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USA 2001
Originaltitel:Windfall
Länge:97 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:Gerry Lively
Buch:Craig J. Nevius, Adrian Fulle
Kamera:Andrew Rawson
Musik:Alex Wilkinson
Darsteller:Jeff Celentano, Robert Englund, Gregg Henry, Libby Hudson, Jeff Kober, Cyril O'Reilly, Daniel Roebuck, Casper Van Dien, Ray Wise
Vertrieb:Sunfilm
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:1,85:1 (anamorph)
Tonformat:Dolby Surround, DTS, Dolby Digital 5.1
Sprache:Deutsch, Englisch
Specials:
- Original-Trailer
- Bio-Filmografien
- Sunfilm-Trailershow
Für Ace (Casper Van Dien) und Scratch (Robert Englund) soll es der Supercoup ihres Lebens werden. Die beiden Ganoven haben den perfekten Plan, um das hermetisch abgeriegelte, exklusive Casino Royale zu knacken. Aber mit der Millionenbeute wird es nichts, denn ihr Fluchtauto landet im Straßengraben. Casinobesitzer John Wescoll ist allerdings von ihren Fähigkeiten so beeindruckt, dass er ihnen einen Job in seiner Security-Truppe anbietet. So finden sich Ace und Scratch plötzlich auf der anderen Seite wieder. Und ziemlich schnell wird ihnen klar, dass wohl noch jemand die Seiten gewechselt hat: Sicherheitschef Trask (Gregg Henry) wartet nur auf das Eintreffen des angekündigten Hurricanes, um das Ding selbst zu drehen...
Um es gleich vorweg zu nehmen, das Rad wurde mit "Windfall" ganz bestimmt nicht neu erfunden, er bietet jedoch kurzweilige Action mit Casper van Dien, der seinen größten Erfolg mit "Starship Troopers" hatte und dem man seine Rolle in "Windfall" zumindestens abnehmen kann.
An seiner Seite findet man noch Robert Englund, denn meisten wohl besser bekannt als Freddy Krüger aus der "A Nightmare on Elm Street"-Serie, der Sommer 2003 in den neuen "Freddy vs. Jason" erneut als narbengesichtiger Killer durch Träume jagen darf. Englund spielt hier seinen etwas chaotischen, aber durchaus sympathischen Partner, der den Film zwischen den Actionszenen etwas aufzulockern versucht. Leider gelingt es ihm nur äußerst selten, da die Drehbuchautoren es nicht geschafft haben ihn schnittige Dialoge auf den Leib zu schreiben, da war er als Freddy bei weitem witziger. Trotzdem ist Robert Englund eine kleine Bereicherung im Film.
Was die Action an sich betrifft, so ist "Windfall" wirklich gut geworden und bietet direkt zu Anfang an eine stürmische Verfolgungsjagd und auch später geht es zu Lande, zu Wasser und in der Luft heiß her und kann den Zuschauer ohne Probleme 100 Minuten lang gut unterhalten. Trotzdem mangelt es dem Film einfach an einer Story mit Tiefgang und "Windfall" ist einfach von vorne bis hinten absolut vorhersehbar. Daher auch hierbei Gehirn ausschalten und Spaß haben.

Auch bei "Windfall" kann man wieder von einer recht guten Bildqualität sprechen, die uns Sunfilm da vorlegt. Das anamorphe 16:9-Bild in 1:1,85 verfügt über einen guten Kontrast, satte Farben und kaum Hintergrundrauschen. Allerdings hätte die Schärfe deutlich besser sein können und etwas kleinere Verunreinigungen fallen auch auf, stören aber nicht sonderlich. Im ganzen aber noch gut.
Der Ton kommt hier auch sehr gut zu Geltung, lässt aber etwas an Dynamik vermissen. Die deutsche dts-Spur ist nur lauter als der 5.1 Mix, aber beide Spuren kommen sehr räumlich und mit einem guten Tiefenbass zu Geltung. Über Bonus müssen wir nicht reden, denn bis auf eine magere Bio- und Filmografie und Trailer gibt es nichts.

Eine recht gute DVD-Umsetzung mit leichten Schwächen im Bild und mal wieder kein Bonusmaterial. Für Fans von leichter Actionkost ein Muss, aber auch so auf alle Fälle einen Blick wert.


Film+++---
Bild++++--
Ton+++++-
Bonus------


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