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USA 2006
Originaltitel:Creepshow 3
Alternativtitel:Creepshow III
Länge:100:03 MInuten (ungekürzt)
Freigabe:Keine Jugendfreigabe
Regie:Ana Clavell, James Glenn Dudelson
Buch:Ana Clavell, James Glenn Dudelson, Scott Frazelle, Pablo C. Pappano, Alex Ugelow
Kamera:James M. LeGoy
Musik:Chris Anderson
SFX:Chris Hampton, James Fino
Darsteller:AJ Bowen, Kris Allen, Stephanie Pettee, Emmett McGuire, Ryan Carty, Camille Lacey, Michael Madrid, Ben Pronsky, Bo Kresic, Roy Abramsohn, Susan Schramm
Vertrieb:e-m-s
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:1,85:1 (anamorph)
Tonformat:Dolby Digital 5.1
Sprache:Deutsch, Englisch
Untertitel:-
Verpackung:KeepCase
DVD-Start:12.11.2007 (Verleih) / 17.01.2008 (Kauf)
Specials:
  • Trailer bei DVD-Start:
    • Contract (1:41 Min.)
    • The Abandoned (2:23 Min.)
    • Das Kovak Labyrinth (1:28 Min.)
  • Trailer (1:18 Min.)
  • Making of "Creepshow 3" (26:39 Min.)
  • Bio- und Filmografie von James Glenn Dudelson
  • Trailershow:
    • Das Kovak Labyrinth (1:28 Min.)
    • Disaster - The Movie (2:16 Min.)
    • Contract (1:41 Min.)
    • Until Death (2:03 Min.)
    • Altriste (1:33 Min.)
    • Election 2 (2:08 Min.)
    • The Backwoods (2:41 Min.)
    • The Abandoned (2:23 Min.)
Eine Zicke im Teenageralter mutiert dank Vatis neuer Fernbedienung zum braven Häschen.
Ein Wachmann hört zuviel Radio und begeht ein Verbrechen.
Eine Prostituierte und passionierte Serienmörderin findet ihren Meister in einem dämonischen Freier.
Der Herr Professor möchte auf seine alten Tagen noch einmal heiraten, doch seine zwei besten Studenten machen ihm einen Strich durch die Rechnung.
Ein schlechter Arzt verursacht den Tod eines Stadtstreichers, der solches nicht auf sich sitzen lässt.
"Scary New Stories and a Freaky Wraparound Guaranteed to Chill You to the Bone!"

Voller Vorfreude war ich, grassierten die ersten Meldungen über einen potentiellen zweiten Nachfolger der makabren Horror-Kurzgeschichtenanthologie "Creepshow" im Netz. Doch diese Vorfreude wurde recht bald getrübt: Kein geringerer als die Firma Taurus Entertainment produzierte diesen insgeheim immer sehnsüchtig erhofften dritten Teil! Es ist jedoch eine Schande, einen so coolen Franchise einer solch schundbehafteten Produktionsstätte zu überlassen; immerhin hat sie jüngst mit dem miserablen Interner Link"Day of the Dead: Contagium" einen dieser Filmreihe mehr als nur unwürdigen Beitrag beschert. Und das dann ausgerechnet noch die beiden dafür verantwortlichen Regisseure Ana Clavell und James Glenn Dudelson hier auf dem Regiestuhl Platz nehmen mussten, sollte eigentlich ALLES über die Qualität von "Creepshow 3" sagen!


Lassen wir kurz Revue passieren: Der von George A. Romero inszenierte Teil 1 war wirklich sehr gut; nahezu optimal den Flair der alten E.C Comics bewahrend, schaffte Romereo es, die böse pointierten Geschichten atmosphärisch werkgetreu, z.B. mittels farbenfroher Gestaltung der Szenen oder Comicbild/Realfilm-Überblendungen, fleischlich werden zu lassen. Spielfreudige Darsteller und eine gute Prise Gore rundeten das Gefühl, sich wie in einem 50er Jahre E.C. Comicheft zu befinden, harmonisch ab. Teil 2 hatte schon weniger mit seinen Vorgänger gemeinsam - sowohl inhaltlich, als auch inszenatorisch. Anstatt auf die Geschichten der alten E.C. Comics zurück zu greifen, dienten hier Kurzgeschichten von Stephen King als Vorlage für episodenhaftes Geschehen. Trotz deutlicher Steigerung des Gorefaktors, der aber leider nicht so intensiv wie die literarischen Vorlagen geraten war - so enttäuscht die Verfilmung der Story "Das Floß" doch etwas und insgesamt betrachtet hat Interner Link"Creepshow 2" außer der mit Comicanleihen versehenen Rahmenhandlung nur wenig mit dem tollen Erstling gemeinsam -, fehlte das Flair des Originals einfach; regietechnische Gimmicks wie einen Absatz weiter oben erwähnt fanden kaum noch Verwendung.


Was erwartet uns nun bei Teil 3? Das schlimmste oder das allerschlimmste? Als großer Freund des ersten Interner Link"Creepshow"-Films tut mir dieses Unding von einer Fortsetzung mehr in der Seele weh, als wenn ich hier nur irgendeinen weiteren meiner allseits geliebten Episodenhorrorfilme gesehen hätte. Ehrlich, wie kann man nur einen solch schönen Klassiker dermaßen schlecht fortsetzen? Doch was ist nun das Manko von "Creepshow 3", was treibt mir die Galle hoch? Ein Erklärungsversuch:

"Five Jolting Tales of Horror!"

Mit der "Creepshow"-Reihe verbindet man das bereits oft genannte E.C. Comicflair, schwarzen Humor, skurrile Geschichten & Charaktere und eben die Namen Romero / Savini, meinetwegen auch noch King. All dies hat "Creepshow 3" eben nicht. Der Name ist nur Aufhänger für einen größtenteils stinklangweiligen und uncharismatischen Episodenhorror im Low-Budget-Gewand, typisch von Taurus Entertainment (Unterhaltung - welch ein Hohn!) ziemlich dahin gerotzt inszeniert. (Fast) Ohne jegliche Verbindung zu den beiden ersten Teilen werden einem hier fünf meist zutiefst banale Kurzgeschichten dargeboten; allesamt dem niedrigen Budget bedingt äußerst qualitativ unterirdischer Machart - egal ob Darsteller, Effekte, Schauplätze, Musik oder was sonstige produktionstechnisch bedingte Merkmale anbelangt. Es geht schon beim anfänglichen Comicstrip los, gegen dessen zeichnerische Machart selbst ein Interner Link"City of Rott" wunderschön gezeichnet aussieht. Dieser soll wohl so etwas wie die typische "Creepshow"-Einleitung repräsentieren, samt charakteristischem Merkmal, das beim letzten Bild einfriert und zum Realfilm übergeleitet wird. Bloß gestalten sich hier die farblichen Übergänge wie sekundenkurze Bruchteile eines schlechten LSD-Trips.


Story 1/5 - Alice:
Total hirnloser und langweiliger "Twilight Zone"-Epigone, bei dem ein über sich alles mokierendes Mädchen nach Hause kommt, von ihrer Familie dumme Sprüche ("Sie ist zu fett ... mit dem Arsch bekommt sie nie einen Mann ...") entgegengeschleudert bekommt und im nächsten Moment (Vater zappt) wiederholt in Parallelwelten versetzt wird, in der ihre Familie mal Schwarze, mal Spanier sind und sich diese Szenen bis zum Erbrechen wiederholen. Im weiteren Verlauf wandelt sich dann nicht mehr ihre Umgebung, sondern sie selbst mutiert zu einem schleimigen "Etwas", bricht unbeirrt von ihrem Erscheinungsbild in ein Haus ein, nascht an einer Hochzeitstorte und wird bei ihrer letzten Metamorphose beinahe vom eigenen Vater erschossen. Aber da sie von einem Professor mittels einer weiteren Fernbedienung zu einem weißen Kaninchen verwandelt wird, bleibt ihr dieses Schicksal erspart. Ah - ja?! Wahrscheinlich inspiriert von "Alice im Wunderland", auf jeden Fall uninspiriert von den Machern in Szene gesetzt. Die Schmelzeffekte sehen ganz nett aus, sonst ist es Humbug hoch 3. Neben der hanebüchenen Geschichte nerven besonders die darstellerischen "Leistungen"; zu allem Unglück werden wie bereits erwähnt die tumben Dialoge mehrfach wiederholt.


Story 2/5 - The Radio:
Diese einen Tick bessere, wenn auch sehr vorhersehbare Geschichte handelt von einem schüchternen, im Sicherheitsdienst beschäftigten Mann, der mitten in einem Apartment - von Nutten und Zuhältern belagert - vor sich dahinvegetiert. Als ihm sein Radio kaputt geht und er auf der Straße von einem zwielichtigem Straßenhändler mit einem reichhaltigen Angebot an Voodoozeugs ein neues "erwirbt", fängt dieses mit weiblicher Stimme an zu ihm zu sprechen und verspricht ihm, dass wenn er immer auf es hören würde, er nie mehr Schwierigkeiten im Leben hätte. Dies führt zu stellenweise sehr hanebüchenen Dialogen ("Mach Dir ein Sandwich! ... Möchtest Du auch eins?"), wo man nichts anderes möchte, als sich die Hand vor den Kopf zu hauen. Aua! Aber da letztendlich jedweder Umgang mit magischen Dingen ein Schuss in den Ofen ist, so führt ihn letztendlich auch dieses Radio in seinen Untergang. So oft in Erscheinung tretend, kann ergo nur die Hure des Zuhälters eine entscheidende Rolle spielen. Man war ich froh, dass die eklige Schabracke sich nicht ausgezogen hat! Teils sehr lächerlich (Polizeibeamter wittert nach einem Mord fast Verdacht, da der Protagonist entgegen seiner Verneinung nach der Frage von Milch Sekunden später ein voll gefülltes Glas in der Hand hat, kurz nachdem der Bulle wiederholt an der Tür geklopft hat und der Idiot mit dem Glas in der Hand nochmals aufmacht!), könnte die Folge eventuell damit punkten, dass dumme Seher eventuell darüber rätseln könnten, ob er sich die Stimme nun eingebildet hat oder nicht. Da aber alles so dermaßen vorhersehbar konstruiert ist, kann man diese Intention auch gleich wieder verwerfen.


Story 3/5 - Rachel the Call Girl:
Kurz und knackig die Story, aber genauso gut würden diese Attribute auf Rachel zutreffen. Nutte, Killerin, heiße Sau. Hier hätte ich mir gerne was T&A gewünscht. Doch, das blonde Flittchen im Latexfummel hatte was! Aber nicht einmal während eines Aktes, bei dem sie herzhaft ihr Messer in die Brust eines Jünglings rammt, gibt es tiefere Einblicke zu sehen. Auch in der Duschszene verhüllt der Wasserdampf oder der Türrahmen einiges. Damned! Dafür gibt es ein wenig mehr Gekröse, wenn auch unexplizit und ziemlich durchschaubar gemacht. (Messerklinge gleitet sichtbar in den Knauf zurück). Ihren Meister findet das Miststück in dem besagten Jüngling, der sich später als Blut dürstender Dämon entpuppt (Scheißmaske) - diese Pointe sollte schon klar sein, tritt sie durch die Tür und schreitet an im Hintergrund angeknabberten Leuten vorbei, mordet ihn und hört nach dem Duschen obskure Stimmen. Wieder einmal null Spannung, null Atmosphäre und nicht einmal eine Nackedeiszene, wobei diese hier echt noch gut gepasst hätte. Dialoghöhepunkt: Nachdem er sie angerufen hat, ihr etwaige Details (Adresse, etc.) genannt und sie an der Tür stehend seinen Namen sagt, fragt er: "Woher kennst Du meinen Namen?". Und es geht weiter bergab ...



Story 4/5 - Professor Dayton's Wife:
Ich hab es geschafft - ich habe 'ne Beule am Kopf! Also, wer sich hier nicht selber vor den Kopf haut, der ist genauso hirntot wie die beiden Studenten dieser grauenvoll beschissenen Story. So langsam habe ich keine Lust mehr auf das weitere Anschauen ... ehrlich nicht. 30 Minuten stehen noch vor mir - und Gott mir bei. Apropos Gott: Gott spielen - das denken diese beiden Studenten über ihren Professor. Bei ihrem Besuch lernen sie nämlich seine zukünftige Anvertraute kennen. Eine Frau wie aus dem ... Reagenzglas: brandheiß, blond und blöd, Aussetzer beim Sprechen und wackliger Gang. Das kann doch nur das geheime Experiment sein, von dem der durchgeknallte Doc immer erzählt hat, oder? "Learning by doing" heißt ergo die Devise. Also flugs das Geschöpf aus Drähten und elektronischen Bauteilen in ihre Einzelteile zerlegt. Doch das Blut spritzt, die Eingeweide fliegen, mit abgetrennten Plastikarmen wird sich gegenseitig massiert - ist die Braut doch nicht aus Mechanik, sondern einfach natürlich blöd, äh ... blond? Tja, was denkt ihr? Ich denke einfach nur: Herr, lass Hirn vom Himmel fallen. Völlig deppert diese Story. Sie geizt zwar nicht mit blutigen Details, diese zeugen aber von absolut dilettantischer Machart seitens der F/X-Garde. Und die Drehbuchschreiber haben hier auf Teufel komm raus lustig sein wollen [Entdeckerdrang der Studis / Resteentsorgung]. Leider geht dieser Schuss nach hinten los. Ich hoffe sie liegen in ihrer eigenen Hirnmasse mit einem debilen Grinsen auf dem Boden. Was ist aus dem grandiosen Humor der vorangegangenen Teile geworden?


Story 5/5 (YES!!! - Noch 30 Minuten ... - ARGH!!!) - The Haunted Dog:
Alle Segmente sind in dieser Geschichte vereint und meine Nerven kurz vor dem Ende. Ich habe ehrlich gesagt keine große Lust mehr mich noch weiter mit "Creepshow 3" zu befassen. Und die Drehbuchautoren? Die waren wohl auch des Schreibens überdrüssig und mixten alles wild durcheinander - ohne Zusammenhang, ohne Sinn. Der Arzt der Geschichte ist ein Arschloch hoch 3. Z.B. sagt er einer kurz vorm Tode stehenden Patientin, dass, wenn sie noch einen Film sehen will, sie sich beeilen sollte, da sie eh bald abkackt. Dann drängelt er sich am Hot-Dog-Stand vor, der Hot-Dog fällt zu Boden, er gibt ihm einen Penner, der diesen heißhungrig verspeist und dran krepiert - den Arzt interessiert der Passantenauflauf hinter ihm nicht, er isst genüsslich weiter und hat fortlaufend Visionen. Dabei trifft er auf den verrückten Doc, der heiratet - samt Trauzeugen sich rektutierend aus der komischen Familie von Teil 1. Oder er verliert die Visitenkarte von Rachel dem Callgirl, die der Dämonjunge findet. Desweiteren findet eine Konversation mit dem Voodoo-Typen aus Part 2 statt und so weiter. Habe mich nicht weiter damit befasst, sah jedenfalls sehr zusammenhanglos aus. Aus den "Schlüsselszenen" heraus (Fast-Forward) denke ich, dass ich das Nötigste zusammen bekommen und wiedergegeben habe. Etwas Gore gibt's auch, z.B. sieht der dämonisierte Penner aus wie ein Zombie aus "Day of the Dead: Contagium" (kenne ich Gott sein Dank nur von Fotos) und dieser reißt sich in einer Szene Gedärme aus dem Leib.


So. Das war es. Aus. Ende. Mein erster und letzter Film der Taurus Entertainment-Schmiede. So einen perversen Dreck habe ich lange schon nicht mehr gesehen. Ein Schlag ins Gesicht für jeden "Creepshow"-Freund. Ein filmisches Debakel sondergleichen mit null Flair, null Atmosphäre, null Spannung, aber 100% Langeweile und Zeitverschwendung. Ich habe Euch gewarnt!!! Lieber Interner Link"Evil Bong", "Nudist Colony of the Dead", "Gory Gory Hallelujah" antesten. Das sind zwar auf ihre Weise auch richtige Scheißfilme, die aber machen auch scheiße viel Spaß!

"The Most Fun You'll Ever Have Being Scared!"

Es ist schon mutig, dass sich diee-m-s dieses Machwerk angenommen hat und wir können für das kleine Dortmunder Label nur hoffen, dass die Lizenzgebühren nicht allzu hoch waren und der Titel sich Gewinn bringend über den Namen verkauft, denn gute Kritiken gab es bisher noch nirgendswo zu lesen, weshalb wir "Creepshow 3" als Rohrkrepierer 2007 bezeichnen würden. Aber zumindest bei der DVD-Produktion holt die e-m-s alles mögliche heraus und liefert uns einen wirklich guten Transfer. Hier wäre vor allem die Schärfe zu loben, welche einen hervorragenden Gesamteindruck hinterlässt, sehr plastisch wirkt und mit einer guten Detailzeichnung aufwarten kann. Zwar fällt die Schärfe in Bewegungen immer etwas ab, dennoch wirkt der anamorphe Transfer niemals weich oder gar unscharf. Bildrauschen ist hierbei immer wieder wahrzunehmen, was wohl an der Produktion selbst und an der jeweiligen Kamera liegen dürfte, welche bei den Folgen genommen wurde, da es hier sehr große Variationen gibt, die aber nicht wirklich stören. Der Kontrast hinterlässt ebenfalls einen guten Eindruck und wartet mit einer ordentlichen Durchzeichnung auf, wobei gewisse Szenen etwas verfremdet wirken, sowie steil geraten sind. Die Farben sind satt und kräftig, unterliegen gewissen Stilmitteln, ohne dabei aber arg unnatürlich zu erscheinen. Einziges Manko wäre hier also die Kompression, welche desöfteren mit unschönen Blockrauschen im Hintergrund aufwartet. Das hätte nicht sein müssen.
Das Klangbild überzeugt durch eine gute Sprachwiedergabe und ordentlich platzierte Effekten. Sicherlich keine Offenbarung in puncto Raumklang, aber dank einer ordentlichen Dynamik und einer räumlichen Abmischung der Musik-Tracks überzeugt der deutsche 5.1-Mix, zumindest für eine Genrefilm, in allen Belangen. Der Subwoofer hätte zwar etwas prägnanter sein dürfen, aber dies stört hier nur bedingt. Auffällig ist allerdings, dass der englische Mix deutlich voluminöser und vor allem lauter klingt. Dies muss nicht unbedingt besser klingen und tut es auch nicht, doch hier werden die Effekte und der Score nochmals kräftiger mit einbezogen, während die Nebengeräusche sich nur minimal vom deutschen Pendanten abheben.
Bonusmaterial gibt es nicht viel und neben Biografien und Trailer liegt dem Silberling noch ein 25minütiges und zudem deutsch untertiteltes Making of bei, welches aber keinen Nährwert besitzt, da die Macher nur darüber sprechen wie toll die Dreharbeiten waren und dass das Resultat sich sehen lassen kann. Wenn sie meinen ...


Für den Film gilt eins: FINGER WEG! Wer ein Allesgucker von Horror-Kurzgeschichtenanthologien ist, sich auch nicht scheut kostengünstigeren Produktionen eine Chance zu geben, der sollte sich lieber Interner Link"Deadtime Stories" ansehen: Budgettechnisch auf vergleichbar niedrigem Niveau, inhaltlich aber deutlich besser! Einzig und allein die DVD aus dem Hause e-m-s mag überzeugen, macht den Film aber nicht besser. Die vorliegende Fassung ist zudem völlig unzensiert und frei ab 18.


Film+-----
Bild++++/-
Ton++++--
Bonus+/----


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NewsRemakes und Sequels in Produktion I
"Creepshow 3" von e-m-s
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