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CAN 2003
Originaltitel:Bugs
Länge:81:02 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 16 Jahre
Regie:Joseph Conti
Buch:Patrick J. Doody,Chris Valenziano, Joseph Conti, Robinson Young
Kamera:Richard Wincenty
Musik:William T. Stromberg
SFX:John LaForet, Joseph Conti
Darsteller:Antonio Sabato Jr., Angie Everhart, Dean Copkov, Tig Fong, Steve Lucescu, Duane Murray, Tim Post
Vertrieb:Universal
Norm:PAL
Regionalcode:2



Inhalt
Pünktlich zur Einweihung einer neuen U-Bahn-Linie machen mutierte Killerkakerlaken mit den in bester Partylaune befindlichen Passagieren kurzen Prozess, nachdem es zuvor dem regierenden Großgeschäftsmann und Streckenfinanzier gefiel, alle Warnungen seitens der Insektenforscherin Emily Foster in den Wind zu schlagen. Die sieht sich nun genötigt, an der Seite von Ex-Freund und SWAT-Team-Leader Pollack in den düsteren Eingeweisen nach dem rechten bzw. eventuellen Überlebenden zu sehen.

Bild
Format1.78:1 (anamorph)
NormPAL
 Für einen Film aus dem Jahre 2003 ist das Bild eigentlich ziemlich schlecht ausgefallen. Als erstes fällt einem die schwache Schärfe und das recht starke Bildrauschen auf, welches sich über den ganzen Film weg zu erkennen gibt. Die Farben gehen soweit in Ordnung, aber der Kontrast ist deutlich zu dunkel ausgefallen, was dem "U-Bahn"-Horrorfilm nicht besonders zu gute kommt. Details werden verschluckt und insgesamt wirkt das Geschehen viel zu unnatürlich. Auch die Detailschärfe ist gerade mal als befriedigend zu bezeichnen und gibt sich recht wechselhaft. Ein richtig detailliertes Bild bekommen wir eigentlich nie zu Gesicht und noch dazu kränkelt das Ganze an einer recht unschönen Bewegungserkennung, welche den gesamten Sehgenuss deutlich trübt. Und auch wenn die Kompressionen recht unauffällig arbeiten, hilft dies nicht über die Tatsache weg, dass hier sicherlich mehr möglich gewesen wäre, als uns ein durchweg "unscharfes" Bild abzuliefern.
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Ton
FormateDolby Digital 5.1
SpracheDeutsch, Englisch,
UntertitelEnglisch, Französisch, Deutsch, Teschisch, Niederländisch, Unagrisch, Polnisch, Griechisch
 Auch der Ton ist nicht gerade das Gelbe vom Ei. Abgesehen davon, dass die Dialoge gut zu verstehen sind, reicht es hier gerade mal für 3 Punkte. Zu frontlastig ist das Geschehen und lässt einen ordentlichen Raumklang vermissen. Ohne Druck oder Dynamik lassen sich direktionale Effekte an einer Hand abzählen und die Effektlautsprecher kommen nur für die Umgebungsgeräusche zum Einsatz. Hätte man wenigstens der Front mehr Kraft verpasst und die Actionszenen mächtiger abgemischt, hätte man vielleicht noch 4 Punkte geben können, aber so macht Heimkino wenig Spaß. Der englische Track unterscheidet sich kaum in puncto Surround-Sound, dafür wirken die Dialoge etwas sauberer und die Front allgemein etwas klarer, dennoch ist auch der englische Track weit von einem guten Dolby Digital Track entfernt.
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Extras
Extras-
 Hier gibt es nicht mal einen Trailer. Schade drum.
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Fazit
Obgleich "Bugs" die bessere Alternative zu Interner Link"Mimic 2" ist und es hier nach ein paar Minuten schon richtig zur Sache geht, ist Joseph Conti Regiedebüt nichts anderes als ein typisches, klischeebehaftes Monstermärchen, wie es befreits unzählige Male zuvor verfilmt wurde. Einziger Unterschied: Hier gibt es diesmal ausschließlich eine nette Mischung aus Käfer und Skorpion in CGI-Form. Die ist zwar nicht sonderlich aufwendig, aber durch die meist dunklen Szenarien wirkt es zumindest nicht so billig wie erwartet. Die Effekte sind teilweise recht blutig und zeigen wieder überdeutlich, dass Tierhorrorfilme einen Freifahrtschein bei der FSK haben. Die Story ist wie so oft 08/15-Ware und bietet den üblichen "korrupte Firma versucht alles zu vertuschen"-Quatsch mit einer Prise Interner Link"Starship Troopers".
Für eine TV-Produktion immherin recht solide inszeniert, ohne dabei sonderlich Spannung aufzubauen. In den Hauptrollen sehen wir hier bekannte Genre-Gesichter wie Antonio Sabato jr. (Interner Link"Shark Hunter") und Angie Everhart (Interner Link"Bordello of Blood"). Für Tierhorrorfans sicherlich ein netter Film und wenn auch nur aus Komplettierungsgründen.
Für einen neuen Film wie "Bugs" ist die DVD-Auswertung aber recht bescheiden ausgefallen. Weder Ton noch Bild können überzeugen und auf Bonusmaterial hat man gleich ganz verzichtet.



Bilder der DVD




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