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USA 2007
Originaltitel:300
Länge:111:48 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:Zack Snyder
Buch:Zack Snyder, Kurt Johnstad, Michael Gordon, Frank Miller, Lynn Varley
Kamera:Larry Fong
Musik:Tyler Bates
SFX:Spectral Motion Inc.
Darsteller:Gerard Butler, Lena Headey, David Wenham, Dominic West, Vincent Regan, Michael Fassbender, Rodrigo Santoro, Andrew Tiernan, Andrew Pleavin, Greg Kramer, Robert Maillet, Maurizio Terrazzano, Tom Wisdom
Vertrieb:Warner
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:2,35:1 (anamorph)
Tonformat:Dolby Digital 5.1
Sprache:Deutsch, Englisch
Untertitel:Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Fimnnisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch, Tschechisch und Ungarisch
Verpackung:Digipack
DVD-Start:24.08.2007 (Kauf)
Specials:
  • 36-seitiges Booklet "300 - The Art of the Film"
DVD 1:
  • Trailer beim Start: (4:43 Min.)
    • Zodiac
    • The Reaping
  • Audiokommentar mit Regisseur Zack Snyder, Drehbuchautor Kurt Johnstad und Kameramann Larry Fong
  • Hidden Feature (6:41 Min.)
DVD 2:
  • Die 300 - Fakt oder Fiktion? (24:34 Min.)
  • Wer waren die Spartiaten?: Die Krieger aus "300" (4:24 Min.)
  • Die Frank Miller Bänder (14:34 Min.)
  • Making of "300" (5:50 Min.)
  • Nicht verwendete Szenen mit Einleitung von Zack Snyder (3:32 Min.)
  • Webisoden: Hinter den Kulissen von "300" (38:11 Min.)
    • Production Design
    • Wardrobe
    • Stunt Work
    • Lena Heady
    • Adapting the Grafic Novel
    • Gerard Buttler
    • Rodrigo Santoro
    • Training the Actors
    • Culture of the Sparta City / State
    • A Glimpse from the Set: Making 300 the Movie
    • Scene Studies from 300
    • Fantastic Characters of 300
  • Fotogalerie: Die Entstehung von "300" (3:40 Min.)
"300" ist die unerbittliche Filmversion der historischen Schlacht an den Thermopylen: Im antiken Griechenland starb König Leonidas mit 300 Spartanern im Kampf gegen Xerxes und sein gigantisches persisches Heer. Ihr Mut und ihre Opferbereitschaft angesichts der ausweglosen Situation inspirierte die griechischen Stämme zum Bündnis gegen die Perser - so entstand eine Urzelle der Demokratie.
"Brave amateurs. They do their part."

Damals im Kino war ich ja sehr angetan von 300, die Action und die Optik hatten einen extrem hohen Unterhaltungswert. Im Zuge dieser DVD-Kritik gab es eine Neusichtung und ich war gespannt ob der Film beim zweiten mal an Qualität einbüßt.
Doch "300" ist der unterhaltsame Slaher-Film geblieben, als den ich ihn in Erinnerung behalten hatte. Es zeigt sich, dass Zach Snyder doch mehr Talent besitzt, als man ihm vielleicht zuzutrauen bereit war, da mag man von Interner Link"Dawn of the Dead" und "300" denken was man will, aber eine gewisse Vorfreude auf Interner Link"Watchmen" weckt das ganze dann schon. Basierend auf den Comic von Frank Miller, welcher wiederum die historischen Ereignisse der Schlacht in den Thermopylen zur Grundlage seiner Erzählung hatte, bekommt hier der Zuschauer vor allem eines nicht: eine Lektion in Geschichte. Miller war seiner Zeit beeindruckt von dem Film The 300 Spartans" ("Der Löwe von Sparta") gewesen und hatte anschließend - da von Militärgeschichte begeistert - die Geschehnisse nachrecherchiert. Das macht jedoch weder den Comic noch den Film zu etwas von geschichtlicher Bedeutung, "300" ist kein Monumental-, sondern ein Fantasyfilm.



Tatsächlich wurden die spartanischen Jungen, wie in "300" dargestellt, von ihrem 7. Lebensjahr an militärisch erzogen, sprich alle Jungen waren wehrpflichtig. Leonidas selber war bei Ausbruch des Perserkrieges 481 jedoch schon über 50 Jahre alt gewesen und hatte in keiner Weise die Autorität gehabt, Xerxes oder dem Perserreich den Krieg zu erklären. Schon allein deshalb nicht, weil die Spartaner traditionell zwei Könige hatten, die jedoch mehr Feldherren wie Könige waren. Ebensowenig war Leonidas auf eigene Faust und vorab geplant zu den Thermopylen gezogen, sondern geschah dies im Zuge eines strategischen Feldzuges unter Mitwirkung des spartanischen Ältestenrates. Für Spartaner war es sicher nicht selbstverständlich freiwillig den Tod in der Schlacht zu suchen - die Entscheidung Leonidas' an den Thermopylen zurück zu bleiben, weckte gerade dadurch Bewunderung, da es im Prinzip ein Einzelfall war. Perserkönig Xerxes wird auch sicher nicht so ausgesehen haben, wie er im Film dargestellt wird (Schmuck behangen und haarlos), genauso wenig werden in den Perserreihen Mutanten und sonstige Kreaturen mitgekämpft haben (was sich von selbst verstehen dürfte). Der Einsatz von Granaten ist ein weiteres Beispiel für die Unernsthaftigkeit der Handlung.



Neben der historischen Grundlage (300 Spartaner besetzten einen Pass und verteidigten diesen bis auf den Tod gegen Xerxes' Perserarmee) erzählt "300" eine Geschichte voller Pathos: Perserkönig Xerxes (Rodrigo Santoro) will das Hellenenreich erobern und rückt mit seinen Truppen vor. Der Spartanerkönig Leonidas (Gerard Butler) will sein Volk nicht der Sklaverei aussetzen und erklärt Xerxes den Krieg. Da er hierbei jedoch keine Unterstützung des Ältestenrates erfährt, zieht er auf eigene Faust mit 300 weiteren Spartanern gezielt zu den Thermopylen, um den Engpass ins Hellenenreich zu besetzen. Problemlos hält er drei Tage lang mit seinen Männern gegen eine Überzahl von Feinden stand, ehe der Verräter Ephialtes den Persern einen geheimen Pass in den Rücken von Leonidas' Truppen offenbarte. Währenddessen versucht Königin Gorgo (Lena Headey) in Sparta den Ältestenrat zur Truppenunterstützung ihres Mannes zu bewegen und muss sich mit dem korrupten Theron (Dominic West) auseinandersetzen.


Was Zach Snyder mit "300" visuell gelungen ist, lässt sich einfach nur als atemberaubend beschreiben, die Bilder sind in so prächtige Farben getaucht, dass man wirklich nur staunen kann. Auch vom Ton und Schnitt her lässt es sich wohl kaum besser machen und jener Effekt wird besonders dadurch erreicht, dass Snyder den Film mit doppelter und teils sechsfacher Geschwindigkeit drehen ließ, um ihn anschließend in normaler Geschwindigkeit wieder abspielen zu lassen, was dann in den zeitlupeartigen Bilden resultierte. Die musikalische Untermalung von Tyler Bates ist wahrlich perfekt, auch wenn ihm Plagiatsvorwürfe gegenüber Elliott Goldenthals Score für "Titus" gemacht worden sind. Vom technischen Aspekt her kann man dem Film also keinen Vorwurf machen - aber das wurde bereits im Vorfeld überall gesagt.


Man darf jedoch keinesfalls vergessen, dass "300" vom Zuschauer nicht ernst genommen werden will, das zeigt Snyder ziemlich deutlich. Gerade deswegen lassen Miller und Snyder auch Dilios die Geschichte erzählen, um ihr gezielt einen subjektiven Charakter zu verleihen. Die Geschichte von Frank Miller und der Film von Snyder wollen keine historischen Fakten präsentierten und kein Monumentalepos sein - sondern Unterhaltung. Von der viel gehörten Kritik, dass in "300" ständig halbnackte Menschen zu sehen ist, muss ich Abstand nehmen. Die Spartaner waren für ihre spärliche Kleidung bekannt, sicherlich hatte damals kaum einer einen gestählten Waschbrettbauch, aber das ist ja auch Eigenheit des Films. "300" erzählt eine ihm eigene Geschichte (aus der subjektiven Sicht Dilios' an seine Mit-Spartaner gerichtet) und ist für mich durch und durch Fantasy. Der Kampf des Guten gegen das Böse, versinnbildlicht durch körperliche Missbildungen oder Mutanten jeglicher Art. Dazu das ständige "Harooh!" der Spartaner, das für ihre Gemeinschaftlichkeit steht. Zugegeben, Dilios' (David Wenham) pathetische Lobhudeleien aus dem Off hätten weniger sein können, aber was soll's. Die Kampfszenen selber sind ein Genuss für das Auge (ohne jetzt Gewalt zu verherrlichen), aber absolut wunderschön anzusehen und glänzend choreographiert.



Was man eben nicht darf, ist diesen Film politisieren. Xerxes und seine Perser haben in meinen Augen nichts mit 1. dem damaligen Xerxes per se und 2. mit den heutigen Persern, bzw. Iranern zu tun. Miller hat einfach eine Schlacht von vielen in der Antike ausgeschlachtet, aufgrund ihrer historischen Bedeutung und ihrem Beitrag zum Ruhm der Spartaner (welcher 100 Jahre später vorbei sein würde). Snyder will nichts anderes als unterhalten, dies tut er durch die Videoclip-Ästhetik, die Hack&Slay-Gewalt, die Waschbrettbäuche und Titten. "300" ist ein durchgestyltes B-Movie auf höchstem Niveau in meinen Augen und ich hatte mich seit langem nicht mehr so köstlich amüsiert im Kino wie bei diesem Film. Dabei ist "300" an sich nicht vergleichbar mit Interner Link"Sin City" oder jedem besserem Monumentalfilm wie "Ben Hur". Für sich gesehen ist er aber nahezu perfekt und ein Meisterwerk. Snyder schafft es sogar filmische Anekdoten an Klassiker wie Interner Link"Gladiator" oder Interner Link"The Fellowship of the Ring" zu liefern, besonders in der Gollum'schen Figur des Verräters Ephialtes. Der Film leidet aber darunter, dass er gute 20 Minuten zu lang ist und sich durch die Einschübe von Königin Gorgo nur hinauszögert, was aufgrund der historischen Fakten und im Vergleich zum Comic absolut unnütz für die eigentliche Handlung war.



"Spartans, tonight, we dine in hell!"

Schon auf Blu-ray oder HD-DVD war "300" nur sehr schwer objektiv zu bewerten und das sollte bei der DVD nicht anders sein. Zach Snyders Film lebt von den massiven Verfremdungen und obgleich die Stilmittel zum Filmlook gehören, hat Warner beim Transfer wie immer mit deutlichen Patzer zu kämpfen. So arbeitet die Kompression alles andere als perfekt und zeigt stellenweise deutliches Pumpen und Blockrauschen im Hintergrund. Allerdings fällt dies aufgrund der eingesetzten Stilmittel bei weitem nicht so störend auf wie z.B. bei Interner Link"Number 23", welcher ebenfalls vor kurzen von Warner Home Video auf DVD veröffentlicht wurde. Die Farben wurden auf ein Minimum reduziert und die Farbpalette beschränkt sich auf erdige, stets warme Tönen. Der Kontrast wurden ebenfalls so verändert, dass helle Bildteile überstrahlen und die Durchzeichnung in dunklen Szenen nie wirklich gut ist - viele Details werden sogar absichtlich verschluckt. Hinzu kommt ein starkes Grieseln, welches vor allem in Totalen sehr deutlich wahrzunehmen ist, ebenfalls aber so gewollt war. Zudem lässt die Detailschärfe etwas zu wünschen übrig und darf lediglich in ruhigen Nahaufnahmen wirkliche Tiefe zeigen - der Rest wirkt eher weich oder leidet unter dem comicartigen Look.
Dafür ist die Gesamtschärfe, sowie die Kantenschärfe recht gut ausgefallen, wobei "300" ein Titel ist, bei dem der Vergleich DVD vs. HD DVD trotz der starken Verfremdungen extrem deutlich auffällt und man ihn nach der HD-Sichtung nicht mehr anders sehen möchte. Eigentlich schade, denn dass die DVD mehr kann, beweisen viele andere tolle Veröffentlichungen, weshalb wir hier nur 4 Punkte geben.
Wo es beim Bild mangelt, trumpft Warner im Ton richtig auf. Neben einer hervorragenden Sprachverständlichkeit bietet man uns ein sehr weiträumiges Klangspektrum mit einem sehr guten Einsatz der Effektlautsprecher und selbst der Subwoofer darf in den Actionszenen für den nötigen Druck sorgen. In ruhigen Momenten überzeugt der 5.1-Mix zudem mit einer sauberen Wiedergabe von Umgebungsgeräuschen, wodurch der Track stets sehr räumlich erscheint. Einzig der Dynamikumfang hätte etwas besser ausfallen dürfen. Der englische Mix unterscheidet sich kaum vom deutschen Pendant, wirkt in den Stimmen sogar etwas natürlicher. Optional lassen sich deutsche Untertitel hinzuschalten.


Kommen wir nun zum Bonusmaterial dieser Special Edition. Das 24minütige Featurette "Die 300 - Fakt oder Fiktion?" beschäftigt sich mit den historischen Erkenntnissen, welche wir einfach mal als Fakt bezeichnen und der Geschichte die Frank Miller daraus machte - vergleicht beides miteinander, lässt dabei sowohl Historiker wie auch Filmemacher und natürlich den Autor und Zeichner des Comic zu Wort kommen. In dem 4 Minuten langen Featurette "Wer waren die Spartiaten?: Die Krieger aus 300", wird eigentlich nur das weitergeführt, was auch schon Thema des ersten Featurettes war, so dass man uns mehr über die geschichtlichen Hintergründe der Spartaner erfahren lässt. Gewürzt wird das ganze wie zuvor auch mit Filmausschnitten. "Vorbereitung zum Kampf: Das Original-Filmmaterial der Testvorführung" erzählt in knapp 6 Minuten ein wenig über die Entstehung des Projektes und den ersten Testvorführungen, bei dem unter anderem das Comic abgefilmt, die Dialoge entfernt und das ganze als kleiner Film den Studios vorgeführt wurde, bevor man eine deutlich aufwendigeren Teaser inszenierte, der es bereits in sich hatte und zeigte, wohin es mit "300" gehen sollte.
"Die Frank Miller-Bänder" gehört mit knapp 15 Minuten wieder zu den etwas längeren Beiträgen und lassen Frank Miller, diverse Comicautoren, sowie Produzenten und Regisseur Zack Snyder ein wenig über Millers Karriere und seinen Comic sprechen. Neben viel Lob zeigt man uns auch direkte Vergleiche zwischen der Comic-Version und dem fertigen Film. Außerdem wird uns immer wieder erzählt wie toll Miller doch ist, was teilweise wirklich peinlich daher kommt, vor allem wenn Zack Snyder direkt neben ihm sitzt und von einer lebenden Legende faselt. Dies darf man schon Arschkriecherei hoch 3 nennen. Dennoch kann man sich durchaus nützliches Infos aus dem ganzen ziehen, weshalb die 14 Minuten sehenswert sind. Das 6minütige 'Making of' kann man aber getrost vergessen, da neben ein paar Aufnahme vom Set und vielen Filmausschnitten nur die Werbetrommel gerührt wird, was sich schnell als sehr ermüdend herausstellt. Eine Frechheit ist auch die Fotogalerie über die Entstehung von "300", welche extrem schnell zusammengeschnitten ist und Opfer unter Epileptikern fordern finden dürfte. Wirklich ärgerlich. Deutlich interessanter sind da schon die 3 Minuten an "geschnittenen Szenen", welche vom Regisseur kommentiert werden. Ein kleines Highlight sind aber auf jedenfall die 12 "Webisoden", welche eine Gesamtlaufzeit von knapp 38 Minuten aufweisen und uns einen schönen Einblick in die Produktion von "300" gewähren. Hier erfahren wir mehr über die Stunt-Arbeit, das Produktionsdesign, die Garderobe oder aber das Training der Darsteller, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Wenn man sich die ganzen Extras noch einmal anschaut, stellt sich uns aber die Frage, wieso man hier nicht eine 90minütige Dokumentation zusammenschnitt, anstelle so viele kurze, teilweise recht oberflächliche Featurettes auf die Disc zu packen. So bleiben die Extras auf dem Papier umfangreich, inhaltlich aber bis auf die Webisoden recht schwach. Wer Lust hat, kann sich "300" noch einmal mit einem Audiokommentar des Regisseurs, sowie des Drehbuchautors Kurt Johnstad und dem Kameramann Larry Fong anschauen. Dieser ist sehr informativ ausgefallen und wurde deutsch untertitelt. Wer jetzt nur Lust hat, kann sich auf die Suche nach einem Hidden Feature machen, welches sich mit dem Audiokommentar zusammen auf der Hauptfilm-Disc befindet.




"Thirsty for Spartan blood!"

Die diesem Test vorliegende Special Edition erscheint in einem edlen Digipack mit Prägung und einem 36seitigem Booklet mit dem Titel: "300 - The Art of the Film". Wer es etwas edler will, kann sich die Collector's Edition mit Spartaner-Helm kaufen und wem das gesamte Bonusmaterial nicht interessiert, greift zur normalen Single Disc-Edition. Technisch bleibt die DVD, egal in welcher Form, leider deutlich hinter dem Möglichen zurück und bietet eine nicht sonderlich überzeugende Bildqualität, zumindest für einen Film wie "300". Wer bereits ein HD-Equipment besitzt sollte also lieber zur Blu-ray oder HD-DVD greifen. Standard-Definition-Gucker müssen mal wieder mit Kompromissen leben.


Film+++++-
Bild++++--
Ton+++++-
Bonus++++--


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300
300 (2-Disc Special Edition)
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