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D, FR, EP 2006
Originaltitel:Parfum - Die Geschichte eines Mörders, Das
Alternativtitel:Parfum - histoire d'un meurtrier, Le
aka. Perfume: The Story of a Murderer
Länge:141:26 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 12 Jahre
Regie:Tom Tykwer
Buch:Andrew Birkin, Bernd Eichinger, Tom Tykwer, Patrick Süskind
Kamera:Frank Griebe
Musik:Reinhold Heil, Johnny Klimek, Tom Tykwer
SFX:Uli Nefzer
Darsteller:Ben Whishaw, Dustin Hoffman, Alan Rickman, Rachel Hurd-Wood, Paul Berrondo, Anna Diogene, Sam Douglas, Sara Forestier, Carlos Gramaje, Corinna Harfouch, Karoline Herfurth, Andrés Herrera
Vertrieb:Constantin Film / Higlight
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:2,35:1 (anamorph)
Tonformat:Dolby Digital 5.1, DTS 5.1
Sprache:Deutsch, Englisch
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
Verpackung:Digipack
DVD-Start:15.03.2007 (Verleih) / 15.03.2007 (Kauf)
Specials:
DVD 1:
  • Trailer beim DVD-Start: "La Vie en rose" (1:45 Min.)
  • Erläuterung der Filmfiguren und ihrer Darsteller für Blinde (2:50 Min.)
  • Hörfilmfassung für Blinde und Sehbehinderte
  • Kommentar über die gesamte Spielfilmlänge vom Regisseur Tom Tykwer
  • Kommentar über die gesamte Spielfilmlänge von Produktionsdesigner Uli Hanisch und Assistent Kai Karla Koch
  • Kommentar über die gesamte Spielfilmlänge von D. O. P. Frank Griebe und Editor Alexander Berner
  • Darstellerinfos:
    • Ben Wishaw
    • Alan Rickman
    • Rachel Hurd-Wood
    • Dustin Hoffman
    • Karoline Herfurth
    • Corinna Harfouch
    • Jessica Schwarz
    • Birgit Minichmayr
  • Trailershow:
    • Step Up (1:52 Min.)
    • Die weiße Massai (2:23 Min.)
DVD 2:
  • Making of "Das Parfum" (53:52 Min.)
  • Interviews mit Cast & Crew:
    • Bernd Eichinger - Produzent (6:21 Min.)
    • Tom Tykwer - Regisseur (5:55 Min.)
    • Andrew Birkin - Drehbuch (4:31 Min.)
    • Ben Wishaw (4:46 Min.)
    • Dustin Hoffman (5:51 Min.)
    • Alan Rickman (3:20 Min.)
    • Rachel Hurd-Wood (2:15 Min.)
    • Karoline Herfurth (2:36 Min.)
    • Corinna Harfouch (3:51 Min.)
    • Jessica Schwarz (2:53 Min.)
  • Motivsuche (11:01 Min.)
  • Visualisierung der Gerüche (13:35 Min.)
  • Kameraarbeit (11:18 Min.)
  • Deutsche Synchronisation (9:46 Min.)
  • Mischung Originalversion (3:34 Min.)
  • Die Düfte zum Film (10:12 Min.)
  • Trailershow:
    • The Dark (2:21 Min.)
    • Brücke nach Terabithia (1:55 Min.)
    • Hui Buh - Das Schlossgespenst (2:53 Min.)
    • Elementarteilchen (1:55 Min.)
    • Ask the Dust (2:20 Min.)
    • Die Kinder des Monsieur Mathieu (1:42 Min.)
  • Der besondere Filmtipp: "Apocalypto" (2:36 Min.)
  • DVD-Empfehlung: "Der Untergang" (2:42 Min.)
  • 8seitiges Booklet
Unter unwürdigen Umständen erblickt Jean-Baptiste Grenouille im Jahr 1738 auf dem Pariser Fischmarkt das Licht der Welt. Sehr früh bemerkt er, dass er einen äußerst ausgeprägten Geruchssinn besitzt. Nachdem er als Jugendlicher die mörderischen Arbeitsbedingungen in einer Gerberei überlebt hat, beginnt Grenouille eine Lehre beim Parfumeur Baldini. Schnell überflügelt er den Meister in der Kunst des Duftmischens, doch werden Düfte zu seiner Obsession, die ihn an den Rand der humanen Gesellschaft führt. Besessen von der Idee, menschliches Aroma zu konservieren, ermordet er ohne Skrupel junge Frauen, deren Geruch ihn betört. Das Drama nimmt seinen Lauf, als Grenouille auf dem Weg in die Parfummetropole Grasse der schönen Laura begegnet, die für ihn übersinnlich duftet. Während weitere unerklärliche Morde passieren, ahnt Lauras Vater, der Kaufmann Richis, dass auch seine Tochter in höchster Lebensgefahr schwebt. Ein ungleiches Katz-und-Maus-Spiel um innige Vaterliebe und tödliche Leidenschaft beginnt ...
"He lived to find beauty. He killed to possess it."

Sensation in Europa - Deutschland verfilmt mal wieder einen Literaturbestseller - natürlich mit dem Markenbrandzeichen Bernd Eichingers. Nun gibt es mehrere Möglichkeiten, eine Geschichte zu erzählen. Man erzählt sie einfach nur nach, zum Beispiel, in dem man die Handlung in Bilder fasst. Oder man erschafft sie mit den Mitteln des Kinos, der Bilder neu, vor allem wenn es sich um einen Roman handelt, der sich hauptsächlich um olfaktorische Wahrnehmungen dreht. Leider tendiert "Das Parfum" zur ersten Alternative.
Es ist schon eine ungewöhnliche Geschichte, das fiktive Märchen um den Serienmörder Jean-Baptiste Grenouille, der im 18.Jahrhundert mit dem ultimativen Geruchssinn geboren wird, jedoch selbst keinen Eigengeruch besitzt. In dem Bemühen, selbst als Mensch zu riechen und somit als solcher zu gelten, will er das betörendste Parfum der Welt herstellen und geht für die Erfüllung dieses Lebenstraums über Leichen. Vielfach wurde kolportiert, wie viele Regisseure schon vorhatten, die Geschichte zu verfilmen, aber an der technischen, d.h. visuellen Umsetzung gescheitert waren, weil der Stoff nicht akzeptabel in Bilder umgesetzt werden könnte. Tom Tykwer hat es trotzdem versucht und leider als einziges bewiesen, dass er es versteht, ein großes Budget in optisch ansprechenden Film umzuwandeln und somit die Geschichte für den Massengeschmack kompatibel zu machen.


So ist "Das Parfum" bei erster Ansicht dann auch ein scheinbar rundum zufrieden stellender Film, der in opulenter Ausstattung schwelgt und das "dreckige" Leben des 18.Jahrhunderts in aller Detailfreudigkeit sichtbar macht. Die philosophischen Anklänge wurden leichtverdaulich eingedampft, handlungsbedingte Unebenheiten geglättet und dramatisch so strukturiert, dass alles im Fluss bleibt. Tykwer schreckte vor nichts zurück, weder vor der finalen Orgie Tausender auf dem Hinrichtungsplatz, noch vor dem grausigen Ende, weder vor der Mordserie, noch vor der unterschwelligen Moral. Nur reicht das nicht.
Natürlich will und wollte Bernd Eichinger das Geld wieder hereinbekommen, das er ausgegeben hat und damit orientiert er sich stets an dem Vehikel Handlung, was auch schon den historischen Roman im Roman "Der Name der Rose" in ein effektives Kriminalspiel verwandelte, Film von Weltgeltung, visuelle innovative kann so jedoch nicht entstehen.


Das wesentliche Problem des Romans ist es, den überragenden Geruchssinn Grenouilles in Bilder zu fassen, was eigentlich nicht möglich ist. Der Roman erlaubt es, durch auktoriale Erzählweise, Einblicke in den verkümmerten, introvertierten Soziopathen zu gewinnen, der im Buch so gut wie nie redet, der Schauspieler muss die Figur dementsprechend durch Mimik zum Leben erwecken. Shakespeare-Mime Ben Wishaw tut dann auch sein Möglichstes, gleichzeitig abstoßend, geheimnisvoll und auf abstruse Weise attraktiv zu wirken, damit das Publikum nicht ablehnend reagiert. Also wird aus dem Zerrbild Grenouille ein seltsam schweigsamer junger Mann mit bohrendem Blick, was noch akzeptabel ist.


Relativ einfallslos wurde jedoch genau das umgesetzt, was den Reiz der Geschichte ausmacht: der Geruchssinn selbst. Dafür findet Tykwer leider keinerlei Bilder, obwohl man in modernen TV-Zeiten praktisch erwartet, CGI-gerecht in die Nasenporen des Mörders per Kamerafahrt einzutauchen. Anfangs ist das noch tolerabel, wenn etwa der besondere Sinn Grenouilles sich selbst als erzählender Antrieb genügt und auch die Mirabellenszene (der erste, versehentliche Mord) gerät akkurat. Später jedoch zerfällt der Reiz in die erzählerischen Untiefen der Geschichte. Ein einziges Mal, wenn Parfumeur Baldini die verbesserte Version des Konkurrenzparfums erfährt, greift Tykwer zu Bildern: um Baldini herum entsteht das Bild eines verzauberten Frühlingsgartens mit dem Abbild einer jungen, vergangenen Liebe. In der Folge wird auf solche Hilfsmittel leider komplett verzichtet, sieht man von der abgenutzten Kamerafahrt über Land einmal ab, mit der Grenouille sein letztes Opfer über viele Meilen verfolgt. Folgerichtig, aber einfallslos.

Das ist besonders schade im Falle des Filmhöhepunkts, als der Mörder sich kraft seiner Schöpfung aus der Henkersschlinge befreit und das geifernde Publikum mit all seinen Zwängen gleich mit. Die mordlüsterne Menge sinkt zeitlupenhaft zu Boden und geht sich dezent nach und nach an die Wäsche, keine Spur von der Ausbreitung des Dufts, seiner Wirkung auf den Einzelnen, von der alles enthemmenden Rauschhaftigkeit der totalen Unschuld. Wo andere Regisseure ein Tabu gebrochen hätten, bietet Tykwer ein Abziehbild der Romanszene, das nichts von der Kraft und Lebendigkeit des geschriebenen Wortes transportiert. Ganz abgesehen davon, dass der Film an sich schon daran scheitert, dass das Skript offenbar vorsorglich den intellektuellen Fähigkeiten des Publikums misstraut, indem es jede Szene, die sich nicht automatisch durch gesprochenen Dialog selbst erklärt, durch die Erläuterungen eines Off-Kommentators zukleistern lässt (in diesem Fall Otto Sander, immerhin eine sehr angenehme Stimme).
Auch der "letzte Scheiß" wird hier noch erklärt, um dem Zuschauer ja keine Transferleistungen zumuten zu müssen, was die Simplizität der Bilder natürlich noch fördert. Ist es also schwierig, etwas zu visualisieren, erklärt uns praktisch Peter Lustig, was wir sehen.


Geschickter wäre es da gewesen, Sander sparsam in einen einseitigen Dialog mit Grenouille selbst treten zu lassen, um Widersprüche sichtbar zu machen - auf die hier vorliegende Art und Weise wirkt es zumeist unpassend und lästig, besonders in Fällen, in denen die Bilder selbst erklärend sind (etwa bei Baldinis Schicksal, das auch noch extra unspannend mehrfach durch Knarrlaute angedeutet wird). So können die Schauspieler nicht mehr als Dienst nach Vorschrift leisten, obgleich fast alle recht passend ausgesucht wurden. Wishaw macht das Beste aus dem Part und Hoffman schafft es, die nötige Leichtigkeit in die Handlung zu integrieren, so dass man die Parfumeur-Episode am besten in Erinnerung behält. Wie immer solide auch Alan Rickman als besorgter Vater, während jedoch "Neuentdeckung" Rachel Hurd-Wood kaum überzeugen kann (was allerdings durch die Vorlage vorgegeben ist), gegen Karoline Herfurths Kurzauftritt kann sie aber nicht "anstinken". Ansonsten gibt es wenig graphische Details, die Morde werden buchgetreu ausgespart, nur die Opfer gezeigt, die Ironie der Vorlage (jeder, der von Grenouille profitiert, erleidet ein schlimmes Schicksal) wird durch den Erzähler verflacht; was bleibt ist ein hübsches, aber oftmals seelenloses Schaustück, das nur in den Eröffnungsszenen rund um den Pariser Fischmarkt es versteht, den "Geruch" auch ruchbar zu machen.


Für das Publikum, das sich trotz aller Sensationsgeilheit eh nur Gedanken darum macht, ob man den Film problemlos verdauen könnte, ist Tykwers Film wie geschaffen, einen Platz in der Filmgeschichte kann man mit dieser leisen Kapitulation vor kreativen Herausforderungen nicht gewinnen. Ein schöner Film, aber leblos. Und was nicht lebt, riecht allenfalls verrottet. "Das Parfum" dagegen nimmt eine noch enttäuschendere Zwischenposition ein - es ist genauso geruchsneutral wie sein Protagonist.

"Enter an intoxicating world of passion, obsession and murder"

Bildtechnisch dürfen wir zwar keine Glanzleistung erwarten (warum eigentlich nicht?), können aber dennoch positiv überrascht von dem anamorphen Widescreen-Transfer sein. Die Farbgebung ist durchweg sehr erdiger Natur und lediglich die Farbe rot nimmt noch eine dominante Position in der Bildkomposition ein. Der Kontrastumfang ist nicht sonderlich hoch ausgefallen und selbst in Tagesaufnahmen wirkt das Bild recht dunkel. Dennoch reicht die Helligkeit in dunklen Szenen noch aus, um alle nötigen Details zu zeigen. Die Schärfe hätte wir uns deutlich besser gewünscht und trotz sauberer Konturen und einer ordentlichen Kantenschärfe befindet sich vor allem die Detailschärfe niemals auf einem passenden Niveau und lässt das Bild sogar stets etwas zu unscharf erscheinen. So vermisst man vor allem in den Totalen die nötige Tiefenschärfe. Hinzu kommt, dass der vorhandene Rauschfilter leichte stehende Rauschmuster offenbart, was zusätzlich zu Lasten der Brillanz geht. Dafür ist der Transfer aber frei von Schmutz und Defekten und auch die Kompression arbeitet nahezu fehlerfrei. Selbst Blockrauschen ist keines auszumachen.
Der 5.1-Mix klingt leider nur wenig überzeugend und bietet leider nur äußerst selten eine gute Räumlichkeit. Im Vordergrund drängt sich hier der Score, welcher insgesamt etwas zu zurückhaltend abgemischt wurde. Umgebungsgeräusche gibt es kaum auszumachen und lediglich in Massenszenen wird das Klangspektrum für leichte direktionale Effekte genutzt, was aber noch lange keinen guten Raumklang ausmachen. Dafür versprüht der Film zu wenig Eigendynamik, die Rears kommen viel zu selten zum Einsatz und selbst der Subwoofer bekommt kaum wirklich etwas zu tun. Lediglich die Stimmen sind stets klar und gut verständlich auszumachen.
Auf die DTS-Spur hätte man verzichten können - so klingt diese nicht nur leiser ,sondern weniger kraftvoll. Der englische Track unterscheidet sich kaum vom deutschen 5.1-Mix, bietet jedoch eine natürlichere Dialogwiedergabe. Optional gibt es deutsche Untertitel. Zudem lässt sich eine spezielle Hörfilmfassung für Sehgeschädigte hinzuschalten, was eine gute Sache ist.


Kommen wir nun zum Bonusmaterial, bei dem sich Highlight Film nicht lumpen ließ und dem Namen Premium Edition alle Ehre macht. So gib es auf der Hauptfilm-Disc neben einigen Darstellerinfos und einer kleinen Trailershow, drei tolle Audiokommentare in deutscher Sprache. Den ersten spricht Regisseur Tom Tykwer, der es mit unzähligen Infos rund um die Produktion schafft, den Zuhörer bei Laune zuhalten. Der zweite wird vom Produktionsdesigner Uli Hanisch und Assistent Kai Karla Koch gesprochen. Auch dieser Kommentar ist sehr interessant und unterhaltsam ausgefallen, wirkt teilweise sogar deutlich lockerer und nicht so trocken wie der vom Regisseur. Der letzte Kommentar wird vom Chef-Kamermann Frank Griebe und dem Cutter Alexander Berner eingesprochen. Auch dieser wirkt sehr locker, informativ und man widmet sich nahezu jeder Szene im Film.
Auf der Bonus-DVD geht es dann weiter mit einem 54minütigen Making of, welches eine bunte Mischung aus Interviews, Impressionen vom Set und einigen Outtakes und geschnittene Szenen beinhaltet. Das ganze hätte ruhig etwas mehr Konzept vertragen können und wirkt etwas strukturlos, weil man ständig von einem Thema zum nächsten und wieder zurück springt. Das mindert den Infogehalt aber kein Stück und anstelle deutscher Untertitel gibt es eine deutsche Voice-Over-Stimme. Weiter geht es mit 11 Interviews, welche eine Gesamtlaufzeit von knappe 52 Minuten aufweisen und die Macher, sowie die Darsteller zu Wort kommen lassen. Viel Substanz dürfen wir dabei nicht erwarten und die vielen Lobpreisungen auf den Film etc. nerven mitunter etwas. Dennoch wird man in einer guten Stunde mit nützlichen Infos bombardiert, wobei einiges davon bereits im Making of zu sehen war. Weiter geht es mit sechs kurzen Featurettes, in denen einmal die "Motivsuche", die "Visualisierung der Gerüche", die "Kamerarbeit", die deutsche "Synchronisation", "Mischung Originalversion" und die "Düfte zum Film" abgehandelt werden. Hier gehen die Featurettes immer zwischen 4 und 14 Minuten und decken sich abermals mit den Making of, den Interviews und den Audiokommentaren. Es wäre schöner gewesen man hätte eine komplette Dokumentation erstellt, als verschiedene Featurettes plus Making of und Interviews, welche dann leider oftmals das gleiche Bildmaterial beinhalten und jeweils mit weiterem Material ergänzt wurden. Zum Schluss gibt es noch den obligatorischen Film- und DVD-Tipp.
Die DVD selber wird in einem edlen Digipack ausgeliefert und einem 8seitigen Einleger mit Darstellerinfos, sowie Infos zum Film und einem Kapitelindex. Bis auf das Making of wurden sämtliche Extras mit deutschen Untertiteln versehen. Warum der Originaltrailer zum Film fehlt, bleibt uns allerdings ein Rätsel.


Auch wenn man den Film etwas skeptisch gegenüberstehen kann, dürfen wir mit der technischen Umsetzung recht zufrieden sein, wobei wir uns gerade vom Bild deutlich mehr Brillanz und vor allem Schärfe erhofft hätten. Extras sind reichlich vorhanden, bieten aber leider zu wenig Tiefgang. Dennoch dürfen Fans des Films zugreifen. Wer "Das Parfum" allerdings noch nicht kennt, sollte ihn sich erst einmal ausleihen und dann selbst entscheiden.
Neben dieser "Premium Edition" gibt es noch eine Single-DVD und eine auf 7777 Stück limitierten Auflage namens "Faszination der Düfte - Limited Edition", welche ausschließlich in Müller-Drogeriemärkten erhältlich war und in einer hübschen Holzschatulle mit Parfumproben verkauf wurde.


Film+++---
Bild++++--
Ton++++--
Bonus++++--


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Parfum - Die Geschichte eines Mörders, Das
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