Wicked-Vision-Index

Login 18er Bereich

Registrieren

Startseite und Neuigkeiten Reviews
• Filmberichte
• DVD/HD-Reviews
• Bildvergleiche
• Literatur
• Hörspiele Weitere, medienbezogene Informationen
• Hidden Features
• Schnittvergleiche
• Videocover
CAN 2001
Originaltitel:Ripper
Alternativtitel:Ripper - Letters from Hell
Länge:109 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:John Eyres
Buch:Pat Bernel
Kamera:Thomas Harting
Musik:Peter Allen
Darsteller:A.J. Cook, Bruce Payne, Jürgen Prochnow
Vertrieb:Universal
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:1,85:1 (anamorph)
Tonformat:Dolby Digital 5.1
Sprache:Deutsch, Englisch
Specials:Untertitel, Trailer, Outtakes, Deleted Scenes, Audiokommentar, Interviews, Fotogalerie, Kapitelauswahl, Programmvorschau
Molly ist eine halbwegs normale Kriminalpsychologiestudentin, so jedenfalls sieht es für ihre Kommilitonen aus. Diese wissen jedoch nicht, dass Molly vor fünf Jahren als einzige ein blutiges Massaker überlebt hat: Bei einem Ausflug mit ihren Freunden wurden diese von einem unbekannten Täter ermordet und nur Molly konnte sich auf ein Boot retten und entkommen. Dieses Ereignis hat sie tiefgreifend verändert, was dazu führt, dass sie niemanden an sich heranlässt und die meisten anderen Studenten meidet. Als jedoch ein Student nach dem anderen aus ihrer Arbeitsgruppe ermordet wird, ist sie gezwungen mit den anderen Stundenten zusammenzuarbeiten um hinter das Geheimnis des Mörders zu kommen, der nach dem Vorbild Jack the Rippers tötet.
Es beginnt ein Rätselraten bei dem immer mehr Fragen als Antworten auftauchen. Eine fragwürdige Hilfe auf der Suche nach Antworten bekommt Molly von Professor Kane, der allerdings auch ein Geheimnis in seiner Vergangenheit zu haben scheint und dem undurchschaubaren Detektive Kelso, welcher glaubt, dass der Killer, der Molly und ihre Freunde fünf Jahre zuvor angegriffen hat, der Selbe ist, welcher jetzt einen Studenten nach dem Anderen erledigt.
Regisseur John Eyres meint tatsächlich, keinen gewöhnlichen Tennieslasher gedreht zu haben, sondern einen viel düsteren, härteren und vor allem tiefsinnigeren Film. Geht man aber mit einer hohen Erwartung an den Film wird man enttäuscht, denn Ripper - Briefe aus der Hölle ist nichts weiter als ein routiniert inszenierter Slasher mit einige netten Kills und einer typischen Teeniebesetzung, sowie typischer Nu-Metalmucke.
Wenn man sich auf diese Genre typischen Sachen einlässt wird man auf alle Fälle 109 Minuten gut unterhalten, nur sollte man keine filmische Erleuchtung erwarten, aber wer schon Spaß an Filmen wie "Ich weiss was du..." und "Düstere Legenden" hat, kommt mit Ripper gut klar...

Der DVD-Umsetzung von Universal kann man zwiespältig gegenüberstehen. Die Bildschärfe ist nicht optimal und hier und da sind kleine Verschmutzung zu sehen, auch dunkle Szenen haben einen leichten Grünstich und außerdem mit MPEG-Blockbildung zu kämpfen. Dafür ist die Farbwiedergabe recht gut geworden und auch Nachzieheffekte sind nicht auszumachen.
Im Gegensatz zum sehr durchschnittlichen Bild ist der Ton wirklich gut geworden. Der Score klingt präzise und lässt die Lautsprecher und den Subwoofer ordentlich arbeiten und unterstützt das visuell Gebotene akustisch sehr gut.
Das Bonusmaterial ist ganz ansehlich geworden und man präsentiert uns Interviews, Behind the Scenes, Fotogalerien, Outtakes und Deleted Scenes. Auch der Audiokommentar ist recht gut geworden. Negativ bleibt nur noch anzumerken, dass bei dem Originalton die Untertitel eingebrannt sind.


Film+++---
Bild+++---
Ton+++++-
Bonus++++--


Druckbare Version
IMDb.com OFDb.de



Alle Bilder und Texte sind Eigentum des jeweiligen Rechteinhabers

Copyright by Wicked-Vision 2000-2013/Designed by Daniel Pereé 2000-2013.