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USA 2006
Originaltitel:Fast and the Furious: Tokyo Drift, The
Alternativtitel:Fast and the Furious 3, The
Länge:104:07 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 12 Jahre
Regie:Justin Lin
Buch:Chris Morgan
Kamera:Stephen F. Windon
Musik:Brian Tyler
Darsteller:Lucas Black, Brandon Brendel, Zachery Ty Bryan, Daniel Booko, David V. Thomas, Amber Stevens, Chris Astoyan, Ashika Gogna, Danny Ray McDonald II, Nikki Griffin, Lynda Boyd, Nathalie Kelley, Vin Diesel
Vertrieb:Universal
Norm:1080p / VC-1
Medium:HD-DVD 30
Regionalcode:0
Bildformat:2,35:1
Tonformat:Dolby Digital 5.1 Plus
Sprache:Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
Untertitel:Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Koreanisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch
Verpackung:Elite HD DVD Case
HD DVD-Start:27.12.2006 (Kauf)
Bonus:
  • Audiokommentar mit dem Regisseur Justin Lin
  • Hi-Def exklusiv in 1080p: Sonderanfertigung Drifter
  • Hi-Def exklusiv in 1080p: U-Control: Interaktive Zusatzinformationen und Bild-in-Bild Feature
  • Unveröffentlichte Szenen: (opt. mit Kommentar von Regisseur Justin Lin)
    • Taxifahrer verlangt Yen (0:55 Min., 480p)
    • Überfüllte U-Bahn (1:54 Min., 480p)
    • Wo ist mein Sprudel? (2:02 Min., 480p)
    • Han, DK, Alden & Egghead (1:55 Min., 480p)
    • Yaks Freundinnen (0:45 Min., 480p)
    • Die Nacht vor dem Morgen (1:11 Min., 480p)
    • Einer unter sechs Milliarden (2:14 Min., 480p)
    • Wasabi, Dad sieht Seans Evo (1:53 Min., 480p)
    • Golf-Driften (1:09 Min., 480p)
    • Viel Glück zum Geburtstag, Han (2:03 Min., 480p)
    • Ein Kuss vor Kamata (2:15 Min., 480p)
  • Drifting-Schule (7:35 Min., 480p)
  • Die Cast-Cam (4:19 Min., 480p)
  • Die große Panne - Han's letzte Fahrt (8:25 Min., 480p)
  • Zum Driften aufgemotzt (11:00 Min., 480p)
  • Willkommen beim Driften (6:16 Min., 480p)
  • Der wahre Drift-König (3:38 Min., 480p)
  • Auf japanische Art (9:44 Min., 480p)
  • Musikvideos:
    • Don Omar "Conteo" (3:33 Min., 480p)
    • Far* East Movements "Round Round" (4:01 Min., 480p)
Sean hat eine Leidenschaft: Autorennen in der Innenstadt- je schneller desto besser. Leider brachte ihm dieses Hobby eine dicke Polizeiakte ein. Um nicht ins Gefängnis zu müssen nimmt er einen Auftrag der Polizei an, der ihn nach Tokio führt. Doch dort muss er sich in den sogenannten Drift- Races profilieren. Die etwas andere Art der Straßenrennen: Vollgas bis zur Schmerzgrenze auf einer Strecke, die so eng ist, dass sogar ein Radfahrer um sein Leben bangen würde.
Drei Jahre nach "2 Fast 2 Furious" setzt "The Fast and the Furious: Tokyo Drift" den Abwärtstrend der PS-starken Reihe fort und blieb gleichzeitig an den Kinokassen auch deutlich hinter den Einspielergebnissen der beiden kommerziell sehr erfolgreichen Vorgänger zurück. Es würde mich angesichts des sinkenden Niveaus auch gar nicht wundern, wenn Universal sich bald daran macht, auch diese Franchise mit DTV-Sequels auszuschlachten, denn der dritte Teil trägt schon alle Anzeichen für diese Ausrichtung. Wären da nicht die teuren Karren und ein paar herrliche Shots der nächtlichen Skyline Tokios, hätte man den Streifen gleich direkt auf DVD bzw. HD DVD pressen können und keiner hätte sich beschwert.


"The Fast and the Furious: Tokyo Drift" erweist sich nämlich leider als die sehr belanglose Geschichte des aufsässigen Teenagers Sean Boswell (Lucas Black, Interner Link"Deepwater", Interner Link"Jarhead") aus mittelklassigen Verhältnissen, der den reichen, arroganten Schnösel Clay (Zachery Ty Bryan, "Home Improvement") in seiner Luxuskarre herausfordert. Auf einem verlassenen Baugelände kommt es zum Duell und einem schweren Unfall, den zwar beide überleben, aber die Polizei auf den Plan bringt. Clay kommt dank seines reichen Vaters glimpflich aus der Sache heraus, dem Unruhestifter Sean droht indes das Jugendgefängnis. Seine Mutter kann mit dem Cop jedoch noch ein Arrangement treffen. Sean muss zu seinem Vater nach Tokio ziehen, obwohl er mit ihm nicht sonderlich gut kann. Natürlich denkt er gar nicht daran sich an die Regeln seines Erzeugers zu halten und schnüffelt gleich beim nächsten Underground-Rennen herum. Dort legt er sich mit einem Yakuza-Mitglied (ein wandelndes Klischee: Brian Tee) an, fährt eine geliehene Karre im Rennen zu Schrott und steht nun in der Schuld des Gangsters Han (Sung Kang, Interner Link"Stirb langsam 4.0"). Zu allem Überfluss muss er sich auch noch in die schnuckelige Neela (Nathalie Kelley) verknallen, die wiederum mit dem driftenden Yakuza-Typen zusammen ist. Also muss Han Sean trainieren, damit er in Neelas Herz driften kann ...


Klingt nicht sonderlich innovativ und so kommt der Film auch rüber. Justin Lin serviert nach "Annapolis" schon den zweiten Rohrkrepierer in Folge, pflegt zwar einen angenehm schicken Look, hat aber leider überhaupt keine Ahnung wie er eine Story einigermaßen interessant erzählen soll. Selbst die Actionszenen sind noch einmal eine ganze Liga schwächer als in den Vorgängern. Richtig überzeug kann auch nur das erste Rennen zu Kid Rocks "Bawitaba" in Amerika. Obwohl man für die Drift-Rennen in Japan extra Spezialisten aus der Szene hinzuzog, sehen die Rennen recht unspektakulär aus. Teil 3 kann in keiner Weise irgendwo die Vorgänger übertrumpfen und zieht in allen Belangen den Kürzeren. Das Driften an sich ist inklusive ein paar toller Manöver schon ein sehenswertes Gimmick, aber es wird so häufig eingesetzt, dass es sich viel zu schnell abnutzt. Spätestens nach dem zweiten Rennen öden die quietschenden Rutschpartien nur noch an. Das Finale leidet zudem unter einem ganz miesen Schnitt.


Die Darstellerriege setzt sich aus einer austauschbaren Talentwüste zusammen, von denen sich lediglich Sonny Chiba als Gangsterboss distanziert. Gerade er sollte sich aber für so eine Produktion zu schade sein. Lucas Black fällt in der Hauptrolle als unverbesserlicher PS-Junkie gleich ganz durch und die asiatische Fraktion bringt in ihren stereotypen Rollen auch nichts zustande. Wenigstens gibt es ein paar hübsche Einblicke und einen witzigen, wenn auch komplett überflüssigen Cameo zum Schluss, der ein wenig von den schwachen Leistungen ablenkt.
Lin legt "The Fast and the Furious: Tokyo Drift" nach dem ordentlichen Auftakt in einer allzu typischen Manier auf. So erlebt Sean in Tokio zunächst mal eine völlig andere Kultur, an die er sich nur mühsam gewöhnt (Mal kann er Japanisch und dann wieder nicht?), in der Schule beobachtet man ihn argwöhnisch, aber mit dem geschwätzigen Twinkie (Bow Bow, "Like Mike") hat er gleich einen neuen Kumpel an der Hand, der mit Markenplagiaten handelt und ihm die Gepflogenheiten dieser Welt erklärt. Daneben noch kurz und halbherzig eingewobene Diskussionen mit seinem Vater, der nicht auf seinen rebellischen Sohn einwirken kann und natürlich immer wieder Stress und eine blutige Fresse, weil er die Finger nicht von Neela lässt. Irgendwann kulminieren dann unüberwindbare Konflikte, jemanden platzt der Arsch, einer stirbt und ein finales Drift-Rennen gegen den zum Erzfeind auserkorenen Yakuza-Fatzken entscheidet alles. Hurra ...


Nur leider zündet "The Fast and the Furious: Tokyo Drift" niemals. Der belanglose Konserven-Plot kleckert 95 Minuten vor sich hin, ohne sich auch nur einmal die Aufmerksamkeit des Zuschauers zu verdienen. Die Chose wirkt so unglaublich konventionell, als ob man einfach nur behelfsmäßig ein paar Zeilen um die schick getunten Autos geschrieben hätte. Auch die Vorgänger waren keine Ausgeburten intelligenter Unterhaltung, aber sie besaßen den nötigen Drive, den die Stippvisite in Tokio einfach nie entwickelt.

Die Metropole selbst hält laut, modern, glitzernd und grell noch einige Momente für das Auge bereit, die das Geschehen ein wenig aufwerten, aber natürlich nicht ausreichen, um den ganzen Film zu tragen. Die Underground-Szene kennt man so zwar schon aus den Vorgängern, weil es sich in Tokio ganz ähnlich verhält, die weiteren Locations erhalten aber schon einen Exotik-Bonus. Wer darüber hinaus auf schick getunte Vehikel mit extraordinären Ausstattungen steht, wird sich natürlich auch hier ganz in Ruhe einen orgeln können.


Abseits dessen weidet sich Lin vorwiegend gern in den auf geleckten und geschniegelten Bildern. Viele leicht bekleidete Frauen, auf Hochglanz polierte Autos und eine vorgegaukelte Coolness dominieren das Geschehen. Der Humor gibt sich leider ganz platt. Von der Kultur und der Einblick in die Szene bleibt dabei überhaupt keine Zeit, was den faden Geschmack des trivialen Ablaufs noch potenziert. Man könnte sich als Zuschauer nach den ersten 10 Minuten des Films genauso eine Liste abzuhandelnder Klischees schreiben und "The Fast and the Furious: Tokyo Drift" würde sie alle bringen - sogar in der Reihenfolge. Wirklich herunter ziehen diesen Film aber eigentlich die blassen Figuren, die aufgesetzte Coolness und die lächerlichen Pseudokonflikte zwischen ihnen. Da fühlt Sean sich als Außenseiter, verliebt sich und sucht nach seiner Berufung, aber so desinteressiert, wie "Cellular"-Drehbuchautor Chris Morgan diese Motive abhandelt, war ihm wohl gar nicht daran gelegen zwischenmenschliche Komponenten zu integrieren.
Ich erwarte hier ja auch anspruchslose Unterhaltung, möchte aber zumindest soweit eine Beziehung zum Film aufbauen, das ich mit den Protagonisten mitfiebern oder mich an der Inszenierung ergötzen kann. "The Fast and the Furious: Tokyo Drift" gelingt weder das eine noch das andere.

"On the streets of Tokyo, speed needs no translation ..."

Weshalb der HD-Transfer in anderen Magazinen vergleichweise schlecht wegkommt, ist uns unverständlich. Die von allen Seiten bemängelte und angeblich schwache Detailschärfe liefert auf unseren Testgeräten überzeugende Werte ab und lies uns erst einmal staunen. Auch wenn der Sprung zur Referenz noch weit ist, sollte man den Transfer nicht verteufeln und als "zu weich" abstempeln, da lagen uns schon ganz andere HD-Scheiben vor, welche viel eher in diese Kategorie passten. Das Bild überzeugt mit weitgehend sauberen und knackigen Konturen und der Schärfegrad befindet sich auf einem hohen Niveau, wobei dies nicht immer gehalten werden kann. Das gleiche gilt für die Detailwiedergabe, welche teilweise ausgezeichnete Werte abliefert. Des Öfteren mag sie deutlich zu weich erscheinen, wird dabei aber niemals unscharf. Dies scheint ein Resultat der eingesetzten Stilmittel zu sein, denn die Farben werden von warmen Rottönen dominiert und der Kontrast wurde sehr hart gewählt, wodurch helle Flächen steil wirken und schwarze Bildanteile hin und wieder etwas absaufen. Ingesamt überzeugt der Kontrast aber mit einer guten Durchzeichnung und die Farbgebung wirkt ausgesprochen satt und kräftig. Filmkorn fällt hierbei kaum störend auf, lediglich leichtes Farbrauschen macht sich bemerkbar. Dafür ist der gesamte Transfer frei von Defekten und Verschmutzungen und selbst die Kompression arbeitet unauffällig und tadellos.
Der deutsche 5.1 Plus-Mix möchte es so richtig krachen lassen, in Anbetracht dessen, was er uns bieten will, bleibt das Ergebnis leider etwas ernüchternd. Musik und Autorennszenen werden zwar permanent mit viel Bass wiedergegeben, aber vor allem der Score klingt etwas zu dumpf und der Subwoofer zu aggressiv, ohne dass es der Abmischung zu Gute kommt. Zudem wären mehr direktionale Effekte in den Rennszenen wünschenswert gewesen. So werden zwar alle Kanäle genutzt, aber eine mitreißende Surroundkulisse möchte nicht entstehen. Hier hat immer noch der erste Teil deutlich die Nase vorn, der auch mit einer wesentlich besseren Dynamik aufwarten konnte. Die Dialoge sind gut zu verstehen, im Vergleich zum restlichen Mix aber etwas leise abgemischt, weshalb man über die Norm aufdrehen muss, nur um bei den Actionszenen wieder leiser zu schalten. Der englische Mix klingt etwas harmonischer im Zusammenspiel von Dialogen und Nebengeräuschen, unterscheidet sich ansonsten aber nicht sonderlich von seinem deutschen Pendant.


Während die DVD als Doppel-Disc erschienen ist, übernimmt Universal sämtliche Extras und packt noch etwas exklusives Material dazu. Das "U-Control"-Feature ermöglicht den Zugriff auf diverse Extras während des Films. Sobald das "U-Control"-Logo erscheint, lassen sich je nach Szene Produktionsfotos, Storyboardsequenzen oder ein "Bild in Bild"-Making of mit Interviews und Setvideos von den Dreharbeiten hinzuschalten. Zudem gibt es noch das GPS-Feature, bei dem die Position des Fahrers während eines Rennen auf einem virtuellen GPS-System angezeigt wird. Nette Goodies, die man gerne mitnimmt.
Ein weiteres eklusives High-Def-Special ist "Sonderanfertigung Drifter". Hier können wir uns unseren eigenen Wagen erstellen, aus vier verschiedenen Farben, zwei Felgen und zwei Lackierungen wählen und ihn dann auf die Piste schicken. Leider handelt es sich dabei immer nur um die selbe Szene und die Autoanimation ist dabei nicht immer wirklich gelungen. Die darauf folgenden Extras liegen allesamt in Standard Definition vor. Es gibt elf "Unveröffentlichte Szenen", welche optional mit einem Kommentar des Regisseurs angeschaut werden können. Weiter geht es mit "Drifting-Schule", ein knapp 8minütiges Video über die Vorbereitung der Autoszenen. Unter Cast-Cam gibt es dann vier Minuten an "Hinter den Kulissen"-Aufnahmen, welche von den Darstellern und der Crew in Eigenregie während der Drehpausen und während des Drehs gefilmt wurden. "Die große Panne" wird seinen Namen nicht gerecht und zeigt uns keine verpatzte Szene, sondern bietet eine kleine, knapp 8minütige Dokumentation über die aufwendige Autoverfolgungsszenen durch Tokio, welche sich ausnahmsweise einmal sehen lassen kann und einen schönen Einblick in die Produktion gewährt. Hier sehen wir z.B. die Arbeit mit den Darstellern in Auto-Dummies und vor einer Greenscreen, sowie einen spektakulären Autocrash. Kommentiert wird dies mittels Interviewblöcke von den Darstellern, Produzenten und dem Regisseur. Zum Driften aufgemotzt ist eine weitere Mini-Doku und zeigt und etliche Aufnahmen vom Dreh, Ausschnitte aus dem Film und lässt auch hier wieder die Verantwortlichen zu Wort kommen, welche über das "Pimp my Ride"-Prinzip sprechen und die aufgemotzen Autos zeigen.
Fraglich warum man nicht gleich alles zu einem einzigen "Making of" zusammenschusterte, denn Wilkommen beim Driften", "Der wahre Drift-König" und "Auf japanische Art" sind alles Mini-Clips mit Hinter den Kulissen-Material, Interviews etc. Wahrscheinlich sehen einzeln anwählbare Features imposanter aus, doch ein komplette "Making of" mit zehn bis zwanzig Minuten mehr Material wäre für den Zuschauer angenehmer gewesen.
Hat man alle Clips durch, lassen sich noch zwei Musikvideos hinzuschalten, sowie ein Audiokommentar mit dem Regisseur Justin Lin. In dem deutsch untertitelten Kommentar nimmt sich Lin viel Zeit, um auf die einzelnen Darsteller und ihre Geschichte einzugehen, erzählt Ankedoten und wartet mit nützlichen Hintergrundinfos auf, wie z.B. dass er für den Film bzw. dessen Soundtrack mit Slash zusammengearbeitet hat und dass sie unter starken Zeitdruck standen. Hinzu kommt, dass es unglaublich schwierig war in Tokio zu drehen, da es keine Drehgenehmigungen gibt und die Uhren generell anders ticken, wodurch jeder Drehtag eine Herausforderung war. Wirklich sehr nett seinen Erzählungen zu lauschen. Sämtliche Extras wurden deutsch untertitelt, die Menüführung, sowie das Pop-Up-Menü laufen sehr flüssig, bleiben optisch aber eher mäßig.


Belangloser Inhalt mit schicker Verpackung. Für unseren Geschmack erweist sich der zweite Aufguss als bereits zu öde Angelegenheit, die mit ihrem brüchigen Behelfsplot nun wirklich keinen Blumentopf mehr gewinnt. In der einfallslosen Geschichte tummeln sich die Klischees nur so, während sich lauter Stereotypen die Klinke in die Hand geben. Optisch geht "The Fast and the Furious: Tokyo Drift" noch klar, aber die Darsteller sind in diesem innovationslosen Aufguss auch keine Offenbarung. Da schnüffeln wir lieber 'ne Pulle Nos. Bestimmt unterhaltsamer ...


Film++/---
Bild+++++-
Ton++++/-
Bonus++++--


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Fast and the Furious, The
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