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| Es ist vier Jahre her, dass die kleine Regan vom Teufel befreit wurde. Sie ist inzwischen 17 Jahre alt geworden, und immer noch wird sie von bizarren Träumen gequält. Die Psychiaterin Gene Tuskin und Pater Lamont wollen versuchen, sie endgültig zu heilen, doch dazu muss sie wieder in das Georgetown Haus, wo der Dämon bereits auf sie wartet ... |
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| Format | 1.85:1 (anamorph) |
| Norm | PAL |
| Neben einem dem Alter entsprechen natürlichen Farbgebung, kann auch der Kontrast zu überzeugen wissen und verschluckt selbst in dunklen Szenen keinerlei Details. Einzig das Bildrauschen ist zu stark ausgefallen und ständig präsent. Dafür fallen kaum störende Defekte oder Kratzer auf und die Kompressionen arbeiten bis auf leichtes Blockrauschen im Hintergrund recht ordentlich. Die Schärfe gibt sich jedoch recht wechselhaft, erscheint in den Totalen etwas zu weich und hat desöfteren mit Rauschmuster zu kämpfen. In Nahaufnahmen wirkt die Schärfe dann etwas besser, aber noch lange nicht wirklich gut. Hier ist es ebenfalls das Bildrauschen, was der Detailschärfe zusetzt. Insgesamt kann man mit dem Ergebnis aber zufrieden sein. | |
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| Formate | Dolby Digital 1.0 |
| Sprache | Deutsch, Englisch, Spanisch |
| Untertitel | Deutsch, Englisch, Spanisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Portugiesisch, Hebräisch, Polnisch, Griechisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch, Icelandic, Kroatisch, Französisch, Italienisch |
| Der deutsche Monoton bietet eine gute Sprachverständlichkeit, wirkt dem Alter bedingt aber etwas dumpf, mit leichten Verzerrungen in den Höhen. Dennoch kann man die deutsche Synchronisation dem englischen Original vorziehen. Hier wirken die Stimmen etwas leiser, zischen hin und wieder und wirken recht zurückhaltend. In anbetracht des Alters, sind beide Tonspuren aber noch zufriedenstellend. | |
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| Extras |
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| Nunja, viel Bonusmaterial haben wir wahrlich nicht erwartet, aber was sollen wir bitte mit einer Stab & Besetzungs-Tafel? Wir wissen doch, wer in dem Film mit macht. Egal, weiter geht es mit dem US-Kinotrailer und dem US-Teaser, sowie einem alternativen Anfang, der einen Rückblick auf den ersten Teil zeigt. | |
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| Pfui Teufel! Fortsetzungen von Top-Filmen sind in der Filmbranche eine absolute Regel, die jeder zu befolgen hat. Egal ob dabei nur Schnulli herauskommt und damit, teilweise, sogar das Original zerstört wird, es bringt viel Geld und wird gemacht. Und somit erhielt auch "der erschreckendste Film aller Zeiten" "Der Exorzist" im Jahre 1977 seine Fortsetzung. Doch was man hier geschaffen hat, dürfte man wohl als eine der schlechtesten Fortsetzungen aller Zeiten sein! Schlimm, was Regisseur John Boorman aus dem Exorzisten gemacht hat. Ein wüstes, langweiliges, mit grauenhafter Musik unterlegtes Machwerk, in denen selbst die Top-Stars Max von Sydow und Richard Burton stümperhaft wirken.Die Story setzt 4 Jahre nach den schrecklichen Ereignissen an und erzählt die Geschichte von Regan weiter, die nun bereits 17 Jahre ist und immer noch von schrecklichen Visionen gequält wird. Nur eine Therapie kann helfen. Die Geschichte hört sich auf den ersten Blick noch ganz passabel an, doch in Wirklichkeit ist sie wirr, total unlogisch, voller Fehler und am Rande der Dämlichkeit. Mit absoluten Krampf hat man versucht, die Ursache für die Besessenheit zu ergründen und erklärt sie mit dummdreisten Ideen und Lächerlichkeiten sondersgleichen. William Peter Blatty muss das Herz geblutet haben als er den Film sah. Eigentlich hätte er Boorman verklagen sollen, denn bei solch einer Schändung seines Werkes hätte er glatt gewinnen können. Wenn man es wirklich schafft, über die kotzige Story hinwegzuschauen, wird man sofort wieder ernüchtert. Denn auch die Umsetzung des Ganzen ist unheimlich fad! Die Special Effects gehören zum billigsten seiner Klasse und können nur Kopfschütteln verbreiten. Die Schnitttechnik ist miserabel, da einfach alles wild zusammengeflickt wurde, ohne den nötigen Feinschliff anzusetzen. Da wird einem Charaktere schon einfach mal das Wort abgeschnitten, oder eine Szene schlagartig, ohne erkennbaren Grund, beendet, um die nächste Szene stümperhaft dranzutackern. Dann noch die Musik, die eher an die Pornoszenen aus "Caligula" erinnert, als an den schönen wohligen Grusel-Soundtrack des Vorgängers. Und als letztes sind auch die Darstellerleistungen unter aller Kanone. Zwar können Blair, Burton und Sydow noch etwas überzeugen, wirken aber auch wesentlich blasser, als man es von ihnen erwarten darf. Wären in dem ganzen Gewusel nicht doch ein paar kleine Spannungsmomente verborgen und wäre der, zwar stümperhafte, aber doch irgendwie ganz nette Showdown nicht (den man allerdings nur erlebt wenn man nicht schon längst selig schlummert), so würde das Ganze in der vollkommen Versenkung verschwinden. "Der Exorzist II - Der Ketzer" ist ein unwürdiges, fades, totlangweiliges und absolut stümperhaft inszeniertes Sequel, eines der besten Filme aller Zeiten! Grauenhaft in jedem Punkt (im negativen Sinne), dürfte dieser Film als Schlaftablette gerade gut genug sein. Ab und zu (ganz) leichte Spannungsmomente können einen aber helfen, das solide Finale doch noch zu erreichen. Aber eigentlich rettet das dann auch nichts mehr! Die DVD bietet kaum nennenswerte Extras, dafür aber einen soliden Monoton und eine ordentliche, obgleich nicht gute Bildqualität. Etwas mehr Schärfe und weniger Bilrauschen wären schon gewesen. Hier sollten wirklich nur Komplettisten zugreifen. |
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![]() | Druckbare Version |
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![]() | Exorzist: Der Anfang Exorzist 3, Der |
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