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TH 2005
Originaltitel:Tom Yum Goong
Alternativtitel:Warrior King
aka. Protector, The
Länge:86:33 Minuten (gekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:Prachya Pinkaew
Buch:Prachya Pinkaew, Napalee, Piyaros Thongdee, Joe Wannapin, Kongdej Jaturanrasamee
Kamera:Nattawut Kittikhun
Musik:The RZA, Zomkiat Ariyachaipanich, Umpan Charoensukrap, Jadet Chawang, Howard Drossin, Sasis Milindavanu, Payont Permsith
Darsteller:Tony Jaa, Petchtai Wongkamlao, Xing Jing, Johnny Nguyen, Nathan Jones, Bongkoj Khongmalai, Dean Alexandrou, Damian De Montemas, Don Ferguson, Ron Smoorenburg
Vertrieb:e-m-s
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:1,85:1 (anamorph)
Tonformat:Dolby Digital 5.1, DTS (nur dt.)
Sprache:Deutsch, Thailändisch
Untertitel:Deutsch
Verpackung:KeepCase im Schuber
DVD-Start:03.10.2006 (Verleih) / 07.12.2006 (Kauf)
Specials:
Film-DVD
  • Deutscher Kinotrailer (2:54 Min.)
  • Originaltrailer (2:06 Min.)
  • Deutscher TV-Spot (0:20 Min.)
  • Szenen vom Set (3:40 Min.)
  • Interviews:
    • Prachya Pinkaew (1:56 Min.)
    • Pann Rittikrai (1:41 Min.)
    • Tony Jaa (1:31 Min.)
    • Nathan B.Jones (1:43 Min.)
  • Biografien:
    • Prachya Pinkaew
    • Pann Rittikrai
    • Tony Jaa
  • Trailershow:
    • The Cutter (1:25 Min.)
    • Running Scared (2:19 Min.)
    • Born to Fight (1:45 Min.)
    • New Police Story (1:59 Min.)
Bonus-DVD
  • Die Dreharbeiten des Extralangen "One-Shot" (35:11 Min.)
  • Workout mit Tony Jaa (7:01 Min.)
  • Interview Cast & Drew:
    • Petchtai Wongkamlao (1:31 Min.)
    • Bongkoj Khongmalai (1:31 Min.)
    • Tri Nguyen (3:24 Min.)
    • Jing Xing (1:23 Min.)
    • Jonathan Patrick Foo (2:06 Min.)
    • Kevin McGrath (1:35 Min.)
  • Tony Jaas "Onk-Bak" Promotion-Tour:
    • ... in Frankreich (3:08 Min.)
    • ... in Japan (3:01 Min.)
    • ... in Korea (2:41 Min.)
    • ... in Taiwan (1:58 Min.)
    • ... in den USA (1:31 Min.)
  • Tony Jaas "Tom Yum Goong" Promotion-Tour (7:24 Min.)
  • Tony Jaas Guiness-Weltrekord: 1000 Menschen trainieren mit ihm "Muay Thai" (4:20 Min.)
  • Artwork-Galerie (35 Bilder)
In einem kleinen thailändischen Dorf könnte das Leben so schön sein, wäre da nicht eine Bande von Kriminellen, die eines Tages einen heiligen Elefanten und dessen Sohn stiehlt. Das wiederum ruft den jungen Kham auf den Plan, seines Zeichens einziger Nachfolger einer ruhmreichen Kämpferkaste. Er macht sich auf den beschwerlichen Weg, das Tier wiederzufinden. Dieser führt ihn über Bangkok bis nach Sydney, wo es Kham mit einem Drogenring zu tun bekommt und er ein ums andere Mal ums nackte Überleben kämpft.
"And this is the main Asian market in downtown Sydney, most of the people here are Asian, you know? Chinese, Thai, Vietnam ..." - Inspector Mark

Das thailändische Kino mag im internationalen Wettbewerb eigentlich keine ernsthafte Rolle spielen, hat 2003 aber nun einmal Interner Link"Ong-bak" hervorgebracht, der schnell voreilig zu einem Meisterwerk gekürt wurde, obwohl er außer ein paar, zugegeben guter, harter Fights von Hauptdarsteller Tony Jaa nichts Erwähnenswertes zu bieten hatte.
Die Production Values waren gering, die Alibistory eine Zumutung und die Darsteller nebst Dialoge für die Katz'. Dass es auch besser geht, zeigte Interner Link"Ong-bak"-Martial Arts-Choreograph Panna Rittikrai, auch Ziehvater von Tony Jaa, dann bereits ein Jahr später mit Interner Link"Born to Fight", der von einer zweckmäßigen Geschichte ausging und maximale, akrobatische Action bestellte, die Martial Arts mit Gunplay und diversen Stunts nebst explosiven Verfolgungsjagden ergänzte. Das Potpourri ging auf, weil es sich als kurzweiliges Actionfeuerwerk präsentierte, das die schauspielerischen und inhaltlichen Defizite mit seinen spektakulären Momenten und dem hohen Tempo geschickt retuschierte.



Nun sind die Interner Link"Ong-bak"-Macher allerdings wieder zurück, knüpfen dort mit sichtlich angehobenem Budget an, wo sie aufgehört haben und machen einen Großteil der Fehler leider noch einmal. Anstatt "Tom yum goong" mit einem Drehbuch zu versorgen, das einen 90minütigen, rasanten Actionflick garantiert, recyceln die Macher die leicht variierte Story ihres Erstlings noch einmal, schicken Tony Jaa, dieses Mal auf der Suche nach seinem heiligen Elefanten, von Thailand nach Sydney, Australien, um nun mit aller Macht weiter den internationalen Markt anzusprechen und fassen sich dabei mit 105 Minuten mindestens 15 Minuten zu lang.



Denn das Storykonstrukt um die erstklassige, referenzverdächtige Kampfakrobatik ist auch hier wieder nur Crap, der zum Vorspulen einlädt. Die schillernde Metropole Australiens nutzt der Film leider überhaupt nicht. Dafür darf der Zuschauer in aller Ausführlichkeit dabei zuschauen, wie Tony Jaa von Kindheitsbeinen an, wie in einem Kinderfilm der Marke "Das Dschungelbuch", sich mit seinen Elefanten, die dort eine heilige Bedeutung genießen, im märchenhaften Dschungel tummelt und den großen Otto los macht, als man seinen Vater (?) auf dem Markt schwer verletzt und den Nachwuchs-Trompeter verschleppt, worauf Tony Jaa den das volle Spektrum (Drogen, Tierhandel, Prostitution, etc.) bedienenden Schurken nachreist, um den Elefanten zu befreien und sich mit der fiesen Peitscherin Madam Rose (Xing Jing) anzulegen.
Nun ist Jaa zwar ein wirklich außergewöhnlich talentierter Techniker, der mit seinen akrobatischen Sperenzchen und knallharten Martial Arts-Moves unzähligen Widersachern auch in seinem zweiten Auftritt Angst und Schrecken lehrt, Knochen dutzendfach bricht oder gar gleich umbringt, aber ohne Charisma und kein sonderlich guter Schauspieler, der diesen Film abseits der Action zu tragen vermag, was "Tom yum goong" doch immer wieder deutlich hinunterzieht. Saltos, unglaublich hohe Sprünge, Kicks, wieselflinke Manöver und eine unglaubliche Körperbeherrschung hat der Mann drauf, aber wenn er den Mund aufmacht, ist es aus.



Nichtsdestotrotz gibt es auf dem Martial Arts-Terrain aktuell kaum gleichwertige Produktionen. Interner Link"Sha Po Lang", der "wirkliche" Fights höchster Güteklasse auffuhr, oder der französische "Banlieue 13" fallen mir da höchstens spontan auf Anhieb noch ein. Während beispielsweise das Motorboot-Rennen noch ein wenig unter den schwachen Effekten leidet, steht der Rest ganz im Zeichen von Tony Jaas außergewöhnlicher Körperbeherrschung. Die Choreographie ist topp und hart, die Gegner dieses Mal abwechslungsreicher und exotischer, reichen von Wrestlern (Nathan Jones wird demnächst auch in Jet Lis Interner Link"Fearless" zu sehen sein) über Wu Shu-Kämpfer bis zu Capoeira-Fightern, bieten deswegen auch unterschiedliche Stile und sind Jaa absolut ebenbürtig. Der Junge muss teilweise schon ganz schön einstecken, bevor er austeilen darf.
Trotz etlicher, abwechslungsreicher Kampfszenarien, wie u.a. der Kampf in einem Lagerhaus gegen eine Horde skatender Widersacher und einem erstklassigen, sehr langen Endkampf, in dem Jaa minutenlang nicht mehr zur Ruhe kommt, weil Dutzende von Akteuren auf ihn einprügeln und er sie der Reihe mit ständigen Knochenbrüchen nach kampfunfähig macht, ist sein Eindringen in den Club (Restaurant, Puff, was weiß ich...), Brian de Palma-mäßig minutenlang in nur einem (!) Take inszeniert, über mehrere Etagen mit halsbrecherischen Stunts wohl das wahre Highlight des Films. Ohne Unterlass krachen dort Gegner in die Tiefe, knallen Köpfe durch Wände, wird das Interieur zerlegt oder werden die Henchmen kampunfähig gemacht, während mittendrin Tony Jaa wie ein nicht zu bändigender Wirbelsturm durchpfercht.



Abwechslung zur Ernüchterung gibt es bis zum langen Showdown dafür regelmäßig und sie nerven enorm, weil diese Albernheiten in so einem Film einfach nichts zu suchen haben. Den trotteligen Cop Mark (Petchtai Wongkamlao) hätte man beispielsweise komplett streichen können, denn er ist Tony Jaa keine große Hilfe und stört ständig den Ablauf des Films, der ab und an sogar mal Tempo entwickelt. War Interner Link"Ong-bak" noch eine bierernste Angelegenheit, so will "Tom yum goong" schon langsam witzig sein, doch das geht gewaltig nach hinten los, denn anstatt Selbstironie wird der Slapstick-Hammer geschwungen - ohne Erfolg.
Meine Güte, warum einfach, wenn es auch kompliziert geht, oder wie? Die Szenen um Madam Rose hätte man auf ein Minimum herunterfahren können, so dass sich gleich auch ein paar überflüssige Nebenfiguren als Ballast über Bord gegangen wären und schon hätte das Resultat ganz anders ausgesehen. Noch etwas Pathos subtrahiert und es hätte sogar für einen guten Genrefilm gereicht. Aber so ... Regelmäßige Langeweile, blasse und nicht einmal ansatzweise interessante Stereotypen, teilweise ohne einen Zweck, bevölkern die Szenen zwischen der Action.
Dann schwenkt die Stimmung auch noch öfter abrupt zwischen ernst und spaßig, was der Unterhaltung auch nicht gerade zugute kommt. Ich habe mich hier jedenfalls nie "gepackt" gefühlt oder gar mit Tony Jaa gefiebert, sondern fand einfach nur die Kampfszenen klasse. Immerhin sorgt der im Vergleich zu Interner Link"Ong-bak" aufgebohrte Look für ein paar optische Reize und etwas mehr Abwechslung, da mehr Handlungsspielorte bereist werden konnten. Prachya Pinkaew macht da wirklich einen sehr soliden Job und hat seit seinem Erstling, insbesondere was den Umgang mit der Kamera angeht, einiges dazugelernt.
Diesen absolut mies animierten, traumartigen Flashback hätte er sich allerdings sparen können und die Halle, in der das Finale stattfindet, sieht auch schon arg trist aus. Dagegen war das unter Wasser stehende Gebäude, im Inneren durch Flammen flankiert, in dem Tony Jaa während des Films zum ersten Mal einen Kampf-Marathon überstehen muss, wesentlich attraktiver. Aber, sofern chronologisch gedreht wurde, vielleicht begann das Budget am Ende auch knapp zu werden.



"You killed my father, and you stole my elephant!" - Kham

Kommen wir nun zu deutschen 2-Disc Special Edition aus dem Hause e-m-s, welche jüngst als KeepCase im Pappschuber veröffentlicht wurde.
Der anamorphe Transfer erweist sich als recht wechselhaft und macht es dem Betrachter nicht gerade leicht, eine passende Bewertung abzugeben. Zu allererst wären da die kräftigen und äußerst satten Farben, bei denen auch das "Revenge of the Warrior"-Team einige Stilmittel eingebracht hat, um ihren eigenen Look zu kreieren. Der Kontrast wurde teilweise sehr hart gewählt, neigt in gewissen Sequenzen dazu, zu überstrahlen oder verschluckt hin und wieder dunklere Bildanteile. Ingesamt liefert man uns aber einen gut arbeitenden Kontrast, der zudem mit einem satten Schwarzwert aufwarten kann. Die Schärfe hinterlässt auch einen meist guten bis sehr guten Eindruck. Vor allem wenn es um saubere, gar knackige Konturen geht, wird uns ein schöner Transfer geboten. Und auch wenn die Detailschärfe meist sehr gute Werte abliefert und teilweise sämtliche Poren zu erkennen gibt, wird das Bild hin und wieder etwas weicher und schwammiger. Dabei sollte man jedoch die gewollten Stilmittel außer acht lassen, welche das Bild an den Rändern oftmals sehr unscharf werden lässt, fast so als würde man durch ein verschmutztes Objektiv schauen.
Zudem fällt die Detailschärfe immer dann deutlich ab, sobald Farbfilter zu Geltung kommen und das stets präsente und zum Ende hin sogar sehr starke Bildrauschen, trüben die sonst gute Schärfe noch einmal um einiges. Dafür arbeiten die Kompressionen absolut unauffällig und der Transfer ist nahezu frei von Defekten und Verschmutzungen. Weiterhin gibt es keine Nachzieheffekte oder Bewegungsunschärfen in den teilweise sehr schnell geschnittenen Szenen. Ingesamt also ein angenehmes, aber nicht perfektes Sehvergnügen.


Die Soundabmischung macht schon einiges her und egal ob es der deutsche Dolby Digital 5.1 Mix oder der DTS-Track sein darf, nahezu in jeder Filmminute werden sämtliche Kanäle eingesetzt und Score sowie Umgebungsgeräusche dürfen aus den Effektlautsprechern hallen, wobei wir gerne einen größere Anzahl direktionaler Effekte gehabt hätten. Ingesamt spielt das gesamte Klangspektrum sich noch zu deutlich in den Frontkanälen ab, dabei wäre ein Film wie "Revenge of the Warrior" nahezu prädestiniert, ein Surroundgewitter zu entfachen; genügend Momente werden hier ja geboten. Egal ob Kampfsequenzen oder Schießereien, hier hätten uns die Effekte um die Ohren fliegen müssen. Dabei klingen die Dialoge sehr gut und sauber. Insgesamt ist der Frontbereich sehr klar abgemischt worden und beide Soundspuren weisen noch eine sehr gute Dynamik ab, wobei der DTS-Track noch eine ganze Spur druckvoller und in vielen Szenen prägnanter ausgefallen.
Der thailändische 5.1-Mix unterscheidet sich kaum von den deutschen Tonspuren, wirkt aber vielleicht eine Nuance feiner und kraftvoller in einigen Sequenzen. Auch die Dialoge klingen etwas natürlicher, was aber meistens der Fall ist, dafür ist die deutsche Synchronisation sehr gut ausgefallen. Optional lassen sich noch deutsche Untertitel hinzuschalten.

Neben einer Trailershow mit vier Ausschnitten aus dem hiesigen e-m-s-Programm, findet sich auf der Hauptfilm-Disc noch der deutsche Kinotrailer, der Orignaltrailer, ein 20sekündiger TV-Spot und knapp vier Minuten an Szenen vom Set. Weiterhin gibt es noch vier kurze Interviews mit Cast & Crew, sowie drei Biografien in Form von Texttafeln. Auf der Bonus-DVD macht das 35minütige Featurette "Die Dreharbeiten der "One-Shot" Kampfsequenzen den Anfang. Hier schildert der Regisseur Prachya Pinkaew die Schwierigkeiten, welche bei langen "One-Shot"-Aufnahmen (Szene ohne Schnitt) entstehen. Bei Workout with Tony Jaa dürfen wir den thailändischen Kampfsportspezialisten sieben Minuten lang beim Training zuschauen. Die sechs Interview-Blöcke sind allesamt recht kurz ausgefallen und bieten kaum interessante Informationen. Die Mitschnitte zu Tony Jaas "Ong-Bak" Promotion-Tour durch fünf Länder gehört jetzt eigentlich nicht unbedingt zu den passenden Extras, ist aber eine nette Beigabe. Zudem gibt es noch passend zum Film knapp 7 Minuten an Impressionen von der "Revenge of the Warrior"-Promotion-Tour. Zudem finden wir hier noch eine schöne Bildergalerie und einen 4minütigen Mitschnitt, wie Jaa mit 1000 Menschen "Muay Thai" trainiert und dafür ins Guiness-Buch der Rekorde einging. Ingesamt nette Extras, wobei lediglich das 35minütige Featurette wirklich sehenswert und informativ ausgefallen ist.



Da kann die sich mit Scheuklappen bedeckende Hardcore-Fan-Fraktion noch so vehement einreden, dass es in einem Film nur auf die Action ankommt, und man deswegen eben 6 Punkte geben muss. Muay Thai-Artist Tony Jaa, übrigens mit wenig Text, bricht leider nicht zu neuen Ufern auf, zeigt in "Revenge of the Warrior - Tom yum goong" aber, dass Interner Link"Ong-bak" keine Eintagsfliege war, mit ihm auch in Zukunft zu rechnen ist und Hongkong sich warm anziehen kann. Wenn der thailändische Film demnächst über die finanziellen Mittel verfügt, optisch noch ansprechender zu inszenieren und die Screenplays ausgereifter werden, wächst da ernstzunehmende Konkurrenz heran. "Revenge of the Warrior - Tom yum goong" kann da noch nicht ganz mithalten. Auf die harte, spektakuläre Action mit allen ihren exotischen Beteiligungen will ich dabei nichts kommen lassen, denn die ist ohne Frage allererste Sahne. Da fallen einem in manchen Szenen fast die Augen aus, denn was Tony Jaa da für Moves reißt, ist unglaublich. Aber der Rest ist leider für die Mülltonne. Das Tempo stimmt nicht, die Alibistory gehört flotter, zweckmäßiger und kürzer, die Darsteller sind durchgehend schwach und der alberne Slapstick-Humor, auf den ich gar nicht kann, nervt ungemein. Wir sind gespannt wie "Sword", das nächste Projekt von Tony Jaa und Regisseur Prachya Pinkaew, ausfallen wird, denn der Fortschritt gegenüber Interner Link"Ong-bak" ist hier allgegenwärtig.

Die deutsche Special Edition wartet mit einer guten Bild- und Tonqualität auf. Und auch wenn die Extras nach viel ausschauen, bieten sie jedoch nur wenig Informationsgehalt. Hinzu kommt, dass wir wie auch schon bei Interner Link"Ong-Bak" nur die internationale Version gezeigt bekommen. Hier fehlen leider im Vergleich zur Thai-DVD stolze 20 Minuten an Handlung.


Film+++---
Bild++++--
Ton++++--
Bonus+++---


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