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UK, USA 2002
Originaltitel:Die Another Day
Länge:127:02 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 12 Jahre
Regie:Lee Tamahori
Buch:Neal Purvis, Robert Wade, Ian Fleming
Kamera:David Tattersall
Musik:David Arnold
Darsteller:Pierce Brosnan, Halle Berry, Toby Stephens, Rosamund Pike, Rick Yune, Judi Dench, John Cleese, Michael Madsen, Will Yun Lee, Kenneth Tsang, Emilio Echevarría, Mikhail Gorevoy, Lawrence Makoare, Colin Salmon, Samantha Bond, Ben Wee, Ho Yi, Rachel Grant, Ian Pirie, Simón Andreu
Vertrieb:MGM
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:2.35:1 (anamorph)
Tonformat:Dolby Digital 5.1 (Deu, En), DTS 5.1 (Deu)
Sprache:Deutsch, Englisch
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
Verpackung:DigiPack
DVD-Start:10.11.2006 (Verleih) / 13.11.2006 (Kauf)
Specials:
Film-DVD
  • 2 Audiokommentare
  • MI6-Datenstrom
  • DVD-Credits (1:22 Min.)
Bonus-DVD
  • Aus dem Geheimarchiv des MI6:
    • Ein ganz normaler Tag (22:38 Min.)
    • Ein britischer Touch - Bond kehrt nach London zurück (3:31 Min.)
    • Auf Motivsuche mit Peter Lamont (13:52 Min.)
  • 007 Missionskontrolle:
    • 007:
      • Der Pistolenlauf (0:19 Min.)
      • Titel:
        • Eröffnungstitel (3:14 Min.)
        • Eröffnungstitel ohne Text (3:14 Min.)
      • "Bond. James Bond" (0:12 Min.)
    • Die Frauen:
      • Friedliche Quellen der Lust (0:35 Min.)
      • Verity (1:00 Min.)
      • Jinx:
        • Auftritt Jinx (0:59 Min.)
        • Zaos Flucht (0:42 Min.)
        • Urknalltheorie (0:25 Min.)
        • Elektrisierend (0:37 Min.)
        • Laserkampf (1:17 Min.)
        • Aber diesen nicht (0:29 Min.)
        • Die Guten (0:30 Min.)
    • Die Verbündeten:
      • M:
        • Willkommen zurück (0:48 Min.)
        • Räumen sie ihren Laden auf (0:23 Min.)
        • Wieder nutzen (0:32 Min.)
        • Was wissen sie über Bond? (0:29 Min.)
        • Wo ist Graves? (0:20 Min.)
      • Miss Moneypenny:
        • Sturmwarnung (0:10 Min.)
        • Oh, James ... (1:02 Min.)
      • Q:
        • Plunder (0:53 Min.)
        • Neues Transportmittel (0:57 Min.)
        • Oh, James ... (1:02 Min.)
    • Die Bösewichter:
      • Col. Moon / Gustav Graves:
        • Tankbuster (0:34 Min.)
        • Genug rumgehangen (1:11 Min.)
        • Auf die Minute (0:46 Min.)
        • En Garde (1:05 Min.)
        • Ich muss noch etwas erledigen (0:59 Min.)
        • Du enttäuschst mich (0:50 Min.)
        • Sehen sie dem Schicksal ins Auge (0:59 Min.)
      • Zao:
        • Ausgetauscht (0:42 Min.)
        • Sie beachten mich (0:44 Min.)
        • Elektrisierend (0:37 Min.)
        • Tod zum Frühstück (0:25 Min.)
        • Autoverfolgungsjagd auf dem Eis (0:43 Min.)
        • Tod von Zao (0:54 Min.)
      • Miranda Frost:
        • Verity (1:00 Min.)
        • Was wissen sie über Bond? (0:29 Min.)
        • Urknalltheorie (0:25 Min.)
        • Sex zum Dinner (0:36 Min.)
        • Ich muss noch etwas erledigen (0:59 Min.)
        • Tod zum Frühstück (0:25 Min.)
        • Aber diesen nicht (0:29 Min.)
    • Kampfverzeichnis:
      • Genug rumgehangen (1:11 Min.)
      • Sie beachten mich (0:44 Min.)
      • En Garde (1:05 Min.)
      • Laserkampf (1:17 Min.)
      • Tod zum Frühstück (0:25 Min.)
      • Autoverfolgungsjagd auf dem Eis (0:43 Min.)
      • Sehen sie dem Schicksal ins Auge (0:59 Min.)
    • Das Labor von Q:
      • Gadget-Surfbrett (0:18 Min.)
      • Ultrahochfrequenz-Ring:
        • Plunder (0:53 Min.)
        • Tod zum Frühstück (0:25 Min.)
      • Aston Martin Vanquish:
        • Neues Transportmittel (0:57 Min.
        • Ferngesteuertes Auto (0:14 Min.)
        • Autoverfolgungsjagd auf dem Eis (0:43 Min.)
        • Tod von Zao (0:54 Min.)
      • Laser-Uhr (0:13 Min.)
      • Mini-Atemgerät (0:14 Min.)
      • Switchblades (0:14 Min.)
    • Exotische Drehorte (3:07 Min.)
  • Missionsdossier:
    • Geschüttelt und gerührt auf dem Eis (23:34 Min.)
    • Vom Drehbuch auf die Leinwand (51:39 Min.)
    • Weblink
  • Bilderdatenbank:
    • Darsteller-Protäits (40 Bilder)
    • Fototerminaufnahmen (50 Bilder)
    • Drehorte und Kulisse (75 Bilder)
    • Stunts und Spezialeffekte (43 Bilder)
    • Fahrzeuge und Gadgets (22 Bilder)
  • DVD-ROM-Teil mit Weblink
Eine Geheimmission in Nord-Korea fliegt auf und James Bond macht sich auf eigene Faust auf, um den Verräter finden und einen Krieg von katastrophalen Ausmaßen verhindern. Seine Nachforschungen führen ihn rund um die Welt nach Hongkong, Kuba und London. Unterstützt von der FBI-Agentin Jinx und der unnahbaren Miranda Frost nimmt er die Spur des größenwahnsinnigen Millionärs Gustav Graves und seiner rechten Hand Zao auf. In Graves Eispalast bekommt Bond zum ersten Mal die zerstörerische Macht einer Hightech-Waffe zu spüren. Zum explosiven Finale mit einem überraschenden Ausgang geht es wieder zurück nach Korea, wo alles begann.
Ein ganz Großer sollte er werden, der 20. Bond in 40 Jahren. Ein Jubiläum, das sich gewaschen hat. Welche Filmreihe kann sonst noch von sich behaupten, über so einen langen Zeitraum die Zuschauer begeistern zu können? Nach zwei Stunden muss man sich aber eingestehen, dass die großspurigen Ankündigungen vom besten Bond aller Zeiten nur heiße Luft waren, denn mit "Die another day" (Die deutsche Übersetzung ist mal wieder eine Titelvergewaltigung) macht genau da weiter wo Interner Link"Tomorrow never dies" (auch so ein Übersetzungsbrüller ...) aufgehört hat. Ganz als ob es das Hoch Interner Link"Die Welt ist nicht genug" nie gegeben hätte. Dabei ist Potential für einen hochwertigen Bond ansatzweise vorhanden, denn neue Ideen sind in Lee Tamahoris Werk durchaus existent.


Der Anfang lässt aber schon Böses erahnen, denn Bond kann sich in der entmilitarisierten Zone zwischen Nord- und Südkorea recht einfach, trotzt Verrat, aus den Händen der Bösewichter flüchten, avanciert dabei aber nicht zu einem smarten Superagenten, wie man es gern hätte, sondern zu einem Superman, der mit einer Hand ein Luftkissenboot steuert, mit der anderen Minen in die Luft jagt, Flammenwerfern ausweicht etc.


Da ist es doch überraschend, dass man ihn doch fasst und im Intro ordentlich durchfoltert. Von Skorpiongift über Schläge bis zu Eiswasser wird, dem, sich in Robinson Crusoe wandelnden, Doppelnullagenten so ziemlich alles geboten, was die Koreaner auf der Folterpalette haben. Und ein Bond, der mal keinen Ausweg kennt und als Verlierer dasteht, ist wirklich was Neues, das man in der Ära des britischen MI-6-Agenten noch nie zu sehen bekam.

Der spätere Austausch gegen seinen neuen Lieblingsfeind, bevor ihm "M" (Judi Dench) offeriert, dass er in Rente gehen kann, ist ebenfalls eine willkommene Neuerung. Und spätestens nachdem Bond aus seiner Sicherheitsverwahrung geflohen ist und in Hongkong einen Zwischenstopp macht, wird wieder deutlich, dass der britische Gentleman zurück ist und seine liebenswerte Arroganz inklusive trockenem Humor versprüht.


Vom MI-6 abgesägt macht er sich selbst auf die Jagd nach den Bösewichten, die ihm den Folterurlaub einst eingebracht haben, was ihn nach Kuba führt, wo man allerfeinste Connery-Nostalgie schnuppern darf. In Castros Staat hat sich in den ganzen Jahren nichts verändert, was wie Balsam auf die Seelen geschundenen Bondfans wirkt. Ob nun Jinx (Halle Berry), als amerikanisches Pendant unbedingt nötig war, bleibt fraglich, denn für ein Bondgirl ist sie viel zu dominant und eigenständig, hat aber gewiss optische Reize. Ihr erster Dialog mit Bond ist aber trotz der Doppeldeutigkeit pointenlos. Überhaupt wird man das Gefühl nie los, dass Bond die trockenen Sprüche ausgegangen sind. Aber wer weiß, was die Synchronisation da alles verbrochen hat. Den Höhepunkt stellt dabei der Dialog zwischen Mr. Kil und Bond bei dessen Ankunft auf Island: "Ich bin Mr. Kil" - "Beeindruckender Name" Ja, und das war es dann auch ...


In Kuba selbst beginnt der Film dann seine bombastische Actionschlacht, die er auch fast bis zum Ende durchhält. Explosionen, Schießereien, Bond als McGyver ... Kuba hat viel zu bieten, verliert aber den anfänglichen Charme. Mit dem Auftritt Qs erlebt der Film seinen letzten Höhepunkt und lässt Fans in Requisiten vergangener Bonds schwärmen, doch was danach kommt, bleibt trotz weniger Bondwitze eine optisch, beeindruckende aber kalte Effektorgie, die zudem unter einem ausstrahlungsarmen Oberbösewicht mit Namen Gustav Graves leidet, der sein Geld mit Diamanten macht, nicht schlafen braucht und auch sonst ein paar Geheimnisse zu bieten hat.


Die Requisiteure haben im Finale einen optisch sehr ansprechenden Eispalast aus dem Boden gestampft, bei dem aber die Frage erlaubt sein sollte, wie man in so was nackt, nur mit einer Decke umhüllt schlafen kann. Zu sehen gibt es rundherum viel. Bond liefert sich mit einem weiteren sehr interessant ausgestatteten Wagen eine Verfolgungsjagd, die aber unter dem nervenden nicht zu Bond passendem, Einsatz von Fastmotion leidet. Des Weiteren wird einem eine sehr schlecht getrickste Szenerie geboten, in der James mit einem Hochgeschwindigkeitsgleiter an einer Klippe hängen bleibt und später munter auf den Wellen dahinsurft. Diesen Totalausfall der Tricktechnik muss man wirklich mal gesehen haben. Über den finalen Kampf gegen Gustav schweige ich mich aus. Nur so viel: Es kommt noch schlimmer ...


Für die Bearbeitung des Bildes dieser muss man MGM ein großes Lob aussprechen. Andererseits stellt man an einen derart aktuellen Film, sozusagen einem Blockbuster, der nicht nur inhaltlich gern mit technischer Raffinesse angibt, auch einige Ansprüche. Die werden vollstens erfüllt. Lediglich in den wenigen Szenen mit Madonna kamen mir die Details etwas weich vor, wobei man dazu sagen muss, dass auch hier noch ein sehr hohes Niveau geboten wird. Die Schärfe ist durchgängig hervorragend. Gerade im Eispalast macht sich diese Vielfalt an Feinheiten und die messerscharfen Konturen bestens bewährt. Weder wird man dabei von Bildrauschen beeinflusst, noch sind die Details schwächer als die Konturen. Selbst die Kompression ist bei all der zu bewältigenden Plastizität nicht überfordert, was ein erstaunliches Ergebnis ist. Die Farben sind anfangs noch etwas zurückgefahren, wobei bereits in der demilitarisierten Zone einige Töne ins Auge springen. Später sind die Farben an Prächtigkeit kaum noch zu überbieten und lassen mitunter sehr reine Tönungen zu. Der Eindruck von Überbeanspruchung kommt in diesem Bereich genauso wenig wie in anderen auf. Besser wird dieser James Bond wohl kaum noch auf dem Medium DVD aussehen.


Beim Ton setzt sich dieser Eindruck fort. Gerade die Eröffnungssequenz ist mustergültig für die Beanspruchung des Heimkinos. Aggressive Surround-Einlagen, bebende Bassattacken und glasklare Spitzen sind eine Wohltat fürs Ohr. Allein die Stereolautsprecher stechen so einige andere Action-Filme aus, aber auch die hinteren Lautsprecher sind wirklich mal gefordert. Der englische Ton ist etwas lauter, wobei mir die Dialogstimmen hier noch ein wenig besser gefallen als im Deutschen, wo alles etwas zu rund klingt. Der Grund für nur 5 Punkte ist die Tatsache, dass das hohe Niveau klanglich zwar immer, effekttechnisch aber in einigen Passagen nicht gehalten werden kann. Um die Höchstwertung abzusahnen wäre es nötig gewesen, in den ruhigen Momenten auch für etwas Dynamik und Surround-Einsatz zu sorgen, was leider nicht immer gelingt. Trotzdem ein Hörgenuss, im Deutschen wie im Englischen und natürlich wieder mit optionalen Untertiteln versehen.


Neben zwei Audiokommentaren, beide deutsch untertitelbar, gibt es auf der Film-DVD eine ganz besondere Beigabe, die man sich als Bond-Fan nicht entgehen lassen sollte: der MI6-Datenstrom. Das Konzept eines Fact Tracks, bei dem sich während des Films kleine Memo-Felder mit Zusatzinformationen einblenden, kennt man sicherlich, nur dass es hier während des Films mehrfach passiert, dass man in ein paar Blicke hinter die Kulissen mit Interviews umschwenkt. Sehr schön gemacht, auch wenn man sich einige wenige Texteinblendung gern hätte sparen können. Den ersten Kommentar übernehmen Regisseur Lee Tamahori und Produzent Michael G. Wilson. Es dürfte klar sein, dass dieser die meisten Informationen vermitteln kann und auch keine Pausen entstehen lässt. Der zweite Kommentar wurde leider getrennt für die beiden Darsteller Pierce Brosnan und Rosamund Pike aufgenommen, was ihn etwas träge macht, zumal Brosnan eine sehr beruhigende Stimme hat und nicht allzu viel erzählt.


DVD 2 startet mit einem Making of, welches einen Drehtag vom Morgengrauen bis zur letzten Szene verfolgt. Die hier vorgestellte Szenenabfolge spielt sich vor der Kulisse des Buckingham Palace ab, also einem Ort, der Dreheinheiten sonst kaum zugänglich gemacht wird, und zeigt die Vorbereitungen des Fallschirmsprung-Stunts mit all seinen Details und Tücken. Interessant ist zudem, dass es sich um eine Massenszene handelt, bei der der Regisseur alle Hände voll zu tun hat, zumal er unter Zeitdruck steht. "Ein britischer Touch" erzählt von der vergleichsweise unwichtigen Szene im Flugzeug, bei der Deborah Moore (Tochter des ehemaligen Bond-Darstellers) dem aktuellen Bond einen Martini anbietet. Die Szene entstand in Zusammenarbeit mit British Airways, so dass man nicht umhin kommt, sich ein paar geschickt verpackter Lobhudeleien auf dieses Flugunternehmen anzuhören. Dort schließt die Besichtigung der Drehorte an, die vom Produktionsdesigner Peter Lamont dokumentiert wird. Seine Reise geht dann zu den kälteren Orten dieser Erde weiter. Das Eishotel im Film ist hier übrigens auch zu sehen. Es wird jedes Jahr im Winter aufwendig hergestellt, von Gästen genutzt und schon wenige Monate später wieder den Fluten übergeben. Die Missionskontrolle ist wieder mal eine Unmenge an thematisch geordneten Filmausschnitten aus dem Film, die keinerlei Informationsgehalt besitzen. Selbst das kurze "Exotische Drehorte" ist lediglich zum Anfüttern der Zuschauer gedacht. Bei "Geschüttelt und gerührt" wird's sehr interessant, denn hier dreht sich alles um die Drehtage auf dem Eis, insbesonders der Autostunts, die manchmal auch mächtigst schief liefen. Den Aston Martin hat man übrigens kurzerhand mit Allradantrieb ausgerüstet und auch sonst ordentlich modifiziert, so dass er auf dem Eis steuerbar bleibt. "Vom Drehbuch auf die Leinwand" stellt das eigentliche Kernstück der zweiten DVD dar, denn es enthält das einstündige Making Of, das beim Drehbuchentwurf beginnt, über die Filmvorbereitungen geht und beim Dreh einiger Stuntszenen endet. Zuletzt sind noch jede Menge Promobilder und ein Weblink anwählbar. Diesmal fehlt das retrospektive Making Of und auch die Trailer wurden ausgelassen. Nichtsdestotrotz umfangreiches Material!


Der 20. Bond hat einige ordentliche Ansätze zu bieten, scheitert aber letztendlich an seinem Anspruch für das modernde Effektkino inszeniert worden zu sein. Zugegeben, Bond wird in keiner Minute langweilig und die Action ist größtenteils Eyecandy pur. Aber den Charme eines "James Bond"-Films strahlt Tamahoris Film nur selten aus, was nicht an der guten Performance von Pierce Brosnan liegt, der einmal mehr überzeugen kann.


Film+++/--
Bild+++++/
Ton+++++-
Bonus+++++-


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