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USA 1997-1998
Originaltitel:X-Files, The
Alternativtitel:Akte X - Die unheimlichen Fälle des FBI
aka. Akte X - Die Serie
aka. X-Files, The
aka. Expediente X
Länge:870:33 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:R. W. Goodwin, Kim Manners, Brett Dowler, Chris Carter, Peter Markle, Daniel Sackheim, Ralph Hemecker, Rob Bowman, Cliff Bole, William A. Graham, Allen Coulter
Buch:Chris Carter, Vince Gilligan, Frank Spotnitz, John Shiban, Tim Minear, Jessica Scott, Mike Wollaeger, Stephen King, William Gibson, Tom Maddox
Kamera:Joel Ransom
Musik:Mark Snow
SFX:Area 51, Digital Muse, K.N.B. Effects Group, Lindala Make-Up Effects, Northwest Imaging & FX u.a.
Darsteller:David Duchovny, Gillian Anderson, Mitch Pileggi, William B. Davis, Nicholas Lea, Bruce Harwood, Tom Braidwood, Dean Haglund, Chris Owens, John Finn, Steve Makaj, J.C. Wendel, Scott Burkholder, Colleen Flynn, John O'Hurley, Chris Owens, Sheila Larkin, Melinda McGraw, Pat Skipper, Karri Turner, David Abbott, Robert Wisden, Diana Scarwid, Chad Lindberg, Sarah-Jane Redmond, Katharine Isabelle, Susannah Hoffman, Larry Musser, William MacDonald, Jenny-Lynn Hutcheson, Henry Beckman, Carolyn Tweedle, Kristin Lehman, Kate Luyben, Luke Wilson, Patrick Renna, Veronica Cartwright, Laurie Holden, Brian Thompson, Jim Jansen, John Neville, George Murdoch, Don S. Williams, Alex Shostak Jr., Eileen Pedde, Dean Aylesworth, Henri Lubatti, Peter Kelamis, Glenn Morshower, Jody Racicot, Emily Perkins, Lauren Diewold, Daniel Von Bargen, Michael MacRae, Sam Anderson, Brian Markinson, John Apicella, Cynthia Preston, Mimi Rogers
Vertrieb:20th Century Fox
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:1.78:1 (anamorph)
Tonformat:Dolby Digital 2.0 Surround
Sprache:Deutsch, Englisch, Spanisch
Untertitel:Englisch, Spanisch, Deutsch für Hörgeschädigte
Verpackung:DigiPack im Schuber
DVD-Start:26.09.2001 (Kauf)
Specials:
  • 24seitiges Booklet
DVD 1:
  • Redux - Teil 1:
    • Internationale Clips:
      • Spanisch (1:09 Min.)
      • Deutsch (0:52 Min.)
      • Italienisch (0:59 Min.)
      • Japanisch (1:28 Min.)
    • Besetzungsliste (2 Seiten)
  • Redux - Teil 1:
    • Besetzungsliste (3 Seiten)
  • Die unüblichen Verdächtigen:
    • Besetzungsliste (3 Seiten)
  • Vom Erdboden verschluckt:
    • Besetzungsliste (2 Seiten)
DVD 2:
  • Der große Mutato:
    • Audiokommentar von Chris Carter
    • Nicht gezeigte Szenen (im Film integriert)
    • Besetzungsliste (2 Seiten)
  • Emily - Teil 1:
    • Nicht gezeigte Szene (1:45 Min.)
    • Internationale Clips:
      • Spanisch (1:24 Min.)
      • Deutsch (2:00 Min.)
      • Italienisch (1:05 Min.)
      • Japanisch (1:21 Min.)
    • Besetzungsliste (3 Seiten)
  • Emily - Teil 2:
    • Besetzungsliste (3 Seiten)
  • Kitsunegari:
    • Besetzungsliste (3 Seiten)
DVD 3:
  • Die Wurzeln des Bösen:
    • Besetzungsliste (2 Seiten)
  • Ein Spiel:
    • Besetzungsliste (2 Seiten)
  • Kill Switch:
    • Besetzungsliste (4 Seiten)
  • Böses Blut:
    • Besetzungsliste (2 Seiten)
DVD 4:
  • Cassandra - Teil 1:
    • Internationale Clips:
      • Spanisch (1:07 Min.)
      • Deutsch (1:16 Min.)
      • Italienisch (0:52 Min.)
      • Japanisch (0:49 Min.)
    • Besetzungsliste (3 Seiten)
  • Cassandra - Teil 2:
    • Nicht gezeigte Szene (0:59 Min.)
    • Besetzungsliste (3 Seiten)
  • Gute Patrioten:
    • Besetzungsliste (3 Seiten)
  • Das innere Auge:
    • Besetzungsliste (2 Seiten)
DVD 4:
  • Alle Seelen:
    • Nicht gezeigte Szene (1:34 Min.)
    • Besetzungsliste (2 Seiten)
  • Die Pine-Bluff-Variante:
    • Audiokommentar von John Shiban
    • Besetzungsliste (3 Seiten)
  • Folie à Deux:
    • Besetzungsliste (3 Seiten)
  • Das Ende:
    • Internationale Clips:
      • Spanisch (1:22 Min.)
      • Deutsch (0:52 Min.)
      • Italienisch (1:11 Min.)
      • Japanisch (1:23 Min.)
    • Besetzungsliste (3 Seiten)
DVD 4:
  • Die Wahrheit über die fünfte Staffel (18:36 Min.)
  • Featurette zur fünften Staffel (1:57 Min.)
  • Akte X intern (43:41 Min.)
  • FX - Die Wahrheit hinter "Akte X":
    • Böses Blut (0:59 Min.)
    • Der Älteste (0:59 Min.)
    • Mutato (0:59 Min.)
    • Lee Smith (0:59 Min.)
    • Kill Switch (0:59 Min.)
    • Laurie Holden (0:59 Min.)
    • Die unüblichen Verdächtigen (0:59 Min.)
    • Alien FX (0:59 Min.)
    • Besetzung der Leckerbissen (0:59 Min.)
    • Michael Kritschgau (0:59 Min.)
    • Haar-Stylist (0:59 Min.)
  • Spezialeffekte:
    • Folie à Deux: Käfer-Mensch-Test (1:52 Min.)
    • Ein Spiel: "Erfrorener Dave"-Elemente (1:35 Min.)
    • Ein Spiel: Scullys Tattoo wird entfernt (0:49 Min.)
    • Cassandra Teil 1 - Schiff im Hafen von New York (3:23 Min.)
    • Cassandra Teil 2 - Vorbeiflug des Raumschiffs (2:06 Min.)
    • Gute Patrioten - Die Darsteller werden in den McCarthy-Nachrichten platziert (1:17 Min.)
    • Alle Seelen - Der Kopf des Serafin verwandelt sich (1:47 Min.)
    • Emily Teil 2 - Scully zerfällt zu Sand (1:01 Min.)
  • Nicht gezeigte Szenen:
    • Der große Mutato: Szene 29 - Johnny Weiner (1:17 Min.)
    • Der große Mutato: Szene 46 - Johnny Weiner kommt wieder (1:02 Min.)
    • Emily Teil 1: Szene 35-36 - Scully begegnet Emily (2:23 Min.)
  • Promo-Spots:
    • Redux - Teil 1 (0:11 + 0:21 Min.)
    • Redux - Teil 2 (0:11 + 0:21 Min.)
    • Die unüblichen Verdächtigen (0:11 + 0:21 Min.)
    • Vom Boden verschluckt (0:11 + 0:21 Min.)
    • Der große Mutato (0:11 + 0:21 Min.)
    • Emily - Teil 1 (0:11 + 0:21 Min.)
    • Emily - Teil 2 (0:11 + 0:21 Min.)
    • Kitsunegari (0:11 + 0:21 Min.)
    • Die Wurzeln des Bösen (0:11 + 0:21 Min.)
    • Ein Spiel (0:11 + 0:21 Min.)
    • Kill Switch (0:11 + 0:21 Min.)
    • Böses Blut (0:11 + 0:21 Min.)
    • Cassandra - Teil 1 (0:11 + 0:21 Min.)
    • Cassandra - Teil 2 (0:11 + 0:21 Min.)
    • Gute Patrioten (0:11 + 0:21 Min.)
    • Das innere Auge (0:11 + 0:21 Min.)
    • Alle Seelen (0:11 + 0:21 Min.)
    • Die Pine-Bluff-Variante (0:11 + 0:21 Min.)
    • Folie à Deux (0:11 + 0:21 Min.)
    • Das Ende (0:11 + 0:21 Min.)
1. Redux - Teil 1 / Redux (43:01 Min.)

Scully erkrankt an Krebs. Auf der Suche nach einem Heilmittel findet Mulder eine geheime Akte, die die ganze Wahrheit über Scullys Erkrankung enthüllt ...


2. Redux - Teil 2 / Redux II (44:12 Min.)

Während Scully im Koma liegt, erhält Mulder Informationen vom mysteriösen Raucher, die ihr das Leben retten könnten ...


3. Die unüblichen Verdächtigen / Unusual Suspects (43:01 Min.)

Eine geheimnisvolle Frau enthüllt Mulder, dass die amerikanische Regierung an einem Experiment arbeitet, das die gesamte Öffentlichkeit bedroht. Gemeinsam versuchen sie, den mächtigen Feind aufzuhalten.


4. Vom Erdboden verschluckt / Detour (42:46 Min.)

Die Überprüfung der Aussage eines Jungen, der von einer unsichtbaren Kreatur angefallen wurde, bringt Mulder und Scully in tödliche Gefahr. Sie werden gejagt von Wesen, die seit Urzeiten existieren.


5. Der große Mutato / The post Modern Prometheus (44:38 Min.)

Als eine Frau behauptet, von einem Monster geschwängert worden zu sein, kommen die Agenten einem modernen Dr. Frankenstein auf die Spur ... Eine besondere Folge: Gedreht im klassischen "Monsterlook", schwarz-weiß.


6. Emily - Teil 1 / Christmas Carol (43:42 Min.)

Ein Anruf führt Scully zu einer Toten und deren Tochter Emily, die eine unheimliche Ähnlichkeit mit Scullys ermordeter Schwester Melissa hat.


7. Emily - Teil 2 / Emily (43:08 Min.)

Scully und Mulder versuchen weiter, die Herkunft von Emily zu klären, die Scully inzwischen adoptiert hat. Sie kommen hinter ein grausiges Experiment, dem auch Scully zum Opfer fiel ...


8. Kitsunegari / Kitsunegari (43:38 Min.)

Ein telepathisch begabter Killer kann aus dem Gefängnis entkommen. Die Jagd nach ihm wird für Mulder lebensgefährlich, denn er soll das nächste Opfer werden.


9. Die Wurzel des Bösen / Schizogeny (43:14 Min.)

Mysteriöse Bäume stehen im Mittelpunkt einer Serie ungeklärter Todesfälle, die die Agenten untersuchen. Mulder entdeckt, dass die Wurzeln des Verbrechens oft sehr tief reichen ...


10. Ein Spiel / Chinga (42:28 Min.)

Nach einem Drehbuch von Stephen King: Gerüchte über Hexerei und Zauberei in einem bizarren Mordfall führen Scully zu einem kleinen Mädchen und einer verfluchten Puppe mit einer mörderischen Ausstrahlung ...


11. Kill Switch / Kill Switch (43:22 Min.)

Als ein Computer-Spezialist brutal ermordet wird, glauben die Agenten, dass der Mörder ein außer Kontrolle geratener Computer ist.


12. Böses Blut / Bad Blood (43:43 Min.)

Die Agenten untersuchen in einer kleinen Stadt die blutleere Leiche eines Urlaubers und entdecken das grausige Geheimnis dieses Ortes ...


13. Cassandra - Teil 1 / Patient X (43:41 Min.)

Cassandra, die Mutter eines Agenten, behauptet, mehrfach von Aliens entführt worden zu sein. Mulder ist skeptisch, doch Scully glaubt ihr, weil sie die ganze Wahrheit kennt ...


14. Cassandra - Teil 2 / The red and the black (43:11 Min.)

Mulder und Scully entdecken, was hinter den Alien-Entführungen steckt: Die Erde ist in einen Bürgerkrieg außerirdischer Mächte verwickelt.


15. Gute Patrioten / Travellers (43:44 Min.)

Mulder untersucht eine Serie von Mordfällen, deren Opfer die Organe entnommen wurden. Er kommt hinter ein grausames Experiment, an dem auch sein eigener Vater beteiligt ist.


16. Das innere Auge / Mind's Eye (43:31 Min.)

Eine blinde Frau gerät unter Mordverdacht, nachdem sie blutverschmiert neben der Leiche gefunden wurde. Mulder bezweifelt, dass sie die Täterin ist und entdeckt, dass sie auf besondere Weise mit dem Killer verbunden ist: Sie sieht durch seine Augen ...


17. Alle Seelen / All Souls (43:43 Min.)

Scully wird von einem Priester gebeten, den mysteriösen Tod eines gelähmten Mädchens aufzuklären. Sie konnte kurz vor ihrem Tod wieder laufen, ihre verkohlte Leiche wurde in kniender Gebetshaltung gefunden ...


18. Die Pine-Bluff-Variante / The Pine Bluff Variant (43:43 Min.)

Mulder ermittelt undercover in einer terroristischen Gruppe. Um seine Tarnung nicht auffliegen zu lassen, muss er an einem Banküberfall teilnehmen. Ein Einsatz, der ihn das Leben kosten könnte ...


19. Folie à Deux / Folie à Deux (43:42 Min.)

Mulder bezweifelt die Aussage eines Angestellten, der behauptet, dass sein Boss ein Monster ist. Doch dann spürt auch er die Anwesenheit eines scheußlichen Wesens ...


20. Das Ende / The End (44:25 Min.)

Mulder und Scully entdecken, dass der 12-jährige Gibson Praise in tödlicher Gefahr schwebt, da er der Schlüssel zu allen ungeklärten Phänomenen der X-Akten ist.

1. Redux - Teil 1 / Redux (43:01 Min.)

Scully erkrankt an Krebs. Auf der Suche nach einem Heilmittel findet Mulder eine geheime Akte, die die ganze Wahrheit über Scullys Erkrankung enthüllt ...


2. Redux - Teil 2 / Redux II (44:12 Min.)

Während Scully im Koma liegt, erhält Mulder Informationen vom mysteriösen Raucher, die ihr das Leben retten könnten ...


3. Die unüblichen Verdächtigen / Unusual Suspects (43:01 Min.)

Eine geheimnisvolle Frau enthüllt Mulder, dass die amerikanische Regierung an einem Experiment arbeitet, das die gesamte Öffentlichkeit bedroht. Gemeinsam versuchen sie, den mächtigen Feind aufzuhalten.


4. Vom Erdboden verschluckt / Detour (42:46 Min.)

Die Überprüfung der Aussage eines Jungen, der von einer unsichtbaren Kreatur angefallen wurde, bringt Mulder und Scully in tödliche Gefahr. Sie werden gejagt von Wesen, die seit Urzeiten existieren.


5. Der große Mutato / The post Modern Prometheus (44:38 Min.)

Als eine Frau behauptet, von einem Monster geschwängert worden zu sein, kommen die Agenten einem modernen Dr. Frankenstein auf die Spur ... Eine besondere Folge: Gedreht im klassischen "Monsterlook", schwarz-weiß.


6. Emily - Teil 1 / Christmas Carol (43:42 Min.)

Ein Anruf führt Scully zu einer Toten und deren Tochter Emily, die eine unheimliche Ähnlichkeit mit Scullys ermordeter Schwester Melissa hat.


7. Emily - Teil 2 / Emily (43:08 Min.)

Scully und Mulder versuchen weiter, die Herkunft von Emily zu klären, die Scully inzwischen adoptiert hat. Sie kommen hinter ein grausiges Experiment, dem auch Scully zum Opfer fiel ...


8. Kitsunegari / Kitsunegari (43:38 Min.)

Ein telepathisch begabter Killer kann aus dem Gefängnis entkommen. Die Jagd nach ihm wird für Mulder lebensgefährlich, denn er soll das nächste Opfer werden.


9. Die Wurzel des Bösen / Schizogeny (43:14 Min.)

Mysteriöse Bäume stehen im Mittelpunkt einer Serie ungeklärter Todesfälle, die die Agenten untersuchen. Mulder entdeckt, dass die Wurzeln des Verbrechens oft sehr tief reichen ...


10. Ein Spiel / Chinga (42:28 Min.)

Nach einem Drehbuch von Stephen King: Gerüchte über Hexerei und Zauberei in einem bizarren Mordfall führen Scully zu einem kleinen Mädchen und einer verfluchten Puppe mit einer mörderischen Ausstrahlung ...


11. Kill Switch / Kill Switch (43:22 Min.)

Als ein Computer-Spezialist brutal ermordet wird, glauben die Agenten, dass der Mörder ein außer Kontrolle geratener Computer ist.


12. Böses Blut / Bad Blood (43:43 Min.)

Die Agenten untersuchen in einer kleinen Stadt die blutleere Leiche eines Urlaubers und entdecken das grausige Geheimnis dieses Ortes ...


13. Cassandra - Teil 1 / Patient X (43:41 Min.)

Cassandra, die Mutter eines Agenten, behauptet, mehrfach von Aliens entführt worden zu sein. Mulder ist skeptisch, doch Scully glaubt ihr, weil sie die ganze Wahrheit kennt ...


14. Cassandra - Teil 2 / The red and the black (43:11 Min.)

Mulder und Scully entdecken, was hinter den Alien-Entführungen steckt: Die Erde ist in einen Bürgerkrieg außerirdischer Mächte verwickelt.


15. Gute Patrioten / Travellers (43:44 Min.)

Mulder untersucht eine Serie von Mordfällen, deren Opfer die Organe entnommen wurden. Er kommt hinter ein grausames Experiment, an dem auch sein eigener Vater beteiligt ist.


16. Das innere Auge / Mind's Eye (43:31 Min.)

Eine blinde Frau gerät unter Mordverdacht, nachdem sie blutverschmiert neben der Leiche gefunden wurde. Mulder bezweifelt, dass sie die Täterin ist und entdeckt, dass sie auf besondere Weise mit dem Killer verbunden ist: Sie sieht durch seine Augen ...


17. Alle Seelen / All Souls (43:43 Min.)

Scully wird von einem Priester gebeten, den mysteriösen Tod eines gelähmten Mädchens aufzuklären. Sie konnte kurz vor ihrem Tod wieder laufen, ihre verkohlte Leiche wurde in kniender Gebetshaltung gefunden ...


18. Die Pine-Bluff-Variante / The Pine Bluff Variant (43:43 Min.)

Mulder ermittelt undercover in einer terroristischen Gruppe. Um seine Tarnung nicht auffliegen zu lassen, muss er an einem Banküberfall teilnehmen. Ein Einsatz, der ihn das Leben kosten könnte ...


19. Folie à Deux / Folie à Deux (43:42 Min.)

Mulder bezweifelt die Aussage eines Angestellten, der behauptet, dass sein Boss ein Monster ist. Doch dann spürt auch er die Anwesenheit eines scheußlichen Wesens ...


20. Das Ende / The End (44:25 Min.)

Mulder und Scully entdecken, dass der 12-jährige Gibson Praise in tödlicher Gefahr schwebt, da er der Schlüssel zu allen ungeklärten Phänomenen der X-Akten ist.

Schon ein wenig verwunderlich: Eigentlich entwickelt sich "Akte X" inhaltlich nur sehr schleppend und trotzdem blieb es vier Staffeln lang spannend und soll es auch in der 5. Staffel bleiben. Vielleicht, weil es so vielseitige Themen und Mysterien anbietet, die man zwar stets in eine bestimmte Kategorie stecken kann, die aber inhaltlich jeweils so interessant ausgearbeitet sind, dass sie den Zuschauer für die dreiviertel Stunde fesseln können. Oder sind es vielleicht nur die etablierten Figuren, die der Serie ihren Reiz geben? Wichtig ist nur, dass man sich die Serie wohl dosiert anschaut, denn nach etwa 80 Folgen kann es schon mal passieren, dass man der Verschwörungstheorien, Aliengeschichten und Wunderwesen etwas müde wird.


Wie immer endete die vorangegangene Staffel mit einer Folge, die sowohl die persönlichen Hintergründe der Protagonisten aufarbeitet oder die gesamte große Rahmenhandlung weiterspinnt, die man übrigens manchmal fast ein wenig vergisst, die aber auch das Ende der Serie bedeuten können. Wie so oft zuvor musste zum Ende von Staffel 4 Mulder herhalten, der nicht nur plötzlich verschwand oder etwa schwer verwundet wurde, sondern der gänzlich für tot erklärt wurde. Wir erinnern uns: Auf der Suche nach einem endgültigen Beweis für außerirdisches Leben wurde ein Wesen umschlossen von Eis gefunden, verschwindet aber kurz vor dem Eintreffen Mulders, der dadurch seinen Beweis verliert. Innerlich zerrissen und müde setzt er somit seinem Leben ein Ende ...

... welches zynische Zuschauer nicht hinnehmen werden. Natürlich ist Mulder nicht tot, denn die Fortführung der Serie bzw. der Geschichte ohne ihn würde kaum Sinn machen. In der Auftaktfolge, die gleich eine der beliebten, weil atmosphärisch meist dichteren Doppelfolgen darstellt, passiert also eine ganze Menge. Mulder hat einen Trick angewandt, um den Tod zu entgehen und sucht nun nach einem Heilmittel für Scullys eingepflanzten Tumor, während diese sich selbst auf die Suche begibt, um die Herkunft der Wucherung zu bestimmen. Nicht nur wird nach einem Maulwurf im Bereich der X-Akten gefahndet, was Skinner zu einem Vertrauensbeweis zwingt, Mulder wird auch seine lang vermisste Schwester vorgestellt, die er leider aber nur kurz zu Gesicht bekommt. Auch an anderer Stelle ist ein Verlust zu beklagen, denn der Raucher, der mittlerweile Mulder einige Details zu viel zugespielt bekommen hat, wird in die ewigen Jagdgründe geschickt.


Was mich immer etwas stört, ist die Tatsache, dass nach so einer sehr ernsten Folge meist ein Bruch entsteht, weil die Autoren versuchen, eine etwas leichtere Folge zu platzieren, die nichts mit dem Vorangegangenen zu tun hat. In diesem Fall ist "Die unüblichen Verdächtigen" aber eine großartige Episode, die die Herkunft der Lone Gunmen untersucht. So treffen diese erstmals auf einer Computerkonferenz aufeinander, auf der Mulder in jungen Jahren in Erscheinung tritt, um eine Flüchtige zu fassen, welche aber ihren Charme bei den drei Nerds spielen lässt, um ihr Spiel selbst auf der Flucht weiterspielen zu können. Die drei ungleichen Männer sind bereits hier sehr witzig in Szene gesetzt und werden gleich mitten in einen seltsamen Fall verwickelt, der ihre Paranoia noch etwas antreibt. Natürlich ist jede Episode mit dem Trio ein Gewinn, aber diese dürfte für alle Fans der Serie ein absolut vergnügliches Unterfangen werden. U.a. verpasst Steven Williams als X Mulder, der hier noch allein vorgeht, eine gehörige Abreibung.


"Böses Blut" ist, auch wenn es anfangs nicht den Anschein macht, wieder eine Horror-Parodie geworden, die sozusagen in drei Teile gegliedert ist. Im Ersten schaut man einer Verfolgungsjagd durch einen dunklen Wald zu, die damit endet, dass Mulder dem flehenden Verdächtigen einen Holzpfahl durch das Herz rammt. Scully kommt hinzu und entdeckt die falschen Zähne, die Glauben machen, das Opfer wäre ein Vampir. Da hat Mulder scheinbar großen Mist gebaut, für den er sich nun verantworten muss ...
Nach etwa 2 Minuten beginnt Teil 2 als komplette Parodie, die mit dem klassischen Vampirmotiv auf gelungene Weise bricht. Um die Aussagen vor Skinner abzugleichen, erzählen Scully und Mulder sich gegenseitig ihre Sicht der Dinge. Nicht nur das schelmische Musikthema sorgt für lockere Atmosphäre, auch wie der Erzählende jeweils des anderen Eigenarten übertreibt, um ihn etwas lächerlich dastehen zu lassen, ist sehr amüsant. So wird beispielsweise aus einem attraktiven Sheriff, mit dem Dana liebäugelt, in Mulders Sicht ein Mann mit heftigem Überbiss und lispelnder Stimme. Sämtliche Theorien über Vampire aus allen Kulturkreisen werden dargestellt und teilweise parodiert. So besitzen die Vampire hier keine echten Zähne, dafür aber grün-leuchtende Augen und genau jenen Blutdurst wie Bram Stokers Phantasiekreationen. Nur haben sie die zwanghafte Angewohnheit, Schnürsenkel zu öffnen und heruntergefallene Körner aufzusammeln, was nicht nur für Mulders Rettung in einer brenzligen Szene sorgt, sondern auch für Lacher beim Zuschauer. Auch bei den Dialogen haben die Autoren die Eigenheiten der beiden Protagonisten besonders hervorgehoben. In keiner normalen Folge würde Mulder Aussagen wie "Sheriff, gibt es einen alten Friedhof in der Stadt, der ein wenig abseits liegt? Je unheimlicher, um so besser." machen oder Scully sich dermaßen zickig benehmen. Auch sind gewisse Szenen einfach der freiwilligen Komik unterlegen, beispielsweise wenn Mulder auf einem Sarg sitzt, um den darunter liegenden Vampir am Herauskommen zu hindern und dabei aussieht wie ein Cowboy auf einem wilden Bullen. Übrigens wird eine kleine Referenz an den Chupacabra aus einer vorangegangenen Staffel gemacht und Scully kann mächtig genervt eine der gorigsten Autopsien der gesamten Serie vornehmen, bei der sie lieblos die Innereien herumschmeißt. Absolut gelungene Folge!


Dagegen geht man bei "Die Wurzeln des Bösen" etwas altmodischer vor, denn hier werden Menschen vom Boden verschluckt, ohne dass es Anzeichen für einen Grund gibt. Natürlich kommt beim stets von Bäumen umringten Mordschauplatz schnell der Gedanke auf, der Gärtner wäre der Mörder - dieser rote Hering wird tatsächlich gelegt, was abermals beweist, dass es die "Akte X"-Macher nicht ganz so ernst gemeint haben. Auch wenn diese Folge übernatürliche Kräfte und eine Rache aus dem Reich der Toten vorzuweisen hat und mit seinen gänzlich dunklen Sets etwas mehr in Richtung Suspense geht, ist sie doch nur durchschnittlich für die Serie. Trotzdem abwechslungsreich und eine der wenigen Folgen, in denen Computer vorkommen (der Junge spielt zu Beginn "MDK" an seinem PC). Ein ähnliches Muster verfolgt "Vom Erdboden verschluckt", bei dem sich Scully, Mulder und zwei weitere, wenig gesellige Agenten auf dem Weg zu einem Seminar in einem Waldgebiet verirren, in dem es zu seltsamen Todesfällen kommt. Diese Folge hat zwei Stärken: Die Bedrohung ist wesentlich realer als bei "Die Wurzeln des Bösen" und unsere beiden Agenten können sich die gesamte Zeit über wunderbar witzig machen über ihre etwas trockenen Kollegen. Ein wenig wird sogar der Survival Horror angeschnitten und das Ende bietet einen interessanten Erklärungsgrund für die Wesen, die wie unsichtbar durch den Wald pirschen und unter Tage ein Höhlensystem angelegt haben, in das sie ihre Opfer ziehen, um sie dort zu töten.


Noch etwas weiter geht "Folie à Deux" mit seinem geschickt inszenierten Insektenhorror. Hier dreht sich alles um einen Mann in einem Callcenter, der vermutet, dass sein Chef ein seltsames Wesen ist, dass seinen Mitarbeitern das Leben aussaugt und sie zu gefügigen Zombies macht. Dies gipfelt darin, dass der erwähnte Mitarbeiter am Rande des Wahnsinns stehend eine Geiselnahme inszeniert, um alle Welt auf seinen Chef aufmerksam zu machen. Dort bemerkt Mulder dann, dass hier doch kein Geistesgestörter am Werk ist, sondern sich hinter dem Chef wirklich etwas Seltsames verbirgt. Auch wenn sich Mulder kaum etwas anmerken lässt, gerät er auf die Abschussliste einer verdeckten Gesellschaft, die ihn als Mitwisser natürlich nicht benötigt.
"Folie à Deux" arbeitet wunderbar mit dem Horror, der im Kopf entsteht, denn es ist das, was wir nicht sehen, was uns die größte Angst bereitet. So werden auch einige schöne Schattenspiele eingebracht, die Mulder fast das Leben kosten, letztlich aber irgendwie zur Auflösung des Falles führen. Hier hat man eine stimmige Folge abgeliefert, die mit etwas mehr Hintergrund (die Geschichte bietet genügend Potenzial) sicherlich auch in einem Film Platz gefunden hätte. Mulder bemerkt übrigens in einem Anfall von Galgenhumor, dass er immer Jagd auf Monster machen muss. Wie wahr!


Auffällig ist, dass Staffel 5 abermals versucht, Scully etwas mehr in den Vordergrund zu rücken. Gelang das in Staffel 4 nicht so richtig, weil Scully wegen ihrer Erkrankung lediglich auf die Mitleidsdrüse drückte, geht man hier etwas weiter und versucht ihr Privatleben zu erforschen. Dass das weitaus trockener als Mulders ebenso verhüllte Hintergründe ist, dürfte klar sein. In der Doppelfolge "Emily" kehrt Scully daher zu Weihnachten zu ihrer Familie zurück und knüpft eine Verbindung zu ihrer ermordeten Schwester. Es wird nicht ganz klar, ob die fast schon telepathischen Kräfte zu einem Kind, welche sie entwickelt, aus ihrem Unterbewusstsein entstehen oder lediglich eine Form von Einbildung sind. Sicher dürfte aber sein, dass Scully einmal mehr ihren Wunsch nach einem eigenen Kind und einer festen Beziehung ausdrückt. Die etwas lahme Folge wird später durch - wie sollte es anders sein - Außerirdische komplettiert.
Auch "Alle Seelen" beschreitet diesen Pfad. Da die Autoren hier wieder mal die Gottesehrfurcht gepackt und Scully eh die Gläubige im Team ist, dreht sich diese Episode um sie. Hier geht es um eine Reihe von jungen Menschen, die stets kurz vor der Ankunft des FBI mit seltsamen Verbrennungen der Augen in einer Pose sterben, als würden sie gerade beten. Diese Folge wird rückblickend aus dem Beichtstuhl erzählt und u.a. sieht Scully in einer der Engelsvisionen ihre tote Tochter. Letztlich eine typische "Akte X"-Folge, aber allein der Effekt der geblendeten Toten hat etwas Schauderliches, das man sich nicht entgehen lassen sollte.


Da die Serie auch immer von starken Gastdarstellern lebt, seien hier beispielhaft zwei Folgen aufgezählt. In "Kitsunegari" trifft man auf jenen alten Bekannten, der in einer früheren Episode Polizisten durch Beeinflussung hinrichten lies, indem er ihnen falsche Gedanken einpflanzte. Hier treibt er sein Spiel weiter und macht Jagd auf Mulder, der einen ebenbürtigen Gegner für ihn darstellt. Da natürlich auch Mulder Opfer der Manipulation zu werden scheint und eine zweite Person ähnliche Kräfte entwickelt, wird "Kitsunegari" zu einer spannenden, unterhaltsamen Folge, bei der Scully abermals nur eine untergeordnete Rolle spielt.
Die zweite große Folge in dieser Richtung dürfte "Das innere Auge" sein, in der Lili Taylor die starke und blinde Frau Marty spielt, die durch ihre Möglichkeiten, durch die Augen eines Mörders zu sehen, unter Mordverdacht gerät. Mulder ist natürlich von ihrer Unschuld überzeugt, während Marty die Morde zugibt, die sie offensichtlich nicht begangen haben kann. Warum sie sich allerdings für die Taten des Frauenmörders verantwortlich fühlt, das muss der Zuschauer selbst herausfinden. "Das innere Auge" ist sehr gut gespielt und interessant ausgearbeitet. Besonders der Showdown, also die Konfrontation zwischen Marty und dem wirklichen Täter, besitzt ein interessantes, wenn auch zu kurzes Konzept.


Für das wechselnde Rollenspiel zwischen Scully und Mulder bzw. deren Einstellung gegenüber dem Übersinnlichen gab es bereits einige Beispiele. Die Doppelfolge "Cassandra" nimmt das noch einmal auf, nun aber ein wenig ernsthafter als Vorangegangenes. Das liegt besonders daran, dass die Regierungsverschwörung inhaltlich weiter gesponnen wird, die Mulder nun erstmalig allein für die X-Akten verantwortlich macht. Keine UFOs mehr, kein Alien-Quatsch - er scheint wie geläutert. Dafür aber packt es Scully, denn sie wird Zeuge einer Massenversammlung von UFO-Anhängern, die in einem feurigen Massaker endet. Dort entdeckt sie ein Raumschiff (tolle Szene!) und Wesen, die nicht von dieser Welt sein können. Während Mulder also sehr skeptisch reagiert, entwickelt sich Scully zu einer Gläubigen. Die Gewissensfrage wird angeheizt durch den Gedanken, dass eine fortwährende Injektion von Gedanken irgendwann dazu führt, dass man sie als Wahrheit hinnimmt. Nahm dies den Anfang mit der Entführung von Mulders Schwester Samantha und hat er deswegen mittlerweile erkannt, dass er die gesamte Zeit nur an der Nase herumgeführt wurde?
"Cassandra" versucht zwar zum zig-sten Male Entführungen durch Außerirdische zu erklären, was den Eindruck erweckt, die Autoren würden diese Theorien dutzendweise im Schubfach liegen haben, aber das Wiedersehen mit einigen vorangegangenen Charakteren ist dafür entschädigend. Krycek taucht als Doppelagent auf russischem Boden auf und suhlt sich abermals in der Rolle des fiesen Spitzels, der letztlich zum Scheitern verurteilt ist (man erinnere sich: einen Arm verlor er bereits). Auch die hübsche Laurie Holden und der stumme Brian Thompson als Alien-Mörder sind mit von der Partie. Und das ist noch längst nicht alles! Denn das schwarze Öl, das sich in Menschen einnistet, bekommt erstmals eine (für "Akte X"-Verhältnisse) plausible Erklärung: Die Regierung weiß im Hintergrund längst von der Existenz außerirdischen Lebens und der bevorstehenden Invasion. Es gilt also, schnellstens ein Antiserum für das schwarze Öl zu erstellen und sich den Alien-Gegner anzuschließen. Spannende Folge, die mit weniger typischen Serienballast sicherlich noch besser geworden wäre.


Immer noch besser als der etwas fade "Kill Switch", bei dem man sich dem Klischee des Supercomputers annimmt. Dieser entwickelt sich selbst weiter, kann sich mit einigen trickreichen Fallen und Mechanismen selbst verteidigen und überwacht im Grunde jedes gewünschte Subjekt. Eine Verbindung zu einem aus dem All abgeschossenen Todesstrahl verleiht ihm zusätzliche Macht. Gelungen sind Szenen der virtuellen Realität, bei der Mulder nichts erspart bleibt (inkl. Amputation). Auch die Darstellerin der Esther, die typische Schablone des weiblichen Hackers (intelligent, durchaus hübsch, sich ihrer Reize aber nicht wirklich bewusst), trägt zum Schauwert bei, einige andere Ideen sind aber zu sehr gekünstelt. Z.B., dass der recht langsame Zielmechanismus des Todessatelliten mitverfolgt werden kann oder dass es einen Code gibt, der die Maschine zerstören kann, sind doch typisch unnütze Spannungselemente, die man vielleicht aus einem James Bond-Film her kennt, die hier aber nichts zu suchen haben. Auch die groß ausgebreitete Verschwörungstheorie rund um einen vom Militär entwickelten, letztlich aber selbstständigen Computer ist doch etwas dick aufgetragen.


"Ein Spiel" ist wieder eine dieser wunderbaren Episoden, bei denen Scully und Mulder getrennt voneinander arbeiten. Eigentlich ist Scully ja nur für eine Woche im Urlaub in Maine (dem Horrorfan ist dieser Name natürlich ein Begriff!), aber unerklärliche Vorfälle zwingen sie dazu, auch dort ihren Job zu machen. Interessant ist diese Art von geteilter Ermittlung deswegen, weil eine der beiden Protagonisten, in diesem Fall Mulder, nur per Telefon versucht, sich in das Geschehen einzubringen, was Scully aber abblockt. Durch die Auftrennung erfährt man auch etwas mehr über die beiden. Mulder beispielsweise verbringt die Zeit mit Pornos und besitzt kaum eine Möglichkeit, die Zeit totzuschlagen, obwohl er ständig beteuert, wie gut er vorankommt, während man Scully das erste Mal in Freizeitbekleidung sieht. Eine echte Neuerung dürfte auch Scullys Einsicht sein zum Schluss sein, dass es übernatürliche Dinge gibt. Selbst während ihrer schweren Erkrankung hatte sie stets versucht, Unerklärliches bei der Findung der Wahrheit außen vor zu lassen. Hier aber spielt die Logik der beiden verkehrte Welt, denn Mulder tut am Telefon Mythen um Hexen und verwunschene Gegenstände als Unsinn ab, versucht sogar, mit wissenschaftlich Erwiesenem zu argumentieren, während Scully von Anfang an außergewöhnliche Möglichkeiten in Betracht zieht. Daraus ergeben sich natürlich ein paar höchst komödiantische Momente.
Als Grundlage der Geschichte dient eine Puppe, die scheinbar die Fähigkeit besitzt, Menschen ihren Willen aufzubinden. Die junge Besitzerin des tödlichen Spielzeugs mit Eigenleben, welches ganz offen mit dem Film Interner Link"Chucky - Die Mörderpuppe" in Verbindung gebracht wird, ist ein quengelndes, rachsüchtiges, stets unzufriedenes Ding, vor dem selbst die Mutter Angst hat. Die wird beinah in den Wahnsinn getrieben, weil sie die folgenden (Selbst-)Morde vorhersehen kann, leider aber keine Möglichkeit hat, etwas zu unternehmen. Der Mix aus teils blutigen Spannungsmomenten und der auflockernden Verständigung zwischen Scully und Mulder macht hier ungemein viel Sehvergnügen aus. Aber es kommt noch besser, nämlich nur ein paar Episoden zuvor ...


Ein mustergültiges Beispiel für den Ideenreichtum, der sich längst nicht mehr an die in den vorangegangenen vier Staffeln geschaffenen Konzepte halten möchte, ist mit "Der große Mutato" die Komödienepisode der fünften Season. Bereits das Intro dürfte das seltsamste sein, welches man je gesehen hat, wenn der Sohnemann im ratternden Fifties-Coupe zur Comic Convention fährt, während seine Mutter von einem Monster überfallen wird, welches Rauch mit angebrannter Erdnussbutter und Stimmung mit Musik von Cher erschafft, wird einem bewusst, dass hier nichts allzu ernst genommen werden darf. Der Zuschauer wohnt einer Ermittlung in einer ländlichen Gegend bei, in der die "Jerry Springer Show" der Ort der kühnsten Träume ist und in der sich alle Bewohner naiv und emotional verhalten, als ob man es mit einer Horde von ausgewachsenen Kindern zu tun hätte. Szenen wie jene in der Bar, bei der Mulder einmal höchst freundlich von allen Anwesenden umgarnt wird, weil man sich etwas aus der Anwesenheit des FBIs erhofft, dann aber die Stimmung völlig umschlägt, weil Mulder und Scully den Eigenbrötlern kaum Glauben schenken, sind einfach Gold wert.
Auch Gillian Anderson kann hier ihr komödiantisches Können ausspielen, während Duchovny ja schon länger mit kleinen Witzen bis hin zur Selbstparodie (man denke an die Spiegelszene in "Ein unbedeutender Niemand") für Schwung in der Serie sorgte. Die komplett in s/w gehaltene Episode mit dem verdächtigen Namen "Der große Mutato" bändelt mit dem Stil vergangener Jahre an, zumindest inhaltlich scheint man sich an längst vergangene Science Fiction heranzuwagen. Der Monsterjunge, der in einer Szene zu Chers Musik durch ein von oben bis unten ausgeschmücktes Haus rockt, ist nur ein Indiz, auch die Reaktionen der Bürger auf den außergewöhnlichen Mann und natürlich die Vorstellung des Forschers, der mit Genexperimenten an neuen Spezies arbeitet, vermitteln den Hauch eines längst vergangenen Filmzeitalters. Mulder erkennt da richtig "Gute Nacht, Dr. Frankenstein", denn während der gar nicht so verrückte Wissenschaftler sein Werk erklärt, blitzt und donnert es draußen im Sekundentakt und die Referenzen an bekannte Filme wie Interner Link"Die Fliege" scheinen gar nicht mehr aufzuhören. Die Folge besitzt mit einer Vielzahl weiterer Elemente (die huhngleiche Reporterin) ein schrulliges, amüsantes Flair, das nicht zu sehr in den Jux abdriftet, weil einige Elemente an die Menschlichkeit appellieren, z.B. der sprachlich sehr feinen Erklärung des "Monsters" zum Schluss. Übrigens darf man sich auf ein völlig ungewöhnliches, sehr versöhnliches Abschlussbild freuen!


Auch wenn jede Folge für sich etwas Spezielles oder Einzigartiges darstellt, ist "Die Pine-Bluff-Variante" doch ein größerer Schritt in eine neue Richtung. Die "Akte X"-Macher beschäftigen sich hier mit dem Thema Terrorismus, verweilen dabei aber nicht bei simpler Schwarz-Weiß-Malerei. Hier ist es Mulder, der mit den Terroristen in Verbindung steht und ihnen Informationen zuspielt - aus Gründen, die man erst später erfährt. Die Jungs gehen nicht zimperlich mit Mulder um, überfallen mit ihm zusammen sogar eine Bank und besitzen ein Spray, das eine höchst tödliche Vireninfektion beim Betroffenen auslöst, die innerhalb weniger Sekunden zur Zersetzung des menschlichen Gewebes führt - ordentlich Arbeit für die Effektabteilung! Anders an dieser Folge ist zum einen Mulders Schlüsselrolle, aber auch Skinner gelangt immer mehr auf die Seite der Regierungsgegner, falls man das überhaupt so bezeichnen kann. Deswegen sitzt man als Zuschauer oft fragend vorm TV, ob sich Mulder nun evtl. für radikalere Methoden entschieden hat, um gegen die Regierung und damit für die Wahrheit zu kämpfen. Ein offener Schluss, typische Geheimhaltung wissenschaftlicher Erkenntnisse und die Doppelrollen einiger Figuren sorgen für eine ernsthafte, actionreiche und sehr kurzweilige Episode, die auffallend aufwendig umgesetzt wurde.


Wie soll es anders kommen, "Das Ende" muss natürlich wieder einen Cliffhanger vorbereiten. Der ist diesmal besonders desaströs, denn nicht Mulder gerät ins Fadenkreuz, sondern dessen Lebenswerk. Dass es so kommt, ist vorerst gar nicht abzusehen, denn es beginnt lediglich mit einem vermeintlichen Wunderkind, welches im Schach die größten Meister mit Leichtigkeit besiegt. Im letzten großen Match wurde ein Attentat auf den russischen Gegenspieler des intelligenten Knirps verübt, so dass der Kleine erstmal geschützt werden muss. Dabei findet man nicht nur heraus, dass der Wunderknabe gar keine Intelligenzbestie ist, sondern schlichtweg Gedanken lesen kann, sondern auch, dass die Regierung hinter ihm her ist, um ihn auszuschalten. Unerwartet stößt der totgeglaubte Raucher hinzu, der erst einmal aus seinem Einsiederdasein herausgelockt wird und dann wieder die zwielichtige Rolle einnimmt, bei der er teilweise für die Regierung arbeitet, teilweise aber auch Mulder mit Informationen versorgt. Eigentlich klingt das nach dem üblichen Katz-und-Maus-Spiel, aber zusätzlich trifft Mulder auf seine alte Flamme, die sich immer noch zu ihm hingezogen fühlt und die Scully höllisch eifersüchtig macht.

Die Fans waren nach dieser Folge natürlich wie immer gespannt, was denn nun folgen möge. Das aus zweierlei Hinsicht: Staffel 6 musste einen Neuanfang wagen, musste das hohe Niveau dieser Staffel halten, welches sich dadurch hervorhebt, dass in den Scully und Mulder Veränderungen vorgehen, welche auch die Ausrichtung der Folgen beeinflussten. Seltener als je zuvor bekam an wirklich übersinnliche Dinge vorgesetzt, was der Serie aber nicht schlecht tut, sondern sie sogar verbessert. Aber besonders interessiert waren die Zuschauer am Kinofilm, der sich zwischen dieser und der nächsten Staffel ausbreitete und die Kinos erobern sollte. Bis hierhin waren schließlich genügend Fragen aufgeworfen worden, die es im Film zu klären galt.
Würde Mulder seine Schwester wiederfinden und herausfinden, was ihr damals geschah? Wird Scully die ihr verabreichte Erkrankung endgültig hinter sich lassen und die Aufmerksamkeit ihres Partners auch im Privaten wecken können? Und wird es endlich Beweise für die Verschwörung der Regierungen und das außerirdische Leben geben? Um es mit den Worten der Serie zu sagen: "The truth is out there ..."


Staffel 5 darf als Erste auf DVD im neuen, anamorphen Format erscheinen. Das ändert natürlich die Bildgestaltung wesentlich, die sich - vielleicht auch nur gefühlt - nun ein wenig mehr einer Kinoproduktion annähert. Ohnehin hat man das Gefühl, dass "Akte X" mit seinen reich ausgestatteten Szenen besser auf ein Breitbild zugeschnitten ist als auf ein Vollbild. Die Qualität unterscheidet sich zwar nicht zur Vorgängerstaffel, macht aber nach wie vor einen passablen Eindruck. Mit einer Kinoproduktion kann es aber immer noch nicht konkurrieren, die beispielsweise mehr Details aus dem Bild herausholen würde und in Bewegungen beständiger bleibt. Unscharf sieht "Akte X" eher selten aus, nur könnte sich der etwas versteckte Detailgrad auch mit einer etwas kräftigeren Konturenzeichnung zeigen. Das verhindert zum einen das leichte Rauschen, das im Vergleich zur ersten Staffel, wo noch seltsame Muster auftraten, aber wesentlich zurückgegangen ist. Die Farben sind ebenfalls noch etwas gedeckt, wobei die Serie wohl nie sonderlich fröhlich aussehen will, sondern immer jenen verregneten Look tragen wird, der hier zu sehen ist. Auch beim Kontrast sieht man deutlich, dass man es mit einer TV-Serie zu tun hat, die in den dunklen Szenen zwar bei weitem nicht versagt, aber auch etwas zu weiche Schattierungen anbietet. Die Kompression könnte noch ein wenig ruhiger werden, die Plastizität insgesamt erhöht und schon wäre ich vollstens zufrieden.

Beim Ton hat sich nichts getan, weil man immer noch auf Dolby Surround setzt. Mit diesem bin ich sehr zufrieden, weil "Akte X" für sein Alter und seine TV-Herkunft überdurchschnittlich viele Effekte bereithält. Trotzdem kann man nicht sagen, dass das seichte Surroundgeschehen sich sehr aktiv zeigen würde. Mal ein wenig Musik hier, ein kleines Geräusch da, das sollte es dann für die sonst dialoglastige Serie auch gewesen sein. Die Synchro wie auch das Original sind wieder von bester Beschaffenheit. Den Originalton muss man evtl. etwas lauter aufdrehen, weil die Stimmen sich dort feiner eingliedern, aber sonst sind keine wesentlichen Unterschiede auszumachen; lediglich, dass dieser immer noch leicht gepitcht klingt, aber da kann ich mich auch täuschen. Eine schlechte Qualität besitzt leider der Vorspann, der merklich dünner und verwaschener den Score vorträgt. Hier wäre eine Überarbeitung dringend nötig, denn der Rest der Serie ist vergleichsweise klar und kraftvoll umgesetzt. Wie immer stehen für beide Spuren Untertitel zur Verfügung.


Die fünf DVDs mit den 20 Folgen besitzen zu jeder Folge ein paar Textseiten mit Darstellerauflistungen, manchmal ein paar internationale Ausschnitte aus der Serie (in drei Fremdsprachen und Deutsch) und hier und da auch eine herausgenommene Szene. Das alles ist erst mal ziemlich unspektakulär, zumindest das Menu-Design ist aber schon mal sehr ansprechend. Richtig los geht's mit dem Audiokommentar von Chris Carter zur Folge "Der große Potato", der natürlich ein Geschenk an die Fans der Serie darstellt, auch wenn er relativ gemäßigt ausfällt. Carter erzählt, dass er eine typische Frankenstein-Geschichte erzählen wollte, die einer märchenhaften Umsetzung in s/w bedurfte, was anfangs nicht ganz einfach war. So war diese Episode auch für 7 Emmys nominiert, wobei Carter selbst leer ausging, weil die Juroren sein Werk wohl als zu abgedreht empfanden.
Etwas interessanter ist da doch der Audiokommentar zu actionlastigen Folge "Die Pine-Bluff-Variante", der vom Autor und Regisseur John Shiban gesprochen wird. Er spricht seine Vorbilder an (z.B. Interner Link"Heat", was beim Überfall sehr deutlich hervortritt), zeigt auf, an welchen Stellen er kleine Hommagen eingebaut hat und was das Besondere an dieser Folge ist. Es erfreut ihn, dass er als Autor relativ freie Hand hat, weil sich die Serie nicht nur auf ein Genre beschränkt. Für den Fan dürften die Zusammenfassungen zur Entwicklung der Serie und ihrer Figuren am interessantesten sein, die Shiban vorträgt.
Auf DVD 5 versammelt sich dann das weitere Bonusmaterial. Während das 2minütige Featurette viel zu kurz ist, um wirklich etwas aussagen zu können, ist "Die Wahrheit über die fünfte Staffel" schon wesentlich gehaltvoller geworden. Auch wenn die Fakten zu den einzelnen Folgen und der Staffel insgesamt jeweils auch etwas zu kurz geraten scheinen, sind doch einige interessante Aussagen von Chris Carter dabei. Wegen des anstehenden Kinofilms musste z.B. diese Staffel komplett durchgeplant sein, schließlich musste auf den Film hingearbeitet werden. Der dreiviertelstündige Rückblick befasst sich mit allen wichtigen Charakteren vom Piloten an bis zu dieser Staffel. Auch wenn viele Informationen redundant sind, weil sie bereits auf vorherigen Staffelboxen im Bonusmaterial genannt wurden, gibt dieses Extra doch einen sehr schönen Überblick über die Serie insgesamt. Außerdem wird eine kleine Vorschau auf den Kinofilm gegeben und Versprecher der Darsteller sind auch mit dabei. Als besondere Happen entpuppen sich wieder die jeweils einminütigen Kurz-Dokus zu einem beliebigen "Akte X"-Thema, die vermutlich der TV-Ausstrahlung des amerikanischen Fernsehens vorangestellt wurden. Die Kompaktheit und ein paar witzige Insider-Informationen lassen hier echt Freude aufkommen. In einem anderen, mehrteiligen Special erzählt der Produzent der Spezialeffekte per Audiokommentar zu kurzen, aber anschaulichen Beispielen, wie verschiedene Szenen für die Serie bearbeitet worden. Zuletzt darf man die gekürzten Szenen, die bereits zu sehen waren, noch einmal separat anschauen. Chris Carter hat ein paar Worte dazu zu sagen.


Staffel 5 ist auf DVD zwar technisch nur mittelmäßig, genügt der Serie aber vollkommen. Mit all dem Bonusmaterial hat man eine ganze Menge anzuschauen. Die Folgen sind wieder witzig, spannend, einfallsreich und zeigen, dass sich Chris Carter und sein großes Team noch von keiner anderen Serie in diesem Sektor in die Schranken weisen lassen will. Das wird schwer zu toppen sein, denn die fünfte Staffel ist in meinen Augen eine der Besten insgesamt überdurchschnittlichen Reihe. Mittlerweile sollte man ja auch wissen, was man mit der Box bekommt, oder?
Übrigens noch der Vermerk, dass die Neuauflage der Box weder verpackungstechnisch noch von der Gestaltung her mit der Erstauflage mithalten kann. Wer also damals zugeschlagen hat, ist heute ausnahmsweise mal nicht der Gelackmeierte.


Film+++++/
Bild+++/--
Ton+++/--
Bonus++++--


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