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USA 1999
Originaltitel:Mysterious Museum
Länge:91 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 12 Jahre
Regie:David Schmoeller
Buch:Adam Wohl
Kamera:Gabriel Kosuth
Musik:Carl Dante
Darsteller:Brianna Brown, Megan Lusk, Andrew James "A.J." Trouth
Vertrieb:Screen Power
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:1,33:1 (Vollbild)
Tonformat:Dolby Digital 5.1
Sprache:Deutsch
Specials:Slideshow, Trailershow
Im Jahre 1632 verbannt der gute Zauberer Darbin den bösen Bandenchef Falco für immer in ein Gemälde, das ihn und seine Männer zeigt.
Viele Jahrhunderte später macht die junge Kim ein Praktikum in der Gemäldegalerie. Ihr jüngerer Bruder Ben und ihre kleine Schwester Casey sind ebenfalls dabei. Durch einen Blitzeinschlag erwachen die alten Bilder und ziehen Kim und Ben mitten hinein in die Welt des Mittelalters. Über Sprechfunk stehen sie allerdings noch in Verbindung mit Casey. Kim wird von Falco gefangengenommen und Ben macht sich auf die Suche nach einem geheimnisvollen Juwel, hinter dem Falco her ist und das ihm zur Herrschaft über die Welt verhelfen kann.
Der mutige und unerschrockene Ben hat nun seine eigene Zukunft in der Hand. Casey hilft ihm, indem sie eine ihrer Comic-Phantasiefiguren, den Zauberer Monty zur Unterstützung in die Vergangenheit schickt. Doch seine Fähigkeiten sind begrenzt, und Ben muss mit Klugheit und List gegen Falco antreten.
Zu aller erst sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man sich hier einen Kinderfilm anschaut und er dementsprechend auf die Zielgruppe zwischen 10 und 12 Jahren ausgelegt ist. Alle anderen können mit diesem Film so gut wie nichts anfangen. Doch für diese Zielgruppe beinhaltet der Film witzige Dialoge und Elemente, die den Film auf jeden Fall sehenswert machen. Zudem ist er sehr kindgerecht gestaltet, auch wenn mir des Öfteren die Liebe zum Detail gefehlt hat.
Sei es drum die Kinder haben hier knapp 90 Minuten gute und bedenkenlose Unterhaltung.

Kommen wir zu DVD von Screen Power. Durch den gesamten Film zieht sich ein teilweise recht starkes Rauschen, das störend zur Kenntnis genommen werden muss. Die Farben wirken vor allem bei Außenaufnahmen sehr blass und wissen nicht zu gefallen. Die Innenaufnahmen fallen dagegen deutlich besser aus, da sie kräftiger und natürlicher wirken.
Der Kontrast ist gelungen und trennt die meiste Zeit gut schwarz und weiß von grau, auch wenn er das eine oder andere Mal dann doch zu grau übergeht. Störend hingegen sind die ganzen Defekte und Drop Outs, die teilweise zu kompletten Bildverzerrungen führen. Die Kompression arbeitet streckenweise sehr unsauber und führt ihre Arbeit leider nicht immer, wie gewünscht, im Hintergrund aus.
Auch die Schärfe ist höchstens durchschnittlich, wodurch viele Details verloren gehen, was den Filmgenuss nochmals trübt.
Der Ton ist ordentlich geworden. Die Stimmen klingen sauber und kommen stets klar rüber. An Intensität und Dynamik mangelt es ihnen dennoch. Die Rear Speaker werden des Öfteren gut ins Geschehen mit einbezogen und so bekommt der Zuschauer doch den einen oder anderen guten Effekt von hinten zu hören.
Der Bass ist leider nicht vorhanden und ist den ganzen Film über still. Screenpower scheint da die Prioritäten anders zu setzen. Die Stereofront arbeitet nicht immer komplett differenziert, sodass auch hier der Aufbau der Klangkulisse nicht immer gelungen ist. Hier wurde sicherlich das meiste Potential verschenkt.
Ausstattung ist bis auf eine Slide- und Trailershow keine vorhanden, weshalb es logischerweise nur eine Bewertung geben kann.
Lasse Hambruch


Film+++---
Bild++----
Ton+++---
Bonus------


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