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USA 2001
Originaltitel:Donnie Darko
Länge:108 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:Richard Kelly
Buch:Richard Kelly
Kamera:Steven B. Poster
Musik:Michael Andrews, Duran Duran
SFX:Marcus Keys, Robbie Knott
Darsteller:Jake Gyllenhaal, Drew Barrymore, Jena Malone, Mary McDonell, James Duval, Holmes Osborne, Patrick Swayze, Katherine Ross, Noah Wyle, Fran Kranz, Stuart Stone, Alex Greenwald, Arthur Taxier, Gary Lundi, Maggie Gyllenhaal, Jack Truman, Rachel Winfree, Scotty Leavenworth
Vertrieb:MC One
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:2,35:1 (anamorph)
Tonformat:Headphone Surround, Dolby Digital 5.1, DTS 5.1
Sprache:Deutsch, Englisch
Specials:
DVD 1:
  • Audiokommentar von Regisseur Richard Kelly und Darsteller Jake Gyllenhaal
  • Audiokommentar von Regisseur Richard Kelly, den Produzenten Sean McKittrick und Nancy Juvonen sowie den Darstellern Drew Barrymore, Jena Malone, Mary McDonnell, Holmes Osborne, Katharine Ross, Beth Grant und James Duval
  • 11 Biografien
  • Trailer
  • Trailershow:
    • Wong Turn
    • Grabgeflüster
    • Nirgendwo in Afrika
    • Cypher
    • May
    • Naked Weapon
    • The Musketeer
    • Knallharte Jungs
    • Duell in der verbotenen Stadt
    • Wendigo
    • Nichts bereuen
    • Money for Mercy
Bonus-DVD:
  • 20 entfallene Szenen mit Audiokommentar von Regisseur Richard Kelly
  • 15 Interviews mit Cast & Crew
  • Behind-the-Scenes Material
  • 'The Philosophy of Time Travel' Buch
  • 'Cunning Visions' Infomercial und Fotogalerie
  • theymademedoit.com Art Gallery und Making of
  • Fotogalerien
  • Isolierte Filmmusik
  • Trailer (deutsch/englisch)
  • 5 TV-Spots
  • 16-seitiges Booklet
Auf den ersten Blick könnte Donnie Darko (Jake Gyllenhaal) ein normaler, unkomplizierter Teenager sein. Geordnete Familienverhältnisse, verständnisvolle Eltern, eine nette Freundin. Aber Donnie hat ein mentales Problem. Besser gesagt, ein eingebildetes (... oder etwa nicht?) Kaninchen namens Frank. Ein drei Meter großes, ziemlich dämonisches Kaninchen. Nachts, wenn alles schläft, spricht seine sonore Stimme zu ihm und erteilt ihm Ratschläge. Die sind manchmal hilfreich ("Geh mal vor die Tür, denn gleich durchschlägt eine Flugzeugturbine deine Zimmerdecke.") und manchmal nicht ("Lege deine Schule in Trümmer."), bezüglich jedweder Zukunftsprognose aber grundsätzlich zutreffend. Die elterlicherseits engagierte Diplompsychologin ist genauso ratlos wie der schuleigene Motivationstrainer (Patrick Swayze) oder die freundliche Klassenlehrerin (Drew Barrymore). Als Frank Donnie erklärt, dass in ziemlich genau 28 Tagen, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden die Welt untergeht, ist guter Rat mal wirklich teuer.
Mit seinem Regiedebüt "Donnie Darko" schuf Regisseur Richard Kelly den wohl ungewöhnlichsten Film der jüngsten Vergangenheit, der trotz seines Minibudgets von 5 Millionen nach weit mehr als einem B-Movie aussieht und sich in kein Genre so richtig einordnen lässt. Komödie, Drama, Horror, Grusel hat von allem etwas. Nachdenkliches Drama wechselt sich mit scheinbar offensichtlich plattem Humor. Erst auf den zweiten Blick lassen sich Ideen, Motive und Kritik hinter der Filmfassade erkennen, die ebenso schwierig zu finden wie zu erklären sind. Es geht eben um den jungen Donnie, auf den man sich einlassen muss, um den Film nicht umgehend wütend und enttäuscht in die Mülltonne zu kloppen.
Donnie hat psychische Probleme der derben Art. Er schlafwandelt, wacht nachts auf Landstraßen auf, muss sich mit einer Psychiaterin herumschlagen, Pillen schlucken, bleibt aber trotzdem ein überdurchschnittlich aufgeweckter Junge, der der amerikanischen "heilen Welt" der späteren 80er mehr Aufmerksamkeit widmet, als seine gleichaltrigen Freunde. Äußerlich wirkt er dennoch wie ein normaler Teenager, dem nur ab und an mal die Sicherungen gewaltig durchbrennen. Aber ist das nicht normal in der Pubertät? Es ist es nicht, denn Donnie ist kein Junge wie jeder andere; er hat Visionen von einem gruseligen Hasen namens Frank, der ihm prophezeit, dass die Welt in genau 28 Tagen, 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden untergehen wird. Als parallel dazu ein Flugzeugtriebwerk aus dem Nichts in das traute Heim, genauer in sein Bett, kracht, in dem er sich, wenn er nicht Schlafwandeln würde, befände, beginnt sich sein, schon nicht alltägliches, Leben zu verändern.
Dabei ist sein Umfeld das gewöhnlichste, das Amerika Ende der 80er (sehr authentisch dank 80er Jahre Ohrwürmer unterlegt und mit Postkartenoptik inszeniert) zu bieten hatte. In der Schule wird er nicht nur mit hübschen Mädels, sondern auch wilden Prügelknaben konfrontiert, mit seinen Freunden veranstaltet er allerlei Blödsinn und die trauten Konflikte in der Familie dürften auch jedem geläufig sein. Doch dieser Vorfall und das Erscheinen Franks lassen Donnie die Welt mit anderen Augen sehen. Sie ist ein Beschiss sondergleichen, eine einzige Lüge und niemand außer ihm scheint das doch so Offensichtliche wahrzunehmen. Sehr schön deutlich wird hierbei die beißende Kritik an Spießerfiguren, wie einer zutiefst von traditionellen Werten geleitete Lehrerin, die das Leben auf zwei Worte beschränken möchte, ihre Schülerinnen zu einem Ziel treibt, dass eigentlich ihres ist und gegen neue experimentelle Methoden anderer Kollegen (in Person von Drew Barrymore) Sturm läuft. Umherziehende Prediger versuchen einfache Ängste und Leiden ihres willig, wie hypnotisiert zuhörenden, Publikums mit hohlen Phrasen zu verscheuchen, anstatt sie, wie Donnie Darko, mit den einfachsten, logischsten und gesündesten Methoden zu bekämpfen.
Aber woher rührt seine Erkenntnis? Sind die folgenschweren Anweisungen des dämonischen Hasen nur Ergebnisse von düsteren Halluzinationen oder überirdischen Befehlen, die sein Leben in gewissen Bahnen lenken und die Welt verbessern sollen, nachdem er dem Tod ein Schnippchen geschlagen hat und in diesem Moment eben nicht in seinem Bett lag? Rat suchend bei seinem Physiklehrer ("Emergency Room"-Urgestein Noah Wyle) überreicht dieser ihm das Buch einer ehemaligen, inzwischen greisen und von Demenz geplagten Lehrerin, die ein Buch über Zeitreisen schrieb, worauf Donnie einiges klarer wird. Aber kann er den Lauf der Zeit beeinflussen, ohne dass die Vorsehung ihn einholt?

Bis zum Ende überraschend bleibt "Donnie Darko" ungewöhnlich, unvorhersehbar und sehr liebevoll in seiner Erzählung, kritisiert Werte der amerikanischen Gesellschaft wie den "Alles ist gut"-Lebensstil. Zug um Zug verschwimmt die Grenze zwischen Realität und Donnies Fiktionen, die wiederum oft keine sind, wird der Konsum des Stoffs erschwert, wandelt sich das Szenario in eine angsterfüllte, phantastische Katastrophe. Zu des Zuschauers Faszination trägt vor allem das beeindruckende Schauspiel des unbekannten Gesichts Jake Gyllenhaal bei, der die Titelfigur verkörpert und in seiner Schüchternheit und seinem Wahnsinn ein verdammt glaubwürdiges Bild abgibt. Er verwächst in die Rolle, fühlt sich in den Charakter hinein und überzeugt jeden Kritiker.
"Donnie Darko" setzt sich auf seine eigene, an Ideen etwas überladenen Weise mit der amerikanischen Gesellschaft auseinander und regt zum munteren Mitinterpretieren ein. Der irre Mix von gegensätzlichen Genres sorgt nicht nur für Abwechslung sondern lässt den Zuschauer in eine Welt treiben, der er sich kaum entziehen kann, ohne dabei auf die Faszination selbst gestoßen zu werden. Elementare Motive wie Kritik an Gesellschaft und dem damit verbundenen Bildungssystem sind nur kleine Fragmente, die wir offensichtlich in diesem Ausbruch aus einer schon vorgefertigten von Tradition und Regeln geprägten Zukunft erkennen. Aber es steckt noch weit mehr Substanz in "Donnie Darko", die jeder anders betrachten wird. Du wirst dich gruseln, lachen, weinen, mitdenken, schmunzeln. Aber eins wirst du nie; dich langweilen. Ein unbeschreiblicher Film....

2 Jahre hat es nun gedauert, bis der mittlerweile zum Kultfilm avancierte "Donnie Darko" den Weg nach Deutschland fand. Eine Kinoauswertung blieb uns leider versagt, was wohl auf die wenig erfolgreichen Einspielergebnisse in den USA zurückzuführen ist. Dafür bietet uns das Label Mcone eine umfangreiche Collector's Edition in einer edlen Tin-Box. Da es sich hierbei um eine Independent-Produktion handelt, erweist sich das Bewerten der Bildqualität dieser DVD als recht mühsam. "Donnie Darko" spielt überwiegend im Dunkeln, dementsprechend wichtig ist hierbei ein guter und kräftiger Kontrast, der uns hier eigentlich auch geboten wird. Lediglich der Schwarzwert tendiert in einigen Szenen mehr ins Gräuliche und auch die Detailschärfe lässt zu wünschen übrig. Im ganzen Bild herrscht Detailarmut und auch die Farben wirken recht unausgewogen. Teilweise wirkt das Bild zu blass und ausgewaschen und dann wieder übermäßig bunt und zu hell. Dies ist aber nicht nur auf das Filmmaterial zurückzuführen, sondern auch ein Stilmittel des Regisseurs, wobei jedoch gerade eine bessere Detailschärfe wünschenswert gewesen wäre. Rauschen fällt so gut wie gar nicht auf, was wohl an den Einsatz von Rauschfiltern liegt. Ein weiterer Kritikpunkt, der zu Lasten der Schärfe geht und uns mit einigen Nachzieheffekten bei schnellen Bewegungen negativ auffällt. Die Kompressionen leisten eine gute Arbeit, fallen jedoch durch minimales Blockrauschen auf, dafür sind aber nahezu keine Defekte oder andere Verschmutzungen der Vorlage auszumachen.
Das Ganze liest sich jetzt vielleicht etwas zu negativ, aber wenn man bedenkt, dass der Film keine große Hollywood-Produktion ist, kann man mit diesem anamorphen Transfer mehr als nur zufrieden sein. Das Bild harmoniert perfekt mit der düsteren Grundstimmung des Films und lediglich die mangelhafte Detailschärfe lässt uns nur 4 gute Punkte vergeben.
Der vorliegende Ton in Dolby Digital 5.1 verbreitet dank eines atmosphärischen und düsteren Soundtracks eine hervorragende Räumlichkeit. Surroundeffekte kommen zwar nur selten zum Einsatz und die Rearspeaker werden für den Score und die Umgebungsgeräusche eingesetzt., jedoch wenn "Frank", Donnies imaginärer Freund, zu ihm spricht, ertönt die Stimme voller Kraft aus den Rearspeakern, was doch schonmal für den einen oder anderen Schock sorgen kann. Der Bass macht ebenfalls einen guten Eindruck, kommt aber erst beim DTS Track so richtig zur Geltung, da dieser im Ganzen etwas kräftiger als die 5.1-Variante wirkt. Beide Spuren weisen eine gute Sprachverständlichkeit auf und sind etwas lauter als die englische Spur. Ansonsten gibt es keine sonderlichen Unterschiede zu beiden Sprachfassungen, außer dass die Dialoge natürlicher wirken. Wie üblich gibt es dann noch den deutschen und englischen Ton als "Headphone Surround"-Track, der über die Kopfhörer einen virtuellen Surround-Effekt erzeugt.
Als Bonus findet man auf der ersten DVD neben dem Original Trailer, 11 Biografien der Darsteller und 12 Trailer aus dem McOne-Programm, noch zwei Audiokommentare. Der erste ist ein Kommentar mit dem Regisseur Richard Kelly und dem Donnie Darko-Darsteller Jake Gyllenhaal. Dieser gehört zu einen der Besten, die wir bisher gehört haben. Kelly erzählt uns viel über den Film und seine Sicht der Dinge. Er hilft uns vieles besser zu verstehen und geht dabei sehr analytisch vor. Gyllenhaal entgegen erzählt mehr, bringt gerne mal einen Joke in das Gespräch mit ein und lockert das Ganze somit auf.
Am zweiten Audiokommentar dürfen wir neben Richard Kelly und den 3 Produzentinnen Drew Barrymore, Nancy Juvonen und Sean McKittrick, noch die Schauspieler Jena Malone, Katharine Ross, Mary McDonell,James Duval, Holmes Osborne und Beth Grant beim Smaltalk zuhören. Dass es bei solch einer Menge nicht langweilig wird, steht fest und der Kommentar ist sehr locker geworden. Zwar ist Kelly wieder mehr damit beschäftig den Film für das Publikum zu analysieren, aber im ingesamt werden hier mehr Anekdoten vom Dreh erzählt. Beide Kommentare wurden deutsch untertitelt, was heutzutage leider immer noch keine Selbstverständlichkeit darstellt und McOne daher hoch angerechnet werden muss. Auch die englische Tonspur wurde optional deutsch untertitelt.
Auf der zweiten DVD, die man nur in der Collector's Edition findet, hat sich McOne einmal richtig Mühe gegeben. Nicht nur, dass man hier fast sämtliches Bonusmaterial von der US- und UK-Scheibe verwendet hat, hier finden wir sogar noch exklusives Bonusmaterial, was bisher auf keiner anderen Disc zu sehen war.
Den Anfang machen 20 Deleted bzw. Extended Scenes, die damals nur auf diversen Festivals im Film zu sehen waren. Unverständlicherweise entschied man sich dafür diese Szenen herauszunehmen, die auch wenn nicht alles wichtig ist, im Großen und Ganzen dem Zuschauer viele neue Details offenbaren würden. Leider fehlt hier wie auch auf allen anderen DVDs die Szene, in der sich Donnie Darko mit "Grandma Death" unterhält. Alle Szenen können mit einem optionalen Regiekommentar und deutschen untertiteln geschaut werden.
Als Nächstes gibt es 15 kurze Interviews, in denen einige Darsteller und Mitwirkenden der Produktion zu Wort kommen. Unter dem Menüpunkt "Behind the Scenes" werfen wir einen knapp 5-minütigen Blick hinter die Kulissen des Drehs, ohne irgendwelche werbelastigen Filmausschnitte oder Lobpreisungen. Einfach nur B-Rolls, die uns einen schönen, doch leider viel zu kurzen Einblick in die Dreharbeiten gestatten. "Cunning Visions" zeigt in knapp 6 Minuten den Werbetrailer für das Programm von Jim Cunningham, welches man auch im Film sieht. Patrick Swayze ist hier als Prediger zu sehen und das Lustige ist, dass es zu diesem Video noch einen Audiokommentar mit dem fiktiven Regisseur Fabian van Patten und der ebenso fiktiven Cunning Visions-Präsidentin Linda Connie gibt. Wer es sich anschaut merkt schnell, dass es sich hierbei um eine bitterböse Parodie handelt und das Thema durch den Kakao gezogen wird. Noch dazu gibt es eine "Artwork Gallery" mit 11 Bildern, die für den Film zum Thema "Cunning Visions" gemacht wurden.
Weiter geht es mit "The Philosophy of Time Travel". Hier lässt sich Donnies Buch über Zeitreisen näher betrachten. Einmal kann man es im Original lesen und sich von Seite zu Seite wählen, was jedoch kaum lesbar ist, weshalb es noch einmal eine deutsche und englische Textversion gibt. Sehr interessant zum Lesen und es werden einige entscheidende Hinweise zur Deutung der Ereignisse im Film offenbart. Unter "theymademedoit.com" finden wir ein Tribut an 14 Künstler aus der britischen Graffiti-Szene, die damals einen kleinen Wettbewerb veranstalteten und innerhalb von 6 Stunden, 42 Minuten und 12 Sekunden ein vom Film inspiriertes Motiv malen sollten. Hier sehen wir einmal einen mit Musik unterlegten Clip, der die Künstler bei der Arbeit zeigt, sowie eine Artwork Gallery mit 20 Bildern.
Besonders interessant ist hier der komplette Musik Score von Michael Andrews, der hier einmal in Dolby Digital 5.1 und PCM-Stereo zur hören ist. Die 16 Tracks sind einzeln anwählbar und lassen sich auch komplett durchspielen. Im Übrigen ein Bonus, was es nur auf dieser Disc zu finden gibt. Als nächstes gibt es einmal den deutschen und englischen Trailer, sowie 5 US-TV Spots, sowie eine Fotogalerie unterteilt in 4 Kategorien. Einmal 7 "Produktionsfotos", "Concept Arts" mit 17 Bildern und die bereits bekannten "Cunning Visions"- und "theymademedoit.com"-Bilder. Warum Letzteres nocheinmal drauf ist, kann ich leider nicht sagen.
Zum Schluss finden wir unter dem Menüpunkt "Wissenswertes" Hintergrundinfos zu einzelnen Elementen im Film. Einmal eine Zusammenfassung der Geschichte "Graham Greenes - The Destructors" anhand einer Texttafel. "Die Gesichte des Deloren" erzählt uns die Entstehung des Kultautos, welches im Film "Zurück in die Zukunft" für Zeitreisen benutzt wurde. Obwohl Donnie den Film nur kurz ansprach, bekommen wir hier sehr interessante Infos zu dem Auto, welche man nicht einmal in der "Zurück in die Zukunft"-Trilogie-Box findet. Zum Schluss wird unter "Die Theorien von Stephen W.Hawkings" auf die Zeitreisetheorie des Physikers eingegangen. Ebenfalls sehr interessant. Außerdem kann man in allen 3 Rubriken zu der jeweiligen Szene im Film springen, die das Thema kurz anspricht. Abgerundet wir das ganze durch ein 16-seitiges Booklet mit weiteren Hintergrundinfos von Carsten Henkelmann, dem Webmaster der Internetseite www.SenseOfView.de

Wie man sieht eine wirklich umfangreiche DVD-Ausstattung, in der lediglich das "Mad World"-Musikvideo und die Website-Galerie fehlt. Hier hat sich McOne wirklich Mühe gegeben und auch die hervorragend animierten Menüs sind ein Traum, ebenso die Tin-Box mit Prägung. Wenn man bedenkt, dass es Major-Labels nicht schaffen sämtliches Bonusmaterial zu untertiteln und eine ähnliche Tin-Box für den doppelten Preis trotz immens hoher Auflage zu verkaufen, sind die 20 Euro, die für dieses Schmuckstück verlangt werden, wirklich ein Schnäppchen. Eine DVD, bei der das Preis-/Leistungsverhältnis mehr als nur stimmt.




Film+++++-
Bild++++--
Ton++++--
Bonus+++++-


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Donnie Darko - Director's Cut (2 Disc Set Tin)
News"Southland Tales" und "Donnie Darko" im Steelbook
Donnie Darko
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