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USA 2000
Originaltitel:Crack in the Floor, A
Länge:85:59 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:keine Jugendfreigabe
Regie:Sean Stanek, Corbin Timbrook
Buch:Sean Stanek
Kamera:Marc J. Gordon
Musik:Rob Disner
SFX:Jeff Himmel
Darsteller:Mario Lopez, Gary Busey, Bo Hopkins, Rance Howard, Tracy Scoggins, Justine Priestley, Daisy McCrackin, Bentley Mitchum, Jason Oliver, Francesca Orsi, Kyle Patrick Feuer, David Naughton, Stephen Saux
Vertrieb:Starmedia
Norm:PAL
Regionalcode:2



Inhalt
Auf ihrem Weg durch die Berge beschließen Lehmann und seine Freunde in einer Waldhütte zu rasten - nichts ahnend, wer unter ihnen haust und sie beobachtet - Jeremiah! Jeremiah meidet menschliche Gesellschaft, seit er vor 30 Jahren Zeuge der Vergewaltigung und Ermordung seiner Mutter wurde. Seitdem hat er den teuflischen Drang, jeden, der seinen Weg kreuzt, für das Elend seiner Mutter zu bestrafen. Als die Freunde schließlich bemerken, dass etwas Seltsames vorgeht, ist es schon zu spät, dem Horrortrip zu entkommen ...

Bild
Format1,85:1 (anamorph)
NormPAL
 Der Zuschauer bekommt ein durchschnittliches, anamorphes Bild zu Gesicht, was durch einige Unschärfen verschlechtert wird. Farblich ist alles in Ordung. Der Kontrast hätte aber wesentlich besser sein können. Verunreinigungen oder Artefaktbildungen gibt es keine, aber die DVD hat mit einem Rauschen zu kämpfen, was in dunklen Szenen doch bemerkbar ist.
 +++---

Ton
FormateDolby Digital 5.1, DTS, Dolby Surround
SpracheDeutsch, Englisch
UntertitelDeutsch
 Beim Ton hat sich Starmedia nicht lumpen lassen und wieder alle möglichen Variationen auf die DVD gepackt. Hierbei wirkt der DTS Track am Besten, dicht gefolgt vom 5.1 Track, der nur minimal leiser daher kommt. Die DVD hat eine recht guten Surround-Abmischung, was gerade lobenswert ist, da der meiste Teil des Films im Wald spielt und so die Umgebungsgeräusche im ganzen Hörbereich wahrzunehmen sind. Zu dem gesellt sich eine gute Bassuntermahlung, so dass der Subwoofer einiges zu tun bekommt. Der O-Ton ist ebenfalls stimmungsvoll abgemischt, wirkt aber etwas schlechter, da die Musik hier im Vordergrund einige Sprachsequenzen fast verschluckt. Leider ist es nicht möglich im Film zwischen den beiden Sprachfassungen herzuschalten, man muss immer zurück ins Hauptmenü der DVD.
 ++++--

Extras
Extras
  • Originaltrailer (1:27 Min.)
  • Trailershow:
    • Vampire Clan (1:26 Min.)
    • Air Strike (1:37 Min.)
    • Tail Sting (2:04 Min.)
  • Interviews (19:39 Min.)
  • Fimografien
 Die übliche Trailershow mit drei weiteren Filmen aus dem Hause Starmedia, der Originaltrailer zum Film in Deutsch sowie die Filmografien sind nichts Besonderes. Zusätzlich spendierte man uns noch Interviews des Produzenten und des Editors, welche zwar in kleinen und lustigen Anekdoten zum Film schwelgen, aber im Großen und Ganzen auch in sehr vielen Lobeshymnen, was schon nervig wirkt.
 +-----

Fazit
Und hier ist der nächste "Teenager gehen in den Wald und werden einer nach dem anderen umgebracht". Nur heißt der Mörder mal nicht Jason oder Michael, nein, hier kommt Jeremiah. Das Gesicht wird immer durch die Haare verdeckt und wenn man etwas vom Gesicht zu sehen bekommt, sind es die Augen oder die glatt rasierte Haut. Und das bei Jemandem, der 33 Jahre allein und von niemandem entdeckt unter seiner Hütte lebt. Storytechnisch hat der Film völlig versagt und wird nur durch einige dumme Sprüche und den Hinterwälder-Cameo von Gary Busey aufgewärtet. Wer kennt diesen zu ewigem B-Movie-Filmsein verbannten Blondschopf nicht, der sich durch seine Äußerungen zum 11. September und seiner Mitwirkung im türkischen Skandalfilm "Tal der Wölfe - Irak" in den USA ganz ins Aus geschossen hat. Gary Busey wird auch groß auf dem Cover angekündigt, genau wie David Naughton (Interner Link"American Werwolf") im Trailer des Films, jedoch kann man hier auch mal wieder von Etikettenschwindel reden, da beide im Höchstfall zwischen 3 und 5 Minuten im Film vorkommen. Dass sich auch noch gerade zwei Regisseure an diesem Drehbuch versucht haben, stimmt auch doppelt traurig, da man von einer wirklichen Story meilenweit entfernt ist. Gerade noch durchschnittlicher Teeniehorror ohne besondere Höhepunkte oder Effekte aber zum einmal Ansehen durchaus geeignet, vor allem wenn man sich die Zeit für den nächsten Interner Link"Freitag der 13." totschlagen möchte.



Bilder der DVD




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