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D 2007
Titel:Drizzt - Die Saga vom Dunkelelf: 04 - Im Zeichen des Panthers
Originaltitel:Im Zeichen des Panthers
Regie:Günter Merlau
Buchautor:R.A. Salvatore
Dialogbuch:Marco Nigiani, Günter Merlau
Musik:Günter Merlau
Sprecher:Tobias Meister, Elga Schütz, Michael Prelle, Dorothea Reinhold, Carlheinz Heitmann, Peter Tabatt, Jürgen Holdorf, Karl Straub, Tim Grobe, Miriam Hensel, Viola Livera, Nele Jung
Cover-Design:Tim Seeley
Länge:77:41 Minuten (ungekürzt)
Vertrieb:LAUSCH
Freigabe:ab 14 Jahre
Bonus:
  • Booklet mit kleinem Lexikon zur Serie und Zeichnungen



Inhalt
Auf der Flucht vor seiner rachsüchtigen Mutter gerät der junge Drizzt gemeinsam mit seinem Freund, dem Tiefengnom Belwar immer tiefer in die unerforschten Gebiete des Unterreichs. Die beiden Gefährten treffen auf den unglückseligen Clacker, den in eine Sichelschrecke verwandelten Pech, und auf die mächtigen und grausamen Gedankenschinder. Die größte Bedrohung geht aber von einer völlig unerwarteten Seite aus ...

Fazit
Lasst uns wieder hinabsteigen in eine Welt fernab der unseren. Tief unter uns in der Erde befindet sich die Dunkelwelt und in ihr erlebt Drizzt seine Abenteuer. Verbannt und verfolgt von seinesgleichen fangen die neuen Folgen aus dem Hause LAUSCH dort an, wo die Vorgänger endeten. Es stellt sich heraus, dass die neuen Folgen im direkten Vergleich zu den ersten drei Abenteuern wesentlich leichter zu verfolgen sind und mit der hier vorliegenden vierten Episode den absoluten Höhepunkt erreicht haben. Die Reise von Drizzt und seinem neu gewonnenen Freund Belwar Disselgulb durch die Unterwelt wurde von LAUSCH vortrefflich inszeniert und sehr spannend umgesetzt. Die ohnehin schon düstere Grundstimmung wird mit dem plötzlichen Auftauchen von Drizzts ehemaligen Mentor Zaknafein noch weiter gepusht, bis zum entscheidenden Kampf. Die Charaktere werden hier noch weiter vertieft und man ertappt sich des Öfteren dabei, ein Teil der Reisenden zu sein, so dass man seinen Freunden, sobald Gefahren droht, beistehen möchte. Interessant sind die verschiedenen Lebensformen, die sich in der Dunkelwelt zu erkennen geben und nicht nur Böses im Schilde führen. Denn mit Clacker, einem verzaubertem Pech, taucht ein neuer Charakter und gleichzeitig Weggefährte an Drizzts Seite auf. Zeitgleich werden dem Hörer weitere Spielchen im Hause Do'Urden präsentiert, die heutigen politischen Ereignissen nicht unähnlich sind. Der Erfolg ist nach wie vor auch den hervorragenden Sprechern zu verdanken sowie der musikalischen Unterstützung. Allein der Titeltrack hätte etwaigen Interner Link"Conan"-Verfilmungen gut zu Gesicht gestanden mit seinem pompösen Auftakt. Das Artwork des Covers passt sich zudem den vorangegangenen Folgen an und besticht wieder durch ein Szenenbild. Auch das kleine Lexikon mit Begriffen aus der Dunkelwelt wurde beibehalten. Trotz anfänglichen Kritiken in der Presse mausert sich "Drizzt" zu einem der best durchdachtesten Hörspiele auf dem Markt.

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