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| Wenn sich das Organisierte Verbrechen mit Hilfe von Voodoo-Zauber ausbreiten möchte, Menschen verschwinden und ein Zombie sein Unwesen treibt kann nur noch einer helfen, Barry Belmondo, der Voodoo-Priester, der sich in einen Voodoo-Gott verwandeln kann und sich dem Guten verschrieben hat. |
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| Die geraden Nummern scheinen in der Dreamland-Gruselreihe für A.F. Morland reserviert zu sein. Denn auch die Nr. 6 basiert auf einem Roman des österreichischen Romanschreibers. Nach "Jagd auf den Werwolf" und "Der Freak von Soho" widmet man sich nun dem "Zombies-Macher von Haiti". Überwiegen in der Reihe bisher eher "klassisch" gruselige Themen, haben wir es hier schon fast mit einem Actionhörspiel zu tun. Zugegeben, die Story ist recht trashig, aber unterhaltsam (und darauf kommt es zumindest mir eigentlich an) fand ich das Geschehen um den weißen Voodoo-Priester Barry Belmondo schon. Die Sprecher sind wie bei Dreamland gewohnt, ein Mix aus Profis und semiprofessionellen Sprechern. Die Rolle des Erzählers übernimmt der hervorragende Christian Rode. Tilo Schmitz als Barry Belmondo macht auch eine gute Figur. Wobei ich seine Dialoge manchmal etwas zu aufgesetzt oder unglaubwürdig fand, so z.B. die Begrüßung am Flughafen mit "Yo Brother" usw. Aart Veder, der hier den Georges Grecco spricht, dürfe vielen noch als Bill Conolly aus der Serie "John Sinclair" vom Tonstudio Braun im Ohr sein. Als Bonus gibt es den Dreamland-Song, sowie drei Szenen, die man (entsprechende Programmierung des CD-Players vorausgesetzt) wieder in das Hörspiel integrieren kann und somit eine Art Extended-Version erhält. Schön wäre es natürlich gewesen, wenn man den Hinweis, wie dies funktioniert nicht erst nach Hören des Hörspiels bekommt. Die sehr gute, teilweise an Carsten Bohn erinnernde Musik stammt von Tom Steinbrecher, der diesmal auch einige neue Stücke geliefert hat. |
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