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UK, USA 2002
Originaltitel:Die another Day
Alternativtitel:James Bond 20
aka. Beneath the Ice
aka. D.A.D
Länge:126:58 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 12 Jahre
Regie:Lee Tamahori
Buch:Neal Purvis, Robert Wade
Kamera:David Tattersall
Musik:Mirwais Ahmadzaï, David Arnold, Madonna, Monty No
SFX:Chris Corbould
Darsteller:Pierce Brosnan, Halle Berry, Rosamund Pike, Rick Yune, Will Yun Lee, Lawrence Makoare, Michael Madsen, Judi Dench, John Cleese, Samantha Bond, Colin Salmon, Toby Stephens, Emilio Echevarría, Anna Edwards, Rachel Grant, Thomas Ho, Madonna, Deborah Moore
Vertrieb:MGM/Fox
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:2,35:1 (anamorph)
Tonformat:Dolby Digital 5.1 EX, DTS 5.1
Sprache:Deutsch, Englisch
Specials:
DVD 1:
- Audiokommentar mit Lee Tamahori und Michael G. Wilson
- Audiokommentar mit Pierce Brosnan und Rosamund Pike
- MI6 Datenstrom

DVD 2:
- Undercover: Inside Die another day (75:52 min., englisch mit deutschen Untertiteln)
- Undercover: Shaken and stirred (23:33 min., englisch mit deutschen Untertiteln)
- Missionsanalyse: Entstehung der Szenen (7:41 min., mit 2 verschiedenen Perspektiven)
- Missionsanalyse: Zwischensequenzen (10:58 min., jeweils 3 oder 5 verschiedene Perspektiven auswählbar)
- Missionsanalyse: Die Eröffnungsszene (9:59 min.)
- Missionsanalyse: Digitales Grading (3:27 min., englisch mit deutschen Untertiteln)
- Equipment Briefing (5:19 min., englisch mit deutschen Untertiteln)
- Bilddatenbank (233 Bilder)
- From Script to Screen (51:37 min., englisch mit deutschen Untertiteln)
- 3 Trailer (4:11 min.)
- 8 TV-Spots (4:12 min.)
- Musikvideo "Madonna - Die another day" (4:30 min.)
- Making of Madonnas Die another day (4:05 min., englisch mit deutschen Untertiteln)
- 007 - Nightfire Trailer (1:27 min.)
- Making of 007 - Nightfire (3:29 min., englisch mit deutschen Untertiteln)
- Trailer zur Bond Special Edition (3:13 min.)
Eine Geheimmission in Nord-Korea fliegt auf und James Bond macht sich auf eigene Faust auf, um den Verräter finden und einen Krieg von katastrophalen Ausmaßen verhindern. Seine Nachforschungen führen ihn rund um die Welt nach Hongkong, Kuba und London. Unterstützt von der FBI-Agentin Jinx und der unnahbaren Miranda Frost nimmt er die Spur des größenwahnsinnigen Millionärs Gustav Graves und seiner Rechten Hand Zao auf. In Graves Eispalast bekommt Bond zum ersten Mal die zerstörerische Macht einer Hightech-Waffe zu spüren. Zum explosiven Finale mit einem überraschenden Ausgang geht es wieder zurück nach Korea, wo alles begann.
40 Jahre Bond, 20 offizielle Filme und der letzte ist jetzt ein sogenanntes Best-of-Projekt, in dem die feinsten Zutaten aus allen Bondfilmen ein Echo finden sollen. Wie, muss ich mal fragen, soll das funktionieren, wenn es sich um einen Brosnan-Bond handelt, samt und sonders Beispiele für modernen, amerikanischen Actionbombast, anstatt für die Reize, die die Bond-Franchise auf seine weltweiten Fans ausgeübt hat. Nach eingehender Ansicht das verblüffte Urteil: es hätte funktionieren können, offenbar wissen die Macher tatsächlich, was Bond ausmacht. Nur haben sie sich dann leider entschieden, den Film doch lieber vollzubomben, weil man ja als Zielgruppe 15jährige ausgesucht hat. Das Fazit: eine beeindruckend gute Hälfte und eine Hälfte Schwund.
Leider (oder zum Glück?) ist die bessere die erste Hälfte. Dazu braucht es nicht einmal die Andenkenparade mit den schönsten Waffen und Gadgets aus Q's Werkstatt ungefähr zur Filmmitte, die zwar schön anzusehen, aber kaum substanziell ist. Denn da enden die schönen Sachen auch schon. Aber zunächst mal Pre-Title-Sequenz, seit "Goldeneye" (dem König der schlechten Startsequenzen) mit Vorsicht zu genießen. Thema: Bond mischt Nordkorea auf. Erst mal Surfeinlage auf Megawellen, halbwegs ordentlich mit dem Computer gemacht und anschließend reichlich Power gleich mit Bösewichtvorstellung. Anschließend wird 007 kassiert und für 14 Monate gefoltert. Dazu dann die Vortitel, höchstens noch inspiriert von Maurice Binder. Ach ja, 14 Monate vergehen wie im Flug, wenn man so schonend gefoltert wird. Eiskaltes Wasser, verprügelt werden von Hunks, die in die Körpermitte schlagen, hier mal einen Skorpion mit anschließendem Gegengift, aber wo sind die fiesen Methoden, die die Asiaten so gern in ihren Cat3-Filmen abbilden. Da wird nicht mal ein Fingernagel ausgerissen. Dazu erklingt Madonnas "Die another Day", ein herzerfrischender Müll von einem Lied, das John Barry nicht mal den Allerwertesten ablecken dürfte. Trotzdem macht es Freude zu sehen, wie Bond beinahe stirbt, ausgetauscht und abgesetzt wird, flieht und privat nach Antworten sucht, von Hongkong nach Kuba reist, Knusperhappen Halle Berry poppt, eine Schönheitsklinik platt macht und anschließend den bösen Gustav Graves zu einem Fechtduell fordert.
Man glaubt es kaum: Brosnan ist dabei charmant, nonchalant, augenzwinkernd, hat gute One-Liner und nur halb so stoisch wie sonst. Jupp, so muss das laufen. Da fällt gar nicht auf, dass das ein Best-of vom Feinsten ist. Berry taucht auf a là "Dr.No" (obwohl die Schote, dass sie erst auftaucht und nach 10 Schritten im Lokal trocken ist, ein Knüller vor dem Herrn ist), die Kuba-Episode mit Helfer ist aus "From Russia with Love", die Fechtherausforderung aus "Goldfinger" (Übrigens eine herrliche Szene, in der Madonna ausnahmsweise mal nicht stört). Was, kein Tauchfight? Kaum hat Bond seine Marke jedoch wieder und von Q neue Waffen, zerbröselt der Film ins Nichts. Dabei ist der vielgescholtene "unsichtbare" Aston Martin nicht mal der schlimmste neue Einfall, noch viel hanebüchener ist die Idee mit dem Genaustausch, der hier...ach so, ich sollte ja nicht spoilern, auf jeden Fall hirnlos, bis zum Abwinken. Auf nach Island, wo man wieder eine bombige Location aus dem Boden gestampft hat, bei der man nie sicher sein kann, ob sie nun aus Eis oder aus anderem Material gemacht ist. Die Macher wussten es auch nicht so recht, weswegen die Festung am Ende auch schmilzt, obwohl sonst (Ultraschallring) auch Glas und anderes im Spiel ist. Dort gerät der Spaß dann wieder zum Bombast.
Eine Verfolgungsjagd mit raketenbestückten Autos ist da noch verzeihbare Materialschlacht, aber dann versaut es das Buch endgültig mit der wohl beknacktesten und am schlechtesten getricksten Actionsequenz aller Bondfilme, in der ein abbrechender Eisberg/Gletscher, eine Raketengleiter-Motorhaube und ein Bremsschirm eine total beknackte Symbiose eingehen und die dermaßen schlampig am PC runtergerotzt wurde, dass man vor Protest das Kino verlassen möchte. Anschließend gibt's noch mehr Autogebrumme im Palast, die schöner wäre, wenn die emanzipatorisch wunderbar gestaltete Halle Berry nicht vollkommen einfallslos beinahe in ihrer Suite absaufen müsste, weil die Amis keine Geheimwaffen haben. Aber jedes Girl muss halt einmal von einem MANN gerettet werden, da machen Oscargewinnerinnen keine Ausnahme.

Der finale Showdown ist dann mit vielen überflüssigen Explosionen, wieder einem Satelliten (gähn...) und diverser Routineaction in einem fliegenden Flugzeug inszeniert, wobei sich die Anregungen mal wieder bei "Air Force One" und "Eraser" geholt wurden. Toppen kann diese Optikkeule die charmante erste Hälfte aber nicht. Trotzdem ist dieser Bond anschaubar, gerade weil er so gut startet, nur leider weiß Lee Tamahori der Franchise auch nicht einen eigenen Stempel aufzudrücken. Der Einsatz von Zeitraffer-Techno-Reißschwenks will ich in einem Bond jedenfalls nicht sehen. Diverse Standards bleiben aber konstant: Q ist amüsant, M eine wunderbar unberechenbare Größe und ein Dummbrot wie Denise Nichols läuft auch nicht durch die Gänge. Nur dass ausgerechnet Michael Madsen als Top-NSA-Agent so kurze und anti-amerikanisch blöde Szenen hat, ist pure Verschwendung. Brosnan, so stellt man fest, könnte so viel, wenn ihm mal ein anständiges Drehbuch geliefert würde.
Vielleicht kommt ja irgendwann jemand darauf, was die Stärken der Serie wirklich sind und inszeniert sie dann wieder, dieser Bond ist doch auf Dauer zu jugendpopulär. Das mag zwar jetzt dick Kasse machen, aber als ein Klassiker innerhalb der Serie werden sämtliche Brosnans nicht gelten. Dafür sind sie einfach nicht erinnerungswürdig genug. Mr. Connery, ihr Thron sitzt bombenfest.

Nachdem die ersten 19. Bond-Filme alle in einer Box neuaufgelegt wurden und beim Aneinanderstellen das 007-Logo ergaben, war ich erst geschockt, als ich die neue DVD in der Hand hielt. Eine normale Amaray umschlungen von einer blauen Pappschachtel und ein Design welches nicht zu den bereits erschienen Special Editions passt. Grauenhaft, aber MGM war so frei und hat ein Wendecover produziert, wodurch sich auch der 20. Bond ganz bequem (ohne Pappbox) in die 007-Sammlung einreihen lässt.
Nachdem die anderen DVDs sich ja schon allesamt mit einem stets guten bis sehr guten Ton und einem meist hervorragenden Bild auszeichneten, waren die Erwartungen bei "Stirb an einem anderen Tag" natürlich um so höher, nicht zuletzt deshalb, weil der Film brandneu ist. Zu Beginn war ich etwas geschockt, da das Bild ungewöhnlich kalt und blass erscheint, dies ist aber ein Stilmittel und passt zum Szenario, welches zu Beginn in Korea angesiedelt ist. Hier wurde mit einer digitalen Nachbearbeitung (Digital Grading) gearbeitet, wie es auch kurz in einem Featurette erklärt wird, und ermöglicht so eine realistischen Eindruck in jeder Filmszene.
Im weiteren Verlauf von "Stirb an einem anderen Tag" wird diese Technik noch einige mal angewandt und verleiht den Film stets eine kühlen oder mollig warmen Touch, wie z.B zu Beginn in Kuba (ein Traum, wenn Halle Berry aus dem Wasser kommt).
Im Ganzen ist das anamorphe Bild wirklich fast als perfekt zu betiteln. Der Kontrast offenbart nahezu jedes Detail und selbst in dunklen Szenen und vor allem bei schnellen Schwenks ist alles fast immer knackscharf und perfekt zu erkennen. Ganz selten wirkt das Bild etwas zu weich oder neigt zu leichten Bewegungsunschärfen. Positiv auch das fehlende Bildrauschen. In höchstens drei bis vier Szenen kann man wirklich auf den ersten Blick Rauschen erkennen, der Rest ist wirklich gut und selbst die Kompressionen lassen keinen Grund zum Meckern. Es gibt zwar einige Szenen, in denen das Bild etwas zu körnig wirkt, aber dies stört den Sehgenuss in keiner Minute. Wenn etwas wirklich störend ist, dann die leichten Doppelkonturen an einigen Stellen und die recht häufig auftretenden Kratzer der Vorlage. Dies hätte bei einem so neuen Transfer nicht sein dürfen. Dies ist dann aber auch schon alles, jedoch der Grund, weshalb das Bild von uns keinen Referenzstatus bekommt. Schade, aber möglich wäre es gewesen.

Wie auch bei den anderen Bond-Scheiben rauscht man hier um Haaresbreite an einem Referenzton vorbei. Trotzdem darf sich der Zuschauer einen wirklich hervorragenden abgemischten Soundtrack freuen, der es direkt zu Beginn schon richtig knallen lässt. Diesmal spendiert uns MGM zur Dolby Digital-Variante noch einen deutschen DTS ES-Ton, der es in sich hat und im Ganzen viel wuchtiger und dynamischer aus der Anlage schallt, was wir wirklich nicht oft erleben dürfen.
Im gesamten Film bekommen wir wirklich fantastische Surroundeffekte geboten, sei es bei Autoverfolgungsjagden, Schießereien oder der unglaublich intensiven Wellen-Szene zu Beginn des Films. Hier werden wir mit Effekten erschlagen und trotz des starken Subwoofereinsatzes kommt die Dynamik fast nie zu kurz. Die Sprachverständlichkeit ist meist über jeden Zweifel erhaben und der Score integriert sich perfekt in die sonstigen Umgebungsgeräusche, ohne dass hier Details verschluckt werden. An einigen Stellen hätte ich mir jedoch etwas mehr Druck gewünscht und auch die Dialoge hätten trotz ihrer guten Verständlichkeit etwas dominanter sein dürfen. Ansonsten aber wirklich sehr gut.

Im Bereich Extras wird man bei "Stirb an einem anderen Tag" nahezu erschlagen und neben zwei Audiokommentaren, die diesmal sogar optional untertitelt wurden, gibt es noch auf der ersten Disc das Featurette "MI6-Datenstrom". Bei Aktivierung werden im Film zahlreiche Texttafeln mit Informationen über die Bond-Filme und deren Hintergründe eingeblendet.
Auf der Bonus-Disc geht es dann in die Vollen und los geht es direkt mit dem 75minütigen Making of "Stirb an einem anderen Tag - Under Cover". In 7 einzelnen oder als Film anwählbaren Kapiteln, die ausnahmsweise einmal keine reinen Werbecharakter haben, werden wir hinter die Kulissen des Film geführt und erfahren eine Menge über die wichtigsten Szenen im Film und dürfen unter anderem Storyboardzeichnungen, Effekte und Stunts miterleben, die von den jeweiligen Verantwortlichen erläutert werden. Der Punkt "Geschüttelt & gerührt auf Eis" beschäftigt sich knapp 24 Minuten ausschließlich mit der Eislandschaft in dem neuen Bond Film. Unter dem Menüpunkt "Missionanalyse" verbergen sich zwei Storyboard-Vergleiche, vier Multi-Angle-Sequenzen vier verschiedener Szenen, eine mit Musik unterlegte Erklärung, wie man die Eröffnungsszene gedreht hat und eine gute, dreiminütige Erklärung der Digital Grading-Methode, in der das Filmmaterial komplett digitalisiert wird, um so verschiedene Szenen und Details am Computer zu verändern. Witzig auch das "Equipment Briefing" Featurette, welches fünf Ausrüstungsgegenstände von James Bond erklärt und anhand einer Computeranimation vorführt. Bei der "Bild-Datenbank" bekommen wir verschiedene Bildergalerien wie z.B. Darsteller-Porträts, Foto-Shooting, Drehorte & Kulissen oder Stunts & Spezialeffekte mit insgesamt ganzen 233 Bildern zu Gesicht. Unter "PR-Abteilung" bekommen wir 2 Teaser, einen Kinotrailer, 8 TV-Spots, Madonnas Musikvideo samt Making of, das Making of des Films, den Trailer zum PC- und Konsolenspiel 007: Nightfire und einen Trailer zu den James Bond Special Editions, die auf DVD erschienen sind.
Sehr schön auch das "Region 2 Exklusiv" Special mit dem Titel "Vom Drehbuch auf die Leinwand". In dieser knapp 52 Minuten langen Dokumentation, die es nur auf den RC2-DVDs zu finden gibt, erfahren wir alles über die Entstehung des 20. Bonds. Angefangen bei der ersten Seite bis hin zum fertigen Film. Wie die andern Extras sehr ausführlich und informativ ausgefallen und man man MGM nur gratulieren und sich bedanken, denn so muss eine Bonus-DVD aussehen, von oben bis unten voller Extras, wobei der größte Teil sogar noch anamorph abgetastet wurde.

So schwach der Jubiläums Bond auch ist, um so stärker ist diese Special Edition, die den Namen alle Ehre macht. Bis jetzt die technisch beste Bond-DVD mit einer Fülle an Extras, die trotz des schwachen Films bei Heimkino-Freaks und Bonusmaterial-Sammlern nicht im Regal fehlen sollte.


Film+++---
Bild+++++-
Ton++++++
Bonus++++++


Druckbare Version
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