ACHTUNG!!! In dieser Filmbesprechung und natürlich in der darin enthaltenen, ausführlichen Inhaltsangabe wird fast jeder Plottwist gespoilert. Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte auf das Lesen dieser Besprechung verzichten.
"The night no one comes home." - Werbezeile
"Ein Zombie-Roman" - so lautete die Tagline, die mich zum Kauf des Buches zu
"Halloween 3" animierte. Gerade hatte ich
George Romeros "Zombie" als Lektüre hinter mir (Goldmann-Verlag), da war logischerweise die Lust auf splattrige Unterhaltung geweckt. Natürlich bietet der Roman keine Zombies und Splatter eigentlich auch nicht, er bietet etwas viel ... Unheimlicheres, Schrecken Einflößendes. Doch das habe ich so wirklich erst nach der Sichtung des Filmes verstanden.
Es sind nur noch 8 Tage bis Halloween, als der Spielzeughändler Harry Grimbridge in die Notaufnahme eines kalifornischen Krankenhauses eingeliefert wird, in welchem der Arzt Dan Challis gerade Nachtschicht hat. Völlig panisch umklammert Grimbridge eine Halloween-

Maske und stammelt etwas davon dass "Sie uns töten werden". Keiner nimmt ihn wirklich ernst, doch als in der folgenden Nacht ein Mann in das Krankenhaus eindringt, Grimbridge grausam umbringt, indem er versucht das Gesicht des alten Mannes wie eine Maske abzuziehen, nur um sich dann im eigenen Wagen mit Benzin zu übergießen und anzuzünden, sieht die Sache schon anders aus.
Bei den folgenden Untersuchungen trifft Challis auf die Tochter des Ermordeten: Ellie Grimbridge. Ellie ist felsenfest davon überzeugt, dass der Tod ihres Vaters etwas mit dem Hersteller der Halloween-Maske zu tun hat, die ihr Vater umklammert hielt: der Firma Silver Shamrock (dt. Silber Kleeblatt). Silver Shamrock ist Marktführer bei Halloween-Masken und ihre 3 Artikel - Hexe, Tod, Kürbis - verkaufen sich trotz der Tatsache, dass das Fest schon kurz vor der Tür steht, in unglaublich hohen Stückzahlen. Nicht unerheblichen Anteil daran dürften die auf allen Fernsehsendern gezeigten TV-Spots haben, welche Jedem ein Geschenkpaket versprechen, der am Halloween-Abend einen besonderen Spot ansieht und dabei eine Silver Shamrock-Maske trägt.
Da es bei solch einem Kaufrausch auch immer zu Lieferengpässen kommen kann, geben sich Ellie und Dan Silver Shamrock gegenüber als Repräsentanten der Firma von Ellies Vater aus, die eine fehlende Lieferung reklamieren möchten und diese wenn möglich auch gleich mitnehmen würden; was gleichzeitig einen Besuch in der Fabrik rechtfertigt.
Als die beiden in dem abgelegenen Städtchen Santa Mira eintreffen, wo Silver Shamrock seinen Sitz hat, hätte ihnen eigentlich auffallen müssen, dass hier etwas nicht stimmt. Die Stadt ist scheinbar vollkommen verlassen, kein Mensch auf der Straße zu sehen. Trotzdem wird der gesamte Ort von Kameras überwacht.
Nur das Motel, in welches die beiden müde nach der langen Fahrt einkehren, ist etwas belebter. Dort wohnen bereits mehrere Spielzeughändler, die zusammen mit ihren Familien zu einer Fabrikbesichtigung eingeladen wurden, da sie die besten Verkaufszahlen erzielt haben. Doch die erste Nacht endet früh, als Dan und Ellie von Schreien aus dem Nebenzimmer geweckt werden. Marge Guttmann, die Frau aus dem Nebenzimmer, hatte an der Silver Shamrock-Plakette, die jeder Maske anhängt, herumgespielt und einen elektrischen Impuls ausgelöst. Schwere Verbrennungen und mehrere Fleischwunden sind die Folge und zwischen den zerfetzten Lippen krabbelt sogar eine große Spinne heraus.
Erstaunlicherweise trifft schon in diesem Moment die Ambulanz ein und zwei wortkarge Pfleger verfrachten die Frau in den Krankenwagen, der allerdings nicht vom Roten Kreuz stammt, sondern vom werkseigenen Krankenhaus der Fabrik. Als Challis eingreifen will, da die Sanitäter keinerlei Anstalten machen, schon mal erste Hilfe zu leisten, wird er durch das Eintreffen von Conal Cochran, dem Eigentümer von Silver Shamrock, daran gehindert. Cochran, der ein freundlicher alter Mann zu sein scheint, versichert Challis, dass seine Krankenstation über sämtliche Mittel verfügt, um der Patientin zu helfen.
Am nächsten Tag treffen die beiden in der Fabrik auf die Familie Kupfer, die gerade eine Besichtigung antreten. Spontan schließen sich Challis und Ellie an. Zuerst verläuft alles normal und die begeisterten Besucher bekommen sogar Cochrans berühmte Sammlung von mechanischen Spielzeugen zu sehen. Doch nach und nach fallen Challis vermehrt in unauffällige Anzüge gekleidete Männer auf, die dem Attentäter sehr ähnlich sehen. Als Ellie auch noch den Wagen ihres Vaters in einer der Garagen entdeckt, ist es an der Zeit zu verschwinden und das FBI zu informieren.
Nach ihrer Rückkehr versucht Challis vom einzigen Telefon an der Rezeption, die Behörden zu informieren, während Ellie packt, doch kein Anruf geht durch. Zurück im Zimmer muss er feststellen, dass Ellie verschwunden ist und dafür eine handvoll der Männer in Anzügen auf ihn wartet. Hallis kann entkommen und während seiner Flucht durch die Stadt wird er Zeuge, wie Ellie in einem Auto zur Fabrik gebracht wird.
Challis fackelt nicht lange, bricht in eines der Fabrikgebäude ein und beginnt mit der Suche nach Ellie. Und trifft schon nach kurzer Zeit auf das Glanzstück aus Cochrans Sammlung: eine täuschend echt aussehende, aber nichts desto trotz mechanische Frau. Gebannt von dieser Entdeckung wird Challis von einem der Anzugträger überrascht. Beim folgenden Kampf durchdringt Challis Faust die Bauchdecke des Gegners. Doch statt Blut und Eingeweide findet er nur Kabel und Gleitflüssigkeit vor.
Vor Schock erstarrt lässt Challis sich vom hinzugekommenen Cochran und seinen Robotern zum Geheimnis der Fabrik führen: Einer großen unterirdischen Halle in welcher Cochran einen Monolith aufgestellt hat, der direkt aus Stonehenge kommt. Selbst im kleinsten Partikel sollen ungeheure magische Kräfte stecken. Und tatsächlich wird Challis kurz darauf Zeuge eines grausamen Experimentes, dass Cochrans Worte bestätigt. Auf einen Bildschirm kann er verfolgen, wie die ahnungslosen Kupfers in einen Raum geführt werden, der zwar wie ein Wohnzimmer aussieht, dessen Stahlwände ein Entkommen aber unmöglich machen. Kurz darauf schaltet sich der obligatorische Fernseher ein und der Silver Shamrock-Spot, der Abends im ganzen Land zu sehen sein wird, flimmert über die Mattscheibe. Dieser löst einen Impuls in der Plakette aus, der die Maske um Buddy Kumpfer Jr.s Kopf schmelzen lässt und seinen Kopf in einen Haufen tödlicher Insekten und Spinnen verwandelt. Die Eltern fallen den tödlichen Viechern zum Opfer. Ein Schicksal, das an diesem Abend Millionen von Familien teilen sollen.

Cochran bringt Challis in einen weiteren Versuchsraum, wo er ihn an einen Stuhl fesselt und ihm eine der Masken überzieht. Denn auch er soll auf dem aufgestellten Fernseher den Werbespot miterleben. Zuvor klärt Cochran ihn aber noch über seine Motive auf. Als ein Nachfahre der wahren Druiden hat er eine Verantwortung gegenüber der Umwelt, der Natur. Und wie schon seine Vorgänger muss er, um wieder ein Gleichgewicht zu erreichen, dem Gott Samhain (der übrigens in der deutschen Fassung zu irgendwas zwischen der irischen Ausprache des Wortes Samhain und dem Kriegsgott Leucetius wird) Kinderopfer bringen. Abgesehen davon ist es seine Art eines köstlichen Halloween-Streiches.
Mit einigen Mühen kann Challis zuerst den Fernseher zerstören und dann mit Hilfe der Scherben sich selbst befreien. Durch den Lüftungsschacht kann er entkommen. Auf dem Weg nach draußen entdeckt er die bewusstlose Ellie in einer Zelle. Zusammen versuchen sie zu flüchten, sind dabei aber gezwungen, noch einmal die große Halle mit dem Monolithen zu durchqueren. Um ein Ablenkungsmanöver zu veranstalten, programmiert Challis alle Computer so, dass sie gleichzeitig den tödlichen Werbespot zeigen. Das bleibt nicht ohne Folgen für den riesigen Stein. Während sich Challis und Ellie aus der Fabrik retten können, fängt der Monolith an zu pulsieren und jagt schlussendlich die gesamte Fabrik in die Luft.
Als beide mit dem Auto nach Los Angeles zurückkehren, ist es schon kurz vor Neun. Die einzige Möglichkeit, die Sender davon abzuhalten, den Spot auszustrahlen, besteht für Challis darin, sich am Telefon als Terrorist auszugeben, der droht, Bomben zu zünden, sollten die Sender den Spot nicht stoppen. Tatsächlich beugen sich auch alle der Drohung. Alle ... bis auf eine. Und während Challis mit Entsetzen den millionenfachen Schreien lauschen muss, die von L.A. zu ihm herüber dringen, übersieht er das tödliche "Kuckucksei", das Cochran ihm noch untergejubelt hat ...
"The Halloween horror continues." - Werbezeile
"Halloween 3" wird gerne als das schwarze Schaf der Serie bezeichnet. Ironischerweise fast nur aufgrund der Tatsache, dass es dieses Mal keinen maskierten Killer mit einer Machete in der Hand gibt. Und das, obwohl die nachfolgenden Teile mit einer Ausnahme (nämlich
"H20") zum wohl Schlechtesten gehören, was das Genre des Slasher-Filmes je hervorgebracht hat.
Ob
Moustapha Akkad bzw. seine beiden Co-Produzenten
John Carpenter (
"Sie leben",
"Ghosts of Mars") und
Debra Hill (
"The Dead Zone") tatsächlich nach dem Tod von Michael Myers in Teil 2 keine Fortsetzungsmöglichkeiten mehr sahen, darf wohl bezweifelt werden. Fakt ist, dass ihre Entscheidung, die Serie mit einer vollkommen neuen Idee fortzuführen, sehr mutig war, auch wenn sie bei den Fans bis heute auf wenig Gegenliebe stößt. Leider wurde das Konzept, jährlich einen neuen "Halloween"-Film zu veröffentlichen, der inhaltlich nur auf dem "Halloween"-Thema basiert, sich sonst aber frei von der Galionsfigur Myers entwickeln sollte, wegen dem vergleichsweise geringen finanziellen Erfolg wieder verworfen.
Ironischerweise war der Film kein Boxoffice-Flop. Wenn auch weit entfernt von dem Erfolg des ersten Teiles, so spielte er doch - wenn man der IMDB Glauben schenkt - alleine an den amerikanischen Kinokassen das Fünffache seines Budgets ein.
Die Story jedenfalls bzw. die Idee dahinter war komplett frisch und wurde auch bis heute nicht wieder aufgegriffen. Sicherlich kann man argumentieren, dass das Element menschlich aussehender Roboter bereits in anderen Filmen wie
"Futureworld" (ich lasse
"Westworld" hierbei bewusst weg, da die Aufgaben von Cochrans Roboter doch sehr denen von
"Futureworld" ähneln) geklaut ist. Dass aber ein Druide versucht, durch Verquickung von Magie und Massenmedien eine globale Form des Opferritus einzuführen, bleibt bis heute einmalig.
Die Verpflichtung von
Nigel Kneale für das Drehbuch war ein sehr cleverer Schachzug von
Akkad. Leider wird man sein ursprüngliches Drehbuch wohl nie mehr zu Gesicht bekommen, so dass man nur schwer wird feststellen können, welche Storyelemente von ihm stammen und welche von Regisseur
Tommy Lee Wallace. Die meisten werden ihn von seinen (Dreh-)Büchern über den britischen Wissenschaftler "Quatermass" kennen, weshalb man vielleicht den Eindruck hat, er wäre rein für die Komponente mit den Robotern verantwortlich. Ruft man sich aber ins Gedächtnis, dass
Kneale auch das Drehbuch zu dem bemerkenswerten Hammer-Film
"The Witches" schrieb, so könnten auch die Elemente um die Druiden aus seiner Feder stammen. Deshalb erscheint es vorerst seltsam, dass
Kneale seinen Namen aus der Produktion zurückzog, weshalb offiziell nur noch
Wallace als Autor genannt wird. Tatsächlich lies
Kneale seine Mitarbeit am Werk durch rechtliche Schritte verwischen, da ihm das Endprodukt wenig zusagte.
Vielleicht hängt es mit den teilweise riesigen Plotholes zusammen, die das Drehbuch nun aufweist und die mit Sicherheit teilweise aus Budgetgründen bzw. aufgrund der Story, die recht ausufernd geworden wäre, hätte man alles erklären wollen, darin auftauchen. So wird der Zuschauer über die wohl größte (sic!) Frage im Unklaren gelassen, wie Cochran den Monolith von Stonehenge klaue konnte und diesen problemlos durch den Zoll bekam, wo doch die ganzen Nachrichten (zumindest im Buch) nur 3 Themen haben: Halloween, den Krieg im mittleren Osten sowie der gestohlene Monolith (und zwar in dieser Reihenfolge).
Leider konnte ich bis heute noch nicht rauskriegen, zu welchem Zeitpunkt der Produktion
Kneale seinen Namen zurückzog. Das würde zumindest Rückschlüsse erlauben, ob vielleicht die ersten Daylies ihn dazu verleitet haben. Denn gerne wird dem Film eine unterirdische Schauspielerleistung unterstellt. Und vielleicht stieß
Kneale ja ins gleiche Horn. Wenn dem so ist, so kann ich dies nicht nachvollziehen. Der Film bietet eigentlich nur 3 Charakteren genug Platz, um sich auszubreiten, und das sind natürlich die drei Hauptdarsteller
Tom Atkins,
Stacey Nelkin und
Dan O'Herlihy.
Letzterer hat natürlich die dankbare Rolle des Oberbösewichts und
O'Herlihy macht es sichtlich Spaß, die Rolle eines verrückten Druiden zu spielen, dessen derbe Scherze Leute auch schon mal zu Tode erschrecken. Allein der süffisante Kommentar, dass nicht er Marge Guttmann umgebracht hätte, sondern sie einer "Fehlzündung" erlag, lässt einen zuerst lauthals loslachen, nur kurz darauf daran fast wieder zu ersticken, wenn einem dämmert, wie menschenverachtend der Kommentar doch ist.
Einen weitaus schwierigeren Part musste
Tom Atkins (
"Maniac Cop") übernehmen. Mimte er in den 80er Jahren in Filmen wie
"The Fog - Nebel des Grauen",
"Die Klapperschlange" oder auch
"Night of the Creeps" immer wieder das kernige Rauhbein mit gutem Herz, so spielt er hier den vom Leben gezeichneten Anti-Helden. Die Ehe versaut, dem Alkohol verfallen, lebt Challis eigentlich nicht mehr, er existiert höchstens noch. Da ist die erste Zeile im Buch zu
"Halloween 3" extrem treffend:
"Challis war tot." Atkins Charakter bewegt sich nur noch durch seine Umwelt, weil ihn irgendwelche Ereignisse dazu anstoßen. Ein eigener Antrieb ist nicht mehr da. Erst als Ellie in seine Existenz tritt, glimmt wieder eine Flamme auf. Zuerst nur als Funken, dann aber immer stärker, bis er vollkommen unter Strom steht, wenn er sich von dem Stuhl befreien muss. Deswegen kann ich die Kritik,
Atkins würde emotionslos spielen, so nicht stehen lassen. Im Gegenteil, genau das fordert seine Rolle und füllt sie perfekt aus.
Emotionslos passt da schon eher zu
Stacey Nelkin (
"Dotterbart"). Aber auch wenn diese Kritik sicherlich nicht grundlos ist (
Nelkin hat einfach den schwächsten Auftritt von allen dreien), möchte ich doch behaupten, dass dies nicht grundlos passiert. Vielmehr wird hier in meinen Augen auf den letzten (und für mich erschreckensten) McGuffin hingearbeitet. Nämlich, dass auch Ellie ein Roboter ist. Bis zum Schreiben dieser Kritik habe ich mich schon immer gefragt, ob dies schon den ganzen Film über so war. Im Internet habe ich bis dato nur eine Kritik gefunden, worin behauptet wird, Ellie wäre erst nach ihrer Entführung ausgetauscht worden. Egal was nun davon stimmt, ihr emotionsloses Verhalten über große Strecken des Filmes hinweg (der Sex im Motel scheint die einzige Ausnahme zu sein), lässt auch Challis in dem Glauben, er hätte immer noch die echte Ellie auf dem Beifahrersitz, wenn sie aus Santa Mira fliehen.
"...and now the earth will run with blood again! - Werbezeile
Womit wir auch wieder bei meiner Einleitung wären und meinem Kommentar, dass der Film etwas Unheimlicheres, Schrecken Einflößendes bietet. Für mich ist und bleibt das die Komponente der Roboter, die wie Menschen aussehen, ja, diese sogar ersetzen können. Nicht umsonst haben mich Filme wie
"Futureworld" oder auch speziell
Charles Kaufmanns "Die Körperfresser kommen" so fasziniert bzw. sogar eher erschreckt. Der schleichende Verlust des Bekannten, Vertrauten, was durch etwas ersetzt wird, das gleich aussieht, aber sich eben nicht gleich anfühlt. Das ist Stoff für Alpträume. Und gerade in den letzten Minuten bringt der Film dies rüber.
Aber auch die immer wiederkehrenden Aufnahmen der entvölkerten Stadt Santa Mira, unterlegt von dem genialen Score, der sicherlich zu den besten gehört, die
Carpenter je komponiert hat, geben mir als Zuschauer das Gefühl, einerseits der letzte (wahre?) Mensch auf Erden zu sein, vermitteln aber auch immer wieder das Gefühl latenter Bedrohung (eine Atmosphäre, die
Carpenter sehr häufig in seinen Filmen ausmacht und für mich am besten in
"Fürsten der Dunkelheit" erreicht). Speziell wenn immer wieder am Bildrand oder im Schatten die Silhouetten der Männer in grau zu sehen sind.
Diese ganzen Komponenten machen
"Halloween 3 - Season of the Witch" für mich zum besten Eintrag in die Serie nach dem ersten Teil und es wird Zeit, dass diese geschmähte Folge endlich mal eine würdige Umsetzung auf DVD erhält.