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D 2003
Titel:Geisterjäger Jac Longdong - 02 - Helldriver
Originaltitel:Helldriver
Regie:Wolfgang Strauss
Buchautor:Wolfgang Strauss
Dialogbuch:Wolfgang Strauss
Musik:Wolfgang Strauss
Sprecher:Wolfgang Strauss, J. Brandon, D. Russel, Mr. Noname, Erik Vernhoff, Anita Hrissomallis, Detlef Trilli, David Satiago, Wanja Sollton, Erminio Juliano
Cover-Design:Timo Wuerz
Länge:54:37 Minuten (ungekürzt)
Vertrieb:R & B Company
Freigabe:ab 16 Jahre
Bonus:-



Inhalt
Ein teuflischer Plan brachte Asmödäus, Dämon des Lasters, wieder unter die Lebenden. Sein Dasein verheißt Unheil und Verderben auf Erden. Und dieses Mal scheint es den Mächten der Finternis zu gelingen, der Menscheit endgültig ein Ende zu setzen. Wäre da nicht Jac Longdong, Bezwinger der Geisterwelt. Er schloss einen diabolischen Pakt mit Satan persöhnlich. Der Preis, sein Leben.

Fazit
Entweder man mag diese Art von Verarsche oder man hasst sie. Einen Mittelweg wird es bei "Jac Longdong" definitiv nicht geben. Aber man muss den Jungs hinter den Kulissen wirklich für ihre abstrusen Ideen danken. Mir persönlich gefällt das zweite Abenteuer von Jac Longdong ebenso wie das erste. Schaltet man einen Großteil des eigenen Gehirns aus, wird man prächtig unterhalten und darf erleben, wie sich Satan den Versager Pauli Guckguck holt, der nach einer wüsten Schlägerei mit ein paar Rockern sein Lebenslicht aushaucht. Satan macht aus ihm den Superdämon Asmodäus und sendet ihn zurück zur Erde, wo er eine blutige Spur ziehen soll, die zu dem gehassten Geisterjäger Jac Longdong hinführen soll, um diesen endgültig aus dem Verkehr zu ziehen. Den Satan möchte aus ihm einen Helldriver machen. Ob dies gelingt, wird in einem harten Kampf mit den Mächten der Finsternis geklärt. Und bevor ich es vergesse: ein sehr geiler Sex-Dämon hat da auch noch ein Wörtchen mitzureden. Von der technischen Seite hat man bei Russel & Brandon alle Facetten des Möglichen in diese zweite Folge gesteckt und wartet mit einer guten musikalischen Soundkulisse auf und tollen Effekten. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Art der Aussprache, die alles andere als normal ist. So verkommt Asmodäus zu einer Art Wendelin vom großen Preis (wer erinnert sich nicht an die TV-Show mit Wim Thoelke) oder Longdong selbst darf mit seinem pseudo-italienischen Akzent für Verblüffen beim Zuhörer sorgen. Aber man gewöhnt sich recht schnell daran und entscheidet sich zum Weiterhören oder zum Ausmachen des CD-Players. Das Coverartwork gibt eine Szene aus dem Hörspiel optisch wieder und der Hörer wird schnell feststellen können, um welche es sich handelt. Wie auch die erste CD ist Folge 2 mittlerweile eher selten zu bekommen und es gehört schon etwas Glück dazu, ein Exemplar zu ergattern.

++++--







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