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USA 2007
Originaltitel:Death Proof
Alternativtitel:Quentin Tarantino's Death Proof
aka. Quentin Tarantino's Thunder Bolt!
aka. Quentin Tarantinos Death Proof - Todsicher
aka. Thunder Bolt
aka. Grindhouse - Death Proof
Länge:109:03 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:Quentin Tarantino
Buch:Quentin Tarantino
Kamera:Quentin Tarantino
Musik:diverse
SFX:Andy Schoneberg
Darsteller:Kurt Russell, Rosario Dawson, Vanessa Ferlito, Jordan Ladd, Rose McGowan, Sydney Tamiia Poitier, Tracie Thoms, Mary Elizabeth Winstead, Zoe Bell, Michael Parks, James Parks, Quentin Tarantino, Eli Roth
Vertrieb:Senator Film/Universum Film
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:2,35:1 (anamorph)
Tonformat:Dolby Digital 5.1, DTS 5.1 (nur dt.)
Sprache:Deutsch, Englisch
Untertitel:Deutsch
Verpackung:DigiPack in Öldose
DVD-Start:22.11.2007 (Verleih) / 07.01.2008 (Kauf)
Specials:
  • Duftbaum
  • Postkarte
  • Bonus-DVD mit einer Senator-Trailershow (30 Titel)
DVD 1:
  • Original Kinotrailer (2:22 Min.)
  • Musikkapitel (direkte Anwahl der Musik im Film) 20 Stücke
  • Soundtrack Auswahl (3 Stücke)
  • Trailershow:
    • Reservoir Dogs (1:32 Min.)
    • Jackie Brown (1:46 Min.)
    • CSI: Grabesstille (0:22 Min.)
    • Zimmer 1408 (2:27 Min.)
    • Planet Terror (0:37 Min.)
    • Wolfhound (2:07 Min.)
DVD 2:
  • Stunt on Wheels: Die heißen Kisten (11:45 Min.)
  • Stunt on Wheels: Die legendären Fahrer von Death Proof (20:38 Min.)
  • Feturette: Zoé Bell (8:57 Min.)
  • Kurt Russel / Stuntman Mike (9:32 Min.)
  • Quentins Mädels (21:13 Min.)
  • Mary Elizabeth Winstead "Baby, it's you" (Ungekürzte Fassung) (1:46 Min.)
  • Die Jungs von Death Proof (8:14 Min.)
  • Quentins beste Cutterin: Sally Menke (4:36 Min.)
  • Double Dare Trailer (2:34 Min.)
Texas. Hier sind die Straßen lang und einsam. Das ideale Jagdrevier für den Serienkiller Stuntman Mike. Mit seinem Muscle Car macht sich Mike auf die Jagd nach hübschen, jungen Mädels. In einer Bar lernt er die heiße texanische DJane und ihre attraktiven Freundinnen kennen. Sie trinken, flirten und albern herum, nicht ahnend, dass der Tod schon lauert. Einige Zeit später genießen drei andere Frauen ihre freie Zeit. Zoe, Kim und Abernathy arbeiten beim Film und haben für ein paar Tage drehfrei. Bei einem Highspeed-Spielchen stößt das Frauen-Trio auf Mike. Doch diese Girls durchschauen schnell, mit welchem Typen sie es zu tun haben. Sie drehen den Spieß um und gehen zum Angriff über. Ein Road-Duell auf Leben und Tod beginnt ...
"Shots first, questions later!"

Ohne Frage, wenn sich zwei der talentiertesten und kultigsten Regisseure unserer Generation zusammentun, um ein Double Feature ins Kino zu bringen, jubelt das Filmfan-Herz. In der Tradition der Grindhouse-Filme, in welchen trashige B-Movies im Zweierpack gezeigt wurden, damit mehr Erlös erzielt wird (sogar Kubricks "The Killing" lief mal als Grindhouse-Double-Feature), wollten Robert Rodriguez und Quentin Tarantino jeweils einen Film im Geiste des Grindhouse-Kinos und als Hommage an dieses drehen, um beide Filme anschließend als Double-Feature ins Kino zu bringen. Inklusive falscher Trailer zu weiteren Grindhouse-Filmen, gedreht von den neuen Söhnen des Horrors, Eli Roth und Rob Zombie. Hierbei liegt die Betonung jedoch ganz klar auf "wollten", denn wenn die Dinge zu gut stehen, um wahr zu sein, sind sie es meistens auch nicht.



Das Budget von "GrindHouse" lag bei 53 Millionen Dollar, produziert wurde er von Tarantinos langjährigen Partnern, Bob und Harvey Weinstein. Ebenjenen Weinsteins, welche die Idee hatten "Shichinin no samurai" mit George Clooney in der Hauptrolle neu zu verfilmen. Was das für Menschen sind, kann man sich also denken. Enttäuschenderweise spielte "GrindHouse" am Startwochenende in den USA nicht einmal 12 Millionen Dollar ein - wobei man sich das auch hätte denken können, wenn man den Film an Ostern vertreibt. Tarantino war zwar enttäuscht, bezeichnete sich jedoch als stolz über seinen "Flop" - ganz anders jedoch Harvey Weinstein. Der sah sein Geld flöten und Produzenten drehen Filme ja nicht um die Zuschauer zu unterhalten, sondern weil sie daraus mehr Geld machen wollen. Vielleicht sollten es die Weinsteins eher wie George Lucas versuchen und ein und denselben Film alle paar Jahre (re-)re-digitalisiert oder in neuer 3-D-Technik oder was auch immer veröffentlichen.



Wie dem auch sei, was an sich als "Zwei-Filme-Zum-Preis-Von-Einem" gedacht war, wurde von den Amis mal gleich in die Tonne gekloppt (weiteres Zeichen für deren Beschränktheit). Mancher einer verließ das Kino sogar nach Rodriguez' Segment Interner Link"Planet Terror", da er dachte die Vorstellung sei vorbei und verpasste damit Tarantinos "Death Proof". God save America! Harvey Weinstein sah jedenfalls sein teures Geld davon fließen, weshalb er vor allem außerhalb der USA "GrindHouse" getrennt vertrieb, "Death Proof" dafür in einer Extended Version. Seiner Begründung nach können wir Europäer ohnehin nichts mit der Tradition des Grindhouse-Kinos anfangen, wieso uns folglich die Mühe machen. Gesagt getan und nun startet Interner Link"Planet Terror" gut zwei Monate nach "Death Proof" in unseren Kinos. Aus der von den Machern gedachten Idee "2für1" wurde eben nichts, jetzt darf man wieder doppelt zahlen. Ganz schön dreist eigentlich, dass man den doppelten Preis für ein Produkt zahlen muss, als von seinen Herstellern angekündigt.



"Death Proof" handelt von Stuntman Mike (Kurt Russel), der in seiner Freizeit gerne junge, scharfe Mädels kalt macht. Hierbei hat er sich als Opfer DJane Jungle Julia (Sydney Potier) und deren Freundinnen Arlene (Vanessa Ferlito) und Shanna (Jordan Ladd) ausgesucht. Nach einem längeren Abend in einer Kneipe sucht er sie schließlich mit seinem todsicheren Chevy Nova heim - nur damit sich die Handlung in der zweiten Hälfte des Filmes nochmals wiederholen kann. Dort nimmt es Stuntman Mike mit den etwas robusteren Mädels Abernathy (Rosario Dawson), Kim (Tracie Thoms) und Zoë (Zoë Bell) auf. Neben vielen tiefsinnigen Frauengespräche bietet Tarantino auch jede Menge Kunstblut und obschon beide Teile seines Filmes identisch wirken, sind sie prinzipiell dann doch grundverschieden.



Dass der Film Tarantino Spaß gemacht hat, merkt man ihm zweifellos an. Er zitiert sich gerne selbst, referiert des Öfteren "Vanishing Point" und "Bullitt", stellt für die Barszene seine eigene private Jukebox zur Verfügung und ergötzt sich an seinen Frauendialogen. Ein, wenn man es so nennen will, typischer Tarantino eben, weniger Interner Link"Kill Bill" als vielmehr Interner Link"Reservoir Dogs". Jungle Julia und/oder Abernathy treffen sich beide mit ihren Freundinnen zu einem großen und ausführlichen Plausch zu Tisch, doch während die einen unbekümmert über Männer und Flirten tratschen, offenbart sich bei zweiter Gruppe die toughere Natur der Damen - mal abgesehen von Lee (Mary Elizabeth Winstead), die dafür das "eye candy" des Filmes bildet. So nett und ausgefeilt Tarantinos Dialoge auch sind - sie sind zu lang. An sich führen sie nirgendwo hin und entwickeln auch die dargebotenen Figuren nicht weiter, sind einfach nur Beispiel ebenjener Mädchenclique(n).


Die Tonmängel, das beschädigte Filmmaterial und Farbfehler sind natürlich nett anzusehen und schön eingebaut, bauen ein richtiges Flair auf, welches durch Tarantinos exzellente (erstmalige!) Kameraführung unterstützt wird. Wie bei allen Tarantinos ist auch die Musikwahl über jeden Zweifel erhaben, für einen echten Grindhouse-Film ist das ganze dann allerdings doch zu inkonsequent durchgezogen. Hier mal ein Tonmangel, da mal ein Abrutschen in Schwarz-Weiß ist schön und gut, macht "Death Proof" aber noch nicht zu Grindhouse. Die meiste Zeit offeriert Tarantino seinen Zuschauern ein klares und sattes Bild, keine verwackelte Kamera sondern einen nahezu perfekt gedrehten Film. Einen guten Film auf schlecht zu trimmen, damit er das Motto erfüllt, dass er so schlecht ist, dass er schon wieder gut ist, bzw. sogar sehr gut ist, das funktioniert hier nicht. Eher im Gegenteil scheitert Tarantinos guter Film gerade daran, dass er versucht schlecht zu sein, bzw. besser gesagt schlecht zu wirken. Hinzu kommt dazu noch seine Länge, sodass "Death Proof" ohne sein hinzugefügtes Drittel sicherlich abgerundeter wäre, als er es in seiner Extended Version ist.

"I'm not a cowboy, Pam ... I'm a stuntman."

In der ersten Stunden präsentiert sich "Death Proof" im "Gindhouse"-Look und zeigt eine Unmenge von Verschmutzungen, Drop-Outs, Markierungen und Kratzer. Hier sollen die 70er Jahre wieder aufblühen, was aber nur bedingt funktioniert. Zum Leidwesen dieses Looks wirken die Farben noch zu frisch und kräftig. Der harte Kontrast ist heute nichts neues mehr und wird ohnehin von den meisten Regisseuren als Stilmittel genutzt. Selbst die Schärfe befindet sich noch auf einem angenehmen Niveau und zeichnet ordentliche Konturen ab. Auch die Detailwiedergabe wirkt gar nicht mal schlecht. Was für einen "Grindhouse"-Look sicherlich negativ klingt, da die 70er Jahre-Atmosphäre etwas aufgezwungen wird, ist für Heimkinofans ein großer Pluspunkt. Ein paar Kratzer und Verschmutzungen reichen nun einmal nicht, zumal exakt ab der 54. Minute das Bild für einige Minuten schwarzweiß wird, bevor sich Tarantino vom "Grindhouse"-Effekt verabschiedet. Von nun an bekommen wir einen ausgewogenen Kontrast und satte, stets kräftige Farben geboten. Keine Defekte, keine Drop-Outs, das gesamte Master ist frei von jeglichem Schmutz. Lediglich die Schärfe wird nicht wirklich besser und wirkt oftmals zu weich und zeigt deutlichen Einsatz von Rauschfilterung, was zu Lasten der Detailschärfe gehen und den Transfer in Totalen sogar hin und wieder etwas matschig erscheinen lässt, was sicherlich nicht zum Look des Filmes gehört. Dafür arbeitet in beiden Fälle die Kompression sehr sauber und dank einer kontinuierlich hohen Bitrate von durchschnittlich 7.82 MBit/sek geben sich nur sehr selten Blockbildungen zu erkennen.
Die Soundabmischung macht nur selten von den Surround-Kanälen Gebrauch und wenn, dann auch erst in der zweiten Hälfe des Filmes, bei dem die Rears überwiegend für den Score genutzt werden, dessen Abmischung sehr sauber ausgefallen ist. Hin und wieder huschen ein paar Effekte über die Lautsprecher, doch meistens bleibt das Klangbild zurückhaltend und fokussiert sich auf den Frontbereich, sorgt nach der 54. Minute aber für eine wesentliche bessere Wiedergabe und Sprachverständlichkeit. Zuvor klingt die Abmischung sehr dumpf und offenbart Rauschen und Tonsprünge - ganz so wie es sich für einen auf "alt" getrimmten Film gehört. Der deutsche DTS 5.1-Mix wirkt insgesamt nur etwas lauter, bietet ansonsten keine hörbaren Vorteile. Leider ist die Synchronisation nicht sonderlich gut ausgefallen (man höre sich nur die beknackte Stimme vonTarantino an), weshalb man sich den Originalton nicht entgehen lassen sollte. Hier gilt im Grunde das gleiche wie bei dem deutschen Ton, jedoch passen die Stimmen besser zur restlichen Abmischung und dominieren niemals das Geschehen, wodurch Nebengeräusche in der englischen Fassung viel klarer zu hören sind. Die deutsche Sprachfassung klingt zudem viel steriler und dumpfer. Optional lassen sich deutsche Untertitel hinzuschalten. Englische Untertitel gibt es leider nicht.


Die 2-Disc Limited Collecor's Edition stellt ein optischen Leckerbissen dar und erscheint als DigiPack im Retro-Look, welches aus brauner Pappe besteht. Die DVDs selbst riechen nach Diesel und neben einer Postkarte, einem penetrant "stinkenden" Duftbaum, wird das DigiPack von einer Blechbox in Form einer Öldose ausgeliefert. Zudem liegt der Edition eine Trailer-DVD bei, welche 30 Trailer beinhaltet.
Auf der Hauptfilm-Disc befindet sich das gleiche Bonusmaterial wie zuvor auf der Einzelscheibe, lediglich die Menügestaltung wurde nochmas überarbeitet und passt zum Retro-Look der gesamten Veröffentlichung. Unter "Musikkapitel"können wir zwanzig Kapitel auswählen, in denen Tarantino die jeweilige Szene mit seinen Lieblingskultsongs angereichert hat. Zudem können wir uns drei Songs aus dem auf CD erhältlichen Soundtrack anhören und neben dem Original-Kinotrailer gibt es noch ein paar DVD-Tipps. Im Übrigen startet nach dem Einlegen der DVD ein kurzer Clip zu Interner Link"Planet Terror".
Interessant wird es eigentlich erst auf der zweiten DVD. Hier macht die 12minütige Dokumentation "Stunts 'n' Wheels: Die heißen Kisten" den Anfang, in der Regisseur Quentin Tarantino auf die Hintergründe zur Entstehung und den verwendeten Autos im Film eingeht. Im nachfolgenden Feature mit dem Titel "Stunt on Wheels: Die legendären Fahrer" erfahren wir in rund 20 Minuten mehr über die Stunts im Film und dürfen die Stuntmänner und -frauen bei ihrer Arbeit am Set bewundern. Sehr schön ist auch das Special über Zoé Bell, welche im Film nicht nur die Hauptrolle spielt, sondern als gelehrte Stunfrau auch sämtliche Stunts selbst ausübte. Hier erfahren wir wie sie an die Rolle kam und wie überrascht sie war, als Tarantino ihr die Rolle auf den Leib schrieb. Zudem sehen wir einen kleinen Ausschnitt aus den Dreharbeiten von Interner Link"Kill Bill", bei dem sie ebenfalls die Stunts für Uma Thruman übernahm. Kurt Russell wird ebenfalls ein knapp 9 Minuten langes Feature spendiert, in dem vor allem Tarantino den Kultstar in den höchsten Tönen lobt. Neben Filmausschnitten kommt auch Russell selbst zu Wort, der auch noch etwas über die Zusammenarbeit mit Tarantino und seine Rolle als Stuntman Mike erzählt.
Nun widmen wir uns der 21minütigen Dokumentation "Quentins Mädels", in der man sich ganz den Darstellerinnen im Film wie z.B. Sydney Tamiia Poitier, Vanessa Ferlito und Rosario Dawson verschreibt. Dass Tarantino auch hier vor Euphorie nur so sprüht, ist nichts neues, zudem gibt es Ausschnitte vom Set und vom Film selbst und die Darstellerinnen selbst kommen ebenfalls zu Wort. Mary Elizabeth Winsteads Song aus dem Film dürfen wir in der ungekürzten Version bewundern und unter "Die Jungs in Death Proof" erfahren wir in rund acht Minuten mehr über die Nebendarsteller im Film. Man lässt sie zu Wort kommen und gewährt uns einen kleinen Einblick hinter die Kulissen. Zum Schluss dürfen wir uns auf einen 4minütigen Bericht über Tarantinos Stamm-Cutterin Sally Menke freuen, sowie über den 2 Minuten langen Double Dare-Trailer, bei dem wir etwas mehr über die Stuntarbeit von Zoé Bell und ihrer Mutter Jeannie Epper erfahren. Nur ein kleiner Vorgeschmack auf ein kompletten Dokumentarfilm, der hoffentlich auch bald eine Veröffentlichung auf DVD erfährt. Leider fehlen die Fake-Trailer und ein Audiokommentar von Tarantino und Co. wäre auch schön gewesen. Sämtliche Specials wurden deutsch untertitelt.


Mit "Death Proof" erschuf Quentin Tarantino leider keinen Kultfim à la Interner Link"Kill Bill" oder Interner Link"Pulp Fiction", liefert uns aber eine durchaus gelungene Hommage an das GrindHouse-Kino der 70er Jahre, welches hier mit einigen Schwächen zu kämpfen hat. Die vorliegende Collector's Edition überzeugt mit einer guten Bild- und einer soliden Tonqualität und auch Extras sind reichlich vorhanden, obgleich sie nicht immer soviel Informationsgehalt bieten wie erhofft. Tarantino-Fans werden zuschlagen und durchaus ihren Spaß haben. Fans von Kurt Russell werden sich freuen, ihren Helden in seiner besten Rolle seit Interner Link"Die Klapperschlange" zu sehen.


Film++++/-
Bild++++--
Ton++++--
Bonus++++--


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NewsSenator bringt "Grindhouse" als Double Feature auf DVD (Update)
"Grindhouse" kommt als Double Feature
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