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USA, D 2003
Originaltitel:League of Extraordinary Gentlemen, The
Alternativtitel:LXG: The League of Extraordinary Gentlemen
Länge:106 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 12 Jahre
Regie:Stephen Norrington
Buch:James Robinson, Alan Moore, Kevin O'Neill
Kamera:Dan Laustsen
Musik:Trevor Jones
Darsteller:Sean Connery, Stuart Townsend, Peta Wilson, Shane West, James Babson, Tony Curran, Jason Flemyng, Tom Goodman-Hill, Robert Goodman, David Hemmings, Richard Roxburgh, Max Ryan, Naseeruddin Shah, San Shella
Vertrieb:Fox
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:2.35:1 (anamorph)
Tonformat:Dolby Digital 5.1, DTS 5.1
Sprache:Deutsch, Englisch
Specials:
DVD 1:
  • Audio-Kommentare von Jaqueline West (Ausstattung), Steve Johnson (Leitung Make-Up Effects), John Sullivan (visuelle Effekte) und Mathew Gratzner (Miniaturkulissenbauer)
  • Audio-Kommentare der Produzenten Don Murphy und Trevor Albert und den Schauspielern Jason Flemyng, Tony Curran und Shane West
  • Trailer: "Master and Commander"
Bonus-DVD
  • Pre-Production:
    • Vorentwürfe (10:36 Min.)
    • Bildergalerie
  • Production:
    • Einberufung der Liga - Making of (53:53 Min.)
    • 17 Entfallene und erweiterte Szenen (31:41 Min.)
  • Veröffentlichungen:
    • Hinter der Phantasie Featurette (18:21 Min.)
    • Marketing (12:55 Min.)
    • Europäische Premiere (7:54 Min.)
    • 4 Kinotrailer
    • 12 TV-Spots
    • 6 Plakatmotive
Allan Quatermain (Sean Connery), der größte Abenteurer der Welt, führt eine Liga unnachahmlicher Helden an, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat: Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen. Sie besteht aus Captain Nemo (Naseeruddin Shah), der Vampirsbraut Mina Harker (Peta Wilson), einem Unsichtbaren namens Rodney Skinner (Tony Curran), dem Agenten Sawyer (Shane West), dem unsterblichen Dorian Gray (Stuart Townsend) und Dr. Jekyll / Mr.Hyde (Jason Flemyng).
Die sieben Mitglieder der Liga sind Individualisten, Ausgestoßene der Gesellschaft mit einer erlebnisreichen Vergangenheit. Jeder von ihnen hat besondere Gaben, die sich bislang sowohl vernichtend als auch heilend ausgewirkt haben. Jetzt kommt es darauf an, dass sie lernen, sich gegenseitig zu vertrauen und als Team zusammenzuarbeiten, denn die Hoffnung der Menschheit ruht auf ihnen. Sie haben keine Zeit zu verlieren. Schnelle Vorbereitungen müssen getroffen werden, denn schon bringt sie das außergewöhnliche Unterwasserschiff Captain Nemos, die Nautilus, an den Ort, an dem der Kampf beginnt: Venedig, Italien. Ein maskierter Größenwahnsinniger, der sich selbst "das Fantom" nennt, plant eine Sabotage des Weltgipfels führender Politiker. Eine Kettenreaktion von Explosionen soll Venedig zerstören und im Meer versenken. Es bahnt sich eine Katastrophe größten Ausmaßes an. Der Liga der außergewöhnlichen Gentlemen bleiben 96 Stunden, um die Welt zu retten ...
Leider ziemlich gewöhnlich, was die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen da zusammenproduziert, wieder mal Style over Substance, aber aufgrund mangelnder Tiefe so sehr aufs Tempo drückend, dass das klapprige Vehikel hinter der schönen Fassade kaum verborgen werden kann. Was wohl Sean Connery bewogen haben könnte, in so einem Streifen mitzumachen, ist eine Frage, die sich wohl viele nach Ansicht gestellt haben. Neben der opulenten Börse dürfte es vielleicht die Prämisse gewesen sein, die nun wirklich unbestreitbar verlockend war. Eine ganz Reihe literarischer Figuren zusammen gegen das Böse antreten zu lassen, die samt und sonders etwas Besonderes, wenn nicht Übernatürliches an sich haben und so gut wie jedem bekannt sind, das hat schon was. Wie gesagt, war nur die Prämisse.
Was stimmt denn aber nun nicht mit Supermans Vorgängern? Kann man den Eye-Candy einer Graphic-Novel-Verfilmung (man beachte: kein Comic!) nicht einfach so genießen, ohne inhaltliche Wunderwerke verlangen? Kann man, aber selbst dann beschleicht einen das Gefühl der substanziellen Dürftigkeit, als hätte man nicht alles aus dem Film herausgeholt, was drin war.
Dabei läuft die Modewelle, Filme in einer vergangenen, aber für die Gegenwart neu erfundenen und visuell aufgepeppten Epoche spielen zu lassen, doch immer noch gut. "From Hell" war so ein Beispiel für das neuinszenierte viktorianische Zeitalter, der Look von "Moulin Rouge" blies ins gleiche Horn; das Artifizielle, die gewisse Künstlichkeit trug auch "Sleepy Hollow" mit sich herum und "Der Pakt der Wölfe" war ähnlich aufgeblasen, um die Farben besser zum Leuchten zu bringen. So bieten die ersten Minuten des Films auch einen reizvollen Anstrich; London und Berlin kommen gut rüber und geben das Gefühl, dass der Detailreichtum eines "The Shadow" in diesen Film gerettet werden könnte. Dazu bedarf es markanter Figuren und die gibt es hier gleich im halben Dutzend, eine nach der anderen reizvoll präsentiert: Quatermain, Mina Harker, der Unsichtbare, Dorian Gray, Captain Nemo, Dr.Jekyll. Aber nachdem der Auftrag zur Rettung der Welt erteilt und angenommen wurde, läuft der Film bärig aus dem Ruder.
Es gibt nämlich inhaltlich nur laue Luft zu erzählen, ein deutliches Zeichen, dass den Autoren nichts Brauchbares eingefallen ist, um aus den gebrochenen Helden der Vorlage ein appetitliches Eventmovie zu schaffen, sondern sich auf die eintönigsten und abgedroschensten Formeln beschränkt haben. Figurenzeichnung ist Klischee, interessante Charaktere werden zugunsten hektischer Actionsequenzen geopfert und Banalität ist Trumpf.
Da kündigt Quatermain in latschigen Vater-Sohn-Sequenzen mit Tom Sawyer schon seine letale Stabübergabe beim Showdown an; muss Nemo sich hintergrundslos (man muss schon Verne gelesen haben, um zu kapieren, was seine Ziele sind oder waren) seinen monströs-lächerlichen Bart raufen; gibt Gray nur wohltemperierte One-Liner von sich und der Unsichtbare schale Jokes. Mina Harker dreht am "Mysteriöse-Schöne"-Ventil und Jekyll/Hyde leiden trotz der interessanten Zweiteilung ihrer Figur an dem armselig anzuschauenden Hyde-Hulk.
Ihre Fähigkeiten und Figuren sind reine Staffage, innere Gebrochenheit oder Probleme werden gar nicht erst angerührt, Talente kommen nur zum Tragen, wenn die Action es erfordert. Leblose Abziehfiguren, dort, wo die bekannten Figuren eine neue, überraschende Indentität benötigt hätten. Serviert wird das alles mit reichlich inhaltlichen Fehlern oder zumindest Fragezeichen, die kaum ignoriert werden können. Der Anblick eines Automobils in London wirft gerade mal eine Frage auf, die in den Ausmaßen titanicgroße "Nautilus" kann in der Themse ebenso komplett untertauchen wie in der Seine, um schlussendlich anscheinend ohne Kurven bis in das Herz der Lagune von Venedig zu fahren.
Die dort groß angekündigte Staatschefkonferenz fällt komplett unter den Tisch, zugunsten eines Häusereinsturzdominos, das in einer überlangen, überhektischen und verwackelten Actionsequenz mittels einer lächerlichen Idee gestoppt wird. Dazu noch schludrig gemacht (Venedig liegt dank des Karnevals wohl komplett im Dunkel!) und moralisch fragwürdig (kein Wort über eventuelle Opfer und da sind bestimmt 30 Häuser eingestürzt). Überhaupt regieren relativ sterile PC-Effekte, die zwar ein scherenschnittähnliches Europa generieren, das irgendwie attraktiv, aber gleichzeitig leblos dreinschaut. Wenn es dann ans Eingemachte geht, wird nicht selten geschludert, wenn beim Wassereinbruch im U-Boot Statisten zwischen turmhohen Wogen noch locker weiterlaufen oder nach der Reparatur nicht eine Schweißnaht zu sehen ist. Vielleicht soll es künstlich aussehen, aber es wirkt gleichzeit unfreiwillig billig und das war wohl nicht im Sinne des Erfinders.

Auch die Figuren leiden an allerlei Freizügigkeit, die eigentlich der Erklärung bedarf. Grays Portrait muss sonst eigentlich zerstört werden, um ihn zu töten. Harker, offenbar ein Vampir, zaubert auch in verschneiter Eishölle eine Horde Fledermäuse hervor, die hat sie wohl in der Tasche. Außerdem steht sie ständig bei Tageslicht an Deck, was ihr aber nicht schadet. Des Unsichtbaren Creme deckt ohne Spiegelgebrauch bisweilen millimetergenau das ganze Gesicht ab, er hält arktische Kälte nackt gut aus und übersteht am Ende locker Verbrennungen dritten Grades. Besonders enttäuschend dann auch der Showdown, der natürlich alle besonderen Fähigkeiten in Einklang bringen müsste, aber die Helden nur pärchenweise in den Kampf schickt, wo sie das Übliche zu tun haben, aber kaum im Sinne ihrer Talente zur Geltung kommen. Eine stereotype Schlacht mit Bad Guy, Über-Hulk und vielen Knarren, aber wenig Ideen.
Dabei verspricht der Beginn noch mehr und manchmal blitzt auch der Schalk auf ("Ihr könnt mich Ismael nennen...") und Connery hat natürlich ein paar leckere One-Liner, ist aber nicht der einzige. Die restlichen Akteure sind alle adäquat in ihren Rollen, die jedoch sind schlecht geschrieben, langweilig und vorhersehbar. Allenfalls Flemyngs Jekyll vermag da einige echte Sympathiepunkte zu machen. Insgesamt hat man das Gefühl, als wären vor der Premiere hektisch längere Dialog- und Charaktersequenzen rausgeschnitten worden, um die Anwesenden mit Dauerfeuer zu betäuben. Norrington entwickelt keinen echten Stil, der den Film unverwechselbar machen würde, eher wirkt alles hilflos aneinandergereiht, basierend auf einem notenheftdünnen Skript. "LXG" ist ein tricktechnisch betriebenes Plot-Wrack, das keiner anwesenden literarischen Figur gerecht wird, auch nicht dem geschickt gewählten Superschurken. Und was der Zaubermumpitz der Schlussszene zu bedeuten hat, wage ich mal gar nicht zu fragen. Eine Fortsetzung ist anscheinend ausgeschlossen, eine außergewöhnlich gute Entscheidung!

Hier haben wir wieder ein Kandidat für die neue TV-Show "Wie setzen wir Filter falsch ein...?" Langsam fragen wir uns wirklich, warum Major Labels bei neuen Filmen im Gesamtwert immer ein schlechteren Eindruck hinterlassen, als kleine Indies, die meist nur Backprogramm-Titel veröffentlichen. Wie so oft ist die Schärfe der Übeltäter bei diesem anamorphen Widescreen-Bild. Dank den Einsatz von Rauschfiltern bekommen wir nicht nur ein gelegentliches Nachziehen geboten, sondern müssen uns noch mit einem Bild abfinden, dem es deutlich an Detail- und Tiefenschärfe fehlt und insgesamt viel zu weich wirkt. Bildrauschen gibt es jetzt natürlich so gut wie gar nicht mehr, dafür aber eine Kantenschärfe, die dank digitaler Nachschärfung für Doppelkonturen sorgt. Der Kontrast ist hervorragend und selbst bei den dominierenden Nachtszenen lässt dieser keine Wünsche offen und überzeugt durch seinen sehr guten Schwarzwert. Auch die Farbgebung ist gelungen und die Farben kommen sehr kräftig, satt und trotzdem natürlich zu Geltung. Nur in seltenen Szenen wirken die Farben etwas zu unausgewogen und zu blass, was aber durchaus als Stilmittel gesehen werden kann. Die Kompressionen leisten eine gute bis sehr gute Arbeit und Blockrauschen bekommen wir so gut wie gar nicht zu sehen, auch Defekte oder andere Verschmutzungen sind nicht auszumachen. Dies war bei einem aktuellen Film aber auch nicht anders zu erwarten. Wir vergeben hier gute 5 Punkte, da man bis auf die Schärfe wirklich nicht meckern kann.
Wer sich diese DVD nicht wegen des Filmes kauft, sondern nur damit seine Heimkino-Anlage mal wieder so richtg auf Touren bringen möchte, wird hier nicht entäuscht. Wirklich hörbare Unterschiede zwischen der Dolby Digital 5.1-Spur und der DTS-Abmischung gibt es nicht, letztere wirkt lediglich etwas lauter. Ingesamt wird hier eine wirklich sehr gute Räumlichkeit erzeugt, die vorallem bei den Actionszenen ihre Vorzüge so richtig ausspielen kann. Dann nämlich knallt und wumbst es ordentlich und der Bass bekommt richtig was zu tun. Die Rearspeaker werden jedoch etwas vernachlässigt und somit bekommen wir eine etwas zu ruhige aber durchaus saubere Abmischung im Effektbereich vorgesetzt. Die Umgebungsgeräusche und der Music Score wurden sehr gut auf die einzelnen Kanäle verteilt und selbst die Sprachverständlichkeit klingt sehr natürlich und lässt keine Wünsche offen. Auch wenn das kein neuer Referenzton ist, wären hier 6 Punkte durchaus machbar gewesen. Wir vergeben dennoch nur 5 Punkte, da beide Spuren noch kräftiger hätte sein können. Ein Plus noch an die deutsche Spur, die im Gegensatz zum O-Ton diesmal deutlich die Nase vorn hat. Zwar klingen die Stimmen in der englischen Sprachfassung wieder natürlicher, jedoch klingt der deutsche Track um einiges kräftiger und sauberer. Deutsche Untertitel gibt es selbstverständlich auch.
Als Bonus finden wir auf der ersten Disc dieser 2er Disc Special Edition noch zwei Audiokommentare. Einmal von Jaqueline West (Ausstattung), Steve Johnson (Leitung Make-Up Effects), John Sullivan (visuelle Effekte) und Mathew Gratzner (Miniaturkulissenbauer), sowie ein Kommentar von den Produzenten Don Murphy und Trevor Albert, sowie den Schauspielern Jason Flemyng, Tony Curran und Shane West. Beide Kommentare wurden deutsch untertitelt und sind recht nett anzuhören. Leider kommt aber weder der Regisseur des Filmes zu Wort, noch Sir Connery. Schade, denn das wäre die einzige Motivation gewesen sich den Film noch einmal anzuschauen.
Das restliche Bonusmaterial wurde auf die Bonus-Disc verlegt und man kann diesmal nur staunen. Hier wird uns sogar mehr geboten als auf der kürzlich erschienen RC1-DVD. Den Anfang macht der Menüpunkt Pre-Production, wo wir unter "Vorentwürfe" ein knapp 10minütiges Featurette finden, in dem es um die ersten Computer-Entwürfe ("Pre-Visualisierung") zum Film geht, was sehr interessant ausgefallen ist. In der selben Katergorie gibt es dann noch eine Bildergalerie. Unter "Produktion" finden wir einmal das in 6 Featurettes zerteilte Making of namens "Einberufung der Liga". Das Ganze geht knapp 54 Minuten und kann entweder einzeln oder als per "Play All"-Funktion angeschaut werden. Ingesamt ein interessantes und ansehnliches Making of mit vielen Aufnahmen vom Set (leider herrscht hierbei nur Friede, Freude, Eierkuchen), Interviews, Storyboard-Skizzen, sowie dem Set-Aufbau. Leider ist das Gezeigte hier etwas unüberschaubar geworden, da man einmal versucht den Sprecher zu untertiteln, sowie die comicartigen Einblendung der Hintergundinfos. Treffen beide parallel aufeinander, so liest man das mit dem Übersetzten einfach.
Weiter geht es mit 17 "Nicht verwendeten und erweiterten Szenen", die insgesamt ungefähr 32 Minuten ausmachen. Auch hier kann man einmal die Szenen einzeln anwählen oder sich per "Play All"-Funktion alles auf einmal anschauen. Da man sich nicht die Mühe gemacht hat, das Material zu bearbeiten ist die Qualität recht dürftig ausgefallen. Das diese Szenen im Film fehlen, macht überhaupt nichts, meiner Meinung nach ist der Film so noch viel zu lang.
Waren die ersten Featurettes noch recht interessant, haut man uns unter "Veröffentlichung" wieder übelste PR-Gülle um die Ohren, die bei der Code 1-DVD komischerweise komplett fehlte. Einmal wäre da das 18minütige TV-Special "Hinter der Phantasie", was uns viel leere Luft bietet und typisch für die heutigen Extras auf DVDs sind. Unter "Marketing" finden wir komischerweise die "Europäische Premiere" und dann 4 Trailer zum Film. Zwar nicht schlimm, aber die "Europäische Premiere" kann man dann nochmal extra anwählen. Also ehrlich, so toll sind die 8 Minuten "Wir laufen auf dem Roten Teppich" nun wirklich nicht. Im Übrigen findet man Teile davon schon unter "Einberufung der Liga". Weiter geht es dann wieder mit den 4 Kinotrailern, 12 TV-Spots und einer Bildergalerie mit 6 Postermotiven.

Eine bei weitem nicht außergewöhnliche DVD-Umsetzung, die uns Fox hier bietet. Das Bild ist gut, hätte jedoch mehr Schärfe vertragen können, außerdem wurde hier das US-Master verwendet, was zur folge hat, dass wir uns den Anfang mit fest eingebrannten englischen Untertiteln anschauen müssen, da in der Originalfassung deutsch gesprochen wird. Außerdem werden wie so oft englische Schriften einfach mit festen Untertiteln versehen, die wir einfach nicht sehen wollen. Die Extras sind nett, aber nicht sonderlich umfangreich, da gab es von Fox schon Besseres. Wer also auf das Bonusmaterial verzichten kann, kann sich auch die Single Disc zulegen. Die Special Edition ist zur Zeit noch immens teuer und kann im Grunde nur Soundfetischisten und Connery-Fans empfohlen werden, aber das ist am Ende sowieso immer Geschmacksache.


Film++----
Bild+++++-
Ton+++++-
Bonus++++--


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