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D 2007
Titel:Gruselkabinett 17 - Dracula (Teil 1)
Originaltitel:Dracula
Regie:Stephan Bosenius, Marc Gruppe
Buchautor:Bram Stoker
Dialogbuch:Marc Gruppe
Sprecher:Simon Jäger, Joachim Höppner, Tanja Geke, Jürgen Thormann, Heinz Ostermann, Christian Rode, Melanie Pukaß, Nicola Devico Mamone, Uwe Büschken
Cover-Design:Firuz Askin, Alice Kaiser
Länge:71:40 Minuten (ungekürzt)
Vertrieb:Titania Medien
Freigabe:ab 15 Jahre
Bonus:-



Inhalt
Transsylvanien 1893: Bereits während Jonathan Harkers Reise zur Festung des Grafen Dracula in den Karpaten häuften sich unheilvolle Vorzeichen. Wer ist dieser Graf, zu dem der junge englische Anwalt unterwegs ist? Warum fürchten ihn alle und wagen kaum seinen Namen zu nennen? Jonathan beschließt, trotz allem seinen Auftrag auszuführen und steigt in die Kutsche, die ihn auf Draculas Schloss bringen soll. Was wird ihn dort erwarten ...?

Fazit
Mittlerweile gibt es neben den etlichen Buchveröffentlichungen von Dracula auch mehrere Hörspiele. Sei es die Veröffentlichungen von Europa oder auch von Maritim, schlecht waren sie alle nicht, wiesen aber doch starke Handlungskürzungen der Stoker'schen Vorlage auf. Mit der Nr. 17 der Gruselserie ist nun der erste von drei Teilen von Dracula erschienen, der sich zum ersten Mal an die komplette Vorlage hält. Dies ist auch der Grund, warum die CDs gesplittet wurden, da man aufgrund der Laufzeit von über 3 Stunden die Kapitel schön aufteilen musste. Die erste CD beginnt dort, wo "Draculas Gast" (Gruselkabinett 16) aufhörte, man braucht aber keine weiteren Vorkenntnisse. Harker ist auf dem Weg in die Karpaten und man bekommt, wie auch im Buch, die Tagebucheinträge zu hören, die in Rückblenden auf die geschehenen Ereignisse verweisen. Hier also das Treffen von Harker mit seinem Mentor Peter Hawkins und dessen Aufgabe, ihn auf die lange Reise nach Transsylvanien zu schicken und die Übernachtung im Wirtshaus, wo er das Kruzifix geschenkt bekommt bis hin zur Kutschfahrt. Nichts wird außer acht gelassen und die Bedrohung baut sich von Minute zu Minute auf. Man wägt sich förmlich in einer Filmproduktion aus Hollywood, da man die Sprecher zum größten Teil aus Kinofilmen kennt und man diese in der eigenen Fantasie beim Zuhören den Darstellern zuordnen kann, die von den Sprechern synchronisiert wurden. Durch den genialen Einsatz der Soundeffekte wird das ganze Geschehen abgerundet und man wiegt sich erst in Sicherheit, wenn Dracula das Schloss in Richtung England verlässt und der erste Teil der Trilogie zu Ende geht. Aber lange ist man nicht in Sicherheit, denn man möchte förmlich wissen, wie es weitergeht und man wird direkt die zweite CD in den Player schieben.

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