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USA 2002
Originaltitel:Firestarter 2: Rekindled
Länge:163 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:Robert Iscove
Buch:Philip Eisner
Kamera:David Boyd
Musik:Randy Miller
SFX:Richard Stutsman
Darsteller:Marguerite Moreau, Malcolm McDowell, Dennis Hopper, Danny Nucci, Skye McCole Bartusiak, John Dennis Johnston
Vertrieb:Universal
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:1,78:1
Tonformat:Dolby Surround, Dolby Digital 5.1
Sprache:Deutsch, Englisch, Französisch
Charlie ist eine junge Frau, die mit ihren bloßen Gedanken Dinge entzünden kann. Lange Zeit war sie verschwunden, doch jetzt hat der arglose Vincent sie aufgespürt. Die übersinnlichen Fähigkeiten der hübschen Charlie sind Ergebnis von "Lot 6", einer Reihe von Drogenexperimenten Ende der 70er Jahre, bei denen Charlies Eltern Versuchspersonen waren. Der wahnsinnige Rainbird hat seitdem sein Verfahren perfektioniert und nun eine Gruppe von kleinen Jungen erschaffen, die jeder für sich über spezifische Fähigkeiten verfügen: Einer kann Gegenstände beliebig bewegen, einer kann Dingen wie Menschen die Energie aussaugen usw. Sie sind bisher in einer Kunstwelt aufgewachsen und sollen nun erstmals öffentlich für Chaos sorgen. Charlie ahnt die Katastrophe und versucht mit Vincent, das Inferno zu verhindern.
Ziemlich genau 20 Jahre hat es gedauert, bis Stephen King die Zeit reif sah für eine Fortsetzung des Feuerteufels, welcher 1984 mit Drew Barrymore als Charlie ein Riesenerfolg wurde.
Feuerteufel: Die Rückkehr ist eine Mischung aus Remake und Weiterentwicklung der Story, aber leider ohne Drew Barrymore, die für das Projekt wohl zu teuer gewesen wäre. Aber dafür springt Marguerite Moreau ein und spielt ihre Rolle durchweg überzeugend.
Überzeugen tun hier auch Dennis Hopper und Malcolm McDowell, gerade Letzterer spielt seine Rolle mit einer genialen Mischung aus Boshaftigkeit und Coolness und bietet den genauen Gegenpart zu Marguerite Moreau. Zwar hat die Story noch ein paar Lücken, welche aber genug Spielraum zur Spekulation lässt und dem ganzen Film einen mystischen Touch gibt.
Es wird zwar versucht mit zahlreichen Rückblende zu Teil 1 die Story besser zu erläutern, dennoch erfährt man nicht alles und es ist auch unerklärlich, wieso sich Charlie als einzige der manipulierten Kinder durchweg normal entwickelt und ihre Fähigkeit nicht beibehalten will.

Die als Miniserie gedachte Verfilmung ist mit 160 Minuten zwar etwas lang geworden, aber auf keinen Fall langweilig, sondern baut nach und nach an Spannung auf, bis zum effektvollen Showdown. Endlich mal wieder eine gute Stephen King-Verfilmung.

Die Bildqualität erweist sich erfreulich farbfroh, dennoch etwas zu verrauscht und kontrastarm, was wohl daran liegt, dass es sich um eine TV-Produktion handelt. Der Ton kommt klar und verständlich rüber, trumpft aber erst zum Schluss hin richtig auf. Auf Bonusmaterial muss man leider komplett verzichten. Schade.


Film++++--
Bild+++---
Ton+++---
Bonus------


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