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FR, IT 1978
Originaltitel:Guerre du pétrole, La
Alternativtitel:Black Gold Dossier (Bootleg-Titel in den USA)
aka. Squadra d'azione... oro nero
aka. Strategia per una missione di morte
Länge:86 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:Luigi Batzella (als Ivan Kathansky)
Buch:Alain Petit
Kamera:Raymond Heil, Felice de Maria
Musik:Marcello Giombini
Darsteller:Richard Harrison, Florence Cayrol, Gordon Mitchell, John Brow, Jesus Franco (=Jess Franco)
Vertrieb:Marketing Film
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:1.85:1
Tonformat:Dolby Digital 2.0
Sprache:Deutsch
Specials:
- Slideshow
Im Ölgeschäft herrschen harte Sitten: Als eine lybische Delegation einen Großkonzern zu erpressen versucht, wird sie kurzerhand mit einem Bombenschlag ausgeschaltet. Außerdem wird eine Spezialeinheit, bestehend aus fünf Männern und einer Frau, ins Krisengebiet geschickt, um die Forderungen des Ölkonzerns durchzusetzen. Die streng geheime Sabotage-Mission wird zu einem Todestrip durch die Wüste mit tödlichen Gefahren wie feindliche Regierungsstruppen, kriegerische Beduinen und die mörderische Hitze.
"Hör mal zu, du Arsch, ich war in der Legion Hilfsarzt. Ihr könnt ruhig lachen, ich habe sogar studiert ..."

Hilfe ... mehr fällt mir jetzt nicht dazu ein. Wieso werde ich als Chefredakteur immer dazu gezwungen, diese speziellen Streifen zu gucken. Ich will auch einmal Filme wie "Herr der Ringe", "Spiderman" oder sonstwas besprechen, aber nein der Chef bekommt die besonderen Filme. Als hätte ich nicht schon genug seelische Probleme, die man nur noch mit Tabletten behandeln kann, nein jetzt muss ich mich auch noch mit sowas Dummdreisten, wie "Strategia per una missone di morte" auseinandersetzen.
Ivan Kathanskys "knallharter" Action-Film ist nichts anderes als ein Langweiler, mit dümmlichen Dialogen, viel nackter Haut und unspektakulären Action-Szenen. Der Film Schafft es ganze 85:55 Minuten zu quälen und nur ein paar nackte Tatsachen heitern das Geschehen etwas auf. Aber sind wir mal ehrlich. Wer pralle Zunft sehen will, der kann auch nach 23 Uhr NDR oder DSF bis hin zu Beate Uhse auf Premiere anschalten, da wird man nämlich nicht mit einer Pseudo-Handlung gefoltert.
Wer dennoch leiden will, kann sich diesen Flick mit Gordon Mitchell antun. Ganz Harte schauen sich danach noch mit der Frau QVC an und der Abend ist gerettet...

Bei der Bildqualität gibt es kaum einen Grund zu nörgeln. Die Farben sind satt, die Schärfe gut und selbst der Kontrast kann überzeugen. Bildrauschen hält sich in Grenzen, nur etwas Schmutz und leichte Bildfehler trüben den ansonsten guten Gesamteindruck. Auch die Kompressionen sind nicht immer 100% gelungen, was man oftmals am Hintergrund sieht, aber für einen Film der jetzt schon 23 Jahre auf dem Buckel hat, muss man Marketing gratulieren. Sehr schön gemacht.
Der deutsche Dolby Digital 2.0-Ton, klingt gut verständlich und lässt auch kaum einen Freiraum zur Kritik. Als Bonus gibt es leider nur eine Slideshow, was bei dem Film auch nicht anders zu erwarten war.
Schade natürlich, dass eine recht gute DVD-Umsetzung aufgrund der Qualität des Filmes nicht richtig zu Geltung kommt.

Anmerkung der Redaktion:
In einem Kurzautritt ist Jess Franco zu sehen.


Film+-----
Bild++++--
Ton++----
Bonus------


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