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| Ein Wald voller gefallener Engel, die ihre Opfer zuerst verführen und dann umbringen. Fünf Freunde haben einen Autounfall und geraten in ihre Fänge. Es entbrennt ein tödlicher Kampf, bei dem Angst und Verführung eine blutige Spur legen. Diese Engel haben unstillbaren Appetit auf Menschenfleisch ... und ziehen Dich direkt in die Hölle! |
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| Format | 1,78:1 (anamorph) |
| Norm | PAL |
| Dieser Low-Budget-Film liegt uns im korrekten Bildformat von 1,78:1 vor und wurde anamorph abgetastet. Die Angabe auf dem Cover von 1,66:1 ist falsch. Wie dem auch sei, wenn man sich vor Augen hält, dass es sich hierbei um eine - in Deutschland würde man sagen - Amateurfilm-Produktion handelt, ist der vorliegende Transfer recht ordentlich geworden. Stilmittel bedingt werden die Farben meist sehr verfälscht wiedergeben, was auch den Kontrast teilweise stark in Mitleidenschaft zieht. Neben Blau, Braun- und Rottönen wirken die "normalen" Sequenzen meist recht blass und farblos. Der Kontrast bemüht sich alle nötigen Details wiederzugeben, kommt dabei sehr oft ins Schleudern und überstrahlt helle Flächen in jeder Szene. Die Schärfe befindet sich ebenfalls auf einem durchschnittlichen Niveau und lässt kaum Details erkennen, was unter anderem auch am Bildrauschen liegt, welches sehr wechselhaft und in unterschiedlicher Stärke auftritt. Insgesamt wirkt das Bild überwiegend sehr weich, bis hin zu matschig. Die Kompressionen arbeiten dafür recht sauber, Blockrauschen und andere Fehler tauchen sehr selten auf. Was hier allerdings am meisten stört, ist die Stufenbildung, welche teilweise richtig unschöne Ausmaße annimmt. Für einen Low-Budget-Film aber dennoch erträglich, wobei es auch hier schon deutlich besseres zu sehen gab. | |
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| Formate | Dolby Digital 5.1 (nur dt.), Dolby Digital 2.0 |
| Sprache | Deutsch, Englisch |
| Untertitel | Deutsch |
| Der deutsche Dolby Digital 5.1 Mix spielt sich überwiegend im Frontbereich ab und darf nur selten kleinere Ausflüge in den Effektbereich wagen. Richtig räumlich ist dies natürlich nicht, denn dafür werden Umgebungsgeräusche zu selten eingesetzt. Lediglich der Score darf auch die hinteren Kanäle belagern. Zudem klingt der Frontbereich recht dumpf, was vor allem bei den Stimmen auffällt, welche recht schlecht abgemischt wurden und zudem leicht verzerren. Hier ist es dann lediglich der Bass, der für etwas Druck sorgt. Der englische Stereotrack klingt nicht mehr so dumpf und natürlicher, dafür aber sehr leise. Da bleibt eigentlich nur zu sagen, dass beide Tonspuren nicht sonderlich berauschend klingen. | |
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| Extras |
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| Im "Making of" finden wir lediglich knapp 8 Minuten an Casting-Aufnahmen zweier Waldnymphen, die sich halbnackt über einen Teppich räkeln, sowie eine kurze Sequenz beim Dreh im Wald. Beides wird von den Machern kommentiert. Nett, aber weit entfernt ein Making of zu sein. Zudem gibt es noch drei geschnittene Szenen, wobei diese sich noch in ihrer Rohform befinden. Die Sequenz mit dem abgebissenen Plastikpenis entlockte mir zumindest ein kleines Lächeln. Zum Schluss gibt es noch den Originatrailer, eine Trailershow und eine kleine Bildergalerie. | |
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| Solltet Ihr mal wieder Bock haben, Euch mit einem absolut dämlichen Film wieder so richtig die Kante zu geben, so ist "Forest of the Damned" genau das Richtige für Euch. Ich kann es beim besten Willen nicht verstehen, dass dieser langweilige Wald- und Wiesen-Splatter in einigen Ländern so erfolgreich ist. Hier stimmt einfach gar nichts und dass sich Tom Savini mit seinem "guten" Namen für so einen Amateurmüll hergibt, schlägt dem Fass beinahe den Boden aus. Nicht nur dass der Film keine Spannung erzeugt, miserabel inszeniert wurde, sich durch eine ebenso miese wie diletantische Ausleuchtung auszeichnet und die Geschichte - frei von jeglicher Logik - uns einfach nur verarschen will. Nein, man muss dann auch noch ein paar nackte Waldnymphen durch das Bild huschen lassen, welche die Protagonisten erst anknabbern und danach aufknabbern. Dies ist dann vielleicht sogar das Highlight im Film, zumindest wenn man nackte Mädels sehen möchte, obgleich ich da wesentlich bessere Alternativen wüsste. Es ist einfach schlicht und ergreifend scheiße, was Regisseur Johannes Roberts hier abliefert, da können weder die Dämonenweiber, noch die schlecht inszenierten Gore-Sequenzen etwas dran rütteln. Zum drögen Drehbuch gesellt sich noch eine katastrophale Kameraführung, sowie die Tatsache, dass keiner der Darsteller wirklich Spaß an dem ganzen Schund gehabt haben wird. "Forest of Damned" kann rein nichts und davon reichlich wenig. Ich habe jetzt auch gar kein Bock mehr länger über diesen Film zu schreiben, es wurde bereits alles nötige gesagt, geschrieben, erzählt. Ihr wollt mehr Infos? Nicht mit mir, denn die 80 Minuten Zeitverschwendung haben mir gereicht. Wenn ihr Euch den Film dennoch anschauen wollt - bitte, aber sagt nicht ... na ihr wisst schon! |
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![]() | Druckbare Version |
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