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MEX 1983
Originaltitel:Lola la trailera
Alternativtitel:Lola the Truck Driving Woman
Länge:104:22 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ungeprüft
Regie:Raúl Fernández
Buch:Francisco Bracamontes
Kamera:Laura Ferlo
Musik:Jonathan Zarbaya
Darsteller:Rosa Gloria Chagoyán, Rolando Fernández, Irma Selmano, Vitolo, Milton Rodríguez, Emilio Fernández, Maria Cardinal, Xavier Rezzo, Edna Bolkan
Vertrieb:CMV-Laservision
Norm:PAL
Regionalcode:0
DVD-Start:23.01.2006 (Verleih) / 20.02.2006 (Kauf)



Inhalt
Ein Truckfahrer, der zufällig die Geheimnisse umgebauter Trucks entdeckt, gerät daraufhin in einen tödlichen Unfall. Um den mysteriösen Tod ihres Vaters aufzuklären, heuert seine Tochter Lola ebenfalls als Fahrerin an. Schnell findet sie in dem ermittelnden Polizisten Jorg einen Freund und Verbündeten im Kampf gegen ein Drogenkartell, das die illegalen Umbauten für ihre Zwecke nutzt. Als auch noch eine Kollegin von Jorg, die undercover in einem zum Bordell umgebauten Truck ermittelt, brutal ermordet und Jorg von der Bande als Geisel genommen wird, beginnt die alles entscheidende Schlacht. Lola steht dem Einsatzkommando der Polizei resolut zur Seite, um ihren Vater zu rächen und ihren Freund aus den Klauen der Dealer zu befreien ...

Bild
Format1.55:1 (Letterbox)
NormPAL
 Ziemlich gut erhaltenes Bild für die Trash Collection, zumindest an einigen Stellen. Viel sollte man hier auch nicht erwarten, aber die Farben und die Schärfe sind schon mal ganz ok. Wie es scheinbar schon Brauch ist, haben viele Szenen schlagartig einen Farbstich vorzuweisen, sind also urplötzlich mal grün, mal bläulich oder gar rosa. Erwartungsgemäß leistet der Kontrast mit seinen überwiegend dunklen Tönen nicht viel, es gibt hin und wieder Verschmutzungen im größeren Maße, dann lange Zeit nichts und der Rand bleicht stellenweise stark aus. Dafür fallen keine allzu deutlichen Unschärfen auf, das wenig rauschende Letterbox-Bild bleibt dahingehend beständig, auch wenn die Detailschärfe nicht wirklich konkurrenzfähig ist.
 +++---

Ton
FormateDolby Digital 2.0
SpracheDeutsch
Untertitel-
 Der Ton ist typisch für sein Alter, also etwas flach und nicht gerade besonders gut aufgelöst. Auf Bassunterstützung oder präzise Höhenwiedergabe muss man verzichten, dafür drängt sich weder Rauschen noch besondere Verzerrungen in den Vordergrund. Die Musik erklingt da eher schon leicht dumpf und mitunter können hierbei Störungen in Form von Tonhöhensprüngen vorkommen, aber dieses Zugeständnis an das Material macht der Zuschauer sicher. Die DVD muss ohne O-Ton und ohne Untertitel auskommen.
 ++----

Extras
Extras
  • Bildergalerie (2:02 Min.)
  • Trailer (8:45 Min.):
    • Teenage Exorcist
    • Dark Universe
    • Der 6. Kontinent
VerpackungKleine Hartbox
 Der Ton ist typisch für sein Alter, also etwas flach und nicht gerade besonders gut aufgelöst. Auf Bassunterstützung oder präzise Höhenwiedergabe muss man verzichten, dafür drängt sich weder Rauschen noch besondere Verzerrungen in den Vordergrund. Die Musik erklingt da eher schon leicht dumpf und mitunter können hierbei Störungen in Form von Tonhöhensprüngen vorkommen, aber dieses Zugeständnis an das Material macht der Zuschauer sicher. Die DVD muss ohne O-Ton und ohne Untertitel auskommen.
 +-----

Fazit
"Trash Collection" ist nicht gleich "Trash", das zeigte mir "Blutiger Highway". Die mexikanische Anfang-80er-Produktion kann nur in einigen Punkten aus der Durchschnittlichkeit ausbrechen, die sich ergibt, wenn man einen Abenteuerfilm über das Leben auf dem Asphalt und dessen Cowboys (bzw. Cowgirls) schreibt und keine wirkliche Story dahinterklemmt. Dazu gehören genau zwei ziemlich dämliche Herren, der eine dermaßen übertrieben schwuchtelnd, dass es selbst anderen Charakteren unangenehm auffällt, der andere ein Glückskekssprüche klopfender Opi an der Seite der heißen Heldin Lolita, wobei beide rein gar nichts zum Film beitragen, außer ihn etwas auflockern zu wollen. Ob es ihnen gelingt, bleibt dem Zuschauer überlassen, zumindest aber kann man über sie (in beiden Wortbedeutung) hinwegsehen. Die Trucker-Action verlagert sich abgesehen von einem etwas besseren Beginn und der großen Drogenrazzia mit unzähligen Schießereien und Verfolgungsjagden gen Ende (kein Spoiler, das musste ja kommen!) auf Nullkommanichts. Schade besonders deswegen, weil die zahlreichen Kontaktfeten, mit der eine findige Unternehmerin und ihre Mädels die Fernfahrer bei Stimmung und finanziell auf dem Boden der Tatsachen hält, schon ziemlich lahm sind. Mal eine frontale Nacktshow hier, ein wenig nackter Oberkörper da, ansonsten wird da eher eine ziemlich lahme Sache geboten. Für Abwechslung sollte eigentlich der Nebenhandlungsstrang um zwei eingeschleuste Polizisten sorgen, von denen der sich als Trucker engagieren lässt und sich in Lolita verschießt, während die andere, die deutsche Synchro hat hier mit dem Namen Lotus nachgeholfen, sich durch das fahrende Bordell als höchst seltsame, betagte Edelhure bald einen Platz an der Seite des Drogenbarons verschafft. Lotus' direkter Blickkontakt ist ob der seltsamen Make-Up-Künste schon einen Lacher wert, der Rest eher als "normal" auf niedrigem Budget mit halbwegs ordentlicher Umsetzung zu verbuchen, denn der Vergleich mit den beiden ultrastrunzigen Mexiko-Krachern Interner Link"Eine Frau kennt keine Gnade" und Interner Link"Yako" lässt "Blutiger Highway" verdammt professionell, aber auch etwas langweilig aussehen.



Bilder der DVD




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NewsCMV-Neuheiten im Januar / Februar 2006
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