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UK 1985
Originaltitel:Venom - Hell at Hammersmith/Live in London
Länge:58:05 Minuten (ungekürzt)
Freigabe:ab 12 Jahre
Regie:Madeleine French
Buch:-
Kamera:Dave Swan, Kevan Debonnaire, Gleen Wilkinson u.a.
Musik:Venom
SFX:-
Darsteller:Cronos (Vocals, Bass), Mantas (Guitar), Abaddon (Drums)
Vertrieb:e-m-s
Norm:PAL
Regionalcode:2



Inhalt
Die Urväter des Black Metal Cronos (Vocals, Bass), Mantas (Guitar) und Abaddon (Drums) legten am 8.Oktober 1985 das Hammersmith Odeon in London in Schutt und Asche. Sie spielten die legendären Klassiker ihrer Kultalben "Welcome to Hell", "Black Metal" und "Possessed".

Tracklist:
- Too Loud
- Black Metal
- Nightmare
- Countess Bathory
- 7 Gates to Hell
- Bass Solo
- Buried Alive
- Don´t Burn the Witch
- In Nomine Satanas
- Welcome to Hell
- Warhead
- Schitzo
- Satanachrist
- Bloodlust
- Witching Hour

Bild
Format1.33:1 (Vollbild)
NormPAL
 Die Bildqualität hat mich äußerst positiv überrascht, dachte ich doch anhand des Alters eher an Videoqualität. Doch der hier vorliegende Transfer überzeugt durch einen überwiegend guten, stellenweise sogar sehr guten Kontrast und einer kräftigen Farbgebung. Auch die Schärfe befindet sich auf einem angenehm hohen Niveau, liefert einen durchweg ordentliche Schärfe ab und kann in Nahaufahmen als recht detailliert bezeichnet werden. Hier ist es dann auch lediglich das Bildrauschen, was negativ auffällt und sich hin und wieder im Hintergrund zu erkennen gibt. Die Kompressionen arbeiten durchweg sauber und zeigen nur geringfügiges Blockrauschen und auch Defekte oder Verschmutzungen fallen kaum auf. In anbetracht des Alters von knapp 20 Jahren ist der Transfer fantastisch und wird von uns auch dementsprechen belohnt.
 ++++--

Ton
FormateDolby Digital 2.0, Dolby Digital 5.1 (Upmix)
SpracheDeutsch
Untertitel-
 Der Ton kommt leider nicht an die Bildqualität heran und erscheint gerade in der Surround-Variante recht unspektakulär, leise und zurückhaltend. Räumlickkeit wird nur minimal durch die Rears erzeugt, dafür klingt die Front sehr dumpf. Der Dolby Digital 5.1 Mix klingt deutlich lauter und überzeugt durch einen wuchtigeren Bass. Aber auch hier sollte man nicht zuviel erwarten. Zwar klingt das ganze hier etwas frischer als der 2.0 Mix aber bleibt dennoch hinter jeglicher Erwartung eines 5.1 Mix zurück. Aber auch hier muss man den Sound im Verhältnis zum Alter und Produktion sehen. Von daher können wir da schon recht zufrieden sein.
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Extras
Extras
  • Trailershow:
    • Magnum: Live in London
    • Venom: Live in London
    • Lee Aaron: Live in London
    • Bonfire
    • Chris Norman
    • Eat the Rich
  • Bildergalerie (26 Bilder)
 Neben einer e-m-s-"Trailershow" mit sechs Trailer diverser Musikveröffentlichungen aus dem Dortmunder Hause (inkl. der Trailer zu "Venom"), finden wir noch 26 Bilder vom Gig.
 +-----

Fazit
Venom rocken sich in die Hölle. Nach ihrem legendären ersten London-Konzert im Jahre 1983, brannten die "Master of Black Metal" dank einer überzogenden Pyro-Show fast die ganze Halle nieder und mussten für Hammersmith versichern, auf die Hälfte ihres Feuerspektakels zu verzichten. Das schien die drei Jungs aus Newcastle aber wenig zu stören, denn sie liefern hier eine gnadenlose Hammer-Show ab, welche vollgepackt mit Klassiker des Trios ist. Egal ob "Welcome to Hell", "Countes Bathory", "7Gates of Hell" oder das geile "Black Metal", die Black Metaller gehen steil ab. Dabei merkt man ihnen förmlich den Spaß an, den die Jungs haben und man verzichtet auf blödes Posen und böse Blicke in die Kamera. Das ist wahrer Metal: hart, laut und schnell. Frontmann Cronos ist dabei nie verlegen auch mal ein Lächeln für sein Publikum übrig zu haben und lässt sich feiern.
Eine tolle Show, welche es endlich auf DVD geschafft hat und zudem noch in einer wirklich erstaunlich guten Bildqualität. Der Ton kann zwar nicht wirklich überzeugen und die Extras sind ebenfalls mager, aber da man die Jungs so selten Live sieht, ist es umso schöner, dass die e-m-s dieses Konzert in Zusammenarbeit mit der Rock Hard auf DVD bannte. 60 Minuten Black Metal pur!



Bilder der DVD




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