dunklen Raumes.
    18 Sek.
  • 0:11:04
    Die Kamera schwenkt Anna Terzi hinterher. Carlo unterhält sich mit dem Inspektor: "Was macht man hier im Institut?" - "Genforschung. Biologie. Biochemie. Heilmittel. Sie arbeiten an einer Verbesserung zur Untersuchung von Schwangeren, für Leute mit viel Geld. Sie wollen ihre Brut besser machen. Wenn etwas nicht ganz richtig ist, kann man ein wenig nachbessern. Anhand von Flüssigkeiten aus der Gebärmutter können sie auf Krankheiten schließen. Und etwas ändern." - "Behandeln sie hier Leute?" - "Nein, sie betreiben Forschung auf sehr hohem Niveau."
    Nächste Szene: Anna geht ins Zimmer des Direktors, ihres Vaters.
    44.5 Sek.
  • 0:13:49
    Dr. Calabresi setzt sich Gedanken versunken an seinen Arbeitsplatz und zieht an seiner Zigarette. Er nimmt das Telefon und ruft im Chef-Zimmer an, in welchem immer noch die Krisensitzung tagt. Ein Mitarbeiter von Prof. Terzi nimmt den Anruf entgegen: "Hallo? Ja, er ist hier. Bitte einen Moment."
    36.5 Sek.
  • 0:16:42
    Dr. Calabresi schaut den Bahnsteig entlang, als ob er jemanden suchen würde.
    8 Sek.
  • 0:16:54
    Weiterhin versteckt der Mörder sich hinter der Säule am Bahnhof. Er hört das Signal eines einfahrenden Zuges und dreht seinen Kopf in Richtung ankommenden Gleises, schaut dann aber gleich wieder auf Dr. Calabresi.
    21.5 Sek.
  • 0:18:40
    Lori fragt Franco: "Ist dein Bilderrätsel schwer?" - "Bitte, versuch's selbst. Bitte!"
    Sie rätselt: "Ri ... ta ... das ist ein Messer!" - "Aber nicht doch. Nein, nein, so geht das nicht. Du musst nicht lesen, was weggestrichen ist, sondern was übrig bleibt, verstehst du? Also, was kommt da raus?" In der gekürzten Fassung entsteht hier ein Sprung im Dialog, weil dieser etwas abgeschitten ist.
    23.5 Sek.
  • 0:23:05
    Der Fotograf gibt noch kurz sein "OK" übers Telefon und legt dann auf. In der Redaktion geht das Gespräch zwischen Carlo und Franco weiter. Carlo: "Sie müssen ein verdammt guter Journalist gewesen sein. Kommen sie, wir gucken uns das Foto an. Warum gingen sie nicht zur Polizei?" - "Denken sie, die Polizei hätte einem Mann mit seinem kleinen Kind Beachtung geschenkt? Darüber hinaus finde es so spannender. Ich liebe es, Rätsel zu lösen?"
    Carlo, Franco und Lori verlassen die Redaktion. Wieder zurück in der Dunkelkammer des Fotografen, der sich eine Zigarette anzündet und auf die Uhr schaut.
    29 Sek.
  • 0:25:12
    Der Mörder schneidet noch zweimal in die Wangen des bereits toten Opfers, nimmt das Foto an sich, schaut sich im Raum um und verlässt den Tatort.
    28 Sek.
  • 0:26:24
    Die Szene, wie Carlo bestürzt des Haus des soeben tot aufgefundenen Kollegen verlässt, beginnt in der ungekürzten Fassung etwas eher. Hier wurden außerdem Gegenschnitte auf die am Boden liegende Leiche eingebracht.
    8.5 Sek.
  • 0:26:55
    Carlo fügt noch an: "Er ist tot. Erdrosselt und zerschnitten. Ich rufe die Polizei. Sie sollten hier verschwinden." Er hilft Lori und Franco aus dem Fahrzeug.
    Die nächste Szene im Revier besitzt einen etwas ausführlicheren Anfang. Carlo wartet auf den Komissar, während ihm ein Ermittler von einem tollen Rezept erzählt: "Du lässt die Soße für etwa 10 Minuten kochen, Pfeffer, Muskatnuss und zwei Löffel geschmolzener Butter, ein Tropfen Brandy. Dann kannst du die Ravioli servieren." - "Mein Güte, was interessieren mich die Ravioli deiner Frau?" - "Ich wollte nur Konversation betreiben." - "Das brauche ich jetzt grad nicht. Ich fahr zurück in die Redaktion." Doch der nervöse Carlo wird aufgehalten, denn der Inspektor betritt den Raum.
    47.5 Sek.
  • 0:31:33
    Carlo dreht sich im Gehen noch einmal zu Franco um: "Ich habe das Gefühl, die Sache macht ihnen Spaß. Ist spannender als Puzzle-Kreuzworträtsel zu lösen, stimmt's?" Franco lacht nur.
    9.5 Sek.
  • 0:33:39
    Die zwei Schnüffler unterhalten sich auf der Straße. Den einen kennt man aus der Rezept-Szene im Revier. Auch hier geht es wieder um Kochkünste: "Dann fügt meine Frau noch ein paar Löffel Hasenpfeffer dazu und ein bisschen Senf. Mögen sie Senf?" - "Nein, kriege ich Sodbrennen von." Carlo kann im Hintergrund unbemerkt entwischen.
    In der nächsten Szene steht er vor dem Anwesen der Terzis. Auf sein Klingeln öffnet der Butler: "Ja?" - "Ich möchte bitte mit Professor Terzi sprechen." - "Wie ist ihr Name?" - "Ist nicht wichtig, ich will nur mit ihm reden." - "Der Professor ist nicht zuhause."
    Der Butler will gerade die Tür schließen, da versucht Carlo einen Trick: "Und was ist mit seiner Tochter?" - "Sie ist ebenfalls nicht im Hause." - "Es geht um das Feuer im Institut."
    "Wie bitte?" fragt der Butler verdutzt und wird dabei vom hereinstürmenden Carlos überrumpelt.
    42.5 Sek.
  • 0:37:44
    Der Porsche mit Carlo und Anna fährt fort und hinter ihnen klemmen sich die beiden Polizisten dran. Die nächste Szene macht in der gekürzten Fassung eigentlich gar keinen Sinn, da sie völlig aus dem Zusammenhang gerissen erscheint. Calabresis Verlobte begleitet Franco und Lori gerade aus ihrer Wohnung: "Es tut mir leid, dass ich nicht helfen konnte. Wenn die Polizei in dem Haus nichts gefunden hat, kann ich mir nicht vorstellen, dass ich das könnte." - "Natürlich. Es war auch nur eine Idee, bitte verzeihen sie mir."
    27 Sek.
  • 0:39:11
    Der Porsche rast reifenquietschend über einen Platz. Die Polizei hat Mühe an ihm dran zu bleiben.
    7.5 Sek.
  • 0:39:49
    Wieder ein Teil der Verfolgungsjagd. Im Verfolgerfahrzeug sagt einer: "Das ist doch verrückt! Dieses Auto hat noch nicht einmal einen Gurt." Carlo hält sich krampfhaft im Wagen fest, Anna schaltet.
    9.5 Sek.
  • 0:40:09
    Sie fragt ihn: "Angst?" - "Nein." Der Porsche rast an einem älteren Ehepaar vorbei, das grad über die Straße gehen will. Das nachfolgende Polizeifahrzeug bringt das Pärchen ein zweites Mal von der Straßenüberquerung ab. Anna rast zurück über eine Schnellstraße ins Zentrum und rutscht gefährlich um einige Kurven.
    21 Sek.
  • 0:40:52
    Eine kurze Perspektive aus dem Inneren des Porsche.
    4 Sek.
  • 0:41:11
    Die abgeschüttelten Verfolger lassen noch kurz ein "Verdammt!" heraus.
    2.5 Sek.
  • 0:42:57
    Die beiden Musiker im Lokal beginnen zu spielen. Kurz danach folgt eine Ansicht des Sets von oben.
    7.5 Sek.
  • 0:43:24
    Carlo wird am Eingang von einer hübschen Dame gemustert. Er betritt das Etablissment und betrachtet die Gäste.
    15.5 Sek.
  • 0:43:43
    Carlo geht weiter an den Tischen vorbei. Er gelangt an den Tisch von Dr. Braun.
    24 Sek.
  • 0:46:38
    Carlo bleibt am Tisch sitzen. Danach gibt es kurz eine Außenansicht eines Hauses, in dem Calabresis Verlobte den Sekretär durchwühlt.
    25 Sek.
  • 0:47:18
    Sie schaut sich das Bild noch etwas länger an, legt es dann schlagartig weg, läuft zur Kommode und nimmt sich dort einen Schlüssel aus der obersten Schublade. Ihr ist eine Idee gekommen und sie murmelt: "Die Bahnstation!"
    11.5 Sek.
  • 0:47:36
    Die Frau sucht fährt etwas länger am Bahnhof vorüber und sucht den Parkplatz ab.
    22.5 Sek.
  • 0:48:47
    Sie faltet den Zettel weiter zusammen und will ihn zunächst in ihre Handtasche stecken. Dann aber holt sie etwas Klebeband aus dem Handschuhfach und befestigt es am Zettel.
    25.5 Sek.
  • 0:49:41
    Der Beobachter lässt eine Tube in die Pfütze fallen. Die folgende Szene, bei der Carlos am Tisch sitzt, beginnt etwas eher.
    7.5 Sek.
  • 0:50:55
    Der Dialog geht weiter. Carlo: "Ja, und was für einen!" Franco nickt zustimmend: "Wir sollten uns besser beeilen, denn wer immer es ist, der dürfte verzweifeln."
    11 Sek.
  • 0:52:42
    Calabresis Verlobte geht zuerst in Richtung eines dunklen Zimmers, schaltet das Licht an und sieht sich dort drin um.
    24 Sek.
  • 0:53:30
    Das auf dem Boden liegende Opfer wird erdrosselt und immer wieder auf den Boden geschlagen. Ihr läuft dabei blutroter Schaum aus dem Mund.
    24.5 Sek.
  • 0:56:43
    Hier wurde eine Dialogsequenz von Prof. Terzi und Dr. Braun eingefügt - leider auf etwas schlampige Art und Weise, weil zu Beginn der Szene ein kurzer Teil des Originalmaterials verschluckt wird, so dass ein kleiner Sprung von etwa einer Sekunde auftritt.
    Dr. Braun: "Also ... oh, hätten sie eine Zigarette für mich?" - "Na selbstverständlich, gern. Natürlich!" - "Tja, ich möchte meinen Vertrag kündigen." - "Tja, aber, das überrascht mich einigermaßen. Wie kommt denn das so plötzlich?" - "Ach, so plötzlich kommt das gar nicht. Wissen sie, das läuft schon längere Zeit. Vor ein paar Monaten habe ich von einer namhaften deutschen Firma ein interessantes Angebot bekommen. Ich möchte gern wieder nach Hause zurück und habe deshalb angenommen." - "Hmmm ... Und dieses Angebot, ist das der einzige Grund für ihre Kündigung?" - "Aber natürlich. Sie müssen verstehen, ich kann mich da enorm verbessern." - "Das freut mich für sie. Und wann hatten sie die Absicht zu gehen? Ich hoffe doch nicht gleich, von heute auf morgen?" - "Doch, es tut mir leid, aber es geht nicht anders. Ich muss nächste Woche schon drüben sein." - "Wie sie wünschen. Ich bedaure das. Ich verlier sie ungern. Sie werden uns sehr fehlen hier in unserem Institut."
    Dr. Braun nickt und zeigt seine Zigarette hoch: "Vielen Dank!" Danach ist für einen kurzen Moment Franco zu sehen.
    Differenz: 85.5 Sek.
  • 0:58:16
    Ein Monologteil des Wissenschaftler wurde ziemlich plump aus dem Dialog mit Carlo entfernt: "Erstens: Wir sind auf dem Wege, ein echtes Wundermedikament zu entwickeln, um das Problem von vererbbaren Genkrankheiten zu lösen. Zweitens: X-Y-Y. Sie müssen verstehen, dass die Chromosomen-Struktur des Menschen aus X- und Y-Chromosomen besteht. Ich will es einfach erklären."
    23 Sek.
  • 0:59:05
    Wissenschaftler: "Sie verstehen, was diese sensationelle Entdeckung bedeutet. Von den 200 überführten Mördern, die man untersuchte, hatten überdurchschnittlich viele diese Verschiebung, die eigentlich so selten ist." Carlo steht auf.
    13 Sek.
  • 0:59:28
    Die nächste Szene beginnt etwas eher und man hört den Wissenschaftler sagen: "Nein, ich verdächtige niemanden."
    4 Sek.
  • 1:00:52
    Carlo verlässt das Labor. Der Wissenschaflter überlegt kurz und drückt dann den Knopf der Sprechanlage für Prof. Terzis Büro.
    14.5 Sek.
  • 1:01:22
    Der Täter verlässt das Treppenhaus.
    14 Sek.
  • 1:03:51
    Carlo: "Wie kommt es?" Anna: "Was?" - "Ich meine, dass sie mich besuchen."
    8 Sek.
  • 1:05:16
    Anna: "Der Sache war ich mir gar nicht bewusst. Ich frage mich nur, wieso du denkst, dass ich mit dir ins Bett gehe?" Carlo: "Die Couch ist auch sehr bequem."
    12.5 Sek.
  • 1:09:29
    Carlo nimmt seinen alten Kumpel Gigi zur Seite: "Gigi, du musst mir einen Gefallen tun. Um der guten Zeiten Willen." - "Was kann ich für dich tun?" - "Nun, da muss ein kleiner Job erledigt werden." - "Bist du verrückt? Ohne mich! Ich bin jetzt ehrlich. Hör zu, ich gehe jetzt." - "Warte, Gigi, hör mir zu." - "Du brauchst Wassermelonen? Du kriegst Wassermelonen. Immer wenn du sie brauchst, organisier ich sie dir." - "Gigi, es ist ein einfacher Job." - "Nicht für mich. Ich mache das nicht mehr. Verarschst du mich? Sie nennen mich 'Gigi den Loser', völlig zu Unrecht." - "Das ist etwas anderes. Du musst nichts stehlen." - "Ja?" - "Ja!"
    47.5 Sek.
  • 1:11:09
    Gigi: "Wenn Professor Terzi jetzt zurückkommt, wäre er sehr überrascht."
    5 Sek.
  • 1:11:27
    Carlo und Gigi betreten das Haus. Schwenk auf den Flur.
    6 Sek.
  • 1:11:50
    Carlo und Gigi gehen den dunklen Flur entlang. Gigi bleibt bei einem Kerzenhalter stehen und inspiziert ihn. Carlo: "Komm schon!" - "Bist du sicher, dass niemand zu Hause ist?" - "Absolut."
    Plötzlich geht das Licht im Flur an, die beiden verschwinden hinter einer Tür und am Ende des Flurs kommt ein Mann mit Bademantel gelaufen. Er geht zu einer Tür hinter einem Vorhang, hält kurz inne und glaubt, er hätte irgendwas gehört. Er geht zur Tür, hinter der Carlo und Gigi stecken, dreht dann aber noch um und geht weiter.
    Gigi: "Es ist niemand zu Hause, was? Danke schön." - "Das wusste ich nicht." - "Gigi, warte." - "Wir sind drinnen, mein Job ist erledigt." - "Und was ist damit? Davon hast du mir nichts erzählt." - "Komm, wir müssen uns beeilen."
    66.5 Sek.
  • 1:16:02
    Carlo zum Komissar: "Was haben sie herausgefunden?" - "Sie werden es nicht gut finden, aber ich kann es jetzt nicht sagen. Morgen mache ich eine Pressekonferenz für alle." - "Eine Pressekonferenz? Sie versprachen mir ..." - "Ich weiß, ich versprach, ihnen alles zuerst zu sagen, aber ich kann es nicht tun. Es wäre nicht richtig."
    26.5 Sek.
  • 1:17:52
    Der Komissar fügt an: "Ihm könnte herausrutschen, dass wir ihn finden können, nachdem das Mädchen gestorben ist. Du siehst, was ich über Morsella denke. Die Dinge sind bei ihm gut aufgehoben."
    Während dieser Worte ein Szenenwechsel in die leere Redaktion, in der nur Carlo an einer Schreibmaschine sitzt. Schnitt zur Druckerei, in der reger Betrieb herrscht. Carlo lässt sich ein Muster einer Frontseite drucken. Danach wieder ein Schnitt auf Carlos Wohnung. Er öffnet einem Mann die Tür.
    44.5 Sek.
  • 1:19:52
    Der Gentleman gibt bei Verlassen der Wohnung noch ein paar Informationen preis: "Ich denke, sie achten mich nicht besonders. Sie denken sicherlich, ich sei jämmerlich, weil ich sie auf diese Art informiere, aber da kann ich nichts machen. Kennen sie den Jungen, der bei ihm ist? Diesen Manuel?" Carlos: "Ja." - "Er hat ihn mir gestohlen. Das ist das richtige Wort. Manuel und ich waren drei Jahre zusammen. Wenn Braun im Knast ist, hoffe ich, dass Manuel zu mir zurückkommt. Wenn nicht, werde ich mich umbringen."
    42.5 Sek.
  • 1:21:02
    Carlo geht vorsichtig ins Haus hinein und ruft "Braun!"
    9.5 Sek.
  • 1:22:36
    Carlo fragt Manuel: "Was ist passiert?" - "Noch gar nicht lange her. Ich war grad draußen, um den Wagen zu holen. Wir wollten fahren, sobald es hell wird. Es war schon alles gepackt. Er hat gesagt, er muss noch mit jemandem sprechen und ich solle ihn eine Viertelstunde alleine lassen. Solange war ich dann auch draußen, höchstens 20 Minuten. Und wie ich wieder reinkomme liegt er da."
    Manuel knieht sich neben der Leiche von Dr. Braun nieder und fährt fort: "Er hat mich wirklich gern gehabt. Ich glaube, er hätte alles für mich getan und wenn wir hier erstmal weg gewesen wären, dann hätte es auch keine Schwierigkeiten mehr gegeben."
    46.5 Sek.
  • 1:24:41
    Carlo springt über die Mauer und schaut sich hockend um. Von oben gibt eine Hand ein paar Gegenstände herunter: "Hey, reich es mir runter!" Carlo hilft dem blinden Franco, ebenfalls über die Mauer zu klettern: "Warte kurz! Okay, okay!" Carlo merkt spöttisch an: "Wenn sie schon begraben ist, breche ich ihnen das Genick." - "So was nennt man: Geheimnisse zu Grabe tragen.
    46.5 Sek.
  • 1:26:23
    Ein tief aufgenommener Blick über das Gelände mit Gegenschnitten auf die Pupillen des Mörders. Carlo: "Es ist so still hier." Franco: "Ist doch schön, oder? Ich kann Dinge hören, du nicht?"
    25.5 Sek.
  • 1:27:49
    Die beiden nähern sich dem Mausoleum. Carlo: "Verschlossen. Ich versuche es aufzukriegen."
    10 Sek.
  • 1:34:05
    Carlo merkt, dass er sich in einer ausweglosen Situation befindet und kniet sich hin. Plötzlich erinnert er sich daran, dass er noch Streichhölzer einstecken hat.
    31 Sek.
  • 1:43:45
    Der Wachdienst erklärt: "Normalerweise kommen alle durch den Haupteingang rein, außer den Direktoren. Die haben Schlüssel für die Nebentüren." Ihm läuft eine Truppe Polizeibeamte hinterher.
    23.5 Sek.
  • 1:46:10
    Carlos bleibt noch kurz im dunklen Raum stehen und überlegt, bevor er geht.
    9.5 Sek.
  • 1:46:36
    Ein Rückblick auf das eben Geschehene, um dem Zuschauer zu zeigen, welche Eingebung Carlos gerade hat: Er läuft durch aus dem dunklen Raum hinaus und dabei tropft ihm Blut auf seinen Kragen.
    5.5 Sek.
  • 1:47:16
    Carlo klettert eine Feuerleiter hinauf und schaut kurz in die Tiefe hinab, wo parkende Autos stehen. Er sieht einen Schatten über das Hausdach flitzen.
    10.5 Sek.
  • 1:49:12
    Der Mörder lässt springt auf das Dach und lässt sich fallen. Er untersucht sein blutiges Hemd und setzt danach taumelnd seine Flucht fort.
    14 Sek.
  • 1:53:51
    Die ungekürzte Fassung verschluckt nach den Credits die letzten Töne der Musik.
    -1 Sek.


Matthias Paul



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