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USA 2009/2010
Originaltitel:Scrubs
Länge:ca. 272 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 12 Jahre
Regie:Michael Spiller, Chris Koch, John Putch, Michael McDonald, Rick Blue, Peter Lauer
Buch:Bill Lawrence, Mark Valadez, Andrew Schwartz, Sean Russell, Corey Nickerson, Kevin Etten, Prentice Penny
Kamera:Dave Perkal
Musik:Jan Stevens
SFX:Mitch Gates, Ian O'Connor
Darsteller:Donald Faison, John C. McGinley, Ken Jenkins, Zach Braff, Sarah Chalke, Neil Flynn, Robert Maschio, Christa Miller, Eliza Coupe, Kerry Bishé, Dave Franco, Michael Mosley, Windell Middlebrooks, Matthew Moy
Vertrieb:abc Studios / Disney
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:1,33:1 (Vollbild)
Tonformat:Dolby Digital 2.0 Stereo
Sprache:Deutsch, Englisch, Französich, Italienisch
Untertitel:Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Isländisch, Italienisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch, Türkisch
Verpackung:DigiPack im Schuber
DVD-Start:15.04.2011 (Kauf)
Specials:
  • Das neue Scrubs (6:05 Min.)
  • Zusätzliche Szenen mit Audiokommentar von Bill Lawrence:
    • Unsere erste Vorlesung:
      • Willkommen zurück (0:57 Min.)
      • Licht aus, Kamera an, zuhören! (0:33 Min.)
      • Ungewiss (0:58 Min.)
      • Die sind aus Stahl (0:42 Min.)
    • Unsere Vorbilder:
      • Du bist ein gigantisches Werkzeug (0:32 Min.)
    • Unser Babymoon:
      • Im "Restaurant" (0:27 Min.)
      • Wackeldackel (0:26 Min.)
    • Unsere schrägen Paare:
      • Du spielst ein bisschen verrückt (0:21 Min.)
    • Unsere weißen Kittel:
      • Vom hässlichen Entlein... (0:16 Min.)
    • Unsere schrägen Paare:
      • Pinata (0:16 Min.)
    • Unsere Blutsauger
      • "Cole-isch" (0:35 Min.)
      • Deine Stimme macht mich wahnsinnig! (0:39 Min.)
      • J.D. Cosby (0:29 Min.)
    • Unser Spickzettel:
      • Meine Lesben-Freundinnen (0:29 Min.)
      • Internet Bla Bla (0:29 Min.)
    • Unsere Höllenwoche:
      • Unter Wasser (0:57 Min.)
      • Ich werde Whitey umbringen! (0:22 Min.)
    • Unsere Fahrkünste
      • Wie würdest du es spielen? (0:20 Min.)
    • Unser Dankeschön:
      • Ein knallharter Typ per Definition (0:16 Min.)
  • Pannen vom Dreh (1:50 Min.)
  • Live vom Golfmobil (2:09 Min.)

Nachdem das alte Krankenhaus abgerissen und am Campus der Winston University von Michigan neu aufgebaut wurde, kehrt J.D. als Dozent an das New Sacred Heart zurück. Dort trifft er nicht nur seine alten Freunde wieder, sondern lernt auch die junge engagierte Medizinstudentin Lucy kennen, die jetzt das durchmacht, was J.D. in seinen Anfänger-Jahren erlebt hat.

DVD 1:

170. Unsere erste Vorlesung (Our First Day of School)
J.D. freut sich mit Elliot auf das Baby, das die beiden erwarten. An seinem ersten Tag als Dozent ist er enttäuscht, dass die Studenten nicht nach der Vorlesung mit ihm ausgehen wollen. Turk tröstet seinen Freund ... Dr. Cox ist wie immer von Kollegen und Studenten angewidert und ist vor allem zu der unsicheren Studentin Lucy ausgesprochen unfreundlich.

171. Unser Trinkerfreund (Our Drunk Friend)
J.D.s Zögling Lucy bemüht sich, gegen Dr. Cox' ausdrücklichen Willen, um den sympathischen alkoholkranken Patienten Alan und besorgt ihm einen Platz in einer Entzugsklinik. Als Alan wenige Tage später sturzbetrunken wieder ins Krankenhaus eingeliefert wird, ist Cox so schadenfroh wie Lucy verzweifelt ... Denise und Drew wollen sich nicht eingestehen, dass sie einander wirklich mögen. Turk und J.D. bearbeiten die beiden, sich zueinander zu bekennen.

172. Unsere Vorbilder (Our Role Models)
Lucy muss sich einen neuen Mentor suchen. Ihre Wahl fällt auf Denise, die zunächst ablehnt, es Lucy dann aber doch erlaubt, ihr bei der Arbeit über die Schulter zu sehen. Schließlich kann sie ihr die unangenehmen Aufgaben abnehmen ... J.D. ist eifersüchtig auf Drew, da der Cox' Lieblingsstudent ist, und behandelt ihn dementsprechend schlecht. Als Drew ihn um Hilfe bittet, da er plötzlich bei Cox in Ungnade gefallen ist, lehnt J.D. ab ...

173. Unsere letzten Geschichten (Our Histories)
J.D. und Turk, deren Frauen verreist sind, planen einen wilden Männerabend, den Dr. Cox zu sabotieren versucht, indem er ihnen immer wieder vorrechnet, wie alt sie doch sind. Drew, Maya, Cole und Lucy werden von Denise dazu verdonnert, Gespräche mit sterbenden Patienten zu führen und sich dabei gegenseitig zu unterstützen, was an Coles Egoismus zu scheitern droht ...




174. Unsere Blutsauger (Our Mysteries)
An J.D.s letztem Tag versuchen er und Turk, herauszufinden, wer von den Studenten J.D. eine schlechte Dozentenbewertung gegeben hat. Lucy hat indessen Schwierigkeiten, ohne J.D.s Hilfe eine Prüfung zu bestehen. Drew und Denise stellen verwundert fest, dass sie keine Affäre haben, sondern eine richtige Beziehung führen.

175. Unsere Besten (Our New Girl-Bro)
Turk, der seinen besten Freund schrecklich vermisst, macht sich auf die Suche nach einem Ersatz für J.D.. Cole, der aufgrund eines Missverständnisses fürchtet, sein Vater könnte erfahren, dass er derzeit der schlechteste Student seines Jahrgangs ist, gibt sich große Mühe und erledigt alle ihm von Dr. Cox auferlegten Arbeiten mit großem Fleiß. Lucy, immer noch auf der Suche nach einem Vorbild, findet in Elliot die Ärztin, der sie nacheifern will ...

176. Unsere weißen Kittel (Our White Coats)
Cole präsentiert etwas aus Drews dunkler Vergangenheit, um ihm seinen Platz als Festredner bei der feierlichen Arztkittelvergabe streitig zu machen. Lucy soll Dr. Cox schlüssig erklären, warum sie Ärztin werden will. Sie kann ihn lange nicht zufriedenstellen. Denise muss sich indessen überwinden, ihre weibliche Seite nicht mehr zu verstecken.


DVD 2:

177. Unsere schrägen Paare (Our Couples)
Lucy muss sich damit auseinandersetzen, dass sie mit Cole nicht nur ein Abenteuer verbindet, sondern dass sie ihn wirklich gern hat. Denise und Drew ärgern Duncook und Underhill, indem sie ihnen immer wieder ihr Wägelchen wegnehmen. Turk und Dr. Cox liegen ständig im Wettstreit miteinander, stellen am Ende jedoch fest, dass sie sich beruflich wunderbar ergänzen und aufeinander verlassen können.

178. Unser Babymoon (Our Stuff Gets Real)
J.D. will mehr Zeit mit Elliot allein verbringen, bevor das Baby zur Welt kommt, doch Elliot ist zu beschäftigt. Erst als Dr. Cox ihr ins Gewissen redet, besinnt sie sich und lässt sich auf J.D.s romantische Avancen ein ... Lucy bringt es nicht übers Herz, an Bens Leiche zu üben, und muss von Turk mit einem Trick dazu gebracht werden. Jordan verlangt indessen von Cox, er solle ein Testament verfassen.

179. Unser Spickzettel (Our True Lies)
Als Dr. Cox während einer Prüfung einen Spickzettel findet, zu dem sich keiner seiner Studenten bekennen will, und daher die üblichen Verdächtigen so lange im Hörsaal bleiben müssen, bis der Schuldige gefunden wurde, kommen einige Geheimnisse ans Licht. Denise ist von einem beiläufig ausgesprochenen "Ich liebe dich" von Drew so irritiert, dass sie drauf und dran ist, mit ihm Schluss zu machen.


180. Unsere Höllenwoche (Our Dear Leaders)
Cox verspricht der Gruppe um Drew eine Höllenwoche mit Prüfungen und Arbeiten, ernennt aber Lucy zur "Gruppenleiterin", da er Drew die Loser ersparen möchte. Die völlig überforderte Lucy bittet Drew zurückzukehren, der lässt sie aber, unter Cox' Druck, abblitzen ... Russell Vaughn, ein Topchirurg, der lange in der Dritten Welt gearbeitet hat, stiehlt Turk die Show. Der braucht lange, um zu kapieren, dass ein guter Chef auch mal zurücktritt, wenn es die Umstände erfordern.

181. Unsere Fahrkünste (Our Driving Issues)
Als bei Cole ein Melanom diagnostiziert wird, und außer Lucy keiner seiner Kommilitonen kommt, um ihm beizustehen, wird ihm mit Kelsos Hilfe allmählich klar, dass er sich um seine Freunde bemühen muss. Kelso muss aufgrund strenger Bestimmungen seiner Krankenversicherung vorübergehend seinen Führerschein abgeben. Denise und Cox geraten aneinander, bis sie feststellen, wie ähnlich sie einander sind.

182. Unser Dankeschön (Our Thanks)
Lucy legt sich mächtig ins Zeug, um Ben angemessen zu verabschieden, doch sie findet bei ihren Kommilitonen keine Unterstützung. Turk gibt Cole, der Chirurg werden will, schwere Aufgaben auf, um seinen Willen und sein Durchhaltevermögen zu prüfen. Denise und Drew sind sich nicht einig, ob sie zusammenziehen sollen.
More, please.

Serien verhelfen ihren Darstellern oft zu Ruhm, selten jedoch wirklich zum Durchbruch. Schauspieler wie David Duchovny oder Courtney Cox taumeln von Serie zu Serie, weil für sie ihm Kino kein Platz scheint. Nur Wenigen wie George Clooney oder Jennifer Aniston ist es vergönnt, aus diesem Schema auszubrechen und sich mehr oder weniger erfolgreich in die Lichtspielhäuser durchzuschlagen. Was "ER" nun für Clooney und "Friends" für Aniston war, stellte Bill Lawrences Krankenhaussitcom "Scrubs" acht Jahre lang für Zach Braff dar. Dessen Kinoausflüge mit "Fast Track" und "The Last Kiss" waren von der Resonanz her eher bescheiden, Lob erntete er dagegen für sein Regiedebüt "Garden State". Wie viele seiner Vorgänger wollte Braff aus dem Schattendasein des Seriendarstellers ausbrechen, ohne zugleich der Mutter, die ihn Jahrelang genährt hat, die kalte Schulter zu zeigen. Ein löbliches Verhalten, das "Scrubs" mit seiner achten Staffel ein würdiges Ende verlieh, und das der neunten Staffel in neuem Gewand zu Beginn etwas Nostalgisches verleiht.


"Scrubs" ist tot, lang lebe "Scrubs" - könnte man also meinen. Es war klar, dass die Sitcom nicht in alter Form weitergehen würde. Bereits die achte Staffel kam nur zustande, weil man von NBC zu ABC wechselte. Ein Sendertausch, der Budgeteinsparungen nach sich zog, die nun für die neunte Staffel nochmals angehoben wurden. Haderte "Scrubs" in den letzten Jahren mit dem Alter seiner Figuren, die zu Familienvätern und gestandenen Ärzten avancierten, war eine Rolle rückwärts quasi nicht abzuwenden. Unter dem Motto "Neue Ärzte braucht das Land" mittels der neuen Serienunterschrift "[Med School]", verlagert sich das Geschehen vom Krankenhaus Sacred Heart hinüber auf den Campus. Die Kosteneinsparungen bringen es mit sich, dass Judy Reyes (Carla) und Neil Flynn (Janitor) das Ensemble verließen, während Zach Braff und Sarah Chalke sich bereit erklärten, für eine Handvoll Folgen in ihre alten Rollen zu schlüpfen. Auch ein Wiedersehen mit Ken Jenkins (Dr. Kelso), Robert Maschio (Todd) und Dr. Beardface (Geoff Stevenson) gibt es.


Lediglich Donald Faisons Turk als neuer Chief of Surgery und John C. McGinleys Dr. Cox als Chief of Medicine bleiben im neunten Jahr von der ursprünglichen Gruppe übrig. Unterstützt werden sie von Eliza Coupes Denise Mahoney, die sich im Vorjahr als vielversprechendste Figur ausgezeichnet hatte. Die 13 Folgen der neunten Staffel drehen sich nunmehr primär um die neuen scrubs in Form der drei Medizinstudenten Lucy (Kerry Bishé), Drew (Michael Mosley) und Cole (Dave Franco). Hierbei tritt speziell Lucy in den Vordergrund, die prinzipiell die Rolle von J.D. übernimmt, flüchtet sie sich doch in Tagträume und sehnt sich gerade zu Beginn nach einem Mentor. Drew erfüllt dagegen einen eher sarkastischen Part, der ihn wiederum in die Gunst von Dr. Cox als seine "#1" bringt, während man in Cole eine neue Form des Todd sehen kann. Die neunte Staffel umspannt nun thematisch das erste Semester dieser Drei und damit ihre Studien- und Beziehungsprobleme (Lucy beginnt eine Beziehung mit Cole, Drew wiederum mit Mahoney).


Diese Charakterveränderung bringt mit sich, dass die Episodentitel nun von "My"- zu "Our"-Einleitungen verkommen. Faison und McGinley treten dabei meist eher in den Hintergrund und beschränken sich auf ihre Lehrtätigkeit, die nur gelegentlich zum Tragen kommt. So ist Coupe von den "alteingesessenen" Figuren die Einzige, die wirklich als in das Geschehen integriert bezeichnet werden kann. Ihre mehr oder wenig komplizierte Beziehung zu Drew löst dann etwa in der Mitte der Staffel dessen problematische Anerkennung von Dr. Cox' Gunst ab. So sehr man die alten Figuren nun vermisst - allen voran natürlich Janitor -, gelingt es Lawrence dennoch mit seinem neuen Ensemble diese Lücke auf gewisse Weise zu schließen. Dass die Neuorientierung richtig war, merkt man auch an den sechs Gastauftritten von Braffs J.D., der nicht nur äußerlich nun ein – wie man's nimmt – erwachsener Mann ist. Seine und Chalkes Auftritte sind jedenfalls weniger amüsant als vielmehr nostalgisch, sodass auch was die Lacher angeht, inzwischen Lucy, Drew und Cole zuständig sind.


Besonders gelungen sind hier wiederkehrende Gags wie Lucys Affinität für Pferde oder Coles Obsession mit Rap-Kultur, Tagträume halten sich jedoch vermutlich aus Kostengründen wie bereits im Vorjahr eher rar. Ähnlich verhält es sich mit Gastauftritten, die in einer Symbiose mit einem besonders umfangreichen Tagtraum mit John Billingsley und Antonio Sabato Jr. Hand in Hand gehen. "Scrubs" kommt somit in eigentlich jeder Hinsicht in reduzierter Form zurück, seien es die Effekte, Episodenzahl, Ausstattung oder Besetzung.
Dass "Scrubs" auch in seiner Light-Version als geglückt betrachtet werden kann, verdankt sich dem sympathischen Charakter der drei neuen Darsteller, sowie den nostalgischen Gastauftritten von Jenkins, Maschio und Co. Die Folgen selbst bewegen sich meist auf einem überdurchschnittlichen Niveau, mit stärken Episoden wie "Our First Day of School", "Our Drunk Friend", "Our White Coats" und dem Staffelfinale "Our Thanks" als Aushängeschildern. In dieser Form dürfte Lawrence gerne eine zehnte Staffel produzieren, doch leider wird es keine weitere Staffel geben, da mit dem neuen Emsemble der Erfolg ausbliebt. Sehr schade!


Während die finale neunte Staffel von "Scrubs" im TV in 16:9 ausgestrahlt wurde, liegt die DVD-Version lediglich im 4:3-Format vor. Das Bild erweist sich als überdurchschnittlich gut und bietet eine ordentliche Schärfe mit einer angenehmen Detailzeichnung. Die Kompression lässt nur sehr selten Grund zur Kritik zu und die Farbdarstellung erweist sich ebenfalls als natürlich und frisch. Kontrast und Durchzeichnung überzeugen ebenfalls und lediglich leichtes Rauschen ist permanent im Hintergrund auszumachen, ohne aber wirklich störende Ausmaße anzunehmen.
Wie auch bei den vorherigen Staffeln liegen die Tonspuren komplett in Stereo vor. Bei dieser sehr dialoglastigen Serie ist eine gut ausbalancierte Sprachwiedergabe das A und O. Die Dialoge sind demzufolge hervorragend zu verstehen, wobei die Stimmen in der deutschen Version deutlich zu laut abgemischt wurde und dadurch an Natürlichkeit einer ordentlichen Stereo-Präsentation missen lassen. Die englische Sprachfassung erweist sich als dynamischer und offenbart eine bessere Sprachwiedergabe, sowie eine klare Stereofront, wodurch der Mix deutlich an Natürlichkeit gewinnt. Optional gibt es diverse Untertitel.


Das Bonusmaterial ist sehr werbelastig: Die beiden kurzen Featurettes habe eine Gesamtlaufzeit von nicht einmal 10 Minuten und können getrost übersehen werden. Hinzu kommen ein paar "Pannen vom Dreh", sowie 18 zusätzliche Szenen mit einem optionalem Audiokommentar. Das gesamte Zusatzmaterial wurde mit deutschen Untertiteln versehen.
Die finale Staffel von "Scrubs" erscheint in einem dünnen Digipack mit zwei DVDs und einem Schuber. Das FSK-Logo wurde leider aufs Cover gedruckt und kann nicht entfernt werden.


Film++++/-
Bild++++--
Ton+++---
Bonus++----


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