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FR, IT 1968
Originaltitel:Corde, un Colt, Une
Alternativtitel:Cimitero senza croci
aka. Cemetery Without Crosses
aka. Rope and the Colt, The
Länge:86:56 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:Robert Hossein
Buch:Claude Desailly, Robert Hossei
Kamera:André Hossein
Musik:Henri Persin
Darsteller:Michèle Mercier, Robert Hossein, Anne-Marie Balin, Béatrice Altariba, Charly Bravo, Guido Lollobrigida, Daniele Vargas
Vertrieb:Buio Omega
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:1,78:1 (anamorph)
Tonformat:Dolby Digital 2.0 (Mono)
Sprache:Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch
Untertitel:Deutsch
Verpackung:Holzklappbox
DVD-Start:23.07.2007 (Kauf)
Specials:
  • Einleitung durch den Regisseur (0:39 Min.)
  • Ein Strick ... ein Colt (26:35 Min.)
  • Eine Bastelanleitung (29:05 Min.)
  • Der Katholische Filmdienst (3:10 Min.)
  • Deutscher Trailer (1:43 Min.)
  • Italienischer Trailer (3:49 Min.)
  • Titelsequenz deutsch (2:31 Min.)
  • Titelsequenz Videofassung (7:14 Min.)
  • Titelsequenz italienisch (3:50 Min.)
  • Magazinartikel 1998 (7:17 Min.)
  • Bildergalerie (23 Bilder)
  • Werberatschlag (1:46 Min.)
  • Filmografie: Robert Hossein (41 Texttafeln)
  • Filmografie: Michéle Mercier (21 Texttafeln)
  • Credits
  • 17 Hidden Features
  • 12seitiges Booklet
Mitten in der Wüste liegt eine Geisterstadt. Ihr einziger Bewohner ist Manuel. Eines Tages erhält er Besuch von einer schwarz gekleideten Frau. Maria braucht Hilfe. Die Männer der Rogers-Familie haben ihren Mann vor ihren Augen getötet und anschließend die Farm angezündet. Manuel, der sich geschworen hatte, nie mehr eine Waffe anzurühren, entschließt sich widerstrebend, Maria zur Seite zu stehen. Nach all den Jahren streift er wieder den schwarzen Todeshandschuh über und wird zum Racheengel. Am Ende seines Weges gibt es nur wenige Überlebende und auch Manuel muss erkennen, dass sein alter Wahlspruch "Rache befriedigt niemals." nur zu wahr ist.
Einen sehr bemerkenswerten Italowestern schuf der Franzose Robert Hossein mit seinem einzigen Genrebeitrag. Schade eigentlich, wo qualitativ hochwertige Streifen innerhalb dieser europäischen Filmbewegung, die von viel zu vielen lieblosen Schnellschüssen aufgeweicht wurde, längst keine Selbstverständlichkeit waren. Mit wie viel Leidenschaft Hossein sich diesem Film widmete, lässt sich allein schon daran erkennen, dass er in Personalunion die Funktion des Regisseurs und Hauptdarstellers übernahm, sowie das Drehbuch zusammen mit Claude Desailly schrieb.


"Friedhof ohne Kreuze" hebt sich gleich in vielerlei Hinsicht positiv von seiner Verwandtschaft ab. Er ist zum einen ein sehr schweigsamer Western. Die Dialoge werden auf das Nötigste beschränkt. Blicke, Mimik und die oft mit symbolhaften Motiven hantierenden Kamerafahrten übertragen die Informationen in rauen, trostlosen Bildkompositionen, denen eine latent postapokalyptische Stimmung anhaftet. Denn Robert Hosseins konzentrierte Regie beschränkt den Handlungsraum minimalistisch auf die nötigsten Kulissen und die sind in zwei von drei Fällen in ihrer atmosphärischen Auslotung denkbar ideal inszeniert worden. Besonders die tote, zerfallene Westernstadt, die die Wüste sich schrittweise wieder einverleibt, mit ihrer gruseligen Atmosphäre, könnte kaum besser gewählt werden.
Das Leitmotiv soll auch hier wieder die Rache sein, doch in einer ungeahnten Variation und daran lässt sich dann auch schon eine weitere Stärke von "Friedhof ohne Kreuze" ausmachen. In seinem Nihilismus ist der Verlauf des Films nie vorhersehbar, denn es geht hier nicht um Blutrache sondern Erniedrigung und Genugtuung. Der Plan und die Durchführung derselben sind lange Zeit undurchschaubar, woraus neben der versierten Inszenierung eine ungeheure Spannung resultieren.


Maria Caine ("Angélique und der Sultan"-Darstellerin Michèle Mercier) muss mit ansehen, wie ihr Mann Ben (der legendäre Benito Stefanelli in einer kleinen Rolle) von dem skrupellosen Farmer Rogers und dessen Söhnen vor ihren Augen aufgehangen und ermordet wird, weil er ihnen Geld stahl, das eigentlich ihnen gehört. Während jedoch Caines Brüder lieber feige über die Grenze flüchten wollen und damit dem Druck Rogers, der ihr Land will, nachgeben, sinnt Maria auf Genugtuung und bittet ihren Ex-Geliebten Manuel (Hossein selbst), der in einer menschenleeren Geisterstadt sein Dasein fristet, um Hilfe. Der lehnt zunächst mit der Begründung ab, dass er seinen Revolver nicht mehr ziehen würde und es zu spät für sie sei nun zu ihm zurückzukehren, erfüllt ihr die Bitte aber doch und infiltriert die Familie Rogers, rettet den Söhnen sogar das Leben, nur um seine kühl durchkalkulierte Strategie zu verfolgen: Das Erste, was er ihnen nimmt, ist Johanna, Rogers Tochter, die er in die verlassene Stadt zerrt und dort von Bens Brüdern vergewaltigen lässt.



Gnade kennt hier niemand, der Grundton ist hart und verzichtet auf jegliche Ausschmückungen oder Verzierungen. "Friedhof ohne Kreuze" kann gerade wegen seiner schnörkellosen, nüchternen Erzählweise so überzeugen. Die Bilder bleiben ausgebleicht und schmutzig, entsprechend damit der bedrückenden Grundstimmung des Films und schmiegen sich an die Handlungen der Pro- wie Antagonisten an, wobei es hier kaum wirkliche Sympathiefiguren gibt. Wenn auch menschlich nachvollziehbar, sind sie im Inneren durch Hass, Rache, Habgier und schlichtweg verlorenes Wertgefühl einfach zu verkommen. Mit einem rassigen Score von Robert Hosseins Vater André versehen, steuert "Friedhof ohne Kreuze" deswegen mit seiner kargen Bildästhetik jeden in sein Verderben. Die Hoffnung keimt zum Schluss noch auf, wird allerdings sofort erstickt. Selbst Bens Brüder tauchen in Marias Gleichung plötzlich als unberechenbare, gierige Konstanten auf, die in ihrer Verkommenheit fast alles zunichte machen. Das Geschehen kulminiert in einem Showdown, der punktgenau den richtigen Abschluss schafft und vorbehaltlos die pessimistischen Charakterzüge des Italowesterns ausdrückt.


Ihren Anteil daran tragen auch die phantastischen Darstellerleistungen, wie man sie zu oft im Italowestern vermisst. Michèle Mercier, die ihre gesamte Karriere daran zu knabbern hatte, immer mit ihrer Paradefigur Angélique gleichgesetzt zu werden, sagt sich hier mit einer grandiosen Leistung von ihr ab und begeistert ganz in Schwarz gehüllt als kühle, rachsüchtige, schmerzerfüllte Witwe, die ihren Verlust den Rogers um jeden Preis heimzahlen will und wenn es ihr Leben kosten soll. Spontan würden wir sagen, ist dies neben Claudia Cardinale in Interner Link"Spiel' mir das Lied vom Tod" die stärkste Frauenfigur, die der Italowestern jemals zu bieten hatte.
Ihr Zusammenspiel mit Robert Hossein ist das Zünglein an der Waage, denn gerade weil ihre beiden Figuren sich ehemals näher standen und nun durch Bens Schicksal wieder zusammengeführt werden, resultiert aus ihrer Beziehung eine ungeheure Spannung zwischen Bangen und Hoffen auf einen Neuanfang. Hossein darf dabei unglücklich und in sich gekehrt einen unglücklichen Revolverhelden geben, der mangels Lebensziele seinen Job aufgab und sich symbolträchtig vor jedem tödlichen Schuss einen schwarzen Handschuh überstreicht. Seine Performance steht der von Mercier in nichts nach. Ihren wohl denkwürdigsten Moment haben sie beide, als sich ihre Blicke während der Vergewaltigung kreuzen und beide krampfhaft davon überzeugt sein wollen, dass ihr Handeln gerechtfertigt ist.



Buio Omega präsentiert Edition Hände Weg!

Kommen wir nun zu der limitierten Buio Omega-Edition, welche in Kürze auf unseren Börsen und Mailorder einreiten darf und erstmalig völlig unzensiert in Deutschland auf DVD zu sehen ist.
Der in Schwarzweiß vorliegende Vorspann ist etwas kontrastarm und auch die Kompression arbeitet nicht sonderlich sauber, was wir sehr deutlich anhand von Blockbildung und Kompressionsartefakte sehen können. Sobald der Film nach knapp 3 Minuten aber in Farbe wechselt, wird der Transfer deutlich besser, wobei die Zeit nicht spurlos am Material vorübergezogen ist. Die Farbgebung geht soweit in Ordnung, wirkt jedoch meisten etwas ausgewaschen und nicht immer sehr natürlich. Der Kontrast wurde sehr hart gewählt, wodurch der anamorphe Transfer im Allgemeinen recht dunkel erscheint und feine Details verschluckt. Auf der anderen Seite neigen helle Flächen dazu, unnatürlich grell zu wirken und überstrahlen derweilen etwas. Auch der Schwarzwert ist nicht unbedingt sehr sauber und mischt etwas Blau mit bei. Die Schärfe befindet sich auf einem ausreichenden Niveau. Sonderlich scharf wirkt der Transfer nie, wobei die Kantenschärfe noch eine zufriedenstellende Arbeit abliefert. In Nahaufnahmen wir dann auch die Detailschärfe besser - insgesamt wirkt das Bild aber etwas detailarm und in Totalen etwas schwammig, was an den eingesetzten Rauschfiltern liegen dürfte, die zu stehenden Rauschmustern führen und das Bild in Bewegungen etwas unscharf erscheinen lassen. Dafür ist analoges Bildrauschen eher selten und wenn, dann nur in Nachtaufnahmen (dort aber dann sehr prägnant) anzutreffen und selbst Defekte und Verschmutzungen fallen nur selten wirklich störend auf. Der Bildstand wirkt ebenfalls sehr ruhig und eigentlich ist nur noch das Blockrauschen, welche dem Bild etwas zusetzt. Wir haben sicherlich schon besser restaurierte Western gesehen, können mit dem Gezeigten aber mehr als zufrieden sein. Bei solchen Titeln muss man schließlich immer schauen, in welchem Zustand das vorhandene Material war.
Beim Ton spendiert man uns jeweils einen französischen, englischen, italienischen und zwei deutsche Monospuren, wobei auf dem Cover nur von den beiden deutschen Sprachfassungen die Rede ist. Selbst im DVD-Menü lassen sich diese Tonspuren nicht anwählen, weshalb wir schon fast von Hidden Features sprechen können. Der englische Track bietet eine hervorragende Sprachverständlichkeit und klare Umgebungsgeräusche, gibt im Hintergrund aber auch hörbares Rauschen und hin und wieder leichtes Knistern von sich. Der italienische Monotrack klingt im Ganzen etwas lauter, lässt somit auch das Rauschen intensiver erscheinen. Der französische Track klingt hingegen deutlich besser, zumindest in Anbetracht dessen, dass es sich hierbei um Monospuren handelt. Rauschen ist nur dezent im Hintergrund zu verzeichnen, die Stimmen klingen dem Alter entsprechend gut und zeigen nur ein leichtes Hochtonproblem auf, was die Stimmen hin und wieder etwas spitz erscheinen lässt. Dass alle Track etwas blechern und auch dumpf erscheinen, ist dem Alter zuzuschreiben, der französische Mix hat aber auf jedenfall die Nase vorne. Die beiden deutschen Tonspuren basieren auf der alten deutschen Kinofassung und liegen in einer restaurierten Fassung vor. Die Kinofassung bietet eine nahezu komplet andere Musikabmischung, teilweise ertönt diese an Stellen, an denen gar keine Musik geplant war. Hier hört man dann den Score von Interner Link"Töte, Django", der damals im selben Synchronstudio bearbeitet wurde. Jedoch hatte man diesbezüglich keinen Zugriff auf die M&E-Tracks, weshalb man sie ziemlich unbeholfen aus "Töte, Django" herausnahm und hier wieder einfügte. Zudem unterlegte man alle Szenen, in denen Manuel seinen Rachehandschuh anzieht, mit dem Spieluhrmotiv, was im Original ebenfalls nicht der Fall war. Desweiteren wechselte man fast alle weiteren Hossein-Kompositionen mit Kompositionen von ihm aus, welche aber an anderen Stellen des Film zu hören waren.
Man kann hier also von einer kompletten Tonvergewaltigung sprechen, welche aber gut verständlich bleibt, kaum störendes Rauschen mit sich bringt und auch so neben den "typischen", leichten Verzerrungen im Hochtonbereich recht anhörbar klingt. In der restaurierten deutschen Sprachfassung (ebenfalls Mono), hat man versucht, den Film so gut es nur geht in seiner Urform zu veröffentlichen. Bis auf wenige Ausnahmen konnten alle Tonänderungen rückgängig gemacht werden. Man schaffte es teilweise sogar, die starken Dialogveränderungen und die langen Dialogausschweifungen wieder abzuändern und zu verkürzen. Dazu wurde der Film komplett neu abgemischt. Damit dies gelingt, mussten in einigen Szenen die Dialoge komplett neu erstellt werden, da es in der alten Fassung den Dialog nur mit einer falschen Musik gab. Um das zu realisieren wurde auf die selben Dialoge aus anderen Filmen zurückgegriffen, welche aber von den selben Synchronsprechern gesprochen wurde. Hier haben die Rekonstrukteure ganze Arbeit geleistet, sind in einigen Szenen aber an ihren Grenzen gestoßen, wodurch dann einige wenigen Szenen nicht komplett von der "Töte, Django"-Musik befreit werden konnten.
Dennoch, das Ergebnis ist spitze und auch hier überzeugt der deutsche Ton durch gute Sprachverständlichkeit, wirkt sehr laut, verzerrt in den Höhen nur etwas, lässt aber kein störendes Rauschen oder gar Knacksen ausmachen. Optional lassen sich deutsche Untertitel hinzuschalten.


Beim Bonusmaterial hat sich Buio Omega ebenfalls sehr viel Mühe gegeben. Neben einem 12seitigen Booklet mit einem Essay von Christian Kessler und einer kleinen Abhandlung über die Restauration, sowie 3 Abbilder von internationalen Kinopostern und einem Kapitelindex, gibt es direkt auf der DVD einen Einleitung des Regisseurs, sowie ein 27minütiges Interview mit ihm, bei dem wir sehr viel über die Produktion erfahren. Robert Hossein ist sich nicht zu schade, ein paar Anekdoten vom Filmdreh zum Besten zu geben und räumt er ersteinmal mit dem Gerücht auf, dass Dario Argento an dem Drehbuch mitgearbeitet haben soll, zudem erzählt er uns, dass niemand anderes als Sergio Leone selbst die "Dinner-Szene" inszeniert hat. Wirklich sehenswert!
"Eine Bastelanleitung" ist ein 30minütige Feature über die Zensur und die Veränderungen des Films, bei dem wir anhand von direkten Vergleichen und Splitscreen-Bildern sehen, was alles für den deutschen Markt verändert und gekürzt wurde. "Der Katholische Filmdienst" wird von Christian Kessler auf der Bühne des "Geheimnisvollen Filmclubs BUIO OMEGA" vorgetragen und neben dem deutschen und italienischen Trailer, dürfen wir uns über drei Titelsequenzen freuen; einmal die deutsche und italienische und noch einmal die der deutschen Videofassung. Desweiteren gibt es noch 7 Minuten an Magazinartikel aus dem Jahre 1998, welche vorgelesen werden. Zum Schluss dürfen wir uns noch mit zwei Filmografien, einem Werberatschlag und einer Bildergalerie beschäftigen. Wer jetzt immer noch nicht genug hat, macht sich am besten auf die Suche nach den 17 versteckten Easter Eggs, welche einige nette Dinge zu bieten haben.



Ganz starker Italowestern, der ausgerechnet von einem Franzosen inszenierte wurde. Robert Hossein, der vor allem als sadistischer Gegenspieler von Jean-Paul Belmondo in Interner Link"Der Profi" unvergesslich bleibt, inszenierte hier wirklich einen herausragenden Genrebeitrag, der in seinem trostlosen Pessimismus eintaucht und ganz darin ergibt. Beispielhaft summieren sich hier die charakteristischen Motive des Italowesterns zu einem wahren Highlight, dem von seiner phantastischen Inszenierung bis hin zu den tadellosen Darstellerleistungen nichts vorzuwerfen. Klasse!
Die auf 2000 Stück limitierte DVD in einer edlen aufklappbaren Holzschatulle ist wirklich ein Schmuckstück, das zusätzlich merken lässt, dass die Macher mit sehr viel Liebe und Sorgfalt an der Restauration gearbeitet haben. Da stören dann selbst die kleinen Mängel im Bild kein Stück mehr. Diese Sammler-Edition liegt uns in der völlig unzensierten Fassung vor und gehört einfach ins Regal. Man sollte nur nicht zu lange warten, denn wenn es heißt "auf 2000 Stück limitiert", darf man sich bei der Hände Weg!-Edition sicher sein, dass hier nicht in ein paar Monaten bzw. Jahren eine ähnlich ausgestattete Zweitauflage in die Läden kommt.


Film+++++-
Bild+++---
Ton++----
Bonus++++--


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News"Friedhof ohne Kreuze" - ab dem 23.7.2007 auf DVD! / Erste Bilder,Trailer, Fotos und Review
Friedhof ohne Kreuze
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