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USA 2003
Originaltitel:Underworld
Länge:121 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:R-Rated
Regie:Len Wiseman
Buch:Kevin Grevioux, Len Wiseman, Danny McBride
Kamera:Tony Pierce-Roberts
Musik:David Bowie, Paul Haslinger, Maynard James Keenan
SFX:Robert Duncan, Nick Allder
Darsteller:Kate Beckinsale, Scott Speedman, Shane Brolly, Michael Sheen, Bill Nighy, Erwin Leder, Sophia Myles, Richard Cetrone, Robby Gee, Kevin Grevioux, Ildiko Kovacs, Danny McBride, Scott McElroy, Wentworth Miller, Mike Mukatis
Vertrieb:Columbia
Norm:NTSC
Regionalcode:1
Bildformat:2.35:1 (anamorph)
Tonformat:Dolby Digital 5.1
Sprache:Englisch, Französisch
Specials:
  • Audiokommentar von Regisseur Len Wiseman und den beiden Drehbuchautoren Danny McBride und Kevin Grevioux
  • Audiokommentar von Creaturedesigner Patrick Tatopoulos, Visual-effects-supervisor und Produzent James McQuaide, sowie Sounddesigner Claude Letessier
  • Creature Effects Featurette
  • Musik Video: Finch "Worms of the Earth"
  • Making Of Underworld
  • Sights + Sound Featurette
  • Stunts Featurette
  • Storyboard Montage
  • Trailer
  • 2 TV-Spots
  • Trailershow:
    • The Forsaken
    • John Carpenter's Vampire
    • John Carpenter's Vampire: Los Muertos
    • Resident Evil
    • Resident Evil 2: Apocalypse
Seit Jahrhunderten tobt ein Krieg der Kreaturen, dessen Ursprünge im Dunkel der Vergangenheit liegen und der mit modernsten Waffen in die Neuzeit getragen wurde. Auf der einen Seite eine Gruppe mondäner Vampire, denen sich die gefährlich schöne Kriegerin Selene (Kate Beckinsale) unter der Führung des machthungrigen Kraven (Shane Brolly) angeschlossen hat - auf der anderen Seite eine Bande brutaler Werwölfe, deren Anführer Lucian (Michael Sheen) kompromisslos Jagd auf Blutsauger macht. Ausgetragen wird der zermürbende Kampf nicht mit Holzpflöcken oder Kreuzen, sondern mit Kugeln aus Silbernitrat oder ultraviolettem Licht. Doch das Gleichgewicht der verfeindeten Lager schwankt, als ein gewöhnlicher Mensch zwischen die Fronten gerät. Selene wird Zeugin, als die Werwölfe mit Michael Corvin (Scott Speedman) ohne Grund einen Mensch aus Fleisch und Blut ins Visier nehmen. Doch selbst nachdem sie Michael vorübergehend in Sicherheit bringen kann und sich wider Willen in diese mysteriöse Schlüsselfigur zu verlieben beginnt, kann sie nicht verhindern, dass Michael von einem Werwolf infiziert wird. Und während das Duell der Nachtgeschöpfe im Untergrund der Stadt eskaliert und mit dem mumifizierten Viktor (Bill Nighy) ein übermächtiger Vampirfürst erweckt werden muss, beginnt Selene die schrecklichen Hintergründe der Fehde zu erahnen...
Dass man mit einem kleinen Budget großartige Filme drehen kann, ist spätestens seit Kurt Wimmers "Equilibrium" bekannt. Und obwohl "Underworld" in eine ganz andere Richtung geht, gelingt Regiedebütant Len Wiseman mit gerade mal 20 Millionen und einer knappen Drehzeit von zwei Monaten ein qualitativ ähnlich hochwertiges Produkt, das aussieht, als ob es vier Mal so viel gekostet hätte. Die Idee zwei Horrormythen in einem Film zu verarbeiten stimmt skeptisch, erwartet man doch eine unausgegorene Actionorgie. Dennoch gelingt es Wisemann zusammen mit Kevin Grevioux und Danny McBride (beide Stuntman und in Nebenrollen zu sehen) mit dem von Menschen unbeobachteten Krieg zwischen Vampiren und Werwölfen eine interessante, abwechslungsreiche Geschichte zu erzählen, die bis zum Beginn dieses Konflikts zurückreicht und reifer als die "Blade"-Plots daherkommt. Der besondere Reiz ist während zunehmender Filmdauer das Verschwimmen der Grenze zwischen Gut und Böse, so dass es schwer fällt Sympathien für eine Seite zu hegen. Um der heutigen Zeit gerecht zu werden sind neben moderner Waffentechnik und schnellen Autos auch Laptops zu sehen, die beiden angestaubten Legenden (sieht man mal von "Blade" ab) neues Leben einhauchen.
Im Mittelpunkt des Films steht die Vampirin und elitäre Werwolfjägerin Selene (Kate Beckinsale, sexy), welche, wie es der Trailer schon ankündigte, den weiblichen Part zu "Blade" abgibt, ein wesentlich kühleres Wesen besitzt, aber eine ähnlich schicksalhafte Vergangenheit vorzuweisen hat. In engen Leder- und Latexklamotten unter einem wehenden Mantel zieht sie durch die Nacht, um die Rivalen gnadenlos auszuschalten und auszurotten. So beginnt der Film auch mit genau dem, was der Zuschauer sehen will. Zusammen mit einem Partner durchstreift sie die Nacht, um Werwölfe auszuschalten und stößt in einer U-Bahn-Haltestelle schon bald auf zwei Exemplare. Ohne überstrapazierten Einsatz von Stilmitteln bekriegen sich die beiden Rassen fast 10 Minuten lang mit allerlei Schusswaffen. Während Selene meist beidhändig Silber verschießt, überraschen die Werwölfe mit neuartigen Kugeln, die mit ultravioletter Strahlung gefüllt sind. Der Munitionsverbrauch ist hoch, es wird in Deckung gegangen, ausgewichen, nachgeladen und geschossen als gäbe es kein Morgen. Und das, obwohl sich gerade mal vier Charaktere bekämpfen. Im Verlauf des Kampfes sind auf beiden Seiten Opfer zu beklagen. Nebenher entdeckt die Jägerin, dass die Anzahl der Werwölfe sich in der Kanalisation beträchtlich vergrößert hat.
Der Look "Underworld"s ist stark gothicgeprägt. Die Bilder sind fast ausschließlich mit einem schwarz/weiß-Filter ausgestattet, es herrscht ewige Nacht und der Regen scheint nie zu enden. Während die Werwölfe als Wesen der Straße dargestellt werden, die in der Kanalisation leben, sind die Vampire reiche Aristokraten, die ihr luxuriöses, dekadentes Leben in einer Villa im Stil des 19. Jahrhunderts genießen. Sie leben inzwischen "humaner" von künstlich hergestellten Blutkonserven und trachten den Menschen kaum noch nach dem Leben, ziehen ihre Fäden jedoch nach wie vor im Hintergrund und schließen sich untereinander zusammen. Während die Werwölfe (teils Kostüm, teil CGI) sich mehrmals im Film optisch überzeugend verwandeln (beliebig und nicht nur zu Vollmond) bleiben die Vampire stets in ihrer menschlichen Hülle und nehmen nicht die Gestalt einer Fledermaus an.
Etwas exzentrisch wirkt dazwischen Selene, die für diese materiellen Vorzüge nichts übrig hat und sich auf den Krieg konzentriert, vor der Population und neuen Waffen warnt, dabei aber auf taube Ohren stößt. Kraven, der derzeitige Anführer, hat nur sein Vergnügen / eigene Ziele im Sinn und hält eine Organisierung der Werwölfe für unmöglich. Ihre weiteren Recherchen bringen den Grund zum Vorschein, was und wen die Werwölfe in der U-Bahn-Station gesucht haben: den jungen Mann Michael Corvin (Scott Speedman). Als sie ihn trotz Verbot aufsucht und befragt, ist schon eine Truppe Werwölfe hinter ihm her. Der Meute gelingt es zwar Corvin zu beißen, der nicht weiß, was beide Parteien von ihm wollen, doch kann Selene ihn in letzter Sekunde retten. Diese befindet sich schon bald in einem Gewissenskonflikt: Soll sie den baldigen Werwolf töten oder ihn beschützen, um sein Geheimnis in Erfahrung zu bringen?
Über ein Verbot hinwegsetzend erweckt sie einen seit Jahrhunderten schlafenden, mächtigen Vampir und gleichzeitig Vaterfigur, um ihn über ihre Sorge aufzuklären. Doch dieser schenkt ihr wenig Glauben und stellt sie unter Arrest, lies sie sich doch mit einem baldigen Werwolf ein und verletzte uralte Vampirregeln. Um dem Film nicht die Spannung zu nehmen, werde ich zu dem weiteren Verlauf keine weiteren detaillierten Angaben machen, aber innerhalb des Vampirclans konspirieren Figuren, die sich mit dem Feind verbünden und ihre eigenen Ziele verfolgen. Wie sich herausstellt verbindet beide Wesen ein uraltes Vorkommnis, das den Idealismus Selenes in den Grundfesten erschüttert. Doch was hat es mit dem für tot gehaltenen Werwolfanführer Lucian auf sich, der Corvin dringend für seine Experimente benötigt?
Ohne der Story den Platz wegzunehmen sind die ausufernden Fights stets ein Highlight. Im Gegensatz zu den "Blade"-Filmen oder "Matrix" wird hier aber gänzlich auf Martial Arts verzichtet und zu Pistolen und Gewehren (mit interessanter Munition) gegriffen. Begleitet werden diese Kämpfen dann oft von Hardrockklänge. Nur selten nutzt Selene unkonventionelle Waffen wie entfremdete Ninjasterne. In Bezug auf Kleidung und Style lies man sich deutlich von "Blade" und "Matrix" inspirieren, so dass wehende Mäntel in Zeitlupe auch hier keine Seltenheit sind.
In den stets sehr düster gehaltenen Schießereien, oft in der Kanalisation, bleibt der Härtegrad auf einem gesunden Niveau. Hier und da ein paar Spritzer Blut verdeutlichen, dass "Underworld" kein Fantasy- sondern nach wie vor ein Horrorfilm ist, lassen den Film aber nie zu einem Gorefest verkommen. Auch von hektischer Schnitttechnik und Aneinanderreihungen von unübersichtlichen Close Ups hält man sich fern. Wiseman setzte auf eine traditionelle Inszenierung, die aber nie altbacken wirkt, da die Effekte wie durch ultraviolette Strahlung verbrennende Vampire, Körperinnenansichten bei Verwandlungen, sowie nette optische Ideen wie das Brechen von Glasscheiben eines Autos, dass in einen Fluss rast, durchaus auf der Höhe der Zeit sind. Wer übrigens eine "Romeo & Julia"-Komponente zwischen Selene und Michael erwartet, wird enttäuscht sein, wird diese doch nur oberflächlich angerissen (Wofür ich dankbar bin). Während Scott Speedman als Gejagter und Gebissener sich im Verlauf des Films immer besser zurechtfindend und zum Ende hin eine überraschende Verwandlung vollzieht, gefällt neben der attraktiven Kate Beckinsale, Bill Nighy als Vampiroberhaupt Victor. Besonders dieser hat final so einige Überraschungen zu bieten.

"Underworld" ist ein überzeugender, zweistündiger, dankbar ernster Horroractioner im Stil von "Blade", aber ohne dessen Coolness, was der Unterhaltung aber keinen Abbruch tut. Auch wenn der Film nie so spektakuläre Szene wie "Blade 2" oder "Matrix" anzubieten hat, sieht er nach wesentlich mehr als 20 Millionen aus. Das ein paar Subplots nicht wieder aufgenommen werden, dass das Verhalten einiger Charaktere nicht erklärt und die Vertiefung der Hauptfiguren zur Nebensache wird, verzeihe ich da. Wofür sind schließlich Fortsetzungen da? Die Action ist bleihaltig und nie übertrieben hart, die Optik schön düster und feucht, die Charaktere undurchschaubar und sexy (jedenfalls Kate Beckinsale). Der Plot ist wesentlich mehr als eine zusammengeschusterte Geschichte aus alten Mythen, sondern fügt den Legenden neue Ideen hinzu. Da der Film in sich zwar geschlossen ist, das Ende eine Fortsetzung aber anbietet, darf man auf eine weitere, erfolgreiche Vampirtrilogie hoffen. Da der Deal angeblich schon vor dem Kinostart beschlossene Sache war (aufgrund der vielen positiven Stimmen auf dem Filmfest in Toronto), Kate Beckinsale weiteren Abenteuern offen gegenübersteht und nach dem erfolgreichen Start (spielte schon am ersten Wochenende sein Budget wieder ein) auch die Produzenten überzeugt sein dürften, wird man die Fans hoffentlich nicht lange warten lassen.

Langsam bin ich der Meinung, dass Columbia beim Erstellen ihrer DVDs würfelt und dann entscheidet, welche Qualität sie dem Fan zumuten möchten. Noch dazu kommt, dass sämtliche DVDs mit einer sehr niedrigen Bitrate daherkommen und auch wenn man im Fall von "Underworld" noch zufrieden sein kann, frag ich mich wieso, weshalb, warum?
Wie auch bei den anderen Columbia-DVDs fällt hier die recht schwache Bildschärfe auf, die gerade im Bereich Detailschärfe einiges zu wünschen übrig lässt. Und jetzt muss man sich einmal wieder vor Augen halten, dass der Film Top-Aktuell ist. Selbst in Nahaufnahmen wirkt alles noch viel zu weich. Der Kontrast und die Farben hingegen können mehr als nur überzeugen. Da uns der Film in einem düsteren Look präsentiert wird, sind die Farben kühl, blass und tendieren ins bläuliche. Dieses Stilmittel passt aber hervorragend und trotz einem sehr dunklenKontrast überzeugt dieser, ohne uns etwas vorzuenthalten.
Ansonsten bleibt nur zu sagen, dass uns so gut wie kein Rauschen aufgefallen ist und auch die Kompressionen leisten eine recht gute Arbeit, auch wenn wir hier mit etwas Blockrauschen leben müssen, was aber aus der viel zu geringen (knapp 4Mbit/Sekunde) Bitrate resultiert. Defekte und sonstige Verschmutzungen treten nicht auf, dies wäre auch für ein Film von 2003 absolut inakzeptabel gewesen. Wir geben trotz der geringen Bitrate und der für diese Produktion mangelhafte Schärfe gerade noch 5 Punkte. Dabei muss man sagen, dass wir hier aber beide Augen zugedrückt haben und hoffen, dass man in Zukunft diese mängel beseitigt.

Wo das Bild uns nicht gerade vom Hocker haut, weiß der Ton in jeder Hinsicht zu überzeugen. Hier wird uns ein wuchtiger und sehr dynamischer Raumklang geboten, in dem alle Kanäle perfekt genutzt werden und ständig im Einsatz sind. Selbst den Rearspeaker gönnt man in keiner Minute Pause und so ertönen entweder Effekte, Umgebungsgeräusche oder der coole Soundtrack aus den Boxen. Irgendwas wirbelt uns immer um die Ohren und bei den Actionszene geht es dann so richtig ab. Hier bekommt der Bass ordentlich was zu tun und das Wohnzimmer wird zum Schlachtplatz. So soll es sein, deshalb volle Punktzahl.

Das Bonusmaterial ist wieder Major typisch recht mager ausgefallen. Neben dem Audiokommentar, welcher einmal vom Regisseur und den Drehbuchautoren gesprochen wird, gibt es noch einen Kommentar mit den Creaturedesigner Patrick Tatopoulos, Visual-effects-supervisor und Produzent James McQuaide, sowie Sounddesigner Claude Letessier. Beide Kommentare sind recht interessant ausgefallen und können sich hören lassen.
Unter "Featurettes" finden wir 4 recht kurze Dokumentationen zum Film. "The Making of Underworld" ist ein recht fades Making of, welches uns kurze Einblicke Hinter die Kulissen gewährt, sowie Interviews und Ausschnitte aus dem Film zeigt. Ein typisches Hollywood Making of eben. Die "Creature Effects" enthält Interviews mit Wiseman und Creature Designer Patrick Tatopoulous. Man erfährt hier, dass Wiseman nicht alle Werwölfe als CGI-Effekt entstehen lassen wollte, sondern auch Menschen in Kostümen vor die Kamera stellte. Kurz, jedoch recht interessant. "Sight and Sound" braucht niemand und ist nur eine Montage verschiedener Filmszenen, die mit Musik unterlegt wurden. "Die Stunts" sind ein sehr interessantes Feature und zeigt uns zwei Szenen in denen keine CGIs zum Einsatz kamen. So z.B. der Sprung Selenes auf den Boden. Auch wird hier auf das Training eingegangen, welches Kate absolvieren musste. Insgesamt mit knapp 48 XXX nette Extras, die aber durchaus umfangreicher hätten ausfallen können.
Als nächstes gibt es eine 6-minütige "Storyboard Montage", wo wir in einem Split-Screen den fertigen Film mit den Storyboards vergleichen können. Dann gibt es noch das Musik-Video von "Worms of the Earth" von der Gruppe FINCH, sowie "2 TV-Spots" und den Original "Trailer" zu "Underworld". Zum Schluss dürfen wir uns noch 5 Trailer zum Thema Vampir- und Zombiefilm anschauen. Ingesamt nicht gerade ein sehr umfangreiches Bonusmaterial, daher gerade noch 4 Punkte, vor allem wegen der zwei Audiokommentare.

Was uns hier geboten wird, ist eine typische Columbia-DVD mit einem hervorragenden Ton, einem guten aber nicht perfektem Bild und etwas mageren Extras. Wenn wir ehrlich sind, haben wir uns unter dem Namen "Special Edition" etwas anderes vorgestellt, aber warten wir ab, was Concorde Video im Oktober 2004 mit der deutschen DVD schafft. Wer jedoch nicht so lange warten kann, schaut sich den Film entweder jetzt im Kino an oder holt sich diese US-DVD. Aber Achtung: Es gibt noch eine "Fullscreen Edition" von dem Film und eventuell bald sogar noch eine Superbit ohne Extras. Verrückt diese Amis...


Film+++++-
Bild+++++-
Ton++++++
Bonus++++--


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