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D, IT, FR 1963
Originaltitel:Sei donne per l'assassino
Alternativtitel:6 femmes pour lássassin
aka. Würger mit der Maske, Der
aka. Blood and Black Lace
aka. Atelier de la peur, L'
aka. Fashion House of Death
aka. Six Women for the Murderer
Länge:85:23 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:Mario Bava
Buch:Marcello Fondato, Giuseppe Barilla
Kamera:Ubaldo Terzano, Mario Bava
Musik:Carlo Rustichelli
SFX:Mario Bava
Darsteller:Eva Bartok, Cameron Mitchell, Dante Di Paolo, Thomas Reiner, Claude Dantes
Vertrieb:Buio Omega/e-m-s/Anolis
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:1.78:1 (anamorph)
Tonformat:Dolby Digital 2.0 (Mono)
Sprache:Deutsch, Italienisch
Untertitel:Deutsch
Specials:
  • Einführung durch Darsteller Thomas Reiner (6:18 Min.)
  • Biografie von Carlo Rustichelli (Texttafel)
  • Interview mit Komponist Carlo Rustichelli (8:07 Min.)
  • Filmographien
    • Mario Bava
    • Eva Bartok
    • Thomas Reiner
    • Cameron Mitchell
  • zensierte Szenen - Vergleich
    • Der Mord an Isabella (1:49 Min.)
    • Die Entdeckung von Isabellas Leiche (0:52 Min.)
    • Der Mord an Nicole (1:06 Min.)
    • Der Überfall auf Peggy (3:48 Min.)
    • Der Mord an Peggy (1:48 Min.)
    • Die Entdeckung von Peggys Leiche (0:54 Min.)
    • Peggys Leiche 1 (1:28 Min.)
    • Peggys Leiche 2 (0:32 Min.)
    • Der Mord an Greta (1:14 Min.)
    • Der Mord an Tao-Li (3:07 Min.)
  • Bildergalerie (39 Bilder)
  • Katholische Filmdienst Kritik vorgelesen von Thomas Reiner (3:36 Min.)
  • Audiokommentar von Robert Zion und Christian Kessler
  • 5 Trailer
    • Blutige Seide (1:58 Min.)
    • Blood and Black Lace (1:24 Min.)
    • Der Würger mit der Maske (2:33 Min.)
    • 6 Femmes pour L'Assassin (3:16 Min.)
  • Hidden Feature 1: DVD-Credits
  • Hidden Feature 2: diverse Trailer
    • Roland der Eroberer (2:05 Min.)
    • Der Vampir von Notre-Dame (2:35 Min.)
    • Herkules und die Königin der Amazonen (3:37 Min.)
    • Die Schlacht von Marathon (4:36 Min.)
    • Das Schwert von Persien (2:34 Min.)
    • Vampire gegen Herakles (3:08 Min.)
    • Ercole al centro della terra (2:58 Min.)
    • Die Rache der Wikinger (4:07 Min.)
    • Die 3 Gesichter der Furcht (2:48 Min.)
    • La frusta e il corpo (3:25 Min.)
    • Planet der Vampire (2:10 Min.)
    • Nebraska Jim (2:12 Min.)
    • Die toten Augen des Dr.Dracula (2:28 Min.)
    • Operzione paura (2:24 Min.)
Die verwitwete Contessa Christina Cuomo betreibt zusammen mit Massimo Morlacchi einen Haute Couture-Modesalon in Rom. Eines Abends wird im Park vor dem Salon das Model Isabel Opfer eines brutalen Mordanschlags. Als die Polizei unter der Leitung von Inspektor Sylvester in dem Salon zu ermitteln beginnt, offenbart sich dort ein undurchschaubarer Sumpf aus Drogen, Korruption und Erpressung. Isabels Tagebuch, das offensichtlich Aufzeichnungen über all diese Affären enthält, wird von Nicole gefunden, die es später der Polizei übergeben will; unbemerkt kann es jedoch ihre Kollegin Peggy an sich nehmen. Als Nicole in der gleichen Nacht ihren Geliebten, den kokainsüchtigen Frank Scaolo in seinem Antiquitätenladen besuchen will, wird sie von einem maskierten Mann attackiert, der sie durch das Geschäft jagt und schließlich tötet. Nachdem der Mörder die Leiche vergeblich nach dem Tagebuch durchsucht hat, beschließt er, sich Peggy zu widmen und dringt in deren Apartment ein.Er entführt sie in einen Heizkeller und beginnt sie - trotz ihrer Beteuerungen, das Beweisstück schon längst verbrannt zu haben, grausam zu foltern. Als Peggy ihm schließlich die Maske herunterreißt und ihren Chef Morlacchi darunter erkennt, ist dies ihr Todesurteil.
Der mit Contessa Cuomo liierte Morlacchi hatte seiner Geliebten einst bei der Ermordung ihres schwerreichen Ehemanns assistiert und ihr somit ein immenses Vermögen beschert. Allerdings entdeckte eines der Models - Isabel - die Wahrheit und begann Morlacchi zu erpressen, was schließlich zu ihrer Ermordung führte. Nur die Aufzeichnungen in Isabels Tagebuch konnten Morlacchi jetzt noch verraten. Schließlich kommt Inspektor Sylvester zu der Erkenntnis, dass der Mörder sich unter den in dem Modesalon involvierten Männern befinden muss und lässt kurzerhand all diese besagten Herren verhaften. Um ein für allemal den Verdacht von Morlacchi abzulenken, schlüpft nun die Contessa in die Rolle des Killers und ermordet ein weiteres Model. Die Rechnung geht auf und die Inhaftierten werden wieder freigelassen, doch Morlacchi gibt sich damit nicht zufrieden: Er will die Contessa noch einmal morden lassen.
"A fashion house of glamorous models becomes a terror house of blood!"

Mario Bava schuf 1963 mit "Blutige Seide" nicht nur irgendeinen Film, nein, er schuf und prägte gleich ein ganzes Genre: Den sogenannten "Giallo". "Giallo" bedeutet ganz einfach "gelb" und bezieht sich auf die Seitenfarbe der alten italienischen "Schundromane".
Die Story ist im Grunde immer wieder die selbe: Ein maskierter, behandschuhter Mann (Ausnahmen lassen sogar Frauen zu Mörder werden), tötet schöne Frauen auf grausame und surrealer Art und Weise. Dies hört sich jetzt natürlich nach dumpf-blöden Slasherfilmen an, aber der "Giallo" hob sich schon immer von dem üblichen Sub-Genre des Slasher-Films ab und "Blutige Seide" ist wirklich eins der besten Beispiele dafür, dass man mit einem einfachen Drehbuch, ordentlichen Darstellern und einer guten Kameraführung ein optisches Meisterwerk hinlegen kann, welches noch Jahrzehnte später als Vorbild für so manches blutiges Treiben gilt.





Eindeutig geprägt von Hitchcocks "Psycho" schuf Bava hier eine ganze Reihe von harten, jedoch optisch beeindruckenden Mordszenen, die zu einem viel zitierten und oft kopierten Stilmitteln wurden und heute noch in Filmen Dario Argentos ihr zuhause finden.
"Blutige Seide" ist ein Meisterwerk mit wundervollen Bildern, die meist durch ein Barock ähnliches Setting geprägt wurden. Bava spielt hier mit Farben, Licht und Kamera und schafft es, durch eine unglaubliche Ausleuchtung optisch einen wundervollen Film zu schaffen, dessen Leitfaden die Farbe rot ist, welche im Film immer wieder in den Vordergrund gerückt wird. Seinen es die Puppen, die Telefone und das Tagebuch, alles Dinge, die genau ins rechte Licht gerückt wurden. Die sehr surreale Ausleuchtung kann man in dieser Intensitiät heute nur noch in Argento's Filmen sehen, vor allem "Inferno", in dem Mario Bava das letzte Mal für die Spezialeffekte und inoffiziell auch für die Kamera verantwortlich war, erinnert optisch sehr an "Blutige Seide". Dario Argento, ehemals Schüler Mario Bavas, sagt ja selbst, dass gerade "Blutige Seide" zu den Lieblingsfilmen seines Mentors gehört, was man wie bereits erwähnt vor allem in "Inferno" deutlich sieht.
Bavas Kameraführung ist absolut unkonventionell und nicht vergleichbar mit den ganzen der Hollywood-Produktionen der 60er Jahre. Dies erkennt man vor allem immer in den Szenen deutlich, die im Mode Salon spielen, wo Bava in Dialogszenen drauf verzichtet, die Protagonisten in einzelnen Einstellungen zu zeigen ("Schuss gegen Schuss"-Technik), nein er positioniert die Kamera starr an einer Stelle und filmt so die Darsteller zusammen. Dies zeigt deutlich Bavas visuelles Geschick und hebt so das Dekor und die Ausleuchtung sehr stark hervor. Das hat zur Folge, dass viele gerade jünger Zuschauer sehr befremdend auf diese Art der Inszenierung reagieren und sie sogar als langweilig bezeichnen.





Die Morde sind für einen fast 40 Jahre alten Film extrem hart ausgefallen, auch wenn so gut wie kein Blut fließt, wurden sie "schön" inszeniert. Jeder einzelne Mord hat eine ganz bestimmte Note und wurde immer sehr verstörend und dennoch sehr ästhetisch gefilmt. Man muss natürlich dazu sagen, dass die meisten Leute heutzutage kaum etwas mit dieser Art der Darstellung anfangen können, da es den "jungen" Leuten einfach zu harmlos zur Sache geht. Ich nenne sie mal ganz einfach "MTV"-Generation, ohne jetzt jemanden Nahetreten zu wollen, aber man muss ganz ehrlich sagen: Würde ein Film wie "Blutige Seide" heute im Kino laufen, würde er gnadenlos untergehen, was einfach an dem Generationsunterschied liegt. Man braucht heutzutage schon ganz andere Kaliber, um die Jugend zu schocken und wenn wir mal 20 Jahre weiterdenken, sagen wir das selbe bestimmt auch über die heutzutage eher belächelten "Scream"-Filme.
Wie dem auch sein, "Blutige Seide" ist ein Giallo-Klassiker, der zu Anfang noch zu den bekannten "Whodunit" (wer-war-das?)-Vertretern zählt, dies lässt Mario Bava jedoch zum späteren Zeitpunkt fallen, weshalb der Film sich auch am Schluss ganz ohne Hilfe der Polizei von selbst auflöst. Auch diese Wendung wurde in späteren Filmen sehr oft angewandt, so z.B. auch in seiner extremen Form bei Wes Cravens "Scream", welcher ebenso wie "Blutige Seide" zwei Mörder offenbart.

Zum Schluss sollte noch erwähnt werden, dass "Blutige Seide" zwar kein intellektuelles Kino ist und man viele Dinge einfach nicht zu ernst sehen sollte, da sonst der Spaß verloren geht, aber "Blutige Seide" ist trotzdem und wahrscheinlich gerade deshalb ein unübertroffenes Meisterwerk und gehört wohl zu den wichtigsten und wegweisendsten Filmen des Genres. "Blutige Seide" ist ein Erlebnis, das man nicht missen sollte und ich hoffe, dass die heutigen 16jährigen, die den Film bestimmt sehen werden, trotz des großen Generationsunterschiedes sich in die Vergangenheit entführen lassen, um etwas Spaß an den Film zu haben.



"Anolis und Edition HÄNDE WEG präsentiert ..."

Hände Weg? Auf keinen Fall! Dafür haben wir viel zu lange auf eine ordentliche Veröffentlichung dieses Klassikers gewartet, zumal es ja nicht einmal eine deutsche Veröffentlichung auißerhalb des Kinos gab. Zudem war die damalige Kinofassung stark verstümmelt und trotzdem ab 18 Jahren freigegeben, was für heutige Verhältnisse nahezu lächerlich erscheint. Umso schöner ist es, das "Der Geheimnisvolle Film Club Buio Omega" in Zusammenarbeit mit Anolis Entertainment den Film in seiner ungekürzten Version neu hat prüfen lassen und "Blutige Seide" nun als Moderner Klassiker ab 16 freigegeben wurde.



Bei der Veröffentlichung von Mario Bavas Meisterwerk hat man sich sehr viel Mühe gegeben und neben einer 6minütigen und sehr informativen Einleitung von Thomas Reiner, der den Komissar in "Blutige Seide" spielt, gibt es noch ein Interview mit Komponist Carlo Rustichelli, der uns 8 Minuten lang über seine Zusammenarbeit mit Mario Bava berichtet. Diese Interview wurde auf italienisch geführt und löblicherweise Deutsch untertitelt. Dann ließt uns Thomas Reiner noch die Kritik des Katholischen Filmdienstens aus dem Jahre 1964 vor, was einen schon zum Schmunzel bringt, wenn man hört, was sie dem Film für eine Grausamkeit zuschreiben. Weiterhin finden wir auf den Silberling Filmografien von Mario Bava, Eva Bartok, Thomas Reiner und Cameron Mitchell, eine Trailershow mit 4 verschiedenen Trailern, unter anderem der nie veröffentlichte Trailer mit dem Alternativtitel: "Der Würger mit der Maske" und eine Bildergalerie mit äußerst seltenen Bildmaterial, Werberatschläge und Artworks des Filmes. Noch dazu gibt es unter "zensierte Szenen" sämtliche Sequenzen zu sehen, die damals in der alten Kinofassung herausgeschnitten wurden und heute natürlich wieder enthalten sind. Hierbei kann man sich erst die geschnittene Szene anschauen und diese dann mit der drauflogenden ungekürzten Version vergleichen. Absurd kann man dazu nur sagen.
Last but not least bekommen wir dann noch einen tollen und sehr informativen Audiokommentar von Robert Zion (Schriftsteller und Designer) und Christian Kessler (Filmgelehrter) zu hören, die auf tolle Art und Weise den Film dokumentieren. Zum Schluss sei noch das schön gestaltete Booklet zu erwähnen, welches noch viel Hintergrundinformationen bietet und von Robert Zion gestaltet wurde. Ebenfalls sollte man die Verpackung erwähnen, die allein schon zum Kauf animiert. Das Digipack wird von einem Schuber aus schwarzem Samt umschlungen, welches mit einem roten Aufdruck geprägt wurde. So etwas gab es bis jetzt noch nie und ist sicherlich eine Bereicherung in jeder DVD - Sammlung und zudem streng limitiert. Über die vorhandenen Hidden Features verlieren wir natürlich kein Wort, die müßt ihr selbst finden.



Kommen wir nun zu Bildqualität der DVD. Für einen rund 40 Jahre alten Film hat man hier wirklich eine tolle Leistung vollbracht, obgleich man das Alter nicht verbergen konnte. Der anamorphe Transfer besticht durch seine tollen Farben, die hier intensiv dargestellt werden, so wie es vom Regisseur gewollt war. Bildrauschen fällt nur selten und wenn dann bei hellen Flächen auf und auch der Kontrast kann überzeugen und verschluckt nur selten nötige Details in dunklen Szenen. Einziges Manko ist die Schärfe, die etwas besser hätte sein dürfen und den Transfer recht weich erscheinen lässt. Zudem erscheinen die Konturen stellenweise etwas zu hart und Treppenmuster machen sich bemerkbar. Für einen Film dieses alters, dürfen wir mit dem Schärfeverhalten aber durchweg zufrieden sein, obgleich bis auf einige Nahaufnahmen das Bild nie wirklich scharf wirkt. Dies hat unter anderem aber auch etwas mit den stehenden Rauschmustern zu tun, welche sich hin und wieder zu erkennen geben. Neben einigen Helligkeitsschwankungen, welche kaum der rede wert sind, fallen noch des öfteren Negativkratzer und Defekte auf, welcher aber kaum zu vermeiden waren. Die Kompressionen arbeiten überwiegend sauber, hin und wieder fallen leichte Blockbildung im Hintergrund auf. Aber das ist alles im anbetracht des Alters und der Vorlage akzeptabel Kritikpunkte und haben kein Einfluss auf den Filmspass.
Der deutsche Monoton klingt sehr verständlich, altersbedingt etwas dumpf mit leichten Verzerrungen in den Höhen. Störungen fallen kaum auf, hin und wieder mal ein etwas Knacksen oder ein leises Rauschen, ansonsten kann man durchweg zufrieden sein. Der italienische Track klingt in den Dialogen etwas dumpfer und blechern, verzerrt dafür aber kaum im Hochtonbereich, offenbart jedoch minimal mehr Rauschen. Optional lassen sich wie bei Anolis üblich deutsche Untertitel hinzuschalten.



Die auf 1000 Stück limitierte (auch wenn es nicht drauf steht, mehr als 1000 Stück gibt es nicht) Auflage ist wirklich ein Prachtstück und gehört in jede Sammlung eines Mario Bava Fans und Liebhaber des "Giallo". Mittlerweile ein Gesuchtes Sammlerstück und nicht mehr erhältlich, werden in gewissen Auktionshäusern horente Preise dafür gezahlt, da es die DVD in dieser Form und dieser Ausstattung so schnell nicht mehr geben wird.

"BLUTIGE SEIDE unplugged"

Fast zwei Jahre und der Grund, weshalb wir diesen Artikel von Grund auf saniert haben, ist die kürzlich erschienende Neuauflage des Titel, ebenfalls von Anolis in Zusammenarbeit mit der e-m-s. Bereits vor Erscheinen wurde diese Veröffentlichung bei den Fans und Besitzern der "Samt-Edition" stark kritisiert. Von Abzocke war die Rede und das obgleich man bei Anolis eindeutig sagte: "Es wird in dieser Form keine Zweitauflage geben!" So, liebe Leser und Leserinnen, was ist daran jetzt Abzocke? Anolis hielt ihr Versprechen und legte nach der großen Nachfrage (man möchte ja schließlich auch etwas Geld verdienen) den Titel neu auf, ließ den italienischen Track weg, entfernte bis auf einen Trailer und eine Bildergalerie jegliches Zusatzmaterial, ja selbst das informative Booklet musste einem einfachen Kapiteleinleger weichen und aus dem Digipack mit hübschen Samt Schuber wurde eine einfache Amaray-Hülle mit einem leider recht unansehnlichen Cover, welche bereits das Digipack zierte. Somit liegt uns die ideale Kaufhaus-Fassung vor und die Käufer der limitierten Edition können aufatmen. Nun meckern natürlich die anderen Fans, die nicht in den Genuss des tollen Bonusmaterials kommen können. Aber versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen. Ungeachtet der fehlenden Extras sind Bild und Ton identisch mit der Erstauflage und wer "Blutige Seide" bisher noch nicht sein Eigen nennen durfte und für die Erstauflage keine hohen Preise zahlen möchte, sollte hier zugreifen. Der Film ist immer noch der selbe ...


Film++++++
Bild+++---
Ton++----
Bonus++++--


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Newse-m-s bringt 3 Mario Bava-Filme im September
Blutige Seide
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