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D 2007
Titel:PSI-Akten 15 - Tanz der Satanskobolde, Die
Originaltitel:Tanz der Satanskobolde
Regie:Simeon Hrissomallis
Buchautor:
Dialogbuch:Simeon Hrissomallis
Musik:Jase Brandon
Sprecher:Henry König, Michael Holz, Dagmar Dreke, Bruno Apitz, Olaf Weissenberger, Wolfgang Bahro, Lutz Riedel, Jörg Adae, Regina Lemnitz
Cover-Design:Timo Wuerz
Länge:41:40 Minuten (ungekürzt)
Vertrieb:R & B Company
Freigabe:ab 12 Jahren
Bonus:-



Inhalt
Tom und Nicole Wayne erstarrten vor Schreck. Vor Ihnen lag eine verstörte und verängstigte Frau. Doch dies war nicht der Grund des Entsetzens. In der Mitte des Hotelzimmers krümmte sich ein Mann vor Schmerzen, während um ihn herum sechs Kreaturen, sich im Kreis drehend, einen teuflischen Tanz vollführten. Diese Wesen waren nicht mal einen Meter groß, aber ihr Anblick war grauenhaft! Eklige Reißzähne, Hörner auf der Stirn, eine grelle dunkelrote Hautfarbe und buschige lange Rückenschwänze, sowie Beine, die in Hufen endeten, erinnerten an den Leibhaftigen! Den Teufel!

Fazit
Irgendwoher kommt einen das Konzept der "PSI-Akte 15" bekannt vor. Ein junges Paar, das in übernatürliche Abenteuer vorstößt. Nach wenigen Minuten erkennt man dann den Zusammenhang oder besser die Hommage an die alte Europa-Gruselserie. Hier wird versucht, dem damals in einigen Folgen auftauchenden Reporterduo Tom und Eireen Fowley im neuen Gewand Leben einzuhauchen. Für das erste Abenteuer ist dies gelungen, allein schon durch den Handlungsort in Griechenland der mit der passenden Geräuschekulisse sehr gut in Szene gesetzt wurde. Auch die Geschichte um die Satanskobolde weiß zu gefallen und gehört definitiv in die obere Liga der PSI-Akten. Wirkliche Überraschungen wird man aber vergebens suchen, da der Handlungsverlauf vorgegebenen wird und dem Gruselfan bekannten Mustern folgt. Erst gegen Ende schleicht sich wieder ein Twist in der Handlung ein, der letztendlich doch irgendwie vorhersehbar war und noch mal die Geschichte in ein etwas anderes Licht rückt.
Bei der Auswahl der Rollen kann man wieder mit einem angenehmen Sprechercast aufwarten, der sehr passend besetzt wurde. Wobei sich Michael Holz und Dagmar Dreke auch nicht hinter Horst Frank und Co. verstecken müssen. Die musikalische Untermalung der Geschichte wirkt ebenfalls sehr passend und ist immer auf gehobenem Niveau. Etwas zu wünschen übrig lässt die Covergestaltung, die zwar über eine ansprechende Zeichnung von Timo Würz verfügt, aber mit der Geschichte außer der Akropolis im Hintergrund nicht sonderlich viel zu tun hat.
Letztendlich bleibt eine überdurchschnittliche PSI-Akte, die die Hoffnung weckt, dass man das Duo Wayne ebenso wie damals die Fawleys in der "Gruselserie" noch des Öfteren zu Ohren bekommen wird.

++++--







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