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USA 1990
Originaltitel:Edward Scissorhands
Länge:100:42 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 6 Jahre
Regie:Tim Burton
Buch:Tim Burton, Caroline Thompson
Kamera:Stefan Czapsky
Musik:Danny Elfman
SFX:Stan Winston Studio, Stetson Visual Services, Dreamstate Effects
Darsteller:Johnny Depp, Winona Ryder, Dianne Wiest, Anthony Michael Hall, Kathy Baker, Robert Oliveri, Conchata Ferrell, Caroline Aaron, Dick Anthony Williams, O-Lan Jones, Vincent Price, Alan Arkin, Susan Blommaert, Linda Perri, John Davidson, Biff Yeager, Marti Greenberg
Vertrieb:Fox
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:1.85:1 (anamorph)
Tonformat:Dolby Digital 2.0 (Deu), Dolby Digital 4.0 (Eng)
Sprache:Deutsch, Englisch
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Specials:
  • Audiokommentar von Tim Burton
  • Audiokommentar von Danny Elfman
  • Featurette (4:29 Min.)
  • Soundbites:
    • Johnny Depp (1:05 Min.)
    • Winona Ryder (1:23 Min.)
    • Dianne Wiest (0:46 Min.)
    • Tim Burton (0:31 Min.)
    • Caroline Thompson (1:31 Min.)
    • Alan Arkin (0:36 Min.)
    • Vincent Price (1:50 Min.)
    • Danny Elfman (1:43 Min.)
  • Trailer und TV-Spots:
    • Trailer 1 (2:09 Min.)
    • Trailer 2 (2:06 Min.)
    • Spanischer TV-Spot "Witzig" (0:31 Min.)
    • Spanischer TV-Spot "Witzig" (0:20 Min.)
    • Spanischer TV-Spot "Romantisch" (0:33 Min.)
  • Konzeptzeichnungen (22 Bilder)
  • Hidden Feature
Als Avon-Beraterin Peg (Dianne Wiest) eines Tages beschließt, das heruntergekommene Anwesen auf dem Berg über der Kleinstadt Suburbia zu begutachten, entdeckt sie den völlig zurückgezogenen Edward (Johnny Depp), der, weil sein Erfinder kurz vor der Fertigstellung starb, anstelle von Händen nur Scheren besitzt. Peg entscheidet sich, ihn mit hinunter in die Stadt zu nehmen. Der fremde neue Bewohner ist fortan der Mittelpunkt des einfältigen Vorortlebens - er schmückt die Reihenhausgärten mit skurrilen Heckenfiguren und schneidet den aufgeschlossenen Einwohnern ausgefallene Frisuren. Als sich Edward jedoch in Pegs Tochter Kim (Winona Ryder) verliebt, schlägt die Begeisterung langsam in Abneigung um.
Nachdem Tim Burton (Interner Link"Sleepy Hollow", "Big Fish") mit dem herrlich-schrägen Interner Link"Beetlejuice" (1988) und der grandiosen Comicverfilmung Interner Link"Batman" (1989) zwei künstlerisch wegweisende und abendfüllende Spielfilme inszenierte, wurde er als Wunderkind Hollywoods gefeiert, gleich wenn er seit jeher seine Visionen vor allem inhaltlich jenseits der so genannten "Traumfabrik" auf Zelluloid bannte. Trotzdem entwickelten sich beide Filme sehr erfolgreich an den Kinokassen, wobei Interner Link"Batman" indes zu einem der ersten richtigen Blockbuster avancierte. So war es nach Warner mit Fox abermals ein Major-Studio, das hinter Burtons viertem Kinofilm stehen sollte: "Edward mit den Scherenhänden".


Cineasten werden die Filme des oft als exzentrisch eingestuften Regisseurs ohnehin schätzen, aber trotz solch phänomenaler Streifen wie "Mars Attacks!" (1996) oder "Ed Wood" (1994) ist es doch jener Film aus dem Jahre 1990, welcher sein bestes Werk darstellt. "Edward Scissorhands", so der Originaltitel, ist ein einzigartiger, innovativer Geniestreich, bei dem in selten erreichter Art und Weise alle Facetten des technisch und inhaltlich Möglichen zu einem zeitlosen Film kombiniert werden.


Die stimmungsvolle Introduktion begibt den Zuschauer in eine wundervolle Welt, die zunächst allzu untypisch sein mag, sich bei näherem Hinsehen aber als das überspitzte Abziehbild der heutigen Gesellschaft zu entlarven scheint. Die Magie der Inszenierung greift bereits unmittelbar mit der Titelsequenz, denn schon das verschneite 20th Century Fox-Logo deutet an, was sich erzähltechnisch anbahnen wird: Ein modernes Märchen. So gibt die Rahmenhandlung auch recht klassisch das Bild der Großmutter wieder, die es sich im Sessel vor dem Kaminfeuer gemütlich macht, um ihrer Enkelin eine Gutenachtgeschichte zu erzählen, was Burton-typisch visuell überdeutlich dargestellt ist. Die Geschichte ist jene von Edward einem scheinbar künstlichen Menschen, der aufgrund des vorzeitigen Todes seines Erfinders (der großartige Vincent Price in seiner letzten Kinorolle) unvollendet ohne menschliche Hände im großen Schloss zurückbleibt. In seinen traumatischen Erinnerungen erfährt der Zuschauer die Umstände über Edwards Scherenhände, der sich, nachdem Peg ihn mit hinunter in die Stadt nahm, in der vermeintlichen Zivilisation nach und nach zurechtfindet. Doch seine Andersartigkeit stößt neben der Begeisterung der neugierigen Nachbarschaft auch auf Ablehnung, als Edward sich in Pegs Tochter Kim verliebt.


Die Geschichte setzt sich oberflächlich betrachtet aus einigen Märchenmotiven und Elementen der Frankenstein-, Pinocchio- und Die Schöne und das Biest-Thematik zusammen. Es sollte aber klar erwähnt werden, dass Burton diese Genre-Archetypen nur als phantastische Aufhänger für eine im Grunde tiefmenschliche Geschichte benutzt. Edward ist nicht wirklich ein Roboter oder Ähnliches, es war auch ganz sicher nicht die Intention von Burton und der Drehbuchautorin Caroline Thompson (Interner Link"The Nightmare Before Christmas") gar eine Kritik an der Schaffung künstlicher Intelligenz oder Ähnlichem zu üben. Diese Deutung schließt sich streng genommen von selbst aus. Im Kern des wunderbaren Drehbuchs geht es vielmehr um die soziologische Schwierigkeit zwischenmenschlicher Beziehungen. Die Notwendigkeit der Entschlüsselung jener wird mit der symbolträchtigen Figur Edwards verbunden. Als nicht sozialisierter, unbeholfener Mensch reizt er sein Umfeld zur Demaskierung und Stellungnahme in Bezug auf Toleranz. So ist es auch Edward, der dem biederen Städtchen durch seine Heckenfiguren Leben einhaucht und so den Kontrast zwischen seinem liebevollem Schloss und dem kühlen Erscheinungsbild des Vorortes aufzuheben versucht. Dass Burton dies mit einer anrührenden Liebesgeschichte in den Mittelpunkt rückend verdeutlicht, ist eine vielleicht klassische, aber letztlich hochwirksame Idee. So sind es die Szenen zwischen Johnny Depp (Interner Link"Nightmare On Elm Street", "Finding Neverland") und Winona Ryder (Interner Link"Beetlejuice", Interner Link"Bram Stoker's Dracula"), die für magische Momente sorgen, welche nahezu einzigartig in ihrer filmischen Reduzierung sind (der Ausdruck erfolgt größtenteils über die Mimik und Gestik, sowie den einfachen technischen Mitteln). Insbesondere durch den feinen Einsatz von Humor besonders im ersten Drittel funktionieren die tragischen Momente umso besser, weil es keinen Raum für etwaigen unfreiwilligen Humor gibt und Burton die Gratwanderung zudem perfekt beherrscht.


In erster Linie ragt Johnny Depp mit seiner Darstellung des Edward, die mit Sicherheit die beste seiner Karriere ist, heraus, in dem er seine Gefühle aufgrund der nicht erlernten Fähigkeit emotionalen Ausdrucks vor allem über seine Augen wiedergibt (wobei auch einige Stummfilmreminiszenzen deutlich werden) und dafür auch mit einer Golden Globe-Nominierung bedacht wurde. Zuletzt sind es auch die herausragenden, für den Oskar nominierten Make-Up-Effekte von Stan Winston (Interner Link"Terminator", Interner Link"Aliens"), die dieser Darstellung eine Basis verleihen. In "Edward mit den Scherenhänden" strotzt das gesamte Figurenspektrum vor extremen Charakteren, denen allesamt wahres Leben eingehaucht wird. Im Burtonschen Universum werden die Protagonisten oftmals schon durch kleine Details porträtiert, die hier sogar in der überspitzten Darstellung eines ganzen Vorortes gipfeln.
Mag man mit der emotional vielleicht etwas naiven Welt Burtons nicht viel anfangen können, so wird der Zuschauer zumindest von der abermals visuellen Einzigartigkeit des Films beeindruckt sein, denn sowohl die Ausstattung, als auch das Produktions- und Kostümdesign sind wunderbar stimmig der Geschichte untergeordnet. Die kräftigen Farben und starken Kontraste schaffen wundervolle Bilder, deren Kleinstadtcharakter durch den Einsatz von Weitwinkelobjektiven zudem besonders betont wird. Die Bildsprache kommt in entscheidenden Momenten größtenteils ohne Dialoge aus, wobei der inhaltliche Höhepunkt jener ist, als Kim im Schneeregen tanzt, während Edward die Eisskulptur erschafft. Diese lyrische Szene zeigt in wundervoller Bildkomposition, wie Kim die Faszination Edwards entdeckt, was sich bereits bei dessen Fernsehauftritt anbahnte. Neben der visuellen Komponente gibt es vor allem noch etwas anderes, das am erheblichsten zur Wirkung beiträgt.


Es ist das technische Herzstück von "Edward mit den Scherenhänden": Die Musik Danny Elfmans (Interner Link"Batman", Interner Link"Armee der Finsternis"), der hier seinen besten Soundtrack und nebenbei einen der schönsten Scores aller Zeiten präsentiert. Die magischen Variationen des Titelthemas unterstreichen nicht nur bestimmte Szenen, sondern erzeugen maßgeblich die Grundstimmung des Films. Was Edward nicht auszudrücken vermag, übernimmt von Anfang an der Einsatz der meisterlich komponierten Musik, die wie ein ständiger Begleiter das Geschehen kommentiert und überhaupt erst die Wirkung bestimmter Schlüsselszenen hervorbringt (z.B. die Sterbeszene von Vincent Price). Der Einsatz von typisch düsteren, in Verbindung mit besonders hohen Streichern, wie sie Elfman auch bei seinen anderen Filmkompositionen einsetzt, wird kombiniert mit dezenten Chören und kleinen, skurrilen Zusatzelementen wie weihnachtlich anmutenden Klängen, die gepaart mit den Bilderreigen ein harmonisches Geflecht bilden. An dieser Stelle sei der Soundtrack jedem Filmmusikinteressierten ans Herz gelegt, aber auch erwähnt, dass Elfman bei der Oskarverleihung 1991 von der Academy wohl übersehen worden sein muss, da er für den Oscar nicht einmal nominiert wurde.


Die im Grundton sicherlich bittersüße Inszenierung spitzt sich aus der Konsequenz der erzählten Geschichte absehbar in einem grandiosen Finale zu. Trotzdem Burton auf Kitsch ganz bewusst nicht verzichtet, erzielt er im Schlussdrittel dramaturgisch ein Höchstmaß an Wirkung. Zum einen wurden die Charaktere sehr intensiv entwickelt, sodass deren Handlungsweisen den Zuschauer besonders fesseln, zum anderen sind die Schlusseinstellungen beeindruckend gelungen. Märchentypisch kommt es auch zum Einsatz einiger (natürlich überroter) Blutstropfen, die die FSK-Einstufung ab 6 Jahren recht großzügig erscheinen lassen, während der Film in England beispielsweise für das PG-Rating sowohl im Kino als auch auf DVD um 15 Sekunden gekürzt wurde.


Das anamorphe Bild der DVD ist eine wahre Farbenpracht. Das bonbonfarbene Vorstädtchen hat genau die richtige Sättigung bekommen, um knallig zu wirken, dabei aber noch nicht den Sprung zum Comicstil zu wagen, schließlich ist trotz aller Fantastik die Realität ein wichtiger Bestandteil des Filmes. Auch die Schärfe ist gut, das Alter fordert aber Tribut, so dass man im Detailbereich nicht mit aktuelleren Filmen mithalten kann. Einige Szenen sind dahingehend sogar leicht unscharf, insgesamt überwiegt aber der gute Eindruck, den man einfach erwartet. Kleinere Fehler wie die nicht gänzlich sauber arbeitende Kompression, einige punktuelle Störungen, leichtes Zittern hier und da und die stellenweise etwas schwächelnde Schattendarstellung fallen auch nicht sonderlich ins Gewicht, tragen aber ebenfalls dazu bei, dass es nur 4 Punkte sind. Vielleicht kann man in einer kommenden Veröffentlichung hier noch etwas nacharbeiten, das anamorphe Bild sieht aber auch jetzt schon fein aus.


Großes Argh beim Ton: Nicht dass die deutsche Tonspur schlecht wäre, ein kurzes Probeumschalten auf den Originalton während des Filmes ist aber nicht gestattet, das muss genau wie die Untertitelwahl (für beide Sprachvarianten jeweils eine) über das Menu gemacht werden. Im Deutschen gelingt der Raumklang mit zugeschaltetem Dolby Pro Logic 2 durch die Abmischung der Musik auf die hinteren Lautsprecher etwas räumlich, die Rears sind aber noch etwas flach ausgelegt und enthalten keine wirklichen Effekte. Beim englischen Ton im Format 4.0 heben sich die hinteren Lautsprecher etwas besser hervor, wobei in beiden Fassungen vor allem die großartige Musik Akzente setzt, im O-Ton vielleicht sogar noch etwas mehr als im Deutschen. Man muss sich immer vor Augen halten, dass während der Dreharbeiten des Filmes noch keine Surroundaufnahmeverfahren zur Anwendung kamen, wie es heute der Fall ist, so dass trotz einem warmen Klang und einer guten Dialogverständlichkeit nicht recht das Heimkino-Feeling aufkommen mag. Bekannt sein dürfte mittlerweile, dass die deutsche Tonspur in der 57. Minute einen etwa anderthalb Sekunden langen Ausfall besitzt.


Die Extras sind recht spärlich, aber anstelle von Quantität zählt hier eher Qualität. Am interessantesten ist der Audiokommentar von Regisseur Tim Burton, welcher sich recht eher zurückhaltend über sein Werk äußert, wenn es um etwaige Interpretationen geht. Burton wuchs in Burbank auf und erklärt, dass er Suburbia deutlich daran anzulehnen versuchte, wobei die 4monatigen Dreharbeiten allerdings in Florida stattfanden, wo man die Stadt tatsächlich so wie sie im Film zu sehen ist vorfand (die Bewohner wohnten während der Drehzeit in Hotels). Des Weiteren erfährt der Zuschauer, dass Fox den Machern zu keiner Zeit dazwischenfunkte und das komplette Drehbuch ohne Veränderungen freigab. Einen weiteren Kommentar spricht Danny Elfman, der gleich zu Beginn feststellt, dass er den Score zu "Edward mit den Scherenhänden" am liebsten mag, was man nur allzu gut nachvollziehen kann. Es läuft durchgehend eine Musikspur, bei der Elfman die einzelnen Themes selbst mischt, weshalb man quasi den kompletten Soundtrack hören kann, da er auch nur zwischenzeitlich spricht. In erster Linie natürlich für Filmmusikinteressierte empfehlenswert, erfährt der in erster Linie hörende Zuschauer, dass entgegen den Gewohnheiten die Themen nicht für einzelne Figuren, sondern ausschließlich zu den inhaltlichen Erlebnissen Edwards komponiert wurden. Beide Audiokommentare sind erfreulicherweise deutsch untertitelt. Die weiteren Extras sind relativ bedeutungslos. Die knapp fünfminütige Featurette ist das übliche kleine TV-Special mit kurzen, aussagelosen Set-Schnipseln und Interviews, welche man unter der Option "Soundbites" auch noch einmal einzeln anwählen kann, was aber ebenso recht unsinnig scheint. Zuletzt gibt es noch einen wunderbaren Teaser, den US-Kinotrailer und drei spanische TV-Spots. Insgesamt also recht wenig Bonusmaterial, was aber aufgrund der Qualität der beiden Audiokommentare in den Hintergrund rückt.


"Edward mit den Scherenhänden" ist grandioses Charakter- und Gefühlskino voller magischer Momente. Die visuelle Brillanz von Regisseur Tim Burton ergibt gemeinsam mit der unvergleichlichen Musik Danny Elfmans ein rührendes Märchen, das im Subtext die ernst gemeinte Forderung nach gesellschaftlicher Toleranz mit filmisch einzigartigen Mitteln verbindet.


Film++++++
Bild++++--
Ton+++---
Bonus++++--


Druckbare Version
Edward mit den Scherenhänden
Edward mit den Scherenhänden
Edward mit den Scherenhänden
IMDb.com OFDb.de







 
 
Daniel Pereé am 28.10.2005
Bewertung:

Wenn die Gebrüder Grimm Menschenrechtler gewesen wären
Tim Burton schuf mit “Edward mit den Scherenhänden“ ein skurriles Märchen, welches mit bunten Bildern in Szene gesetzt wurde und ein Seitenhieb auf die kleinen idyllischen Vorstadtfamilien ist. Alles ist perfekt. Pastellfarbene Häuser, gemähter Rasen, gepflegte Vorgärten, dicke, meist neugierige Frauen, die alle ihre Freude daran haben ihre Hündchen eine schicke Frisur zu machen. Eben alles perfekt und so normal. Aber wehe es kommt mal was anderes in "unser" Kaff. Wie heißt es doch so schön: "Wir haben ja nichts gegen Schwarze ... solange meine Tochter keinen heiratet."
Burton nimmt diese Art der Intoleranz als Ausgangspunkt für dieses traurige Märchen. Er hält mit "Edward mit den Scherenhänden" der ach so sauberen Gesellschaft einen Spiegel vor und lässt sie tief in ihre Seele blicken. Er zeigt, dass, wenn unsere Gesellschaft einen Nutzen aus Anderen ziehen kann, alles ok ist und man äußerst tolerant sein kann, aber wehe, der Andere fordert das gleiche Recht für sich ...



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