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USA 2005
Originaltitel:Charlie and the Chocolate Factory
Länge:115:19 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ohne Altersbeschränkung
Regie:Tim Burton
Buch:Roald Dahl
Kamera:Philippe Rousselot
Musik:Danny Elfmann
Darsteller:Johnny Depp, Freddie Highmore, David Kelly, Helena Bonham Carter, Noah Taylor, Missi Pyle, James Fox, Deep Roy, Christopher Lee, Adam Godley, Franziska Troegner, Annasophia Robb, Julia Winter, Jordan Fry, Philip Wiegratz, Blair Dunlop, Liz Smith, Eileen Essell, David Morris, Nitin Chandra Ganatra, Shelley Conn, Chris Cresswell, Philip Philmar, Tony Kirwood, Todd Boyce, Nayef Rashed, Menis Yousry, Harry Taylor, Hubertus Geller, Francesca Hunt, Garrick Hagon, Kevin Eldon, Mark Heap, Roger Frost, Oscar James, Colette Appleby, Debora Weston, Annette Badland, Steve Hope Wynne, Geoffrey Holder, Danny Elfman, Elena Buda, Sadie Darling, Stephen Humby, Jynine James, Marc Reardon, Georgie Smith, Ray Verma, Tracy Yarkoni
Vertrieb:Warner
Norm:1080p / VC-1
Medium:HD-DVD 30
Regionalcode:0
Bildformat:1,85:1
Tonformat:Dolby Digital Plus 5.1
Sprache:Deutsch, Englisch, Französisch
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch, Französisch
Verpackung:Elite HD DVD Case
HD DVD-Start:25.05.2007 (Kauf)
Bonus:
  • Hi-Def exklusiv: In-Movie Experience (115:19 Min.)
  • Hi-Def exklusiv: Audiokommentar von Regisseur Tim Burton
  • Hi-Def exklusiv: Tonspur mit der Musik von Danny Elfman in Dolby TrueHD
  • Making of (480p):
    • Charlie und die Schokoladenfabrik: Schokoladenträume (6:56 Min.)
    • Verschiedene Gesichter, verschiedene Geschmäcker (10:38 Min.)
    • Designer-Schokolade (9:35 Min.)
    • Unter der Verpackung (6:57 Min.)
    • Charlie und die Schokoladenfabrik: Süße Klänge (7:16 Min.)
    • Wie man ein Umpa-Lumpa wird (7:17 Min.)
    • Angriff der Eichhörnchen (9:49 Min.)
    • Der fantastische Mr. Dahl (17:41 Min.)
    • Der August Glubsch-Tanz - Prävisualisierung (2:06 Min.)
    • Der Mickey Schiesser-Tanz - Prävisualisierung (1:32 Min.)
  • Die Disco-Trailerrolle (2:53 Min., 480p)
  • USA-Kinotrailer (2:26 Min., 480p)
Wonka, selbst in höchst skurrilen Familienverhältnissen groß geworden, startet ein weltweites Gewinnspiel, um einen Erben für sein Schokoladenimperium zu finden. Fünf glückliche Gewinner, darunter auch der kleine Charlie, der mit seiner verarmten Familie im Schatten von Wonkas wundersamer Fabrik wohnt, erhalten durch "Goldene Tickets", die sie in ihren Wonka-Schokoladenriegeln finden, die einmalige Chance zu einer Führung durch die legendäre Schokoladenfabrik, die seit 15 Jahren kein Fremder mehr betreten hat. Von den erstaunlichen Ereignissen völlig überwältigt, dringt Charlie immer tiefer in Wonkas fantastisches Reich ein ...
"Oompa-Loompas are crazy for Coco-Beans."

Tim Burton, der Meister des skurrilen Filmhandwerks, ist wieder zurück. Nachdem er mit Filmen wie Interner Link"Edward mit den Scherenhänden", sowie Interner Link"Batman" und Interner Link"Batman Returns" bereits am Anfang seiner Karriere dem Publikum zeigte, was sie von einem Burton zu erwarten haben, reizte er seine Liebe zur schrägen und abgefahrenen Kinounterhaltung in grandiosen Kultstreifen wie Interner Link"Nightmare before Christmas" und Interner Link"Sleepy Hollow" erst richtig aus. Nun machte er sich, zusammen mit seinem Kumpel Johnny Depp daran, den Kinderbuchklassiker "Charlie und die Schokoladenfabrik" zu verfilmen und damit gleichzeitig ein Remake zum gleichnamigen Gene Wilder-Film zu drehen. Nun ist das Endergebnis in den Kinos und es könnte Burton-typischer kaum sein: eine grelle, skurrile und absolut abgefahrene Film-Achterbahnfahrt, der aufregendsten Sorte.



"Willy Wonka Is semi-sweet and nuts."

"Charlie und die Schokoladenfabrik" erzählt die Geschichte von Charlie, der mit seinen Eltern und Großeltern in tiefster Armut in einer baufälligen kleinen Hütte wohnt. Einmal im Jahr, zu seinem Geburtstag um genau zu sein, erhält er eine Tafel Willy-Wonka-Schokolade geschenkt. Und dieses mal gibt es sogar etwas zu gewinnen, nämlich eine Reise in die Fabrik. Auch wenn Charlie nicht gleich gewinnt, so soll er doch einige Tage später das Glück haben, eine der fünf begehrten Eintrittskarten in der Hand zu halten. Zusammen mit vier weiteren, absolut grauenregenden Kindern macht er nun eine Tour mit, die ihn seinen kühnsten Träumen nicht vorgekommen wäre und die eine große Überraschung für ihn parat hält.
Ja, die Geschichte ist eigentlich so ausgestattet wie jede Kindergeschichte. Es gibt leicht identifizierbare Figuren, fantasiereiche Ideen und eine gute Moral zum Schluss. Doch Burton wäre nicht Burton, wenn er die Story nicht noch um einige skurrile Ideen erweitern würde und an vielen Stellen seine ganz eigenen Interpretationen mit hineinbringen würde. Und somit wird aus der Kindergeschichte schnell ein Märchen, das nicht nur die Kleinen ansprechen dürfte, sondern bei dem auch Erwachsene vor Freude und Spaß jubeln dürften. Denn Burton untermischt dem ganzen Treiben nicht nur eine Schrägheit nach der Anderen, sondern garniert sein Gericht auch noch mit einigem bösen Humor, den manches Elternteil, das mit seinem Kind einfach nur einen Film sehen wollte, sicher nicht erwartet hätte. Den Burton-Fan wird es aber umso mehr freuen.


"Charlie Is lucky to be there."

Am meisten lebt ein Burton-Film aber natürlich von Prunk und dem Drang, alles und jede Kleinigkeit so schräg und abgefahren wie nur möglich, auf den Zuschauer einwirken zu lassen. Und somit gibt es hier natürlich so gut wie gar nichts, was nicht wenigstens ein bisschen Burton ist. Das fängt schon bei der Einführung der Geschichte an. So lebt Charlie beispielsweise nicht in einem ganz gewöhnlichen Häuschen, sondern in einer windschiefen Bruchbude, mit schiefer Tür und einem Bett in der Mitte, in dem sich alle vier Großelternteile, unter einer Bettdecke, versammelt haben. Dann die finstere, trostlose Außenwelt, die so gar nicht unterhalten will und einem ein tristes Alltagsallerlei bietet, dem man eigentlich nur schnell entfliehen will. Und als greller Kontrast dazu dann natürlich die Schokoladenfabrik: eine grellbunte, pompös ausgestattete und in jeder Hinsicht einzigartige Kulisse, die im ersten Moment als absolutes Fest für die Augen durchgeht, um dann immer mehr und mehr in sich zu zerfallen. Burton zeigt sich hier als Meister einer Übertreibung, der der Zuschauer zu keiner Sekunde böse gegenübersteht, sondern von der er im Grunde gar nicht genug bekommen kann. So wie man es eben nur von diesen Regisseur haben kann.
Wer jetzt allerdings denkt, dass die Kulissen das Einzige sind, was hier schräg ist, der irrt. Auch die Figuren sind von der durchgeknalltesten Seite. Zum einen die Kinder, die, von Charlie einmal abgesehen, wirklich das abgefahrene Grauen in Person sind. Da hätten wir ein fettes Kind, das eine Schokolade nach der anderen frisst, eine verzogene Göre, die alles bekommt, was sie will, einen fernsehgeilen Videospielerfreak und ein hochnäsiges Sportass. Allesamt sind sie natürlich so derartig von Burton überspitzt worden, dass es nur so eine Freude ist. Und dann natürlich Willy Wonka, ein durchgeknallter Zirkuspfau, der ja eigentlich Kinder und Familien hasst wie die Pest und der mit seinen garstigen Dialogen wohl nicht nur bei den Eltern der Kinder aneckt. Dem Publikum dürfte es dagegen aber abartig gefallen, wenn Wonka ein Kind nach dem anderen in sein schräges Kabinett der Qualen schickt und die garstige Brut u.a. von Eichhörnchen angefallen wird, sich zu einer riesigen Blaubeere aufbläht oder im Schokoladenteich versinkt. Dass den Kindern dabei natürlich nicht wirklich etwas passiert, ist logisch, doch garstig ist es allemal.



"Violet Keeps her eyes on the prize."

Zu den Kulissen und zu den schrägen Figuren gesellen sich dann noch einige visuelle Overkills, die den Zuschauer ebenfalls mit offenen Mündern zurück lassen. Grandios z.B. die vier Musical-Szenen, wenn eines der Kinder sozusagen "ausgeschieden" ist, die immer in den verrücktesten Farbkompositionen stattfinden. Oder die Fahrt mit dem schwebenden, gläsernen Fahrstuhl, die wieder einmal ein Spezialeffektfeuerwerk der absolut mustergültigsten Sorte abfeuert. Hier weiß der Regisseur einfach, was er seinem Publikum zu bieten hat, ohne dass er das Geschehen plötzlich darin versenkt. Eine visuelle Achterbahn Deluxe, wie man sie einfach nur bewundern kann. Untermahlt wird das ganze Geschehen zudem noch von einem wunderbaren Soundtrack, der wohl schnellstmöglich einen Platz in jeder guten Soundtrack-Sammlung finden dürfte. Komponist Danny Elfmann legte mit dieser beeindruckenden Arbeit wieder einmal eine Meisterleistung ab. Mal herrlich verspielt, wie z.B. in den Musical-Szenen oder beim Eintritt in die Wonka-Fabrik, bis hin zu düsteren Klängen, wenn Charlie in seiner bitteren realen Welt ist. Ja, diese Musik schafft es noch, richtige Gefühle zu vermitteln und gibt dem Gezeigten den richtigen Touch. So muss das sein!


Doch was wäre "Charlie und die Schokoladenfabrik" ohne seine beiden großen Hauptdarsteller? Johnny Depp ist als durchgeknallter Willy Wonka einfach nur eine absolute Wucht, der man sich nicht entziehen kann. Egal, ob es das perfekte Mienenspiel, die großartigen Gestiken oder eben seine, in jeder Hinsicht sitzenden Dialoge sind, alles bringt Depp hier auf eine absolut passende und jeder Kritik überlegene Art und Weise rüber, die wieder einmal nur als Oscar-verdächtig eingestuft werden kann. Dazu der kleine Freddie Highmore, der schon in "Wenn Träume fliegen lernen" sein großes Talent unter Beweis stellen konnte und auch in seiner zweiten Arbeit mit Johnny Depp hundertprozentig zu überzeugen weiß. Aber auch alle anderen Darsteller gehen in Ordnung, bis auf vielleicht einen etwas unterfordert wirkenden Christopher Lee.
Das Einzige, was man eventuell kritisieren könnte, ist die Tatsache, dass Burton die Moral von der Geschichte etwas zu dick aufträgt. Zwar hält sich das Ganze noch im Rahmen des Ertragbaren, doch irgendwie wirkt es etwas sonderbar, wenn aus dem bissigen Willy Wonka plötzlich eine zahme Guts-Person wird. Aber nun gut, das wird wohl auch schon in dem Kinderbuch so gewesen sein und kann deshalb nicht wirklich angekreidet werden. Also, was solls ...



"The Look and Sound of Perfect ..."

"Charlie und die Schokoladenfabrik" ist einer jener Filme, welche quasi für die neuen HD Medien wie geschaffen sind. So ist der Transfer auf Warners HD DVD auch gut gelungen, kann aber leider nicht durchgehend für den so oft beschworenen "Wow-Effekt" sorgen. Aber der Reihe nach.
Das verwendete Master im 1,85:1-Format mit einer 1080p-Auflösung wurde mithilfe des VC1 Codec komprimiert und macht einen tadellosen Eindruck. Artefakte sind selbst in hierfür prädestinierten Szenen nur sehr dezent auszumachen, während Verunreinigungen jeglicher Form ausbleiben. Die Schärfe des Bildes ist gut, jedoch wirkt das Geschehen oft etwas weich. So sind beispielsweise in den Gesichtern der Schauspieler keine feineren Konturen ausgeprägt und es wirkt insgesamt etwas zu wenig plastisch. Da man durchaus eine leichte Körnung erkennen kann, wird dies vermutlich nicht an einen übertriebenen Filtereinsatz liegen. Einige Szenen wirken in dieser Hinsicht zudem auch weitaus weniger weich gezeichnet, weshalb dieser Punkt unter Umständen ein vom Regisseur gewolltes Stilmittel ist, was im Kontext der Thematik des Filmes nicht abwegig erscheint. Hervorragend gelungen sind die Farben. Diese haben eine sehr kräftige Sättigung, wodurch in Wonkas Schokoladenfabrik auch dank des guten Kontrastes alles sehr bunt erstrahlt. Ein wahrer Genuss für die Augen!
Die vorhandene HD DVD beinhaltet drei Tonspuren: Deutsch, Englisch sowie Französisch in Dolby Digital Plus 5.1. Getestet wurden nur die beiden ersten, wobei sich hierbei nur geringe Unterschiede zeigen. Die Abmischung ist identisch, jedoch ist der Klang des deutschen Tracks auf der Front etwas heller, was besonders auf dem Center auffällt. Technisch bedingt ist dies jedoch bei den meisten Synchronisationen der Fall. Mit dem Gebotenen kann man dann auch durchaus zufrieden sein. Der 5.1 Sound nutzt den Raum gut aus und spielt in einigen Situationen geschickt mit den vorhandenen Effekten.
Auf Grund der angepeilten Zielgruppen darf man jedoch kein Klanggewitter wie bei einigen Actionfilmen erwarten. So ist der gut abgemischte Raumklang dann auch nicht ganz so wuchtig, wenngleich der Bass jedoch gut einsetzt wird. Dies gilt ebenso für den Score und die Musik von Danny Elfmann. Dies kann man dann auch gut in dem beim Bonusmaterial vorhanden Dolby TrueHD 5.1 Track heraushören, welcher noch eine Spur frischer klingt.
Kommen wir nun zum Bonusmaterial. Die Aufteilung des 'Making of' in sieben Teile wird wohl nur Marketing technische Gründe habe, um die Specials auf dem Cover umfangreicher erscheinen zu lassen. Dies wäre jedoch nicht nötig gewesen, denn das angesprochene 'Making of' ist durchaus informativ und mit einer Laufzeit von 58 Minuten auch nicht zu kurz ausgefallen. Das Gezeigte gibt den Zuschauer einen guten Einblick in die Entstehung des Films, wobei es nur selten tiefgründig wird. "Der fantastische Mr. Dahl" lässt einige Freunde des Buchautors 17 Minuten lang zu Wort kommen und erläutert den Werdegang des Schriftstellers. Eher überflüssig sind die zwei Prävisualisierungen sowie "Disco-Trailerrolle". Während Ersteres die Entstehung der Szenen am Computer zeigt, handelt es sich beim anderen um einen sinnlosen Clip mit einem Oompa-Loompa, der einige wirre Farbspiele sieht.


Gegenüber der DVD-Veröffentlichung gibt es drei neue Extras. Das erste ist ein "In-Movie Experience", welches Warner bisher nur auf HD DVDs veröffentlicht. Aktiviert man diesen Modus, dann werden während des laufenden Filmes Szenen des 'Making of' sowie allgemeine Informationen zum Geschehen eingeblendet. So wird beispielsweise gleich zu Beginn ein Buch eingeblendet, auf dessen Seiten man etwas über den Buchautor lesen kann. Als zweites Exklusivmaterial gibt es einen Audiokommentar von Tim Burton, welcher es nicht einmal auf die US-HD DVD geschafft hat! In gewohnter Art plaudert der Regisseur über den Film und erläutert einiges hierzu. Das dritte Extra im Bunde ist ein Dolby TrueHD Track mit der Musik von Danny Elfmann. Mit Ausnahme des Audiokommentars hat das komplette Bonusmaterial deutsche Untertitel.


"Augustus Is what he eats."

Grell, schräg, skurril und einfach nur absolut außergewöhnlich. Das sind wohl die besten Beschreibungen für Burtons Werk, was typischer für ihn kaum sein kann. Eine völlig abgefahrenes und dennoch überzeugendes Skript, grandios grelle Kulissen, schräge Typen und ein visueller Overkill der absolut besten Sorte, garantieren 120 unterhaltsame Minuten im besten Burton-Stil. Dazu ein gnadenlos guter Johnny Depp, der hier wohl eine seiner besten und witzigsten Performances aller Zeiten ablegt und dabei auch nicht vergisst, der scheußlichen Kinderbrut (von Charlie natürlich abgesehen) so richtig die Leviten zu lesen. Wer mit Burton noch nie etwas anfangen konnte, der wird sicher auch hiermit nicht glücklich werden. Doch wer Interner Link"Sleepy Hollow" und Co. liebt und auch noch etwas für Kindergeschichten übrig hat, der wird mit "Charlie und die Schokoladenfabrik" einen seiner Heimkinohighlights erleben!
Warner Home Video ist mit dieser Veröffentlichung eine HD DVD gelungen, welche aus qualitativer Sicht keine Mängel aufweist. Ein gute Bild und besonders das exklusive Bonusmaterial sollte Besitzern der DVD das Aufrüsten schmackhaft machen. Bis dato gibt es den Film auch noch nicht auf Blu-ray, da dort aus technischen Gründen noch keine 1:1-Umsetzung möglich wäre.
Ungewöhnlich ist die Tatsache, dass die vorliegende HD DVD-Fassung 24 Sekunden mehr Dialoge enthält als die alte deutsche DVD-Version und der US-TV-Austrahlung entspricht. Somit ist diese Veröffentlichung nicht nur wegen dem exklusiven Kommentar etwas ganz besonderes, auch wenn die 3 Szenen recht unspektakulär ausgefallen sind.


Film+++++-
Bild+++++-
Ton++++/-
Bonus++++/-


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News"Charlie und die Schokoladenfabrik" Anfang Januar '06
Die Oscar-Nominierungen 2006!
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