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USA 2001
Originaltitel:Harvard Man
Länge:94 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:James Toback
Buch:James Toback
Kamera:David Ferrara
Darsteller:Adrian Grenier, Sarah Michelle Gellar, Joey Lauren Adams, Rebecca Gayheart, Ray Allen, Eric Stolz
Vertrieb:Sunfilm
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:1,85:1 (anamorph)
Tonformat:Dolby Digital 5.1, DTS 5.1, Dolby Surround
Sprache:Deutsch, Englisch
Specials:Untertitel, Trailer
Harvard Student Alan Jensen ist sehr zufrieden mit seinem Leben: Er hat guten Sex mit seiner Freundin Cindy, guten Sex mit seiner Philosophie-Professorin, gute Drogen, gute Parties und er ist der Star des Basketballteams. Doch dann braucht er ganz dringend 100.000 Dollar und lässt sich von Cindys Mafia-Vater zu einem üblen Wettbetrug überreden. Dass das blonde Girlie sich als gerissene Tochter ihres Vaters entpuppt und selbst Profit machen will, vereinfacht die Situation nicht gerade.
Zwei FBI-Agenten heften sich an die Fersen des Pärchens. Da wirft Alan ein paar Drogen zu viel ein und geht auf einen nicht enden wollenden LSD-Trip. Die Situation wird sehr brenzlig für den ambitionierten Harvard Man und sein blondes Cheerleader-Girl.
Dieser Genremix aus Teenie-Komödie, Thriller und Liebesdrama wird von einer recht ungewöhnlichen Kameraführung begleitet, die während einigen Szenen einen stakkatoartigen Kamerawechseln zeigen, die aus geringfügig abweichenden Winkeln gezeigt werden. Auch wenn Alan auf seinem LSD Trip ist, bekommen wir total schräge Morphing-Effekte geboten.
Harvard Man kann als absolut gelungen bezeichnet werden, auch wenn er einige Schwächen hat, die Größte ist, dass er von einem Genre zum nächsten springt und nicht eine Linie fährt, was oftmals schon etwas komisch wirkt. Dafür bekommen wir aber sehr gute darstellerische Leistung geboten, vor allem Sarah Michelle Gellar sei hier erwähnt, die ihre Rolle als Mafiatochter hervorragend spielt. Für mich ist Harvard Man ein kleiner Geheimtipp, den man sich mal zu Gemühte führen soll.

DieSunfilm-DVD hat ein recht gutes Bild, was sich durch natürliche Farben und eine recht ordentliche Detailschärfe auszeichnet. Aber leider gibt es auch hier wieder ein ziemlich starkes Rauschen, was sich durch den ganzen Film zieht und der Kontrast wechselt im Film zwischen gut bis hin zu schlecht. Auch sieht man des Öfteren Bildfehler, wie Kratzer und Fäden, was für solch einen Film sehr ungewöhnlich ist.
Der durchaus gelungene Ton liegt uns einmal in DD 2.0 Stereo vor und wie immer in DTS und DD 5.1. Der Unterschied zwischen der 5.1 und der DTS liegt wie immer nur in der Lautstärke, aber beide können durch ein recht räumliches Klangerlebnis auftrumpfen. Bonusmaterial gibt es wie immer nicht...


Film++++--
Bild+++---
Ton++++--
Bonus------


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