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USA, FR 2005
Originaltitel:Assault on Precinct 13
Alternativtitel:Assaut sur le central 13
Länge:104:14 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:Jean-François Richet
Buch:James DeMonaco, John Carpenter (Vorlage)
Kamera:Robert Gantz
Musik:Graeme Revell
SFX:Jason Board
Darsteller:Ethan Hawke, Laurence Fishburne, Maria Bello, Drea de Matteo, Gabriel Byrne, John Leguizamo, Ja Rule, Aisha Hinds, Brian Dennehy, Kim Coates, Matt Craven, Currie Graham, Fulvio Cecere, Colin Glazer, Gilson Lubin, Sasha Roiz
Vertrieb:Highlight/Constantin
Norm:PAL
Regionalcode:2
Bildformat:2.35:1 (anamorph)
Tonformat:Dolby Digital 5.1, DTS 5.1 (dt.)
Sprache:Deutsch, Englisch
Untertitel:Deutsch
Specials:
  • Original - Kinotrailer (2:24 Min.)
  • Der Waffenausstatter (4:53 Min.)
  • Der Produktions-Designer (7:28 Min.)
  • Der Stunt-Koordinator (4:26 Min.)
  • Das Team (5:16 Min.)
  • Deleted Scenes (5:58 Min.)
  • Hinter den Kulissen (12:34 Min.)
  • Die Besetzung:
    • Ethan Hawke
    • Laurence Fishburne
    • Maria Bello
    • Gabriel Byrne
    • John Leguizamo
    • Brian Dennehy
  • Trailershow:
    • The Jacket (2:19 Min.)
    • Siegfried (1:01 Min.)
    • Blast (1:36 Min.)
    • Der Fluch - The Grudge (1:18 Min.)
    • Die Bluthochzeit (2:06 Min.)
    • Chuckys Baby (2:01 Min.)
    • The Eye 2 (2:50 Min.)
    • Schatten der Zeit (2:17 Min.)
  • Der besondere Filmtipp: Die fantastischen Vier (2:23 Min.)
Das Detroiter Polizeirevier 13 bereitet sich gerade auf Silvester vor. Lediglich eine kleine Mannschaft von Beamten schiebt an diesem winterlichen Abend noch Dienst. Doch dann naht unerwarteter Besuch: Ein Gefängnistransport mit Schwerkriminellen bleibt im heftigen Schneegestöber unweit des Reviers liegen. Die Häftlinge, darunter der skrupellose Mörder Marion Bishop, werden für die Nacht in die dortliegenden Zellen gesperrt. Als plötzlich Scharfschützen aus den eigenen Polizeireihen das Feuer auf die unterbesetzte Station eröffnen, bleibt Sergeant Roenick nur eine Wahl: Er muss auf die Unterstützung der inhaftierten Verbrecher zählen, damit sie die Nacht überleben.
"I want to live; as opposed to I don't want to die." - Jak Roenick

In meinen Augen sind Remakes nur dann gerechtfertigt, wenn sie das Original entweder auf rein technischer Ebene in einem neuem Glanz erstrahlen lassen (so geschehen bei Peter Jacksons "King Kong" 2005), oder aber wenn man die Geschichte mit neuen Ideen anreichert und den Plot z.B. in eine ganz andere Richtung versucht zu lenken. Wie dies funktioniert, zeigte man uns 2003 mit dem "Dawn of the Dead"-Remake , welches gekonnt die bekannte Geschichte Romeros mit neue Einfälle wie z.B. rennenden Zombies kombinierte.
Ein weiteres Remake, welches sich nicht hinter dem Original zu verstecken braucht, ist der dieser Rezession vorliegende Actionthriller "Das Ende - Assault on Precinct 13", welcher John Carpenters Klassiker komplett umkrempelte, schlussendlich aber immer noch als Remake zu erkennen ist. So gesehen war ja Carpenters Film bereits eine Art Remake, obgleich er es lieber als Hommage an den Westernklassiker "Rio Bravo" bezeichnet.




In Jean-François Richets ("Brennender Asphalt", 1997) Neuverfilmung handelt es zwar immer noch um ein belagertes Polizeirevier, allerdings würfelte man die Rollenverteilung noch einmal komplett neu und machte aus dem schwarzen selbstbewussten Sergeant aus Carpenters Original einen weißen, Alkohol und Antidepressiva abhängigen Cop, der bei einem Undercover-Einsatz durch eine Fehlentscheidung sein Team verloren hatte. Dafür nimmt Laurence Fishburne ("Matrix") den Part des Gefangenen ein, welcher schlussendlich wie in Carpenters Film Seite an Seite mit den Gesetzeshütern kämpfen muss. Nur hier kommt dann wirklich der große Bruch. Denn auch wenn man das Szenario von Los Angeles nach Detroit verlegt hat und die Geschichte dann noch an Silvester spielen lässt, dürfte die größte Veränderung der Grund sein, weshalb die Polizeistation überhaupt angegriffen wird. Ein positiver Aspekt wie ich finde, denn so ganz konnte man die Gründe für die Belagerung im Original nicht nachvollziehen und es wirkte stellenweise etwas aufgesetzt und unglaubwürdig. In wiefern man natürlich Jean-François Richets Version als glaubhaft hinstellen möchte, sollte an dieser Stelle jedem selbst überlassen sein. Fakt ist aber, dass dadurch, dass die Gegner von außerhalb den Schwerverbrecher Bishop zurück haben wollen und man nicht weiß, mit wem man es wirklich zu tun hat, die ganze Sache noch viel spannender machen als in Carpenters Film. Hier steckt augenscheinlich viel mehr dahinter als eine kleine Racheaktion irgendwelcher Straßengangs, die nur den Tod eines verstörten Familienvaters wollten ...




Dabei kommt hier schnell die Frage auf: Wieso um alles in der Welt kämpft Bishop denn nun auf der Seite der Polizisten, obgleich er doch alles drum geben sollte, befreit zu werden? Nun, sagen wir es mal so: Es sind nicht Bishops Leute, die ihn "retten" wollen!
Mag der eine oder andere Geschichten um Korruption und Verschwörungen nicht sonderlich anreizend finden, da sie in Hollywood in fast jeden zweiten Actionthriller verheizt werden, macht dieser Plottwist durchaus Sinn und offenbart den Weg zu beinharter Action, die man in dieser Form heutzutage leider viel zu selten in den Kinos begutachten darf.
Jean-François Richets Version sorgt für eine angenehme Spannung und soliden Charakterzeichnung, welche aber wie nicht anders erwartet nur an der Oberfläche kratzt und für klischeefreie Entwicklungen der Personen keinen Platz lässt. Wie sollte es den auch, den im Gegensatz zum Original liegt der Schwerpunkt deutlich in den Actionszenen, auch wenn das Filmteam in Interviews anderer Meinung zu sein scheint. Aber hier braucht man sich nichts draus zu machen, denn auch Carpenters Werk war recht oberflächlich gestrickt, bot dafür aber eine bedrückende und stark depressive Atmosphäre, an die Richet leider vergeblich versucht heran zu kommen. Zwar erzeugt er durch eine gute Schnittarbeit, welche ganz in Richtung "old school" geht und einem soliden Soundtrack von Graeme Revell ("Sin City", "The Fog" beide 2005) mehr als routinierte Spannung, bannt den Zuschauer vor den Bildschirm und lässt ihn kaum wieder los. Aber dennoch: Wenn es um den Score geht, dann kommt an Carpenters Soundtrack niemand ran, dafür wirkt das Remake schnitttechnisch deutlich besser. Dies sollte man Carpenter aber auf keinen Fall negativ ankreiden, denn vor fast 30 Jahren und einem Bruchteil von dem Budget was Jean-François Richet zur Verfügung stand, ist Carpenter ein Kind seiner Zeit gelungen, welches auch Jahrzehnte später noch seine Reize hat.




Wie wir also sehen, ist das Remake dem Original sogar in diversen Punkten überlegen, wenn man beide unbedingt vergleichen möchte, aber auch als eigenständiges Werk gibt es hier nur wenig zu bemängeln. So vorhersehbar die ganze Geschichte zu Beginn auch wirken mag, umso überraschter wird man schlussendlich sein und auch wenn hier kein Meisterwerk entstanden ist, so aber zumindest ein packender Actionthriller mit genügend Eigenständigkeit um aus den Schatten des Originals hervortreten zu dürfen, ohne sich dabei in irgendeiner Form die Blöße zu geben, nur ein billiger Abklatsch eines Klassikers zu sein. Zudem offenbart das zugegeben recht einfach gestrickte Skript einige überraschende Wendungen, mit denen man in der jeweiligen Situation am wenigsten rechnen wird. Kurz gesagt: Jean-François Riche scheißt förmlich auf irgendwelche Regeln, so dass die Geschichte nie wirklich vorhersehbar wird und die Darsteller sich niemals in Sicherheit wiegen können und der Zuschauer schließlich ziemlich verdattert dreinschauen wird, wenn plötzlich ein Charakter über den Jordan geht, bei dem man es am wenigstens erwartet hätte (Nein, ich habe hier nicht gespoilert, denn es gibt einige Protagonisten im Film, mit dessen Tod man nicht rechnen wird, also bleibt die Spannung weiterhin bestehen).




Zum Schluss möchte noch einmal auf die Besetzung zu sprechen kommen, welche rundum gute Arbeit leistet, obgleich sie mit ihren Charakteren etwas mehr hätte arbeiten können, um sie nicht ganz so oberflächlich wie im Drehbuch wirken zu lassen. Zudem erscheint mir Ethan Hawke nicht die Idealbesetzung für die Rolle des abgewrackten Cops und Laurence Fishburne, der anscheinend nur noch sein "Matrix"-Face aufsetzt, bleibt ebenfalls recht eindimensional in seiner Darstellung. So ergeht es aber auch den anderen Charakteren, welche alle recht oberflächlich und klischeehaft gezeichnet sind, was aber wie bereits erwähnt mehr dem Drehbuch angekreidet werden muss, welches sich ruhig mehr Zeit für die Entwicklung der einzelnen Personen in dieser auswegslosen Zwickmühle hätte nehmen sollen, denn hier hätte man auf der rein psychischen Ebene einiges mehr herausholen können, aber das schaffte selbst Carpenter nicht so wie er es sich vielleicht vorstellte. Man zeigt zwar hin und wieder, wie die Charaktere unter Stresssituationen reagieren (überzeugend Maria Bello "The Dark"), überwiegend werden aber Dialoge jenseits von Gut und Böse geführt. Mal ehrlich: In solch einer Situation hätte ich besseres zu tun als mit einem Schwerverbrecher über Sex zu sprechen. Die anderen Darsteller sind hier zwar kein Kanonenfutter, dürfen aber nicht so wirklich aus sich herauskommen oder aber glänzen durch Overacting. So z.B. John Leguizamo ("Spawn") als drogensüchtiger Kleinkrimineller. Die anderen Schergen wie z.B. Ja Rule ("Scary Movie 3"), Kim Coates ("Hostage"), Drea de Matteo ("Swordfish") und Gabriel Byrne ("End of Days") geben eine routinierte Darstellung ab, wobei gerade Gabriel Byrne ebenso unterfordert ist wie Brian Dennehy ("FX - Tödliche Tricks"), welcher nach einer längeren Zeit endlich mal wieder im Kino zu sehen ist, aber leider nur viel zu zurückhaltend agieren darf.




Bis zum etwas enttäuschenden Showdown bietet uns "Das Ende" mehr als 90 Minuten satte Action, welche nicht mit blutigen Shootouts geizt. Dies hat zufolge, dass im ganzen Action-Getümmel der Grundtenor Carpenters etwas verloren geht und "Assault on Precinct 13" letztlich nicht so düster und bedrückend daher kommt wie das Original. Dafür haben wir es aber mit einem spannenden und stellenweise recht harten Actionthriller zu tun, welcher in dieser Form kaum noch in die Kinos kommt. Etwas mehr subtiler Horror als offenkundiges Actiongelagere hätte Jean-François Richets Version mit Sicherheit gut getan, aber im Vergleich mit den anderen Actionfilmen, welche in die Kinos kommen, darf "Assault on Precinct 13" als einer der besten des vergangenen Kinojahres bezeichnet werden.




"When bad boys turned heroes."- Werbezeile

Die frische DVD aus dem Hause Constantin Film, welche im Vertrieb der Highlight Film erschienen ist, überrascht zu allererst dadurch, dass hier auf den sonst üblichen HD²-Transfer verzichtet wurde, vielleicht weil dies beim vorliegenden Master nicht möglich war. Wie dem auch sei, der Widescreen-Transfer ist so oder so ein Fall für sich und wurde stilistisch stark verfremdet, so dass wir es unter anderem mit einem sehr harten Kontrast zu tun bekommen, welcher Details in dunklen Bereichen kaum zu erkennen gibt. Hier müsste man manuell etwas nachregeln um ein etwas besseres Ergebnis zu erhalten, was aber kaum der Sinn der Geschichte sein dürfte. Auch wenn dies vom Regisseur so gewollt zu sein scheint, ist dies für den Zuschauer eher störend als hilfreich und auch an den Farben wurde reichlich gewerkelt und so erscheint das Bild mal gelbstichig, dann wieder in einem kühlen Blau gehüllt. Solch Stilmittel müssen wir zwar akzeptieren, aber die mangelnde Detailschärfe, welche aus einen starken Rauschfilter resultiert, gehört eigentlich nicht in den Bereich. Der gesamte Transfer scheint frei von störendem Bildrauschen, dafür fehlt es aber auch überdeutlich an Schärfe und Brillanz. Den gesamten Film über erkennt man leider überdeutlich den Einsatz diverser Filter und das lässt das Bild gerade in den Bewegungen recht schwammig wirken und auch Nachzieheffekte bleiben hierbei nicht verborgen. Hinzu gesellen sich stehende Rauschmuster, dafür bleibt das Bild aber von Verschmutzungen verschont und auch die Kompressionen arbeiten recht unauffällig. Hier reicht es gerade noch für vier Punkte, aber gerade im Bereich der Schärfe wäre hier mit Sicherheit deutlich mehr drin gewesen, als ein durchweg weiches und stellenweise unscharfes Bild.
Etwas besser, aber auch weit hinter den Erwartungen zurück bleibt der Dolby Digital Track, welcher leider eine Menge Potenzial verschenkt und trotz des ordentlichen Einsatzes der Effektlautsprecher nicht so richtig zu gefallen will. Die gesamte Abmischung bleibt etwas kraftlos und möchte nicht so wirklich aus sich herauskommen. Zwar werden der Score und auch die Umgebungsgeräusche stets aus den hinteren Kanälen wiedergegeben und in den Actionsequenzen darf auch der Bass hin und wieder das Pedal durchtreten, aber überwiegend bleibt der komplette Mix recht schwach auf der Brust und klingt sehr gedämpft und zurückhaltend. Fast so als hält man einen Kampfhund an der Leine, welcher immer drauf wartet losgelassen zu werden, aber das Herrchen will einfach nicht. Da hilft es dann auch nichts, dass die Dialoge gut zu verstehen sind und eine grundsolide Räumlichkeit erzeugt wird. Denn hier wäre eine druckvolle und dynamische Abmischung Pflicht gewesen, welche in den Actionszenen das Wohnzimmer in ein Schlachtfeld umwandelt. Leider kann dieser Wunsch nicht erfüllt werden und auch der etwas kräftigere DTS-Ton bietet diesbezüglich keine nennenswerteren Verbesserungen und der englische Mix erscheint in den Dialogen sogar noch eine Spur dumpfer.




Kommen wir nun zum Bonusmaterial, welches leider den Audiokommentar der US-DVD vermissen lässt, ansonsten aber nahezu identisch ist. Neben einer obligatorischen Trailershow, dem Original Trailer zum Film und dem besonderen Filmtipp, der dieses mal aus einem Trailer zu "Fantastic Four" besteht, bekommen wir noch vier kurze Featurettes zu Gesicht, welche neben Filmausschnitten pro Featurette ein spezielles Thema anschneidet. Den Anfang macht "Der Waffenausstatter", in dem wir mehr über die im Film eingesetzten Waffen erfahren. Etwas informativer und interessanter wird es dann beim knapp 8minütigen Teil über den "Produktionsdesigner". Hier erfahren wir dass das komplette Gebäude eine einzige Kulisse ist und bekommen schöne Einblicke in die intensive Arbeit, welche in der Konstruktion steckt. Weiter geht es mit einem kurzen Featurette über den "Stunt-Kordinator" und dem gesamten "Team". Beide gehen jeweils knapp 5 Minuten und bieten erneut ein paar Einblicke in die Filmarbeit, aber leider im Verhältnis zu Laufzeit viel zu viele Filmausschnitte. Zum Schluss bekommen wir neben einigen Filmografien und Biografien noch knapp 6 Minuten an Deleted scenes zu sehen, sowie einen rund 13minütigen Einblick hinter die Kulissen. Letzterer ist wieder ein typisches PR-Making of, welcher vollgeballert mit Filmausschnitte und kurze Statements der Filmmitglieder kaum was zu bieten hat und wie so oft recht oberflächlich bleibt. Das war es dann aber auch schon. Bleibt nur noch zu erwähnen, dass alles Extras optional deutsch untertitelt wurden.




Auch wenn sich der technische Teil jetzt nicht so positiv liest, sollte man dennoch einen Blick riskieren, denn schlecht ist weder der Film noch die DVD. Die Mängel im Bild- und Tonbereich sind für solch eine Produktion zwar irgendwie ärgerlich, aber das tut dem Filmspaß keinen Abbruch und "Assault on Precinct 13" ist ein Film der seinen Chance zumindest auf DVD bekommen sollte, wenn man im schon im Kino nur wenig Beachtung schenkte. Gute Action mit vielen spannenden Momenten und Überraschungen. Ob man allerdings das Remake dem Original vorzieht, sollte jeder für sich entscheiden, man sollte aber beide schon kennen um sich wirklich ein Urteil bilden zu können. Hier heißt es also: Zumindest einmal in der Videothek ausleihen und die Mutigen unter euch fahren jetzt sofort in den nächsten Elektromarkt und kaufen sich die DVD. Ihr werdet es nicht bereuen ...


Film++++--
Bild++++--
Ton++++--
Bonus++----


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Assault on Precinct 13
Assault on Precinct 13 (Special Edition)
Assault - Anschlag bei Nacht (Das Ende) [Special Edition, 2 DVDs]
Assault - Anschlag bei Nacht (3 Disc Limited Collector's Edition)
News"Assault" – Carpenter-Soundtrack auf Vinyl
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