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IT 1981
Originaltitel:Gatto Nero, Il
Länge:87:56 Minuten (ungkürzt)
Freigabe:ab 18 Jahre
Regie:Lucio Fulci
Buch:Edgar Allan Poe, Lucio Fulci, Biagio Proietti
Kamera:Sergio Salvati
Musik:Pino Donaggio
SFX:Paolo Ricci
Darsteller:Patrick Magee, Mimsy Farmer, David Warbeck, Al Cliver, Dagmar Lassander, Bruno Corazzari, Geoffrey Copleston, Daniela Doria, Lucio Fulci
Vertrieb:Laser Paradise
Norm:PAL
Regionalcode:2



Inhalt
In einem kleinen Vorort von London geschehen merkwürdige Todesfälle. Der einzigste Hinweis den es gibt, ist, dass alle Personen nicht von einem Menschen getötet worden sind. Aber was steckt hinter den Morden, die eigentlich wie Unfälle oder Selbstmorde aussehen? Als die Photographin, Jill Trevers, Katzenspuren an einem Opfer entdeckt, gehen ihre Gedanken in Richtung einer mordenden Katze. Sie lernt Professor Robert Miles, der als Medium tätig ist, kennen und berichtet ihm von ihrem Verdacht. Dieser hat als Haustier eine schwarze Katze und ebenfalls Kratzspuren an seiner Hand. Ist dies die Katze, die für die Morde verantwortlich gemacht werden kann? Erst als es fast zu spät ist erfährt Jill, dass der Professor nicht nur mit Toten in Kontakt treten kann, sondern auch noch den Geist seiner Katze beherrscht.

Bild
Format1.66:1 (Letterbox)
NormPAL
 Das Bild wirk stellenweise sehr verschmutzt, wird aber im Laufe des Filmes besser. Wirklich störend wirken sich die Doppelkonturen aus. Zudem ist das Bild sehr körnig, wobei bei dem gesamten Film ein deutlich sichtbares Grieseln zu sehen ist. Ebenfalls wirken die Farben sehr verwaschen, was gerade den Schwarzwert in eine gräuliche Masse verwandelt.
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Ton
FormateDolby Digital 2.0, Dolby Digital 5.1 splitted Upmix (dt.)
SpracheDeutsch, Englisch
Untertitel-
 Leider hat sich in beiden deutschen Tonspuren ein dicker Fehler eingeschlichen. Man hört die englische Tonspur deutlich unter der deutschen Synchronisation. Kann man es bei der Stereo-Tonspur noch ertragen, so sollte man vom 5.1 Track lieber die Finger lassen, da es hier besonders nervend ist. Leider wurde die Stereo-Spur auch recht leise abgemischt, was bei einigen Passagen zum Problem wird, da man nicht alles versteht, wenn die Anlage nicht laut genug eingestellt wurde. Zusätzlich ist bei allen Tonspuren ein deutliches Rauschen hörbar. Der englische Track klinkt etwas sauberer, was aber wohl daran liegt, dass er nicht von der deutschen Synchronisation gestört wird - kleiner Scherz.
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Extras
Extras
  • Original Trailer (2:45 Min.)
  • Trailershow:
    • True Romance (2:00 Min.)
    • Ringmaster (1:08 Min.)
    • Werbetrailer für Laser Paradise (0:31 Min.)
  • Slideshow (42 Bilder)
  • Filmografien:
    • David Warbeck
    • Lucio Fulci
    • Patrick Magee
 Der übliche Trailer zum Film sind das einzigste nennenswerte Extra, da hier eine Szene länger ist als im Film. Die Slideshow läuft mit der Titelmusik im Hintergrund und ist recht langweilig gestaltet. Die Filmografien sind in Wirklichkeit kleine Lebensläufe und geben keine interessanten oder eventuell noch nicht bekannte Details preis. Zudem ist der als Trailer deklarierte Ausschnitt aus "True Romance" kein richtiger Trailer, sondern eine 2 Minuten lange Sequenz aus dem Film.
 +-----

Fazit
Zwar ist Fulcis "The Black Cat" kein Meisterwerk, kann aber solide zu unterhalten wissen. Auch sollte man kein Splatter & Gore-Festival erwarten, da Fulci es bei diesem Film ruhig angeht und nur gelegentlich eine kleine Goreszene in den Film integriert. Diese sind dann aber wieder realistisch dargestellt und können überzeugen. Fulcis Interpretation von Poes "Die schwarze Katze" hat die Problematik, dass man manchmal den eigentlichen Sinn des Films vermisst, da selbst am Ende immer noch nicht wirklich ganz klar ist, worum es eigentlich wirklich geht bzw. welche Hintergründe Patrick Magee ("Uhrwerk Orange") als Professor Robert Miles bewegen, um sich an bestimmte Personen zu rächen. Aber das ist eben Fulci, man muss oder besser kann viel in seine Filme rein interpretieren. Was die Darstellung der Personen betrifft hat sich Fulci einen recht guten Cast zusammengestellt. Leider kann David Warbeck nicht ganz so viel von dem zeigen, was er eigentlich drauf hat. Sehr überzeugend spielt Patrick Magee seine Rolle mit einem fiesen diabolischen Blick.

Die deutsche DVD von Laser Paradise ist ungeschnitten im Gegensatz zur KSM-Fassung, welche eine Freigabe ab 12 hat und um knapp 1,5 Minuten gekürzt wurde. Zudem ist die verweste Leiche im Trailer wesentlich länger als im Film zu sehen, was allerdings nichts heißen soll, da die italienische sowie englische Fassung identisch mit der deutschen sind.



Bilder der DVD




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